
Herr Dipl.- Geograph Steffen Ebert hat mir im Zusammenhang mit seiner Promotion einige
kluge Fragen zum Thema tiefe Geothermie in Meecklenburg-Vorpommern gestellt. - Bitte
lesen Sie seine klugen Fragen und meine kurzfristig gefundenen Antworten in:
Fragen_und_Antworten_tiefe_Geothermie_MV_Herr_Ebert_Herr_Goebel.doc
Dipl.-Geogr. Steffen Ebert / Wiss. Mitarbeiter
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Geowissenschaften
Fachgruppe Wirtschaftsgeographie


Sehr geehrter Herr Nieszery. Ihre Initiative gegen CO2 Verklappung ist gut und kommt rechtzeitig.
Bezugnehmend auf eigene Forschungen aus den letzten 3 Jahren, gibt es folgenden Zusammen-
hänge zwischen tiefer Geothermie und CO2 Verbringung : Es beginnt mit einem Erlaubnisfeld auf
einem Steinsalzstock. Nach der Tiefbohrung muss eine Koaxialsonde runtergelassen werden, die
das Loch in 2 Zonen aufteilt. Ringraum und Förderrohr. Dann lässt man Wasser in den Ringraum,
das durch Erwärmung seine Eigenschaften leicht verändert, und aus Zunahme des Eigendruckes
mit Steinsalz angemischt oben wieder aus dem Förderrohr austritt. - Anfangs noch in sehr kleinen
Mengen, doch mit Zunahme der Ausspülung im Wärmetauscher Salzkaverne immer mehr. Dabei
fällt eine große Menge an Salzlake an, in der sich möglicherweise ca. 0,5 % Lithium befinden. Das
verbleibene Salz wird als Streusalz verkauft. In dieser Phase handelt es sich um Einloch-Bergbau
zur Salzgewinnung. Dabei solt man eine zunehmend größere Wärmetauscherkaverne, die bei ca.
70 Metern Durchmesser und ca. 1.600 Metern Höhe die maximale Leistungsfähigkeit erreicht hat.
In dieser Phase fährt man ein Geothermiekraftwerk das mittels ORC Technik aus Wärme Strom
erzeugen kann, so ca. 10 MWel. Ob es dann gelingt, dass Wachstum der Kaverne aus geophysi-
kalischen Gründen zu stoppen, oder ob das Wachstum um eine Koaxialsonde systembedingt be-
grenzt ist, müssen wir erst noch herausfinden ! Erst wenn ein solches Kraftwerk seine Dichtigkeit
bewiesen hat, wäre eine Nutzung als CO2 GTKW in Kombination mit einem anderen CoGTKW am
nahezu gleichen Standort möglich. CO2 kann Wärme aufnehmen und abgeben. - Das "hin und her"
zwischen den Kavernen lässt sich über Abspannturbinen zur Stromerzeugung nutzen. - Die tiefe
Geothermie ist also ein Vehikel auf dem Weg zu großen, wasserdichten Kavernen. - Ein durchaus
ambivalenter Zusammenhang !? - Wir sollten eine Versuchsanlage in einen Steinsalzdiapier bauen
und die Möglichkeiten erforschen. Grundsätzlich gefällt mir Salzbergbau und Strom aus tiefer Geo-
thermie gut. - Mit CO2 würde ich nur experimentieren wenn die Alternative eine Entlassung dieses
Problemgases in die Atmosphäre die einzige Alternative ist. - Meine Motivation ist Technologie die
unsere Umwelt, insbesondere die Atmosphäre nicht weiter schädigt. - Ich bin Geothermiker, man
könnte auch sagen : " Ich hab Geothermie - keine Leidenschaft ist wie die ! " Dipl. Ing. V. Goebel.
P.S. : Tiefe Geothermie findet zwischen 3.500 und mindestens 5.000 Metern statt - sonst sinnlos.
P.S. : Die benötigten Bohrdurchmesser sind z. Z. nur mit amerikanischen 3.000 PS Rigs möglich.
P.S. : Wenn Ihnen in MV jemand etwas von heißen Aquiferen erzählt, schicken Sie Ihn nach Süd-
deutschland in den Molassegraben oder in den Oberrheingraben. - Im norddeutschen Becken ist
tiefe Geothermie nur im "Steinsalz des Zechsteinmeeres" möglich. - Alles andere ist hier Quatsch.
"Ich halte das GTKW Konzept für durchaus hoffnungsvoll und machbar", muss
aber erkennen, dass ohne einen "Etat für die Wärmeleitfähigkeits-Messungen"
an Salzlaken bzw. NaCl-Sole, und ohne die Beteiligung eines UGSnternehmens
aus dem Kavernenbau eine zielführende Fortsetzung zur Zeit sehr schwer fällt.
Den Förderantrag für die "Wärmeleitfähigkeitsmessungen" habe ich am 22 März
2010 beim Wirtschaftsministerium von Mecklenburg-Vorpommern eingereicht !
Die eingereichten Unterlagen im Detail : Anschreiben, Tabelle, Karte, Messgerät.
Das TBI / Schwerin, Projektträger des WM, war so freundlich mir einen Termin zu
geben. - Mittwoch, den 07 April 2010 um 14:00 Uhr bei Herrn Blank. - Danke sehr.
Die eingereichten Unterlagen im Detail : Anschreiben, Tabelle, Karte, Messgerät.
Gutes, längeres Gespräch mit Herr Ing. Blank. Der Mann hat das technische Ver-
ständnis, welches dem WiMi manchmal so bitter fehlt! - Da kann man hingehen,
das ist keine verlorere Zeit. Am Freitag, den 16 April, darf ich da wieder anrufen !
Die Fähigkeit "technische und kaufmännische Aspekte" eines komplexen Sach-
verhaltes zu erkennen macht das TBI interessant. Die untergeordneten Institute
des WM arbeiten ganz gut. (LUNG Güstrow, Bergamt Stralsund & TBI Schwerin)
Herr Ing. Blank hat mir nur den Hinweis gegeben, einen Firmen- und/oder einen
Verbundpartner aus der Hochschullandschaft zu finden. Wettbewerbsgruppen.
Ich / Wir haben 1 Monat Zeit und keine Wärmeleitfähigkeitsdaten von Salzlaken!

Wettbewerb - Erneuerbare Energien
Einsendeschluss ist der 28.05.2010
Hier der Ausschreibungstext als .pdf
Hier ein erster Vorschlag zu Art und Umfang der notwendigen Forschungsarbeiten.
Konstituition einer verbindlichen Arbeitsgruppe. Z. B. 2 Ing. Büro´s und Hochschulforscher.
Dann können wir uns regelmäßig, und bei Bedarf an den verschiedenen Standorten treffen.
Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit und Wärmekapazität von Salzlaken durch Messungen.
Durchführung einer thermodynamischen PC-Simulation mit geeigneter Software. Fee-flow ?
Definition von Berechnungswegen zur Dimensionierung von GTKW´s mit Wärmetauscher-
kavernen in Steinsalzdiapieren bzw. Schichten des Zechsteinmeeres. - Das ist viel Physik.
Wissenschaftliche Simulation des GTKW. Schwerpunkte Strömungslehre / Thermodynamik.
Die notwendige Verbindung zu den Physikern fehlt eigentlich noch weitgehend. Hochschule.
Zusammenfassung der Erkenntnisse zu den Themen: Kosten-Nutzen & techn. Machbarkeit.
Wir haben dann die Zeit das Thema "Strom aus tiefer Geothermie in MV" gründlich zu prüfen.
Der Wettbewerb ist eine Chance auf die notw. Mittel um sparsam die Fragen zu beantworten.
Eine "gemeinsame Publikation" der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse bietet sich an.
Dauer: ca. 6 Monate? Beginn 06.2010, Fertigstellung Ende 2011. Orte: SN, SN und Freiberg.
Bitte melden Sie sich ! - Das GTKW Büro ist umgezogen. Neue Adresse : Ing. Volker Goebel
Ratsteich 15, 19057 Schwerin. info@volker-goebel.biz. Telefonnummer bleibt 0385 / 560707.
Erst einmal geht es um 4 Seiten zur Wettbewerbsteilnahme. - Auf eine gute Zusammenarbeit.




Die Ausschreibung des Wettbewerbs besteht auch aus 4 Seiten. Möglichkeiten und Grenzen.
Vernünftig formuliert, relativ praxisnah und wirtschaftsfreundlich. Da kann man eigentlich nicht
meckern. - Ich denke, dass auch Freiberufler, wie z. B. Professoren, auch mitmachen dürfen.

Das GTKW Vorhaben passt ausgezeichnet zu den Zielen des MV Energiewettbewerbs 2010.
Mit dem GTKW Projekt "Lohmen" der Geothermis AG bietet ein weiterer interessanter Wett-
bewerbsteilnehmer mit ? - Ich wünsche: "Glück auf bei der Probebohrung", viel, viel Wärme-
tauscherfläche und je nach Geologie den Mut eine Kaverne in der Steinsalzschicht zu solen.
Der Wettbewerb um das GTKW MV mit der Nummer 4 läuft. Schritte in die richtige Richtung?

Herr Hanschke von Fa. HSW / Rostock hatte mir noch einen Hinweis gegeben.
Es tut sich was in Sachen Verbund-Kooperation zur Wettbewerbsteilnahme. In Kürze mehr ...
"Es deutet sich eine gemeinsame Wettbewerbs-
teilnahme mit Fa. XXXXX-XXX GmbH/ SN / MV
an !? - Ein Ingenierbüro mit Vertiefung Wasser-
bau, welches über die notwendige Technologie
für thermodynamische Simulationen verfügt !?
Voraussetzung: Wärmeleitfähigkeitsmesswerte.
von Steinsalz & Salzlaken div. Konzentrationen.
Fa. XXXXX hat die bilanztreue Differenzmethode
nach Freiberger Schule zur thermodynamischen
Bewertung genannt. - Eine PC Simulation könne
mit der FE Software "Modflow mit Ergänzungen
von Prof. XXXXXX" hier in Schwerin stattfinden."
Wir treffen uns am Montag 17 Mai um 9:00 Uhr
im GTKW Büro Ratsteich 15, 19057 Schwerin.

Thema "Funktionsprinzip eines Geothermiekraftwerkes" am Beispiel des GTKW MV4 NWM Konzeptes:
Also, wie dieses Kraftwerk hauptsächlich arbeiten wird: - Das Konzept bietet ca. 2,6 bar mehr Druck an
der Austrittsstelle als an der Wiedereintrittsstelle an. Das liegt an der Temperaturzunahme der Salzlake
aus Erwärmung in der tiefen Kaverne. Mit 2,6 bar Eigendruck durch ein 120 mm Durchmesser Rohr ist
die geplante Schüttung gut abgesichert ! Der kochende Salzsee steht einem einzigen offenem Ausgang
gegenüber, dem Förderrohr/Siebrohr unten. Man kann das ausrechnen, siehe unten. Dieser vorsichtige
Ansatz geht davon aus, dass eine maximale Temperatur von nur 160°C in der zirkulierenden Salzlake
erreicht wird, obwohl das Salz an der tiefsten Stelle 170°C und der Stein an der tiefsten Stelle 237°C hat.
Ein Zirkulationskreislauf von Salzlake mit 2,6 bar Überdruck aus Erwärmung ! Das GTKW MV4 hat eine
sehr reale Perspektive zu funktionieren. - Ist ja auch ein mutiger Ansatz mit der Wärmetauscherkaverne.
Noch ein kleiner ergänzender Gedanke dazu : Die Ausdehnung eines sich erwärmenden Fluids erfolgt in
alle Richtungen, deshalb ist das GTKW zentrisch aufgebaut. So ist tiefe Geothermie zur Stromerzeugung.
Wir haben hier in MV das am besten wärmeleitende Gestein: Steinsalz mit 5,4 W/mxK mehr als doppelt so
wärmeleitend wie rotliegendes Festgestein, welches sich auch nur mäßig bohren lässt. - Weil ich von den
genannten Zusammenhängen einigermaßen überzeugt bin und völlig außerstande bin, heiße Aquifere auf-
zuspüren und erfolgreich anzubohren, vertreten ich das "GTKW Konzept für das Norddeutsche Becken."
Die Teilnahme am Energiewettbewerb MV 2010 hat das Ziel 1. Mittel für die Erforschung von Wärmeleitfähig-
keitswerten von Salzlaken einzuwerben, 2. eine thermodynamische Simulation mit den nun aus 1. bekannten
Wärmeleitfähigkeitswerten aller beteiligten Stoffe, zur 3. Ermittlung der förderbaren Wärmemenge im direkten
Bezug zu der 4. dafür notwendigen Wärmetauscheroberfläche zu ermitteln. - Nicht mehr und nicht weniger.
Teil 1 : Physikalische Labormessung von Salzlaken bei hohen Temperaturen und Drücken in W/mxK
Teil 2 : Ingenieurtechnische PCSimulation von Wärmeeinleitung in einer definierten Umgebung in W w.
Teil 3 : Annähernde ingenieurtechnische Berechnung der Zirkulationsmenge und Ihrer Temperaturen.
Teil 4 : Grobe ingeniertechnische Berechnung der für die Zielerreichung notw. Kavernendimensionen.
Kosten Teil 1 : 5.000 Euro incl. MwSt.
Kosten Teil 2 : Ermittlung läuft ...
Der Vollständigkeit halber, möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass es außer Wasserkraftwerken
überhaupt keine Technologie gibt, die vergleichbar ertragreich ist wie Strom aus Geothermiekraftwerken.
Leider bieten sich für das platte MV Land Wasserkraftwerke nicht an. Ein 10 MW el GTKW MV4 stellt uns
10 Megawatt Leistung zur Verfügung ! Bei ca. 8.000 Betriebsstunden pro Jahr entstehen 80.000.000 kWh
elektrischer Strom mit einem Marktwert von über 18,4 Mio Euro pro Jahr. Ich bin mir ganz sicher, dass es
in MV überhaupt keinen Wertschöpfungsprozess gibt, der auch nur annähernd mit einem GTWK nach Ing.
Goebel vergleichbar ist ! Damit entsteht mittelfristig die Möglichkeit den Import von Kohlenwasserstoffen in
signifikanter Art und Weise zu reduzieren und viel Geld mit einem Strom zu verdienen, der überhaupt keine
CO2 Schadstoffemissionen mit sich bringt ! Wir sollten uns schon einige Gedanken zur Zukunft machen !
Das Gespräch mit den Ingenieuren der Fa. XXXXX-XXX GmbH hat stattgefunden. Wir haben ca. 1,5 h
in freundlich, konstruktiver Atmosphäre über das Gesamtkonzept des GTKW und die erforderliche PC
Simulation gesprochen. In einigen Tagen erhalte ich Nachricht, was so eine PC Simulation kosten mag.
Schon am nächsten Tag erhalte ich telefonisch Info und nützliche Hinweise. Erst die guten Nachrichten:
Eine Berechnung hat ergeben, das der notwendige Durchmesser der Kaverne bei über 80 Meter liegen
wird ! - Basis der Berechnung ist Wasser mit 0,57 W/mxK und noch nicht die Salzlake, weil es ja zu der
Wärmeleitfähigkeit von Salzlaken noch keine gemessenen Werte gibt. - Damit hat der Ingenieur von der
Fa. XXXXX-XXX GmbH einen Durchmesser ermittelt, der 2/3 kleiner ist als in meiner Berechnung. Das
ist für mich eine sehr gute Nachricht die mich ausgesprochen optimistisch stimmt. Ich gehe davon aus,
dass eine erneute Berechnung mit der tatsächlichen Wärmeleitfähigkeit von Salzlake den Durchmesser
wahrscheinlich unter die 80 Meter Marke bringen wird. "Die Kaverne hätte damit baubare Dimensionen."

Kommen wir nun zu den schlechten Nachrichten : Der Ingenieur (mit Ausbildung an der Bergakademie
in Freiberg) bezeichnet das Zirkulationsprinzip des GTKW mit den 2,6 bar Eigendurck als nicht möglich.
Deshalb will Fa. XXXXX-XXX nicht mit mir am Wettbewerb teilnehmen. - Außerdem würde ich für die Art
und Weise gerügt, wie ich die Zusammenhänge auf dieser öffentlich zugänglichen Arbeits-Plattform auf-
schreibe. Somit habe ich kurz vor Abgabe keinen Wettbewerbspartner mehr ! Der Ingenieur geht davon
aus, dass sich das GTKW am Besten in " Finite Elemente Software " untersuchen läßt, die den Wärme-
transport und die hydraulischen Verhältnisse zusammen betrachten kann. - In diesem Zusammenhang
wurden die wissenschaftlichen Programme "Ansys" & "Femlab" genannt. - Der Weg ist also noch lang !

Wenn ich das nächste mal jemand nach einer PC Simulation frage um einen Durchmesser zu ermitteln,
möchte ich nicht das derjenige sich dazu aufrafft 1. die Interessen des Bergamtes wahrzunehmen und
2. nach wenigen Stunden Fragen zum Projekt GTKW MV4 beantworten, die ich gar nicht gestellt habe !
Wenn man mit der Endeavour zu einer Expedition in unbekannte Regionen aufbricht, tut man gut daran
ein Logbuch zu führen und die Ereignisse aufzuschreiben. Eine Forschungsreise kann auch scheitern,
dann sollen nachfolgende Forscher aber herausfinden können, warum man seinerzeit so entschieden
hat, um es besser machen zu können. - Eine Forschungsreise zur tiefen Geothermie braucht Geduld.

Ich behaupte nach wie vor, dass sich ein Zirkulationfluid, welches zu großen Teilen aus Wasser be-
steht bei Erwärmung ausdehnt ! Vor allem dort, wo es sich erwärmt, und besonders dort, wo es am
heißesten wird, nämlich tief im Berg. Nur dort gibt es den konstruktiv angelegten Ausgang, ein Sieb-
rohr. - Solange wir uns weigern das Neue zu denken wird wohl der Strandkorb die größte Erfindung
dieses Bundeslandes bleiben. Ludwig Bölkow ist auch von hier weggegangen. >>> Süddeutschland.
"Das Wirtschaftsministerium bestätigt den Eingang der Wettbewerbsteilnahme per Post !" - Danke sehr.
Frau Ellen Brandt und Herr Ralf Svoboda schreiben sehr freundlich und wohlwollend. - Endlich hat sich
das Klima spürbar verbessert, und ich bin wieder etwas optimistischer das zukunftsfähige GTKW MV4
Konzept weiter bis zum Nachweis seiner Funktionsfähigkeit (oder nicht) bearbeiten zu können. Danke.
Ihren Brief habe ich mir über dem Schreibtisch an die Wand gehängt. Freundliche Worte und Hoffnung.
Die Teilnahme erfolgt unter dem Aktenzeichen "630-08-Wettbewerb Energie-04". Hoffentlich schaut die
Jury auch mal im Internet nach und findet diese Seite. - Auf den 4 eingesandten Seiten war ja nicht sehr
viel Platz um das GTKW zu beschreiben. Ich wünsche der Jury den Mut deutlich nach vorn zu denken.
xxxxx
A b g e l e h n t !!!
Die Jury hat sich ihre Entscheidung nicht leicht gemacht, aus der Vielzahl der Bewerbungen die Ge-
winner zu ermitteln. Leider muss ich Ihnen heute mitteilen, dass sich die Projektskizze "Stromerzeu-
gung aus tiefer Geothermie mit Wärmetauscherkavernen im Steinsalz" im Rahmen der Jury-Sitzung
nicht durchsetzen konnte. Unabhängig hiervon möchte ich mich bei Ihnen nochmals für Ihr Engage-
ment bedanken und wünsche Ihnen bei der Umsetzung trotzdem viel Erfolg. MfG, im Auftrag Ralf S.
Die Siegerehrung des Wettbewerbs "Erneuerbare Energien MV 2010" findet am 13 August 2010 um
10:00 Uhr in der IHK Schwerin statt. - Na dann wollen wir mal schauen wer da womit gewonnen hat.
Kurzbericht von der Preisverleihung Energiewettbewerb MV 2010 in der IHK zu Schwerin

Die 8 Preisträger, Firmenvertreter des Energiewettbewerbs 2010 Meeklenburg-Vorpommern´s.
Ganz links Herr Ing. Unger (GF IHK zu Schwerin), in der Mitte Minister Jürgen Seidel (WM MV)
Die dicke Broschüre Energieland 2020 hätte ich mal mitnehmen sollen. (ist die ohne GTKW´s ?)


IHK Geschäftsführer Herr Dipl. Ing. Ulrich Unger hielt eine gute Rede und bekam viel Applaus.
Wirtschaftsminister Herr Ing. J. Seidel hielt auch eine gute Rede und bekam auch viel Applaus.
Das neue IHK Gebäude hat eine geothermische Heiz- und Kühlanlage. (> Betonpfahlaktivierung!)
Im Foyer steht ein Monitor & eine Tastatur, die das gesamte Schaubild der Anlage zeigen. Leider
sieht man auf den ersten Blick nur den Stromverbrauch, dann die Gesamtstunden in denen diese
Anlage geheizt & wieviele Stunden die Anlage gekühlt hat. Es ist auch zu erkennen, was die Geo-
thermische Anlage gerade macht. (Betriebsmodus) - Leider ist überhaupt nicht zu erkennen, wie
viel kW Wärmeleistung produziert wurden? Das gilt auch für die Kühlleistung! Die tatsächliche Vor-
lauftemperatur und Rücklauftemperatur des Zirkulationsfluids ist auch nicht zu erkennen. Ich bitte
um eine aussagefähige Anzeige die: 1. Stromverbrauch, 2. Wärmeleistung, 3. Kälteleistung und 4.
Vor- und Rücklauftemperatur anzeigt. In der oberen Zeile momentan, in der unteren Zeile über die
gesamte bisherige Lebensdauer der Anlage summiert. - Dann macht das Display "ehrlichen Sinn".
Es freut mich, das Herr GF Unger mich persönlich per Handschlag begrüßt, wir kennen uns ja jetzt
auch einige Jahre. Herr Minister Seidel gegrüßt Herrn Hansche und mich auch per Handschlag und
ich kann mir den Minister, den ich hin und wieder kritisiere mal aus der Nähe ansehen. (Vaterfigur)
Als erstes spricht der Hausherr und IHK GF Ing. U. Unger. Die Finanzierung des mit 1,5 Mio. Euro
dotierten Landes-Wettbewerb´s wurde mit Mitteln des EU Klimafonds ermöglicht. - Herr Unger sagt
etwas zur geothermischen Heiz- und Kühlanlage der IHK. Die geplante bivalente Heizleistung wird
im großen und ganzen realisiert. - Bei der Kühlleistung, die das stark verglaste Gebäude immer bei
23°C, hält deckt die Anlage 100 % der Bedarfe ab. Im Streben nach (bilanzieller) Energieautarkie ist
eine Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung auf dem Dach in Planung genommen worden. Die IHK
geht voran. (Wer in Spartechnologien investieren kann ist klar im Vorteil - Gut so.) Herr Ungers ein-
führende Worte sind wohl formuliert und gut gesprochen. Das kann er ja auch. Es gab viel Applaus.
Etwa 40 hochrangige Wissenschaftler und Pressevertreter waren eingeladen worden um in Sachen
Verbundforschung noch einmal die persönlichen Worte des Ministers zu vernehmen. Der Raum hat
gut funktioniert. Nähe und nette Abstände. Eine Arbeitsatmosphäre, gut klimatisiert, gut belichtet, und
kein Tönchen von der Straße zu hören. Die Veranstaltungstechnik, Beamer, Verschattung und Ton
funktionieren gut. Das sind wahrscheinlich die modernsten Räumlichkeiten einer IHK in MV. Ich bin
in der 2 ten Reihe gesessen, neben Prof. Dr. Fehlauer, Uni Rostock, einem Vorsitzenden der Jury.
Direkt hinter Herrn Minister Seidel. Konnten wir uns mal ein bißchen aneinander gewöhnen. Na gut.
Herr Seidel tritt ans Rednerpult. - Als der eigentliche Wettbewerbsinitiator. Dankt für die gute Arbeit
bei der Umsetzung seinen Mitarbeitern Herr Svoboda und Frau Brandt. Herr Seidel weist auf den
Sinn und die Notwendigkeit des Wettbewerbs hin, und erinnert daran, dass man in der Broschüre
Energieland MV 2020 bereits ca. 50 Vorhaben zum Thema Erneuerbare Energien und Energie im
Gesamtkontext identifizieren konnte. Herr Minister freut sich zu recht über die zahlreichen neuen
Vorschläge. Der mutige Wettbewerb lief langsam an, hat dann aber mit 49 Projekt - Skizzen mehr
als ein erfreuliches Niveau erreicht. - Es sind 8 Preise vergeben worden. Das Preisgeld wird aber
nicht einfach überwiesen, sondern projektbegleitend fließen. Die 8 Preisträger erhalten heute eine
Absichtserklärung des Ministeriums in die Hand. Herr Seidel betont auch, dass nur über Innovation
und Forschung die leistungsfähigen KMU´s des Mittelstandes entstehen, die sich am Markt halten.
Da folgt der Appell an die Universitäten sich den Unternehmen im Lande nicht zu verschließen und
Ihre Köpfe und Labore in die Unternehmen zu stecken, und unsere Wirtschaft mit Optimierung und
Ideen stark und klug zu machen. Produkte und Lohnleistungen zur Effizienz hin weiter entwickeln.
Raus aus dem Elfenbeinturm, jeder Wissenschaftler der will bekommt einen Schreibtisch auf Zeit.
Das Ministerium unterstützt jede sinnvolle Art von Verbundforschung weil die Krise auch gezeigt
hat, dass MV vor allem mit Mut, Schweiß & Forschung zu den innovativen Produkten kommt. Für
den Zeitraum 2007 bis 2013 sind 155 Mio. Euro für Forschung und Entwicklung im Landesetat !!!
Mein Mitarbeiter und Pressesprecher Herr Gerd Lange wird Ihnen jetzt die 8 Gewinner vorstellen.
Auch Herr Seidel bekam viel Applaus, wir haben uns während seiner Rede auch mal angesehen,
sogar ein Lächeln versucht. Wir sind alle gut in Form, genießen den Sommer haben braune Haut.
Herr Lange nennt den ersten Gewinner des Wettbewerbs und bittet Ihn nach vorn.
Da hätte ich gern als Erster etwas über die industrielle Stromerzeugung mittels tiefer Geothermie
in Steinsalzkavernen und ORC Anlagen gesagt. Offenbar wurden im Wettbewerb aber vor allem
neue Ansätze für Strukturprobleme honoriert. - Ich durfte am Wettbewerb teilnehmen, ein wenig
werde ich Sie erreicht haben, und so sind die 6 notwendigen "Wärmeleitfähigkeitsmessungen an
Salzlaken bei hohen Temperaturen" und die "Rechner Simulation des GTKW MV 4 in einer Finite
Elemente Software" wie Ansys noch immer unerledigt ! - Ich hatte den Eindruck, dass in diesem
Wettbewerb mal wieder im Wesentlichen die Lobby der "Wasserstoffwirtschaft ?" gewonnen hat.


1. Preis ging an Fa. Hydyne GmbH aus Schwerin. Hydyne hat Büros im TGZ Schwerin. Der Preis
ging an ein Konzept, welches Sonnen-, Wind- und Wasserstoffenergie mit BHKW´s zu modularen,
dezentralen, grundlastfähigen Kraftwerken bilden soll. Ziel sind Tankstellen für Erdgas, Strom und
Wasserstoff. - Da hat die kleine Firma sich ja große Ziele gesteckt ! Klingt aber irgendwie sinnvoll.
Die Projektgruppe konnte eine Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Stralsund vereinbaren.
Die Schnittstellen zwischen den Apperaten passend machen. - Tanken, das ist Markteinführung.
Die RWE im Reinland hat mit DEA Tankstellen Erfahrung. Die werben schon für Ihre Elektrodose.
(Schwerin hat mit dem TGZ und dem Gewerbeindustriegebiet Schwerin-Süd geeignete Flächen.)

Stromversorger RWE bringt NRW die Autostromtankstellensäule und den Fiat 500 mit E Antrieb.
2. Preis ging an Fa. Baltico GmbH aus Hohen Luckow (zw. Wismar und Rostock) Hier geht es um
die Entwicklung von besseren Rotorblättern mit Kohlefaserwerkstoffen und stabnetzartigen Aufbau.
Herr Dr. Blücher hat eine sehr interessante PP Präsentation gezeigt, in der sich gute Details für die
notwendigen Flanschanschlüsse befanden und der Aufbau einer solchen Struktur gut sichtbar war.
Worin knüpft man solche komplexen zugkraftresistenten Kohlefaserstrukturen? Worin gießt man im
Schleuderguss die Expoidharzähnliche Verbindung ? Drehen wie am Spieß? Ein komplexer Ansatz!
Was bedeutet vollautomatische Herstellung ? Sind da erste Roboter im Einsatz ? Oder Spritzguss ?
3. Preis ging an die Nordwind Energieanlagen GmbH in Neubrandenburg. Mit Herrn Dipl. Ing. Peter
Meuser habe ich mich noch etwas unterhalten. Da muss man schon Techniker sein und Windräder
kennen um zu verstehen. Der Markt für kleine Insellösungen wird immer klein bleiben oder werden
dadurch die Windräder endlich deutlich Grundlastfähiger. Bitte Bilder in die Website. Pumpe bauen.
5. Preis ging an die EN3 GmbH die in Zusammenarbeit mit der Hochschule in Wismar die Abwärme
von Motoren nutzen möchte um Kraftstoffe einzusparen und auch CO2 Emissionen zu reduzieren.
Bei der Abwärmenutzung (Wärme zu Strom) bestehen auch auf Schiffen Bedarfe denke ich mal so.
Da die Vortragenden nur 2 Minuten Zeit hatten konnte ich nicht alles mitschreiben oder fotografieren.
(Sollte das alles nur kurz angerissen werden, damit weder Idee noch Know How bekannt werden !?)
(Sollte ich hier schon zu viel über die Projektskizzen sagen als sinnvoll, bitte ich Sie das mitzuteilen.)


6. Preis ging an Fa. H.S.W., ein bekanntes Ing. Büro aus Rostock. In Zusammenarbeit mit einem
Architekten wird man sich mit der Frage der "Energiespeicherung" der Sommerwärme bis in den
Winter beschäftigen. Ziel ist die Entwicklung eines Speichertanksystems (Eckige Zwiebel), dass
einen Speichertank mit 3 verschiedenen Wärmezonen unter o. neben einem Gebäude installiert.
Sinnvoller Ansatz. Wir brauchen Speicherkapazität für die Erneuerbaren. Alles aus Sonnenlicht!
Da wird man wärmegedämmte Wassertanks ineinander schachteln ? Stahl und teurer Schaum?
Der Projektname "Solar Battery Home Unit" bedeutet: "3 tlg. Solarenergie-Speichertank-Einheit".
Die Projektgruppe hat eine Professor für Gebäudegründungen mit an Bord. - Verbundforschung.
Pressesprecher Gerd Lange führte durch die Veranstaltung und rief die Preisträger zum Mikro.
Bitte lesen Sie den Pressetext des Ministeriums, in alle Preisträger, Projekte und Verbünde mit
den Uni Forschungseinreichtungen gelistet sind. "Prima Klima Ideen beleben Zukunftsbranche."
Das ist genauso Ernsthaft wie Absichtserklärungen und die Sonnenblumen zur Preisverleihung.
Von 155 Mio. reden und dann 1,5 Mio. an 8 Firmen verteilen, das ist nicht gerade viel. Aber man
kann damit jedes Jahr einige Technologiesprünge in MV anstossen. - Energieland 2020 lesen?
Noch ist tanken bezahlbar. Noch steigt das Wasser woanders. Es wird etwas wärmer werden.
Würde mehr Energie überhaupt sinnvoll einsetzbar sein. Gibt es überhaupt einen Klimawandel?
Diese Erneuerbaren sind laut und kompliziert, machen aber kaum ein paar Teller Suppe warm.
In einem Nebenraum standen Saft und leckere Canapeehäppchen zur Verfügung. Ich habe dem
Vertreter der IHK Neubrandenburg noch über das GTKW mit Wärmetauscherkavernen geredet
& bin mit Herrn Lust noch mal mögliche Änderungen der Displaydaten im Foyer durchgegangen.
Von der möglichen Produktidee für solare Strassenlampen mit 4200 Lumen Lichtleistung hab ich
auch gesprochen. Ich könnte mir vorstellen für das große leere Industriegebiet in Schwerin eine
Planung zu machen die anschließt und mehrere mögliche Zielstrukturen definiert. Aus Spass ...
Die schöne, nette Frau am Empfang verabschiedet mich so freundlich wie seit Jahren. - Danke.

Der Blick über den nun vollständigen Vorplatz der IHK Schwerin, wenn man das Haus verlässt.
Klick auf das Bild zeigt Ihnen Bild noch einmal etwas größer. - Der Vorplatz ist konsequent gut.
Alle wollen in das neue IHK Gebäude. Ein voller Erfolg. Das Gebäude ist 2010 fast ausgebucht.


Kurzbericht zum geplanten GTKW in Lohmen auf dem Server www.tiefegeothermie.de

Der Geo-Newsletter 04/10 vom 10.05.2010 weist auf eine Veranstaltung in Schwerin hin.

Ein Kongress wie ich ihn in 2006 angeregt hatte, findet nun im Oktober 2010 in Schwerin statt.

Artikel zur tiefen Geothermie im Norddeutschen Becken auf www.tiefegeothermie.de





|
Materialien, wer drin ist, ist grau hinterlegt.
|
Wärmeleitfähigkeit
in Watt / m2 x K |
spezifische
Wärmekapazität in Kilo Joule / kg x K |
Dichte in
kg / dm3 |
Druck in
bar |
|
nur grau hinterlegtes Material / Mischungen sind drin
|
||||
|
Wasser bei 0°C
|
0,569
|
|||
|
Wasser bei 20°C
|
4,187
|
1,00
|
0,023 bar
|
|
|
Wasser bei 100°C
|
0,681
|
1,013 bar
|
||
|
Wasser bei 110°C bei Sättigungsdruck
|
1,432 bar
|
|||
|
Wasser bei 142,8°C bei Sättigungsdruck
|
0,688
|
3,931 bar
|
||
|
Wasser bei 190°C bei Sättigungsdruck
|
12,549 bar
|
|||
|
Wasser 70 % / Steinsalz 30 % bei 90 °C
|
?
|
0,701 bar
|
||
|
Wasser 70 % / Steinsalz 30 % bei 110 °C
|
?
|
1,432 bar
|
||
|
Wasser 70 % / Steinsalz 30 % bei 142,8 °C
|
?
|
3,931 bar
|
||
|
Wasser 70 % / Steinsalz 30 % bei 190 °C
|
???
|
12,549 bar
|
||
|
Steinsalz 60 % / Wasser 40 % bei 90 °C
|
?
|
0,701 bar
|
||
|
Steinsalz 60 % / Wasser 40 % bei 110 °C
|
?
|
1,432 bar
|
||
|
Steinsalz 60 % / Wasser 40 % bei 142,8 °C
|
?
|
3,931 bar
|
||
|
Steinsalz 60 % / Wasser 40 % bei 190 °C
|
???
|
12,549 bar
|
||
|
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1 % bei 90 °C
|
?
|
0,701 bar
|
||
|
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1 % bei 110 °C
|
?
|
1,432 bar
|
||
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Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1 % bei 142,8 °C
|
?
|
3,931 bar
|
||
|
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1 % bei 190 °C
|
5,41 ?
|
12,549 bar
|
||
|
Calcium, Kalk, Kalkausfällungen ca. 15-53 mg / Liter
|
?
|
1,55
|
||
|
Steinsalz (in NWM)
|
5,40 !
|
1,200
|
2,20
|
|
|
Graphit (Kohlenstoff)
|
119
|
0,702
|
2,25
|
|
|
Sandstein (in NWM)
|
2,30
|
0,718
|
2,40
|
|
|
Granit ?
|
3,40
|
2,550
|
2,80
|
|
|
Edelstahl Werkstoff Nr. 1.4101
|
15,0
|
0,460
|
7,90
|
|
|
Rohre, Bohrgestänge der Bohrindustrie Werkstoff Nr.
|
||||
|
Mineralische Contherm MP 1000 Isolierung bei 200°C
|
0,02
|
0,012
|
0,23
|


Die Grundgesetze der tiefen Geothermie im Norddeutschen Becken.
- Nur Tiefe bringt Temperatur ! (Wir haben ein Angebot von Nabors Industries Ltd. aus Houston / Texas !)
- Die Temperatur / Druck Kennlinie des Wassers steigt progressiv an. (nur als kleiner Hinweis am Rande.)
- In Tiefen oberhalb des gewählten Versuchsaufbaus (7.800 m nutzbar) ist keine Dampferzeugung möglich.
- Ohne Temperaturänderung bleibt alles im Gleichgewicht nach dem Prinzip der Kommunizierenden Röhren
- Die Temperatur/Druck Kennlinie des Wassers ist die Misserfolgs- bzw. Erfolgskurve der tiefen Geothermie.
- Die Mischung macht es, Wärmeleitfähigkeit und Wärmekapaziät müssen in ein Leistungsgleichgewicht ...
- Begrenzt, oder ermöglicht, durch die technische Möglichkeit des Tiefbohrens, in sehr tiefe Erdschichten.
- Für die Temperaturen ist die Tiefe von Bedeutung, aber für die Förderung die 2 Bohrungsdurchmesser.
"Die 2 Durchmesser müssen den Einbau eines Befüll- und eines Förderrohres technisch gesehen erlauben."
"Die tatsächlich gebohrten offenen Durchmesser wirken sich direkt auf die Größe des Einbauraumes aus."
- Die tiefe Geothermie für Europas Steinsalzgeologien ist noch eine sehr junge Wissenschaft, bzw. Branche.
- Der gesuchte Berechnungsweg für GTKW´s mit Salzkavernen und Koaxialsonden ist zu beschreiben.
Zu berücksichtigen sind auch zahlreiche schwer zu fassende Eigenschaften der Fluidmechanik wie
z. B. aus Kohäsion, Reibung und Turbulenzen etc. an Kanten und den Wärmetauscherelementen.
- Zu berücksichtigen sind auch die unterschiedlichen Wärmeleitfähigkeiten der beteiligten Materialien.
- Im Nachweis über die spezifische Wärmekapaziät ist das Salz 7,85 mal geeigneter ! - Wenn es gelingt die
Wärmeleitfähigkeit des Wassers von 0,688 auf das Niveau des umgebenden Gesteins zu bringen wird die
Technologie der geothermischen Wärmeentzugssonden die höchste Produktivitätsreife erreicht haben.
- Nur aus der Oberfläche einer Zugangs- und Einbauraum Bohrung ist ein GTKW nicht zu betreiben ! - Es
braucht auch zwingend eine heiße Kaverne im tiefen Salzsteinberg mit viel Wärmetauscheroberfläche.
- Nachweise über Wärmeleitfähigkeit der beteiligten Materialien und über die Wärmekapaziät des Mediums,
sowie über die vollständige Verdampfungs-Energie, für Projekte, die bis zur Stromerzeugung gehen.
- Die Konstruktion der Koaxialsonde muss gelungen sein. - Hier ein erster Nachweis nur über die Eigenlast.
- Tiefe Geothermie mit Koaxialsonde könnte in irgendeiner Zukunft CO2 als nutzbares Kältemittel einsetzen.
- Die Zukunft der tiefen Geothermie im Norddeutschen Becken liegt in der Nutzung von Salzkavernen und ORC.
- sollte der Wärmetauscherflächebedarf eines GTKW nur mit einer XXL Salzkaverne zu decken sein, wird es
wahrscheinlich gar keine Stromerzeugung aus tiefer Geothermie im Norddeutschen Becken geben! Oder ?
Ende Grundgesetze der tiefen Geothermie im Norddeutschen Becken.
Erstellung und Nutzung von Salzkavernen für Heizkraftwerke mit Stromerzeugung über ORC Turbinen Anlagen.

sss



Breaking news, good news. - I received a phone call on monday 23. Nov. 2009
"Mr. John Gass and Mr John Murphy are coming to Schwerin" to make a presentation in drilling technology !
Both are high ranked employees of Nabors Industries Ltd. They are coming to Schwerin on friday, 4 Dec. 09.
It was Mr. Herman Blazer from MUD-Data GmbH, who phoned me this morning. - He will be in Schwerin too.
He got mud-data, he knows about drilling fluids, salt, mud and water, their temperatures and how to use them.
We meet for the reason, that we want to have good coffee together, and to discus technology & finance themes.
We agreed to meet on friday, the 4 th December 2009, at 1 o´clock pm (13:00). - The "where" is not decided yet !
"We are looking forward to welcome Mr. Gass, Mr. Murphy, Mr. Blazer and Mr. Schmidt-Dudek with all honors."
For an enterprise like Nabors Industries Ltd., our XL GTKW investment is as much as their CEO earns per year.
Concerning business, I would like to propose a 50 % partner like Nabors, BH, Wemag AG, MV und Mr. Goebel.
There is also negotiationes concerning partnership with : the Globus Development AG / Buttenheim and Mr.
Holger Gantz from NovumCapital / Frankfurt. - With these, and other partys i am in a close, continus contact.
We are talking about a 73,6 Mio. up to 90 Mio. Euro Invest. Income situation is guaranteed for 20 years by law.
There must be good reasons, why Nabors sends such important representatives to Germany, MV, Schwerin.
Welcome to Germany soon. Schwerin is well known for its hospitality. We propose Speicher or Crown Plaza.
I´ll get "text, drawings and surely the calculations" ready for you, Nabors Industries and maybe Copenhagen.
Since Barack Obama is US President, I got less problems to accept technology and advice from Americans.
Situation: 25. Nov. 09. New call. MUD-DATA GmbH, Mr. Björn Schmidt-Dudek phoned me, as agreed before, 2
days after first contact, to say hello. - We talked about technologies, and that the John Murphy, who comes
is not the famous US author. - In fact he is a Nabors Industries International area manager in charge for Europe
now and reports to operational headquarter Houston. - Mr. Schmidt-Dudek is a german engineer, similar to me !
He is going to be with Mr. Blazer and Mr. Murphy. Our appointment for 4th Dec., 1 o´clock pm is confirmed now.
Mr. Blazer also speaks dutch fluently ! - Mr. Murphy is from mother Scotland and got work experiences with native
people from the carabian sea. - That is not polynesia, but he might have similar experiences with wild native people.
The people in Schwerin are german, east german. The are very careful with their country an doubt new technologies.
The Nabors representatives are asked, to discribe briefly how they drill 8.333 Meter vertical, in the known geology.
We also would like to know, if the open diameters of 0,8 on top and 0,2 meters on the bottom, can be enlarged ?
MUD-DATA is asked to describe how they wash the "Saltcaverne" out to gain the required heat exchange surface.
Dear John, we are going to be guests at the local chamber of commerce. IHK zu Schwerin. The rooms are confirmed.
Coming from the motorway 24 you´ll see the IHK building site. Have a look at the new building, but we will meet in the
old building, a few meters down the road. (Schlosstraße, Ecke Puschkinstr.) - We wish you a safe journey to Germany.
Dear John´s. - Please think a few moments about the max. diameters you can promise, related to the given geology.
We managed to win Mr. Denver Campbell, a senior consultant of Invest in MV to be with us as translator, moderator.
East Germany. He is the only one of us who realy speaks / understand the english language on a professional level.

We are looking forward to a successful meeting. Mr. Denver Campbell speaks american english, und Deutsch.

sorry, we hardly have webpages in english. But there is one, you shouldn´t miss "Invest in MV"
latey, if found another english webpage concerning Schwerin, our Tourism Website in english.
Here you find my shortest report concerning our 1. work-meeting,
that happend 04 Dec. 2009 in the chamber of commerce Schwerin.
All in all : We are very contently and happy with the meeting results. Situation after meeting 04 Dec..
> Dear John Gass, thank you for sending John Murphy. We thank him for confirming your first quote.
As agreed, we hope to receive a quote for the 44" drill, that leaves us a borehole of 1,12 Meters open
diameter, from surface, down to app. 3.406 Meters. - In addition we would like to get a quote for your
drilling with a hydraulic underreamer, as a borehole opener from 3.406 Meter on to 4.995 Meters. - The
offered and agreed diameter in this saltstone area is app. 2,14 Meter. The total deaphs of 8.333 Meters,
with a bottom diameter of 12" / 0,3 m stays untouched ! - We accept your absence for private reasons.
I proposed John that it might take 2 weeks time, until we receive the overworked quote for 4 drillings.
Please think about the 50 % partnership we offered Nabors Drilling Int.. John Murphy now knows what
the project is about. This is what we have to offer: Becoming a leader in the most innovative technology
Germany has to offer. - Being on the market, that invented the car and the stainless steel. - Having a 20
years guaranteed revenue. Having a law, and a society that is willing to accept deep geothermal energy.
Our political partys, ministries and highest state representatives did their statements, and opened this
door to welcome Nabors in Germany. - From here you can bring this technology to the world. - You will
make a lot of money here and you will have professional partners like the Wemag AG and others like me.
Please let your scientists and drillers check the avialable data from this page. You might have known it
from the three files you received with the inquiry. Geology, technology and money fit together. We are
on the way, to establish a power generating machine, that is powerd by earth. In our area it can become
a standard technology, because many stonesaltdomes/stocks are existing here. Looking onto your list
of acquisitiones, we see you as the fastest growing, most innovative "opening technology company" in
the world. We are looking forward to your answer within the next 3 month. If you decide for just drilling,
we will still be good friends with Nabors, and accept you like our neighbours. - Sincerely yours. - Volker.
Situation short before Christmas
>> Dear John, thank you for answering. - We are expecting the second quote shortly before Christmas now.
Concerning partnership, we have a language problem. - Do you want me to write in a short file in english ?
You can also question me ! - But its christmas now. - Better we put that on the agenda of "early next year."
We are awaiting your 2nd drilling offer as soon as possible. You got the geology files. But i will send them
again, in the best resolutions possible. We got bore cores of both exploration drillings in our stock. We can
have samples by mid Janurary 2010. - Sorry for being so tough with you. I wish you a very happy christmas.
we welcome you with all respect and open you the german market.
we are still waiting for your 2nd drilling offer. I´ll contact you again.
Baker Hughes is going to set up a professional drilling drawing and offer.
You can be in that offer. - John, Siggi, please wait for Baker Hughes inquiry.
By this we will define a "final drilling measument". For a project in germany
we need people that speak german. MV is East Germany. - Money talkes too.
State of the arts, 18 Jan. 2010

Hier sehen Sie eine erste, grobe CAD Skizze des fertiggestellten GTKW MV4 wie es unterirdisch aussieht. - Eine Zielvorstellung.
Im CAD sind alle Kanten gerade, alle Ausspülungskegel perfekt rund. - In Wirklichkeit wird das nicht so ideal aussehen werden.
Diese CAD Skizze ist weitestgehend maßstäblich, lediglich die Bohrungsdurchmesser musste ich um den Faktor 12 vergrößern.
Sie können sich diese grobe Arbeits - Skizze in 4 verschiedenen Auflösungen ansehen : 100 px, 400 px, 800 px und 1.336 Pixel.
Ja, ich bin von 9.333 Metern wieder auf 8.333 Meter zurückgegangen. Ich muss auch sparsam sein wo möglich und die Hinweise
von Frau Prof. Dr. Hertkorn waren auch zu eindeutig. Ich bin nicht beratungsresistent und ich bin auch kein Verschwender. Punkt.
Jetzt muss ich das überall in der Datei und in den Mengen- und GundV Berechnungen nachtragen. Ändert aber trotzdem kaum was.
Das GTKW ist durch die Salzkaverne dominiert. Ein "Brodem" ist auch nur schwer sauber zu halten. Ja, hier rudere ich etwas zurück.
Die 5 rechnerischen Nachweise und die GundV stelle ich auf die neue Endtiefe von 8.333 Metern neu ein. - War Mitte Januar 2010 fertig.

Beginn der rechnerischen Nachweise
Beginn der Nachweise über die Flächen und Eigenschaften der wesentlichen beteiligten Materialien :
Computational proof.
Teil 1, Die nutzbare "Wärmeleistung des tiefen Berges" rechnerisch bestimmen:
"Wärme ist ungeordnete Teilchenbewegung", aber nur im Wasser, physikalisch betrachtet
ist Wärme etwas, worüber wir definitorisch denkbar wenig wissen. Aber Bernoulli wusste
etwas drüber. Zur Zeit denken wir Wärme im Rahmen der kinetischen Theorie. & Bernoulli.
Ja, ja Wärmeleitung pro qm Fläche ist messbar, objektivierbar und man kann damit rechnen.
Hier erst einmal eine aufgabenspezifische Materialwerte-Übersicht, der am GTKW MV4 NWM beteiligten Materialien :
Es handelt sich dabei um die mit-entscheidenden "Materialeigenschaften der beteiligter Materialien".
|
Materialien, wer drin ist, ist grau hinterlegt.
|
Wärmeleitfähigkeit
in Watt / m2 x K |
spezifische Wärmekapazität
in Kilo Joule / kg x K |
Dichte in
kg / dm3 |
Druck in
bar |
|
nur grau hinterlegtes Material ist auch tatsächlich im Fluid drin
|
||||
|
Umgebungsluft
|
0,02
|
0,012
|
0,0012
|
1,024 bar
|
|
Umgebungsluft bei 50 °C
|
0,028
|
|||
|
0,032
|
||||
|
Umgebungsluft bei 150 °C
|
0,035
|
|||
|
Wasser bei 0°C
|
0,569
|
|||
|
Wasser bei 20°C
|
4,187
|
1,00
|
0,023 bar
|
|
|
Wasser bei 100°C
|
0,681
|
1,013 bar
|
||
|
Wasser bei 110°C bei Sättigungsdruck
|
1,432 bar
|
|||
|
Wasser bei 142,8°C bei Sättigungsdruck
|
0,688
|
3,931 bar
|
||
|
Wasser bei 190°C bei Sättigungsdruck
|
12,549 bar
|
|||
|
Wasser 70% / Steinsalz 30% bei 90 °C
|
?
|
?
|
?
|
0,701 bar ?
|
|
Wasser 70% / Steinsalz 30% bei 110 °C
|
?
|
?
|
?
|
1,432 bar ?
|
|
Wasser 70% / Steinsalz 30% bei 142,8 °C
|
?
|
?
|
?
|
3,931 bar ?
|
|
Wasser 70% / Steinsalz 30% bei 190 °C
|
???
|
?
|
?
|
12,549 bar ?
|
|
Steinsalz 60 % / Wasser 40% bei 90 °C
|
?
|
?
|
?
|
0,701 bar ?
|
|
Steinsalz 60 % / Wasser 40% bei 110 °C
|
?
|
?
|
?
|
1,432 bar ?
|
|
Steinsalz 60 % / Wasser 40% bei 142,8 °C
|
?
|
?
|
?
|
3,931 bar ?
|
|
Steinsalz 60 % / Wasser 40% bei 190 °C
|
???
|
?
|
?
|
12,549 bar ?
|
|
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1% bei 90 °C
|
?
|
?
|
?
|
0,701 bar ?
|
|
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1% bei 110 °C
|
?
|
?
|
?
|
1,432 bar ?
|
|
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1% bei 142,8 °C
|
?
|
?
|
?
|
3,931 bar ?
|
|
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1% bei 190 °C
|
5,41 ?
|
?
|
?
|
12,549 bar ?
|
|
Calcium, Kalk, Kalkausfällungen ca. 15-53 mg / Liter
|
1,55
|
|||
|
Steinsalz (in NWM)
|
5,40 !
|
1,200
|
2,20
|
|
|
Graphit (Kohlenstoff)
|
119
|
0,702
|
2,25
|
|
|
Sandstein (in NWM)
|
2,30
|
0,718
|
2,40
|
|
|
Granit ?
|
3,40
|
2,550
|
2,80
|
|
|
Edelstahl Werkstoff Nr. 1.4101
|
15,0
|
0,460
|
7,90
|
|
|
Aluminium G-AlMg3 (nur unten zur Einspannung)
|
135,0
|
0,897
|
2,70
|
|
|
Mineralische Contherm MP 1000 Isolierung bei 200°C
|
0,02
|
0,012
|
0,23
|
Oh, in der Formel sind "m2" enthalten. - Mantelfläche gesucht ! Die gestufte Bohrung betrachten wir vereinfacht als Kegelstumpf.


Die 1 st Berechnung lieferte uns nur, bzw. enthielt schon den Berechnungsweg.
Die qm können wir hier also z. T. selbst bestimmen, über Bohrungsdurchmesser und über
die Dimension der Solung, bzw. Ausspülung der tief liegenden, tiefen Salzkaverne.
Fläche x Wärmeleitfähigkeit x mittlere Temperatur im Berg = Wärmeleistung
46.010 m2 x 3,5 Watt x 158,661 Kelvinxxxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------- = 25.549.876 Wattxxxxxxxxx
m2 x Kelvinxxxxxxxxxx
313.788 m2 x 3,85 Watt x 158,661 Kelvinxxxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------- = 191.675.783 Wattxxxxxxxxx
m2 x Kelvinxxxxxxxxxx
1.496.838 m2 x 4,50 Watt x 142,8 Kelvinxxxxxxxxxx
----------------------------------------------------------------------------------------- = 961.868.099 WattxxxXxxxx
m2 x Kelvinxxxxxxxxxx
"Das leistet die Wandung der vollständig ausgesolten und dadurch vollständig betriebsfertigen Kaverne im Steinsalz."
(Der Wert 4,5 W / m2 x K wird durch eine genauere Betrachtung über die dominierende WT Flächen noch etwas größer)
(Die WT Fläche des Kegels kommt noch dazu. Allerdings ist dort Sandstein mit 2,3 W/m2xK. Auswaschung über Kante)
(Wir rechnen mit +34°C pro 1.000 Metern Tiefe. 3.406 m = 115,6°C und 5.000 m = 170°C sowie 7.800 = 265,2 °C)
hier also die vorerst letzte und genauste Betrachtung der Bergleistung des vollständigen GTKW´s :

1.496.838 m2 x 5,40 Watt x 142,8 Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------------------- = 1.154.241.719 Watt (aus Kaverne)xxxxx
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxxxx
10.902 m2 x 2,30 Watt x 217 Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------------------- = 0.005.441.188 Watt (aus Ausw.-Kegel)x
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxxx
Die Wärmetauscherfäche der Kaverne kann man ja über die Mantelfläche ermitteln.
Die Wärmeleitfähigkeit vom hiesigen Steinsalz habe ich direkt vom LUNG/Güstrow.
Die Temperatur ist die mittlere Temperatur der WT Fläche im Bergsee auf 1/2 Höhe.
Bitte geothermische Tiefenstufe beachten. - Hier im Salz 34°C pro 1.000 Meter Tiefe.
Die Wärmeleistung aus dem Auswaschungskegel ist nur 0,5 % der Gesamtleistung.
Diese Wärmetauscheroberfläche kommt erst später über die Jahre hinzu. Aber wir
müssen über die Salzschicht hinaus noch ins tiefe Festgestein bohren um die Sonde
unten gut zu befestigen. - Aber ob man dafür 2.800 Meter Bohrtiefe braucht ist offen.
Wahrscheinlich nicht. - Dann muss ich wieder alle Berechnungen überarbeiten. Bald.
Bau: Zugangs-Bohrung, Salzschicht aufbohren, Koaxialsonde rein, Spülen, Siebrohr runter und solen und solen.
Die Solung ist über Säure und den Salzgehalt im Wasser steuerbar. Das GTKW solt aus eigener Kraft ohne Pumpen.
Das ist ein Vorgang, der seine Zeit brauchen wird. Wir müssen lernen diesen Zeitraum zu berechnen und einzukürzen.
Mit dem ausgebohrten STARTVOLUME läuft das GTKW an, dann solt es sich bis es Produktionsdimension erreicht hat.
Ein ausgeglichenes Wasser mit 30 % Salzanteil, also eine Salzlake, Salzsole füssig wird zirkuliert. Stehen Wandung und
Salzlake in einem nahezu ausgeglichenen Verhältnis, dann wächst die Kaverne auch nicht mehr. - Erst schnell dann Stop.
Hört sich ziemlich abenteuerlich und wenig technisch an. Liegt aber in den ambivalenten Eigenschaften des Steinsalzes.
Einerseits ein hoch verdichtetes Festgestein. - Geht aber gern in Lösung wenn es auf ungesättigtes heißes Wasser trifft.
Die Kaverne wächst langsamer als wir wollen. Das Wachstum hört aber nie ganz auf, es verlangsamt sich nur stark. Es
kommt hinzu, das das Steinsalz die Eigenschaft, hat leere Kavernen über die Jahre einfach wieder zu schließen. Es
verfügt über ein gewissen Maß an Viskosität, je nach Umgebungsdrücken. Im Kohlebergbaustollen quillt es ganz
langsam rein. - Wohl denen die einen Kesseldruck von ca. 2 bis 15 bar haben um dem Salz entgegenzudrücken.
Da ist also eine komplexer Gleichgewichtszustand zu finden. GTKW : fahren, messen, einstellen, fahren, ...
Das ärmste Bundesland der BRD Mecklenburg-Vorpommern
kann sich glücklich schätzen Salzstöcke / Diapire zu haben
die große Wärmetauscher Kavernen im Steinsalz erlauben.

Bisher rechnen wir hier ja im wesentlichen den dominierenden heißen Salzsee in der Kaverne.
Im Anschluß wird es notwendig sein, jede Gesteinsschicht seperat rechnerisch zu bestimmen.
das sind 25.549 kW bzw. 25,55 MW Wärmeleistung pro Sonde ! B.
das sind 191.676 kW bzw. 191,68 MW Wärmeleistung pro Sonde ! K0
das sind 961.868 kW bzw. 961,87 MW Wärmeleistung pro Sonde ! K1
das sind 1.159.683 kW bzw. 1.159,68 MW Wärmeleistung pro Sonde ! K1+K
25,55 MW x 4 Sonden = 102,2 MegaWatt Wärmeleistung GTKW MV4 aus Berg
191,68 MW x 4 Sonden = 766,7 MegaWatt Wärmeleistung GTKW MV4 aus Berg
961,87 MW x 4 Sonden = 3.847,5 MegaWatt Wärmeleistung GTKW MV4 aus Berg
1.159,68 MW x 4 Sonden = 4.638,7 MegaWatt Wärmeleistung GTKW MV4 aus Berg
Wie gesagt, das ist nur eine vierte überschlägige Bestimmung anhand der "Wärmetauscheroberfläche plus,
Oberfläche der Salzsteinkaverne und des Auswaschungskegels unterhalb des eigentlichen Wärmetauschers.
Das macht in Summe 4.639 MW Wärmeleistung aus dem Berg ! - Bravissimo.
Oh Madonna. - What a power ! Whammy kiss. - Guter Berg, gutes Salz ahhh ja
Wie gesagt, die genauere Berechnung folgt als Schicht für Schicht Betrachtung. (5 te Berechnung)
Ist aber eher eine Genauigkeitsübung, da die Salzkaverne alles dominiert. - Sie hat die WT Fläche.
Langsaaam, tatsächlich nimmt das Wasser ja nur einen Teil der Bergleistung auf.
Mein Vorschlag zur genauen und externen Überprüfung der Bergleistungen :

Frau Dr. Signorelli vom Planungsbüro Geowatt aus Zürich. Sie denkt konseqent in Schichten.

Teil 2, Ausrechnen: Wie lange braucht das Wasser um die Leistung des Berges aufzunehmen ?:
bzw. wieviel von der vorhandenenBergleistung kann das Wasser zeitgleich aufnehmen?
Der MV Berg bringt ja eine ausgesprochen ernst zu nehmende Gesamtwärmeleistung auf die Bohrungswand.
Frage: Wie lange braucht eigentlich das Wasser (schlechterer Wärmeleiter) um diese Leistung aufzunehmen?
hier habe ich die Überschrift weggelassen, da stand Wärmeübergangskoeffizient.

es gab also schon eine Formel. - Um so besser, dann können wir jetzt die Wärmeenergie
für die Bergseite und für die Wasserseite damit ausrechnen. Die Differenz beider Leistungen
lässt Rückschlüsse auf die benötigte Zeit zu. (Leistung ist ja gleich Arbeit pro Zeiteinheit)
Ähnlich wie oben zeige ich erst einmal die Einheitengleichung, die muss schon stimmen
Rechnen wir erst noch einmal zur Kontrolle die Bergseite mit der genaueren Formel aus :
W x m2 x K x sec
----------------------------------- = Ws
m2 x K
4,50 Watt x 1.496.830 m2 x 142,8 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
-------------------------------------------------------------------------------------------------- = 961.868.098 Wsxxxxxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx
Das sind die gleichen Werte, weil es auch die gleiche Zahlen sind. Die Fremdformel stimmt.
Das ist die gemittelte Wärmeleistung des tiefen Gesteins im Berg. - Ich sage: Die Bergseite.
1.496.838 m2 x 5,40 Watt x 142,8 Kelvin x 1 secxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------------------------------- = 1.154.241.719 Watt (aus Kaverne)xxxxx
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxxxx
10.902 m2 x 2,30 Watt x 217 Kelvin x 1 secxxxxxxxxxxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 0.005.441.188 Watt (aus Ausw.-Kegel)
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxxx
Die Wärmetauscherfäche der Kaverne kann man ja über die Mantelfläche ermitteln.
Die Wärmeleitfähigkeit vom hiesigen Steinsalz habe ich direkt vom LUNG/Güstrow.
Die Temperatur ist die mittlere Temperatur der WT Fläche im Bergsee auf 1/2 Höhe.
Bitte geothermische Tiefenstufe beachten. - Hier im Salz 34°C pro 1.000 Meter Tiefe.
Die Wärmeleistung aus dem Auswaschungskegel ist nur 0,5 % der Gesamtleistung.
Diese Wärmetauscheroberfläche kommt erst später über die Jahre hinzu. Aber wir
müssen über die Salzschicht hinaus noch ins tiefe Festgestein bohren um die Sonde
unten gut zu befestigen. - Aber ob man dafür 2.800 Meter Bohrtiefe braucht ist offen.
Wahrscheinlich nicht. - Dann muss ich wieder alle Berechnungen überarbeiten. Bald.
Kommen wir nun zur Wasserseite der vergleichenden Betrachtung zur Differenzermittlung:
0,59 Watt x 46.010 m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 4.306.995 WsxxxXxxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx
0,59 Watt x 313.788 m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 29.373.691 WsxxxXxxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx
0,59 Watt x 1.496.830 m2 x 142,80 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 126.110.921 WsxxxXxxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx
auch hier teilt sich die Berechnung jetzt in Wasserseite Kaverne und Wasserseite Ausw.-Kegel
0,59 Watt x 1.496.838 m2 x 142,8 Kelvin x 1 secxxxxxxxxxxxxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------------------------------- = 126.111.595 Watt (aus Kaverne)xxxxx
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxx
0,59 Watt x 10.902 m2 x 217 Kelvin x 1 secxxxxxxxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 001.395.783 Watt (aus Ausw.-Kegel)
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxx

na ja, anstatt 0,59 könnte man ja immerhin 0,688 W/m2xK ansetzen.
Herzlichen Dank an Dr.-Ing. Heiner Grimm aus Clausthal-Zellerfeld.
0,688 Watt x 1.496.838 m2 x 142,8 Kelvin x 1 secxxxxxxxxxxxxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------------------------------- = 147.058.945 Watt (aus Kaverne)xxxxx
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxx
0,688 Watt x 10.902 m2 x 217 Kelvin x 1 secxxxxxxxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 001.627.625 Watt (aus Ausw.-Kegel)
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxx
wird hier aber schon wieder zusammengefaßt :
148.686.570 Watt = 148.687 kW = 148,7 MW (Wärme pro Sekunde ins Wasser)
>>> So, jetzt hat der Berg eine Wärmeleistung von 148,7 MWs ins Wasser eingeleitet. <<<
Der genauere Faktor 7,85 zwischen Steinsalz-Berg- und Wasserseite hat objektiviert.
Bei Wärmetauscherfläche 1.507.740 m2 Berg und der daraus vorhandenen
Leistung sollten wir es bitte erst einmal belassen und damit weiterrechnen.
Hurra, wir kriegen 148,7 MW Wärmeleistung pro Sekunde ins Wasser !
Aber nur wenn wir hier in MV die großen Kavernen solen können bitte !
Die Verhältnisse aus den unterschiedlichen Wärmeleitfähigkeiten bleiben uns weiterhin erhalten!?
Im 3 ten Berechnungsgang standen : Steinsalz mit 5,4 W/m2xK und Sandstein mit 2,3 W/m2xK
einem Wasser mit 0,59 W/m2xK gegenüber. (Wasser ist Leben, aber leider ein mäßiger Wärmeleiter)
Im 4 ten Berechnungsgang standen : Steinsalz mit 5,4 W/m2xK einem 140°C heißen Wasser bei
Sättigungsdruck mit 0,688 W/m2xK gegenüber. (Wasser ist Leben, aber nur ein mäßiger Wärmeleiter)

den wissenschaftlichen Nachweis für die "Wasserseite" sollte
ein Labor für Chemie übernehmen. Versuche mit Salzwasser !
Herr Ing. Schmidt-Dudek ist der Ansicht, dass die Wärmeleitfähigkeit
in einer Wasser/Salz Mischung besser als 0,59 W/m2xK sein müsste !
Er arbeitet für Mud-Data, ein Spülungsunternehmen der Bohrtechnik.
Nachtrag: Wird objektiviert. Das Wirtschaftsministerium bietet Hilfe an.
Nachtrag: Fa. GTN hat angedeutet das man so etwas ausrechnen kann.
Da wage ich doch gleich selbst mal eine Mischungsrechnung :
Bei 30 % H. Volumen oder Gewichtsanteil ? - Nächste Frage !
|
Werkstoff
|
Wärmeleitfähigkeit
|
Menge
|
Anteile
|
| - | |||
| - | |||
|
Steinsalz
|
5,40 W / m2 x K
|
300 g.
|
300 x 5,4 = 1620
|
|
Wasser
|
0,59 W / m2 x K
|
700 g.
|
700 x 0,59 = 413
|
|
Steinsalzwasser 30
|
2,033 W / m2 x K ?
|
1000 g.
|
(1620 + 413) : 1.000 = 2,033
|
|
diese Mischung mit 30 % Salz braucht es für den Normalbetrieb. Kaverne wächst nicht mehr.
|
|||
| - | |||
|
Steinsalz
|
5,40 W / m2 x K
|
100 g.
|
100 x 5,4 = 540
|
|
Wasser
|
0,59 W / m2 x K
|
900 g.
|
900 x 0,59 = 531
|
|
Steinsalzwasser 10
|
1,071 W / m2 x K ?
|
1000 g.
|
(540 + 531) : 1.000 = 1,071
|
|
diese Mischung mit 10 % Salz braucht es für den Sol-betrieb. Kaverne wächst. Solung.
|
|||
2,033 ? Watt x 1.496.830 m2 x 119 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
---------------------------------------------------------------------------------------------------- = 362.123.591 WsxxxXxxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx
Hmm, das Salzwasser 30 nähme deutlich mehr Wärme auf (x 3,44). - Dann könnte die Kaverne wieder kleiner werden !
Bevor ich diesen sehr hoffnungsvollen Wert in der Berechnung verwende, suche ich eine zweite Meinung.
Dann spreizt sich hier die Berechnung in A. = Solung und B. = Betrieb auf ?
eine Recherche im Internet hat keine Hinweise darauf gebracht, das die
Wärmeleitfähigkeit von Salzwasser höher ist als von Wasser. Offenbar hat
das bisher niemand auffindbar publiziert. - Die Frage bleibt also weiter offen.

?
Zustandsdiagramm von Wasser H2O und Salz NaCl. (Quelle : Spanien)
Interessant für ein Land mit Grenzen zum Atlantik und zum Mittelmeer.
über 100°C alles immer schön flüssig !? Das wäre gut.
Dann könnten wir höchste Salzanteile im Fluid haben
und Salzsole, bzw. Salzlake im GTKW MV4 zirkulieren.
Telefonat mit Herrn Jürgen Hanschke, Dipl. Geologe und
tätig im Bereich Hydrogeologie. - Er macht mir Hoffnung,
das sich die Wärmeleitfähigkeit von Wasser durch Salz-
beimischung verbessern läßt. - Näheres ab 29 Jan. 2010
Hier mal ein paar eigene Gedanken dazu : Das Salz liegt weitgehend gelöst im Wasser vor.
Das sind dann so ganz kleine Stückchen, die im Wasser verteilt sind, sich nicht wirklich be-
rühren und auch nicht die Außenhaut eines Wassertropfens oder Wassermoleküls ausbilden.
Weil das Salz die Wärme aber schneller leitet, leitet es die Wärme schneller ein, als das Wasser
die Wärme abgibt. Es saugt also Wärme aus dem Wasser, um einen Temperaturausgleich mit
seiner Umgebung zu leisten, bis seine Wärmekapazität 0,854 KJ/KgxK (bei 0°C) aufgefüllt ist.
Diese Wärmekapazität ist im Vergleich zu Wasser mit 4,187 KJ/KgxK leider auch nicht sehr groß.
Wasser kocht schneller als Salzwasser - das ist Küchenwissen, oder ?
hier mal einige Ergebnisse spontaner Versuche in der BüroKüche.
Kleine Versuchsreihe zur Verdampfung von Wasser / Salzwasser.
Da betrachten wir Wasser und Salz mit Ihren Wärmeleitfähigkeiten und Ihrer Wärmekapazität zugleich!
Versuchsanordnung : Kleiner Topf, Messbecher, kleine Herdflamme auf Stufe 9 von 9, H2O und NaCl.
Immer 500 g. = 500 Gramm im Topf, ich möchte ja hinterher mit ganzen Litern weiterrechnen können.

Erst mal nur das Wasser mit 0 % Salz verkochen und Referenzwerte bilden.
1.) 500 g. Wasser, Topf ohne Deckel, komplette Wasserverdampfung, 48 min. (2.) 48 min.)
ein Dutzend Dampfblasen
2.) 500 g. Wasser, Topf mit Deckel, Deckel mit Loch, komplette Wasserverdampfung, 52 min. (2.) 56 min.)
zwei Dutzend Dampfblasen, größere Dampfblasen
Nun das Salz-Wasser 16,5 mit 16,5 % Salzanteil verkochen
3.) 418 g. Wasser, 82 g. Salz, Topf ohne Deckel, komplette Wasserverdampfung, 50 min. (2.) 40 min.)
Salz setzt sich am Boden ab und bleibt dort, sofort drei Dutzend Dampfblasen, aber kleiner
3.) 418 g. Wasser, 82 g. Salz, Topf mit Deckel, Deckel mit Loch komplette Wasserverdampfung, 38 min. (2.) 46 min.)
sehr schöne Dampfblasenbildung, ca. drei Dutzend, groß, Salz anfangs vollständig im Wasser gelöst.
Nun das Salz-Wasser 28,6 mit 28,6 % Salzanteil verkochen
4.) 357 g. Wasser, 143 g. Salz, Topf ohne Deckel, komplette Wasserverdampfung, 30 min. (2.) 29 min.)
kocht milchig weiß, Salz hat sich am Boden abgesetzt, viele schwache Dampfblasen, Randbildung an Topfwand
5.) 357 g. Wasser, 143 g. Salz, Topf mit Deckel, Deckel mit Loch komplette Wasserverdampfung, 40 min. (2.) 00 min.)
kocht anfangs fast klar, Salz im Wasser weitgehend gelöst, viele starke Dampfblasen, keine Randbildung an Topfwand.
Auswertungstabelle Versuch K1 vom 22 Jan. und 02 Feb. 2010
|
Deckel mit
|
Menge
|
Menge
|
Dauer
|
Durch-
|
Durch-
|
Zeitberechnung über Dreisatz
|
Durchschn.-Zeit
|
|
Loch Ja /
|
Salz
|
Wasser
|
in min
|
schnitt
|
schnitt
|
zur Bezugnahme auf 500 g. Wasser
|
500 g. Wasser
|
|
oder Nein
|
in Gramm
|
in Gramm
|
1 / 2 / 3
|
in min
|
in min
|
in min
|
|
|
500 g. Wasser ohne Salzanteil
|
|||||||
|
Nein
|
0
|
500
|
48 / 48 /
|
48
|
51,0
|
48 min
|
51 min
|
|
Ja
|
0
|
500
|
52 / 56 /
|
54
|
54 min
|
||
| - | |||||||
|
500 g. Wasser mit 16,5 % Salzanteil
|
|||||||
|
Nein
|
82
|
418
|
50 / 40 /
|
45
|
43,5
|
500 g. x 45 min : 418 g. = 54 min
|
52 min
|
|
Ja
|
82
|
418
|
38 / 46 /
|
42
|
500 g. x 42 min : 418 g. = 50 min
|
||
| - | |||||||
|
500 g. Wasser mit 28,6 % Salzanteil
|
|||||||
|
Nein
|
143
|
357
|
30 / 29 /
|
29,5
|
35,5
|
500 g. x 29,5 min : 357 g. = 41,3 min
|
49 min
|
|
Ja
|
143
|
357
|
40 / 41 /
|
40,5
|
500 g. x 40,5 min : 357 g. = 56,7 min
|
Erstes Fazit : GAR KEINES, die Ergebnisse lassen
überhaupt keine klare Einordnung zu. Keine Tendenz.
Es scheint fast egal zu sein ob und wieviel Salz drin ist.
wenig aussagefähiger Versuch, wir wollen ja gar
nichts verdampfen sondern nur stark erhitzen ...
Die Koaxialsonde nimmt "unten" Heißwasser ab.
besonders aussagefähig war dieser Versuch nicht.
Der Küchen-Messbecher ist nur wenig brauchbar,
und eine genaue Waage hatte ich leider auch nicht.
Den Versuch muss ich wiederholen, um immer die gleichen
Bewegungen zu machen, - für immer gleiche Bedingungen.
Eine vernünftige Waage (mit Tara) würde auch sehr helfen !
Ich habe nur ca. 3 kg Steinsalz aus Bohrkern.
Dieses Steinsalz SN setze ich aber erst ein,
wenn sich ein Versuchsablauf etabliert hat.
TaraWaage, um die Gewichte genauer zu erfassen
Thermometer, um Befülltemperatur Start-Wasser zu halten
Stoppuhr, um die Verdampfungszeiten genauer zu messen
noch mal, z. B. mit Rein 0%, Solen 10%, Betrieb 30% ?

Natrium schmilzt bei 91,81 °C - Schön !
für´s GTKW MV4 auch mit 50%, 60% Salzanteil
es entsteht eine Lösung die sich auch einfach
wieder auflösen lässt. (Das Wasser verdampfen)
Meines Wissens nach erfolgt keine chemische
Reaktion. So ein Fluid ist also nicht gefährlich.

Salzlake, Salzsole bei immer über 110°C
GTKW Wärmetauscherfläche ist größer ...
aber eigentlich ging es ja erst einmal nur um die Messung von Wärmeleitfähigkeit

Telefonat mit Herrn Pfeiffer von Fa. PSL Systemtechnik. "Messgeräte zur Wärmeleitfähigkeit von Flüssigkeiten".
Entweder wir legen ca. 20.300 Euro netto auf den Tisch für ein 12 kg schweres Messgerät vom Marktführer, oder
wir buchen die Messung von Salz-Wasser Mischungen 10/90, 20/80 und 30/70 bei 110, 145 und 180 °C als Dienst-
leistung. - Erste Messung 220 Euro, jede weitere Messung kostet 180 Euro. Ist 220 + (8 x 180) = 1.660 Euro netto.
Wärmeleitfähigkeit in Watt / m2 x K. - Wieviel Watt Wärme leitet ein 1 Meter dicker Salzwasserkubus ? über 1 m2
Fläche bei 1 K (hier ist 1 Kelvin = 1 Grad Celsius) - Unterschied zwischen den beiden Seiten? Definition richtig?

Hier mein erster Vorschlag für einen "Beimengungsversuch zur Salzlake" > Graphit.
Wärmeleitfähigkeit ca. 200x höher als Wasser, Wärmekapazität 6x kleiner als Wasser.
Gewicht ähnlich wie von Salz. Da lohnt sich ein erster Beimengungsversuch im Labor.
Den Graphit zum Beimengungsversuch brauchen wir als Pulver bis hin zum Granulat.
Aber nur ganz wenig davon. Die Labortechnik kommt mit ganz kleinen Messproben aus.


Hier noch einmal eine aufgabenspezifische Materialwerte-Übersicht, der am GTKW MV4 NWM beteiligten Materialien :
Es handelt sich dabei um die mit-entscheidenden "Materialeigenschaften beteiligter Materialien" und ihrer Gemenge.
Es handelt sich dabei um die mit-entscheidenden "Materialeigenschaften der beteiligter Materialien".
|
Materialien, wer drin ist, ist grau hinterlegt.
|
Wärmeleitfähigkeit
in Watt / m2 x K |
spezifische Wärmekapazität
in Kilo Joule / kg x K |
Dichte in
kg / dm3 |
Druck in
bar |
|
nur grau hinterlegtes Material ist auch tatsächlich im Fluid drin
|
||||
|
Umgebungsluft
|
0,02
|
0,012
|
0,0012
|
1,024 bar
|
|
Umgebungsluft bei 50 °C
|
0,028
|
|||
|
0,032
|
||||
|
Umgebungsluft bei 150 °C
|
0,035
|
|||
|
Wasser bei 0°C
|
0,569
|
|||
|
Wasser bei 20°C
|
4,187
|
1,00
|
0,023 bar
|
|
|
Wasser bei 100°C
|
0,681
|
1,013 bar
|
||
|
Wasser bei 110°C bei Sättigungsdruck
|
1,432 bar
|
|||
|
Wasser bei 142,8°C bei Sättigungsdruck
|
0,688
|
3,931 bar
|
||
|
Wasser bei 190°C bei Sättigungsdruck
|
12,549 bar
|
|||
|
Wasser 70% / Steinsalz 30% bei 90 °C
|
?
|
?
|
?
|
0,701 bar ?
|
|
Wasser 70% / Steinsalz 30% bei 110 °C
|
?
|
?
|
?
|
1,432 bar ?
|
|
Wasser 70% / Steinsalz 30% bei 142,8 °C
|
?
|
?
|
?
|
3,931 bar ?
|
|
Wasser 70% / Steinsalz 30% bei 190 °C
|
???
|
?
|
?
|
12,549 bar ?
|
|
Steinsalz 60 % / Wasser 40% bei 90 °C
|
?
|
?
|
?
|
0,701 bar ?
|
|
Steinsalz 60 % / Wasser 40% bei 110 °C
|
?
|
?
|
?
|
1,432 bar ?
|
|
Steinsalz 60 % / Wasser 40% bei 142,8 °C
|
?
|
?
|
?
|
3,931 bar ?
|
|
Steinsalz 60 % / Wasser 40% bei 190 °C
|
???
|
?
|
?
|
12,549 bar ?
|
|
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1% bei 90 °C
|
?
|
?
|
?
|
0,701 bar ?
|
|
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1% bei 110 °C
|
?
|
?
|
?
|
1,432 bar ?
|
|
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1% bei 142,8 °C
|
?
|
?
|
?
|
3,931 bar ?
|
|
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1% bei 190 °C
|
5,41 ?
|
?
|
?
|
12,549 bar ?
|
|
Calcium, Kalk, Kalkausfällungen ca. 15-53 mg / Liter
|
1,55
|
|||
|
Steinsalz (in NWM)
|
5,40 !
|
1,200
|
2,20
|
|
|
Graphit (Kohlenstoff)
|
119
|
0,702
|
2,25
|
|
|
Sandstein (in NWM)
|
2,30
|
0,718
|
2,40
|
|
|
Granit ?
|
3,40
|
2,550
|
2,80
|
|
|
Edelstahl Werkstoff Nr. 1.4101
|
15,0
|
0,460
|
7,90
|
|
|
Aluminium G-AlMg3 (nur unten zur Einspannung)
|
135,0
|
0,897
|
2,70
|
|
|
Mineralische Contherm MP 1000 Isolierung bei 200°C
|
0,02
|
0,012
|
0,23
|


Hinweis : 1 Joule = 1 Wattsekunde. hmm. Rechnen wir es : 4187 Joule/kgxK x 90 K x 236.700 kg = 89.195.661.000 Joule
braucht das Förderwasser pro Sonde. - Der Berg leistet aber nur 148.686.570 Watts pro Bohrung in das Wasser hinein.
Houston wir haben ein Problem! - Wir liegen um den Faktor 599,88 von der Zielgröße damit entfernt? - Ich brauche Urlaub ?
(Nachtrag, hier sind die Werte richtig, aber ich habe falsche Schlüsse daraus gezogen. Es sind WattSekunden. Eine Leistung.)
Die Wärmeleistung des Berges liegt ständig an. - Die Berechnung über die spez. Wärme bezieht sich aber auf eine Menge.
Joule, ist eine skalare Größe ! - "Ein Skalar ist eine mathematische Größe, die allein durch die Angabe eines Zahlenwertes
charakterisiert ist." - Das klingt nach Ärger, das klingt nach Einheitenlos. - Das denke ich besser wie ein Handwerker durch.
Die notwendige Menge werden wir durch die vorhandene Leistung teilen, daraus ergibt sich dann die Zeit. - Wie viel Zeit ?
Wir rechnen hier mit einer notwendigen Temperaturerhöhung um 90 Kelvin. (+200 °C unten - 110°C Rücklauftemp. = 90 °C)
Joule x K x kgXX
------------------------------- = Joule
kg x K
4.187 Joule x 128 K x 280.000 kg xxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------- = 150.062.080.000 Joulexx
kg x KelvinxxXxxx
4.187 Joule x 119 K x 280.000 kg xxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------- = 150.062.080.000 Joulexx
kg x KelvinxxXxxx
Die 280.000 änderten sich noch wg. 15-20% Eigenverbrauch Strom ORC / Schüttung wurde um 20% erhöht.
4.187 Joule x 119 K x 336.000 kg xxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------- = 167.413.008.000 Joulexx
kg x KelvinxxXxxx
Durch eine zweite noch genauere Auskunft von Herrn Dr. Ing. Drescher zum erforderlichen Volumenstrom 236.700 kg :
Den Temperaturhub konnte ich deshalb auch noch einmal neu einstellen. 180°C oben, 200°C unten, 110°C runter = 90 K
4.187 Joule x 90 K x 236.700 kg xxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------- = 89.195.661.000 Joulexx
kg x KelvinxxXxxx
Leistung = Menge pro Zeiteinheit,
zur Zeit hin umgestellt sieht das so aus :
Joule MengeX
------------------------------------------- = Zeit in sec
Watt Leistung
89.195.661.000 Joulexxxxxxxx
-------------------------------------------------------------- = 599,89 secxxxxxxxxxxxx
148.686.570 WattxxXxxx
600 secXXX
-------------------------------------- = 10,00 Minuten
60XX
Über die gesamte spezifische Wärmekapazität gerechnet braucht das Wasser nur 10 Minuten !
Riecht nach Verschwendung, nach zu einem zu groß dimensionierten Motor. - Aber wir brauchen
die 148.686.570 Watt um die Verdampfungswärme innerhalb einer Stunde leisten zu können. (0,99)
Für eine Wassermenge, die wir pro Stunde entnehmen wollen. ( 236.700 Liter / h ), dieser Wert
kommt aus der nur ORC Bedarfsmenge von Herrn Dr. Drescher (bei nur ORC Strom und 20% ORC Eigenbedarf)
Folgt man "nur" diesem Nachweis über Wärmekapazität ist die Salzkaverne zu groß dimensioniert !
hier mein derzeitiger Erkenntnisstand zu den Stromerzeugungsmöglichkeiten :
A.) Fa. GMK / MV / Herr Grescher "sagt" für 4,5 MWel braucht er 500.000 Liter/h mit 180°C (telefonisch)
Anfang 2010 telefonieren wir erneut. Eigenbedarf ORC Anlage ca. 15-20% vom produzierten Strom.
"Herr Grescher wird ein richtiges Angebot senden. - Welcher Volumenstrom für 10 MW el GTKW ?"
Fa. Siemens / Frau Graf schreibt für 4,84 MWel braucht sie 150.000 Liter/h bei 190 °C mit 12,55 bara
Die geforderte Wasser Dampfqualität können wir aus einer Salzkaverne aber nicht leisten ! - Punkt.
Mit unserem salzigen Dreckwasser würden wir ständig teure Turbinen kaputtfahren. - Geht nicht.
Fa. Siemens / Frau Liebmann / Frau Wölk schreiben 2x 3,686 MWel für den CO2 Volumenstrom.
Das bringt nur 2x 2x 3,686 MWel = 14,744 MW el aus den 4 Sonden des CoGTKW. Und das auch
nicht ständig, weil das CoGTKW Pausen aus Aufwärmzeiten als systemimmanentes Problem hat.
die Stromerzeugung ist das wesentliche Ziel des Geothermiekraftwerkes MV4
sehen und hören wir uns doch zum Vergleich mal ein Geothermiekraftwerk in den USA an.


Das sind die Betriebszustände des Geothermiekraftwerk MV4 NWM mit eingekürzter Bohrungstiefe und dominierender Steinsalzkaverne.

Den physikalischen Nachweis machen bitte die Physiker.
Teil 4 a, Ausrechnen: Kontrolle über die volle Verdampfungswärme des Wassers:
Teil 4 b, Ausrechnen: Berechnung von STARTVOLUME und BETRIEBSVOLUME:
Machen wir noch einmal eine Kontrollberechnung über die oben angegebene Verdampfungswärme.
Wir brauchen 236.700 Liter pro Stunde. Rechnen wir : 236.700 kg x 2.250 kJ/kg = 532.575.000 KJ Wärme
Berg leistet 1.159.683.000 Watt pro Sekunde, das Wasser nimmt pro Sekunde aber nur 148.686.570 Watt auf.
236.700 kg x 2.250 KJ / kg = 532.575.000 KJ
3.581 secXX
-------------------------------------- = 0,99 Stunden
60 : 60XX
Gesamtenergiebedarfsmenge für 100% Wasser Verdampfung ist = 532.575.000 kJ = 532.575.000.000 Watt
Wie lange braucht das Wasser zum verdampfen ? 532.575.000.000 Watt : 148.686.570 Watt/s = 3.581,86 sec !
3.582 s : 60 : 60 = 0,99 Stunden. - Über die volle Verdampfungswärme brauchen wir also nur 0,99 Stunden für
die benötigen 236.700 Liter/h. - Wir sollen das ja in ca. 1 Stunde leisten, also ist die Kaverne jetzt genau richtig !
Könnte man anhand dieser Zahlen vermuten. - Unser Teekesselchen mit Salzwasser unterliegt aber dem Schnell-
kochtopfeffekt. "Wärme und Druck akkumulieren sich auf immer höherem Niveau". Wieviel, wird gemessen werden.
Fassen wir die 4 Nachweise noch einmal inhaltlich, aber etwas abstrakter und abschließender zusammen :
Nachweis Teil 1. + 2. Die Wärmeleitfähigkeit ist wichtig um die Möglichkeiten des Berges und die Möglichkeiten des Wassers
zu erkennen. - Das Wasser 0,688 W/mxK setzen wir mal 1, das Salz mit seinen 5,4 W/mxK ist dann 7,85. - Ein Differenzfaktor !
Dieser Differenzfaktor führt zu der ausgesprochen hohen Wärmetauscherfläche die es zu Wärmeeinleitung braucht. Kaverne.
Die Wärmeleitfähigkeit ist die "Engstelle" der Nachweisrechnung. - Deshalb brauchen wir eine D=300 Wärmetauscherkaverne.
Nachweis Teil 3. Die Wärmekapazität macht uns deutlich, wievlel Wärme ins Wasser hineinpasst. - Da waren wir ja zufrieden.
Wir können das tatsächlich benötigte Salz-Wasser in weniger als einer 1/4-Stunde, in 10 Min vollständig mit Wärme auffüllen.
Nur aus der Sicht der Wärmekapazität (4,187 KJ / Kg x K ) betrachtet, wäre der Kavernendurchmesser ja jetzt genau richtig !
Wir brauchen eine bessere Mischung! Die Wärmeleitfähigkeit muss rauf und Wärmekapazität kann runter. Mischung rechnen
Nachweis Teil 4. Die Verdampfungswärme, nehmen wir mal an, dass die Zahl von 2.250 kJ / kg aus der Grafik oben so stimmt.
Hier haben wir ja 0,99 Stunden wo wir gern 1 Stunde hätten. - Da sind wir vom Zielwert 1 Stunde nicht mehr so weit entfernt.
Von hier aus betrachtet ist die geplante Durchmesser 300 Meter Kaverne über eine Höhe von 1.589 Meter jetzt genau richtig !
Anmerkung : Wir verdampfen aber nichts unter der Erde. - Wir holen das Wasser unten, Heißwasserbetrieb, also kaum Blasen.
Den 1.000 Meter langen "Brodem" haben wir ja weggespart, der war ja im Endeffekt auch nicht sauber zu halten. Ein Dreckloch.
Die leistungssteigernden Eigenschaften eines Kessels, der nicht wie ein Topf Druck verliert, kann ich noch nicht quatifizieren.
Aus dieser sich im Kessel akkumulierenden Wärme steigt der Kesseldruck von 3,9 bar auf x,x bar. Nur auf wieviel ist mir unklar.
Erst die Errechnung des STARTVOLUME
STARTVOLUMEN, ein ganz neuer Begriff in der tiefen Geothermie
Betrachtung über die Berg"leistung" in der Mitte des Salzsees aus Aufbohrung
10.677 qm x 5,4 W/mxK x 142,8 K = 8.233.248 Watt
Mantelfläche von oben, und 5,4 W/mxK vom LUNG, und 142,8 K in Salzseemitte
die folgende Berechnung ist deutlich vollständiger, da der Bohrungsanteil zw. 5.000 und 7.800 Metern mit drin ist.
10.677 m2 x 5,4 W/m2xK x 142,8 K = 8.233.248 Watt
Mantelfläche der ersten Kaverne aus Aufbohrung 2,14 m von oben, 5,4 W/mxK vom LUNG, und 142,8 K in Salzseemitte
4.308 m2 x 2,3 W/m2xK x 217,6 K = 2.156.068 Watt
Mantelfläche des Bohrungsanteiles unter der Kaverne, und 2,3 W/mxK für Gestein, und 217,6 K in Bohrungsanteilmitte
Kurze Umrechnung Watt auf Kilowatt da die Verdampfungswärme in kW angegeben ist.
8.233.248 watt/s = 8.233 kW/s ( aus STARTKaverne)
Kurze Umrechnung Watt auf Kilowatt da die Verdampfungswärme in kW angegeben ist.
2.156.068 watt/s = 2.156 kW/s (aus Bohrungsanteil)
zwischen Bergseite und Wasserseite liegt ja leider immer noch der Faktor 7,85 (siehe oben)
8.233 kW/s : 7,85 = 1.048 kW/s
die wir tatsächlich binnen einer Sekunde ins Wasser bekommen
2.156 kW/s : 7,85 = 275 kW/s
die wir tatsächlich binnen einer Sekunde ins Wasser bekommen
1.048 kW/s x 60 x 60 = 3.772.800 kW/h
so viel Bergleistung pro Stunde können wir in das Wasser durch die Fläche Aufbohrung auf D=2,14 m einleiten
275 kW/s x 60 x 60 = 990.000 kW/h
so viel Bergleistung pro Stunde können wir in das Wasser durch die Fläche der Zugangs-Bohrung (unterer Teil) einleiten
wir müssen 2.250 kJ/kg reinstecken um 1 kg Wasser vollständig zu verdampfen.
4.762.800 kW x kg
---------------------------------------------------- = 2.117 kg/h !
2.250 kJ x h
zu holen sind da aber 15.623 kg/h wenn wir die Wärmeleitfähigkeit des Fluids korregieren
dieser Differenzfaktor : 7,85 muss da raus, dann wird die Kaverne D=301,3 nur D=50,34 Meter.
STARTVOLUME, vollständig "verdampftes" Wasser. Heißwasser. Nur 2.117 Kilogramm / h
Hört sich kaum nach STARTVOLUME an ! - Reicht das zum solen einer XL Kaverne aus ?
Wie lange wird eine solche Solung dauern ? - Eine Frage an Fa. MUD-DATA / Rastede.
Eine Frage an die Betreiber des GTKW, da es sich aus eigener Kraft solen soll.
Sehen wir uns nun im Vergleich mal die Situation des voll betriebsfähigen GTKWs mit
einer Kavernen-Dimensionierung von Durchmesser 300 Metern an. - Eine solch große
Kaverne wird dann über eine Zylindermantelfläche gerechnet ca. 1.496.838 m2
(Durchmesser x 3,14 x Höhe = Mantelfläche) 300 m x 3,14 x 1.589 m = 1.496.838 m2
im Temperaturbereich über 110°C zur Verfügung stellen. - Das ist quasi der gleiche
Rechenweg, nur jetzt mit deutlich mehr qm Betriebsoberfläche aus Kavernensolung.
Nun die Errechnung des BETRIEBSVOLUME
BETRIEBSVOLUMEN, noch ein ganz neuer Begriff in der tiefen Geothermie
Betrachtung über die Berg"leistung" in der Mitte des Salzsees aus Solung
1.496.838 qm x 5,4 W/mxK x 142,8 K = 1.154.241.718 Watt
Mantelfläche der vollständigen Kaverne aus Solung von oben, 5,4 W/mxK vom LUNG, und 142,8 K in Salzseemitte
die folgende Berechnung ist deutlich vollständiger, da der Bohrungsanteil zw. 5.000 und 7.800 Metern mit drin ist.
1.496.838 m2 x 5,4 W/m2xK x 142,8 K = 1.154.241.718 Watt
Mantelfläche der vollständigen Kaverne aus Solung D=300 m von oben, 5,4 W/mxK vom LUNG, und 142,8 K in Salzseemitte
0.010.092 m2 x 2,3 W/m2xK x 217,6 K = 0.005.456.233 Watt
Mantelfläche des vollständigen Auswaschungskegels unterhalb der Kaverne, 2,3 W/mxK für Gestein, und 217,6 K in Auswaschungsmitte
Kurze Umrechnung Watt auf Kilowatt da die Verdampfungswärme in kW angegeben ist.
1.154.241.718 watt/s = 1.154.242 kW/s
Kurze Umrechnung Watt auf Kilowatt da die Verdampfungswärme in kW angegeben ist.
5.456.233 watt/s = 5.456 kW/s
zwischen Bergseite und Wasserseite liegt leider immer noch der Faktor 7,85 (siehe oben)
1.154.242 kW/s : 7,85 = 147.037 kW/s
die wir tatsächlich binnen einer Sekunde über die Kavernenfläche ins Wasser bekommen
5.456 kW/s : 7,85 = 695 kW/s
die wir tatsächlich binnen einer Sekunde über die Kegelfläche ins Wasser bekommen
147.037 kW/s x 60 x 60 = 529.333.200 kW/h
so viel Bergleistung können wir in das Wasser der vollständig gesolten Kaverne mit D=300 m leiten
695 kW/s x 60 x 60 = 2.502.000 kW/h
so viel Bergleistung können wir in das Wasser des vollständig ausgewaschenen Kegels leiten
wir müssen 2.250 kJ/kg reinstecken um 1 kg Wasser vollständig zu verdampfen.
531.835.200 kW x kgxx
---------------------------------------------------- = 236.371 kg / h
2.250 kJ x h
zu holen sind da aber 1.855.517 kg/h wenn wir die Wärmeleitfähigkeit des Fluids korregieren
dieser Differenzfaktor : 7,85 muss da raus, dann wird die Kaverne D=301,3 nur D=50,34 Meter.
Wir haben also 236.371 Kilogramm / Stunde Heißwasser Solung und Auswaschung.
Über die vollständige Verdampfungswärme. Heißwasser. 236.371 Kilogramm / h
Hört sich ganz gut an. - Reicht das für die angestrebte Produktionsmenge aus ?
236.371 Kg / h = ca. 236.371 L / h ein Ist-wert aus der D = 300 m Kaverne.
Unser Sollwert für nur ORC Strom ist aber bei 236.700 Liter pro Stunde !
Differenzfaktor errechnen 236.700 L/h : 236.371 L/h = 1,00139187971 Differenzfaktor.
Die Salzkavernenoberfläche wird um den Faktor 1,001 größer werden müssen !
und hier ist die Stelle wo wir die benötigte Wärmetauscheroberfläche grob errechnen können.
236.371 L/h aus 1.506.930 m2 = 1
236.700 L/h aus 1.509.027 m2 = 1,001
1.509.027 m2 : 1.589 m = 949,67 m
Umfang = Durchmesser x 3,14
949,67 m : 3,14 = 302,44 Meter
nur ganz grob angenähert.
in Wirklichkeit 301,3 Meter (siehe Sol-tabelle)
(wg. des Steigerungsfaktors der Kreisfläche.)

Fotoausschnitt aus der Übersichtskarte Steinsalzstrukturen in Mecklenburg-
Vorpommern. Quelle LUNG Güstrow. Bessere Auflösung 1200 px und mehr.
Wir interessieren uns für die Salzstruktur Nr. 21 mit Namen "Groß Welzin".
Der Durchmesser der 4 x 2,5 MW el ORC Salzkavernen ist 301,3 Meter !!!
Finally we arrived ! Yeah. That´s the peak in diameter calculation drama.
Volumen Zylinder XXL Salzkaverne (Dimension 2) über 110°C = 113,3 Mio. m3
Rechenweg über r2 x 3,14 = Fläche, daraus Fläche x Höhe = Volumen
(150,65 m x 150,65 m) x 3,14 = 71.264 m2 Oberfläche (der Deckel)
71.264 m2 x 1.589 m = 113.238.496 m3, (der m3 kostet 0,018 bis 0,05 cent in MV)
113.238.496 m3 x 0,018 € = 2.038.293 € allein für Mecklenburger Seenwasser. (aktueller Preis im Land MV)
113.238.496 m3 x 0,025 € = 2.830.962 € allein für Mecklenburger Seenwasser. (von VG empfohlener Preis)
113.238.496 m3 x 0,05 € = 5.661.925 € allein für Mecklenburger Seenwasser. (Preis Vorschlag 2009 Land MV)
Da werden wir Minister Dr. Till Backhaus um Mengenrabatte bitten müssen.
Das sind 113,3 Mio. Kubikmeter Wasser, aber wir haben 2 Seen in der Nähe.
Von dort können wir Wasser bekommen, welches wir dauerhaft behalten ?
Oder auch nicht, die Seen sind flach und der Neumühler See liegt in einem
Naturschutzgebiet. - Wasser wo bist Du ? - Keine Trinkwasserq. notwendig.
Halten wir uns noch einmal die Schüttungs Bedarfe der Stromerzeugungstechnologien vor Augen
hier mein derzeitiger "offizieller" Erkenntnisstand zu den Stromerzeugungsmöglichkeiten :
A.) Fa. GMK / MV / Herr Grescher "sagt" für 4,5 MWel braucht es 500.000 Liter/h mit 180°C (telefonisch)
Anfang 2010 telefonieren wir erneut. Eigenbedarf ORC Anlage ca. 15-20% vom produzierten Strom.
"Herr Grescher wird ein richtiges Angebot senden. - Welcher Volumenstrom für 10 MW el GTKW ?"
Fa. Siemens / Frau Graf schreibt für 4,84 MWel braucht sie 150.000 Liter/h bei 190 °C mit 12,55 bara
Die geforderte Wasser Dampfqualität können wir aus einer Salzkaverne aber nicht leisten ! - Punkt.
Mit unserem salzigen Dreckwasser würden wir ständig teure Turbinen kaputtfahren. - Geht nicht.
Fa. Siemens / Frau Liebmann / Frau Wölk schreiben 2x 3,686 MWel für den CO2 Volumenstrom.
Das bringt nur 2x 2x 3,686 MWel = 14,744 MW el aus den 4 Sonden des CoGTKW. Und das auch
nicht ständig, weil das CoGTKW Pausen aus Aufwärmzeiten als systemimmanentes Problem hat.
die Stromerzeugung ist das wesentliche Ziel des Geothermiekraftwerkes MV4
da geht es zudem um höhere Temperaturen als die Verdampfungstemperatur von ca. 100°C
Ja, es aber auch ein Druck-Wärme-kesselchen. Der "Schnellkochtopfeffekt" wird auch etwas leisten.
Oder sollte ich einfach nur mal flüssiges Wasser bei 180°C denken. - Wieviel Eigendruck hat das ?
Betriebsfähige Kaverne für Solewasserbetrieb mit Durchmesser 301,3 Meter notwendig?
Höhe 1.589 Meter ! - Gibt es eine solche XXXL BRD Salz-Kaverne schon oder nicht ! ?
Kann/darf man eine solche XXXL Kaverne unter 3.406 Metern Deckgebirge errichten?
Wer eine Kaverne dieser Dimension ausspült, betreibt auch ganz eindeutig Bergbau.
Das Kalisalz (löslicher) liegt auf dem Staßfurtsteinsalz (löslich). - Ein Statikproblem ?

Wir schreiben das Jahr 2010. - Die Erdgasspeicher Kaverne K6
hält mit 1,1 Mio. Kubikmeter den Europarekord. (1,1 zu 1.133 !!!!!)
(1.100.000 m3 = 40x40 x 3,14 x 219 Meter (D=80, H=219 Meter))
Wir sind mit den geplanten 1.589 Metern schon deutlich tiefer.
Glücklich ist der Geothermiker, wenn er ein mächtiges Salzkissen
in einer mächtigen, großflächigen Salzschicht hat. We are happy.

Aber ganz so schlimm wird es nicht kommen, wir müssen noch die sich
akkumulierenden Drücke im "Kessel" in die Betrachtung mit einbeziehen.
Dafür muss ich erst einen rechnerischen Ansatz finden und eine Tabelle machen
Der Salzsee in der Kaverne ist im Mittel 142,8°C heiß, ein Blick in die
Dampfdrucktabelle : 3,931 bar Überdruck im Kessel. - Das klingt gut.
Da haben wir den Berg doch auch etwas entgegenzubringen. Druck.
Deshalb stelle ich erst mal nur 112.262.850 Kubikmeter in die GundV ein.
Das bezieht sich auf einen kleineren Kavernendurchmesser von 300 Metern
Diese 300 Meter Durchmesser habe ich voher ja auch mal gezeichnet. - hier
Die Berechnung weist 301,3 Meter als notwendigen Durchmesser aus !
Ich rechne aber erst einmal mit einem Durchmesser 300 Meter weiter.
Da gibt es ja noch Rest-Themen die Einfluss auf Durchmesser bzw.
Wärmetauscherfläche haben können. - Hier 3 mögliche Parameter :
1. Der Schnellkochtopfeffekt wird von den Schleusungsvorgängen
zum Teil reduziert. - Die den Kreislauf ermöglichende "Schleuse"
bringt ja leichte Druckverluste mit sich. (Dampf hoch, Wasser runter)
Davon habe ich eine Handskizze aber noch keine richtige Zeichnung.
Da könnten wir ca. 15 - 20 % Wärmetauscher Oberfläche einsparen ?
Dazu fehlt mir aber wie gesagt noch ein guter Berechnungsansatz !
2. Wir rechnen über die Oberflächen, aber die Auswaschung im
Sandstein hin zum Siebrohr hat ja noch niemand quantifiziert.
Die Wärmetauscheroberfläche eines Kegels kann man ausrechnen.
Kegel rechnen! Was ich dann auch getan habe. Also plus 10.902 m2
Die 10.902 m2 sind jetzt im Nachweis Teil 1 / Bergleistung enthalten.
3. Es gibt Stimmen, die sagen, dass Salzwasser mehr Wärmeleitfähigkeit
kann (ca. 2,033 W/m2xK) als einfach nur salzloses Wasser (0,59 W/m2xK).
Ich brauche da aber einen Quellenverweis um damit rechnen zu können.
Dann könnten wir wieder um Faktor 4,23 kleiner werden. Quelle erbeten.
Ich habe aber große Zweifel das da was dran ist. - Keine Daten vorhanden !
Herr Jürgen Hanschke vom Büro H.S.W. hat mir Hoffnung gemacht, dass
ab dem 29 Jan. 2010 Daten zur Wärmeleitfähigkeit von Salz-Wasser vorliegen.
Immerhin wissen wir jetzt wie wir rechnerisch, planerisch weiter vorgehen.
Ein im Mittel 142,8 °C heißen unterirdischen Salzwassersee ermöglichen.
("Das wäre ja ein geologisches Superphänomen!" - Prof. Dr. Niedermeyer)

... so sehen Bohrkerne aus. - Salz und Anhydrit.
Teil 5. Wie kommt das Wasser aus dem Berg ? Hydrostatischer Druck, kommunizierende Röhren und Wärmezufuhr.
Welche Druckverhältnisse herrschen innerhalb einer Tiefbohrung aus der Eigenlast, aus dem Gewicht der Wassersäule ?
Wikipedia bietet eine Formel mit Einheiten an . - Vorher musste das Stichwort "Hydrostatischer Druck" gefunden werden.

Beispielrechnung :
1.000 kg x 9,81 m x 7.000 mx
------------------------------------------------------------------ = 68.670.000 Pa
m3 x sec2
ist gleich 686,7 bar
ist gleich 68,7 N/mm2
|
Tiefe
|
Tempe-
|
Druck aus Eigenlast
|
Druck aus Eigenlast
|
Druckzunahme aus Erwärmung
|
Druckverlust aus Abkühlung
|
Differenz
|
|
in Meter
|
ratur
|
im Ringraum in bar
|
im Förderrohr in bar
|
im Ringraum (Kaverne)
|
im Förderrohr (aus Förderweg)
|
+ / -
|
|
in ° C
|
in bar (Beispiel 100° auf 150° C)
|
in bar (Beispiel 150° auf 140°C)
|
||||
| - | ||||||
|
1.000
|
34°C
|
98,10
|
98,10
|
3,745 bar
|
1,145 bar
|
+ 2,6 bar
|
|
2.000
|
68°C
|
196,2
|
196,2
|
|||
|
3.000
|
102°C
|
294,3
|
294,3
|
|||
|
4.000
|
136°C
|
392,4
|
392,4
|
|||
|
5.000
|
170°C
|
490.5
|
490.5
|
|||
|
6.000
|
204°C
|
588,6
|
588,6
|
|||
|
7.000
|
238°C
|
686,7
|
686,7
|
Die Rohre der Bohrindustrie halten die Drücke von 687 bar bzw. 68,7 N/mm2 aus. - Die Koaxialsonde auch !?
Ein leistungsfähiges Förderrohr, welches der ständigen Reibung der Salzlake widersteht ist von Bedeutung !
An Abstandshaltern, die einen zentischen Aufbau ermöglichen und helfen den Ringraum offen zu halten auch !
Der Weg nach oben ist lang. Vor- und Rücklauf thermisch mit einer Isolierung zu trennen ist durchaus ratsam.
Notizzen zum Hauptbetriebsplan eines Geothermiekraftwerkes mit Kaverne:
Ohne Erwärmung sind beide Seiten im Gleichgewicht. Kommunizierende Röhre. Hydrostatisches Paradoxon.
Laut der Züricher Tabelle hat Wasser bei 100°C einen Eigendruck von 1,013 bar, bei 150°C schon 4,758 bar.
Die Differenz von 4,758 - 1,013 bar = 3,745 bar können wir als eine Antriebskraft nutzen. - Allerdings verlieren
wir aus Abkühlung ca. 10°C. (Annahme, um einen Rechenweg zu finden) 4,758 - 3,613 = 1,145 bar. In Summe
also nur 2,6 bar Arbeitsdruck an der Austrittsstelle, und auch nur wenn Ringraum und Förderrohr randvoll sind.
Unten ein Hochdrucksystem, oben sanft wie ein Gartenschlauch mit offenem Innen Durchmesser von 120 mm.
Jetzt werden Sie sicher verstehen, warum ich seit 2007 ein wärmeisoliertes Förderrohr für angemessen halte.
Insgeheim bin ich aber der Auffassung das unser "Teekesselchen" wesentlich mehr Druck macht. Da steht ein
120 mm Förderrohr (übrigens der einzige Ausgang !) einem recht großen kochenden Salzlakesee gegenüber !
Welchen Volumenstrom erzeugen 2,6 bar bei Durchmesser 120 mm ?

Unser Zielwert ist ja 236.700 Liter / Stunde (x 4 Sonden = 10 MW el)
236.700 L / h = 236,7 m3 / h = 3,945 m3 / min = 0,06575 m3 / sec
0,06575 m3x
------------------------------------------------- = 5,81 m / s
sec x 0,0113 m2

Geschwindigkeit v = 5,18 m / s und die Dichte von Wasser (roh) ist 1.000 kg / m3
0,5 x 1.000 kg x 5,18 2 m2x
------------------------------------------------------------------ = 13.416 kg / m x s2
m3 x s2
13.416 kg / m x s2 = 13.416 Pascal = 13.416 Pa
13.416 Pa = 0,134 bar
Ja, wenn 0,134 bar schon ausreichen, dann stehen wir ja mit 2,6 bar ganz fantastisch da !
Den Teil 5 sollen bitte auch die Physiker überprüfen. - Da stimmt doch was nicht - oder ?

Ja, so ist das mit dem sieden. Sieden. - Ja, es geht mit tiefer Geothermie, 236.700 Liter brauchen 600 Sekunden.
Wir waren doch auf der Suche nach einer Zeit. 600 Sekunden. Das sind 10 Minuten. Das sind 0,16 Stunden. - Hurra.
Über die Wärmekapazität sieht es gut aus. Aber erst mal muss man die Wärme ja ins Wasser bekommen. Oder was?
Teil 6, Konklusion. Zusammenfassung - Was haben uns diese fünf Berechnungen gebracht ?
Fassen wir die 5 Nachweise noch einmal inhaltlich, aber etwas abstrakter und abschließender zusammen :
Nachweis Teil 1. + 2. Die Wärmeleitfähigkeit ist wichtig um die Möglichkeiten des Berges und die Möglichkeiten des Wassers
zu erkennen. - Das Wasser 0,688 W/mxK setzen wir mal 1, das Salz mit seinen 5,4 W/mxK ist dann 7,85 - Ein Differenzfaktor !
Dieser Differenzfaktor führt zu der ausgesprochen hohen Wärmetauscherfläche die es zu Wärmeeinleitung braucht. Kaverne.
Die Wärmeleitfähigkeit ist die "Engstelle" der Nachweisrechnung. - Deshalb brauchen wir eine große Wärmetauscherkaverne.
Nachweis Teil 3. Die Wärmekapazität macht uns deutlich, wievlel Wärme ins Wasser hineinpasst. - Da waren wir ja zufrieden.
Wir können das tatsächlich benötigte Salz-Wasser in weniger als einer 1/4-Stunde, in 10 Min vollständig mit Wärme auffüllen.
Nur aus der Sicht der Wärmekapazität (4,187 KJ / Kg x K ) betrachtet, wäre der Kavernendurchmesser ja jetzt genau richtig !
Wir brauchen eine bessere Mischung! Die Wärmeleitfähigkeit muss rauf und Wärmekapazität kann runter. Mischung rechnen
Nachweis Teil 4. Die Verdampfungswärme, nehmen wir mal an, dass die Zahl von 2.250 kJ / kg aus der Grafik oben so stimmt.
Hier haben wir ja 0,99 Stunden wo wir gern 1 Stunde hätten. - Da sind wir vom Zielwert 1 Stunde nicht mehr so weit entfernt.
Von hier aus betrachtet ist die geplante Durchmesser 300 Meter Kaverne über eine Höhe von 1.589 Meter ja jetzt genau richtig.
Nachweis Teil 5. Wie kommt das Wasser aus dem Berg? Hydrostatischer Druck, kommunizierende Röhren und Wärmezufuhr.
Unter Wärmezufuhr ergibt sich ein Arbeitsdruck von 2,6 bar. Der tatsächliche Kesseldruck liegt wahrscheinlich deutlich höher.
Die leistungssteigernden Eigenschaften eines Kessels, der nicht wie ein Topf Druck verliert, kann ich noch nicht quantifizieren.
Aus dieser sich im Kessel akkumulierenden Wärme steigt der Kesseldruck von 3,9 bar auf x,x bar. Nur auf wieviel ist mir unklar.
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>>>>> 1.) Versuch über die Ergebnisse der erfolgten Nachweise ein besseres Gesamtsystem zu errechnen. <<<<<
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Nachweisart
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Ist Wert
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Ist
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Soll
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Soll Wert
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113.237.903 m3 !!!
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3.163.479 m3
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Aus Wärmeleitfähigkeit
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0,688 W / m 2 x K
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1.507.740 m2
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große Kaverne D=50,34 m
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des Wassers
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zu große Kaverne D=301,3
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251.290 m2
|
5,4 W / m2 x K
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Ansatz: Unterschiedsfaktor 7,85 Wasser zu Salz aufheben
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des GTKW Fluids
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Die tatsächliche Wärmeleistung des Berges ins Wasser hinein bliebe dadurch gleich !
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Aus spez. Wärmekapazität
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4,178 KJ / Kg x K
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10 min
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des Wassers
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60 min
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0,696 KJ / Kg x K
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||
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Ansatz: Vorhandenen Unterschieds-Faktor 6 ausnutzen !
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des GTKW Fluids
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Das neue GTKW Fluid braucht nur die geringe Wärmekapaziät von 0,696 KJ / Kg x K
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-
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Aus Verdampfungswärme
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2.250 KJ / Kg
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0,99 h
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1 h
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2.250 KJ / Kg
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des Wassers
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Wert ändert sich nur bei veränderter Gesamtleistung
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des Wassers
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Die Zeit von 1 h bleibt erhalten, weil die Leistung von 148.686.570 gleich bleibt.
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Verdampfungswärme
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x.xxx KJ / Kg
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x,xx h
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1 h
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2.250 KJ / Kg
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des GTKW Fluids
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des GTKW Fluids
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Wir müssen also 2 von 3 Parameter ändern. Den einen rauf (Leitfähigkeit) den anderen runter (Wärmekapaziät). Gesamtleistung OK.
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Eine in Ihren Dimensionen technisch mögliche Kaverne, im Steinsalz, mit D = 50,34 Meter - wenn GTKW Fluid auch 5,4 W / m2 x K !
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Auf der Suche nach diesem neuen "GTKW Wärme-leiter-träger-fluid" kann dessen Wärmekapazität bis zu 0,696 KJ / Kg x K sinken !
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Das ist eine Aufgabe für die Chemiker der Deutschland AG. Bitte nur bezahlbare, d. h. wirtschaftliche Fluide vorschlagen. - Danke.
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Hier skizziere ich als Bonusleistung noch ein Stück weit eine denkbare Zukunft vor. - Werblicher Text mit den Worten eines Ingenieurs.
Projektierung, Bau und Betrieb des Geothermiekraftwerks GTKW MV4 NWM
Ein Bauvorhaben der GTKW MV4 Motorenbau und Betreibergesellschaft mbH i.G. .
B. Projektierung / Kommunikationsfeld
Investorentreffen notwendig. - Jeder Investor hat einen Anteil in Höhe seiner Kosten. - Wir gründen oben genannte Firma.
Diverse Anträge an die genehmigenden Behörden stellen. Erste Speicherbeckenschleuse sollte zu Bohrbeginn fertig sein.
Bohrlochfassung oben aus Edelstahl mit massiven Anschlußflanschen, dazu Sollbruchstellen zum Rohrsystem einplanen.
C. Bau / Erlaubnisfeld
Zugangsbohrung Durchmesser 1,12 m zu 0,3 m. - Tiefe 8.333 m. - Stahlrohrcasing bis 3.046 Meter. - Aufbohren auf D = 2,14 m.
über die gesamte Höhe des Steinsalzhorizontes. Das sind ca. 1.589 Meter. Dabei wird schon eine Menge Steinsalz hochgeholt.
Die obigen Bohrarbeiten sind durch permanente Spülvorgänge begleitet. - z. B. mit Nabors Drilling, Mud-Data, Baker Hughes !
Koaxialsonde runterlassen, Spülen, Siebrohr runter , WT AL Eier runter, = Koaxialsonde montiert. - Motor läuft STARTVOLUME.
Kaverne im Steinsalz mit eigenem geothermischen Motor ordentlich solen bzw. ausspülen. - Wasser in WU Beton Becken leiten
und Ringraum kocht sich leer. Startvolume Motor aus. Vermessung der Kaverne mit Sonar. Weitersolen, messen, solen, messen
der Übergang ins Bewilligungsfeld erfolgt hier gewissenmaßen fließend.
D. Betrieb / Bewilligungsfeld
Eine erste, eine halbe Menge, an Salz-Wasser rein, Schieber der Schleuse schließen, warten, nach einiger Zeit springt der Motor an.
Aufsteigendes Heißwasser zu Strom wandeln. - STROM. Wasser läuft aus Schwerkraft in die Schleuse zurück. Schleuse öffnen.
Ja, für die Schleuse brauchen wir etwas Strom. Schleusenkonstruktion. Das Perpetum Mobile wurde auch hier nicht erfunden.
Wenn wir das ca. 110°C heiße Rücklaufwasser aber in die Speicherbecken umleiten, kocht sich die Kaverne leer. Das ist eine
Motorbremse. - Motor aus ! Wartungsarbeiten am Leitungssystem, Geophysik bzw. Vermessung der Kaverne mit Sonar.
Immer genug Salz im Wasser haben, damit der Salzstock nicht in Lösung geht. 30%? Dazu Sonar & Geomikrophone.
Motor aus geht nur wenn das Becken groß genug ist. Wir fangen mit kleinen Mengen an. Becken immer vorbauen.
etc, etc.
E. Rückbau / Bewilligungsfeld
Alles was in MV so unter die Erde soll werden wir hat wieder reinspülen, in Schichten. Den Rest schließt das langsam nach-
drückende Steinsalz ganz von selbst. Oberirdische Anlagentechnik zurückbauen. Renaturierung der Fläche. - Ich denke ein
GTKW MV kann bei entsprechender Pflege sehr, sehr lange im Dienst sein. - Es bleibt die nachhaltigste Energietechnologie.
Hier endet meine Entwicklung, Argumentation und Verteidigung. - Hinter dieser Linie müssen Chemiker weitermachen.
Fragen an den Fachbereich Chemie der Bohrtechnik Service Unternehmen und der Deutschland AG
Gesucht wird ein chemisches Element, welches die Wärmeleitfähigkeit von Salz-Wasser pro qm Kontaktfläche ein
wenig erhöht. "So um den Faktor 9,15". - Aber das ist Chemie mit Wechselwirkungen. - Ich bin nur ein Ingenieur.
Das Norddeutsche Becken ist meine Standardsituation. - Es gibt hier ja viele Salzstöcke, aber lange nicht überall.
Das ist ein Aufruf an die Chemie Fakultäten der Hochschulen/FHs in MV. - Bitte Tabelle unten sinnvoll ergänzen.
Viele Fragen rund um die "GTKW Fluide" lassen sich nur im Labor beantworten. Eine komplexe Übungsaufgabe.
Die folgende Tabelle zur Wärmekapaziät dürfe aus ähnlichen Beweggründen entstanden sein.
Wir suchen aber eine Möglichkeit die Wärmeleitfähigkeit von Wasser zu steigern.

Wie gesagt, bei der spez. Wärmekapaziät ist Wasser Weltmeister. Es gibt kaum eine Flüssigkeit die es besser kann ?

Hier mal einige bekannte Wärmeleitfähigkeiten um sich mögliche Mischungen besser vorstellen zu können.
Kohlenstoff (Graphit) ist ein sehr vielversprechender Mischungskandidat für Wasser und Salz. - Chemiker, bitte prüfen.
Kohlenstoff (Graphit) hat eine sehr sehr hohe Wärmeleitfähigkeit von 119 bis 165 W / m2 x K.
Kohlenstoff (Graphit) hat eine Wärmekapazität von 0,709 KJ / Kg x K (aber über GTKW Fluid Soll)
Kohlenstoff (Graphit) hat eine Dichte von 2,25 kg / dm3. Also fast das gleiche Gewicht wie Steinsalz.
Das Zeug kostet ca. 1.000 Euro / Tonne frei Rostock ab Passau oder China - bringt aber Faktor 7,85 !?
In wie weit lässen sich Graphit und Wasser und Salz vermengen. Alles schön gelöst oder verklebt da was ?
Setzt sich da zwischen 110 °C und 238°C was ab oder bleibt alles schön gelöst. - Da werden Versuchsreihen notw.!
Hier die Aufgabe ! Nachdem das Rechengerüst Teil 1 bis 5 siehe oben nun entgültig steht, komme ich zu folgender Aussage :
Gesucht ist die richtige Mischung des GTKW Wärmeträgerfluids ! Große Wärmeleitfähigkeit ca. 5,4 W/m2xK, Kleine Wärmekapazität ca. 0,69 KJ/kgxK,
Homogen mit Wasser mischbar, hoher Druck von ca. 20+ bar bei Temperaturen um die 142,8°C. - Wer kann ein preiswertes GTKW Fluid anmischen ?
|
Materialien, wer drin ist ist schwarz :
GTKW MV4 mit Salz, Wasser CoGTKW mit CO2, U.-Luft ? |
mit Wasser 110°C mischbar ? ja / n.
|
Aggregat
zustand bei 20°C bis 350°C |
Wärmeleitfähigkeit
in Watt / m2 x K |
spezifische Wärmekapazität
in Kilo Joule / kg x K |
Dichte in
kg / dm3 |
Druck in
bar |
|
Umgebungsluft 20°C
|
nein
|
gasförmig
|
0,02
|
0,012
|
0,0012
|
1,024 bar
|
|
ja
|
flüssig
|
0,59
|
4,187
|
1,00
|
0,032 bar
|
|
|
Wasser 100°C
|
0,248 - 0,679
|
0,598
|
1,013 bar
|
|||
|
Wasser 200°C
|
u. U.
|
gasförmig
|
nur 1,870 bis 2,02 oben
|
15,54 bar
|
||
|
Salzwasser 20°C
|
ja
|
flüssig
|
?
|
|||
|
Salzwasser 110°C / Rücklauftemperatur
|
ja
|
flüssig
|
???
|
1,432 bar ?
|
||
|
Salzwasser 142,8 °C / Mitte Kochender See
|
ja
|
flüssig
|
???
|
3,822 bar ?
|
||
|
Salzwasser 190°C / Grenze Messtechnik
|
ja
|
flüssig
|
???
|
12,549 bar ?
|
||
|
Calcium, Kalk, 15 mg/Liter
|
ja
|
gelöst
|
???
|
1,55
|
||
|
Steinsalz Schwerin
|
ja
|
fest, löslich
|
5,40
|
1,200
|
2,20
|
|
|
Sandstein
|
minimal
|
fest
|
2,30
|
0,718
|
2,40
|
|
|
Edelstahl W. Nr. 1.4101
|
nein
|
fest
|
15,0
|
0,460
|
7,90
|
|
|
Aluminium AlMg3
|
nein
|
fest
|
135,0
|
0,897
|
2,70
|
|
|
Essigwasser
|
||||||
|
Aceton, Propan
|
?
|
|||||
|
Helium
|
?
|
5,19
|
||||
|
Ammoniak ist zu giftig.
|
||||||
|
Wasserstoff zu brennbar
|
?
|
14,300
|
||||
| ABSTAND | ||||||
|
Kohlenstoffdioxid, CO2 bei 150°C
|
minimal
|
Flüssiggas
|
0,020 ?
|
0,953
|
122,000 bar ?
|
|
|
minimal
|
Flüssiggas
|
0,030
|
1,371 ?
|
0,155 ?
|
110,000 bar
|
|
|
minimal
|
Flüssiggas
|
0,082
|
?
|
72,140 bar
|
||
|
minimal
|
Flüssiggas
|
0,094 ?
|
0,8268
|
0,00197
|
1,013 bar
|
|
| ABSTAND | ||||||
|
Wasser mit Ethylen-
Glykol (55 zu 45%) |
ja
|






W x m2 x K x sec
----------------------------------- = Ws
m2 x K
5,40 Watt x 2.080.635 m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
----------------------------------------------------------------------------------------------- = 1.782.624.400 Wsxxxxxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx
Das ist eine sehr große Leistung, bezogen auf eine XXL Kaverne, die 280.000 kg / h Wasser über die
volle Verdampfungswärme zu Nassdampf verwandeln kann. (Noch ohne den Schnellkochtopfeffekt)
Kommen wir nun zur "Kohlendioxidseite" der vergleichenden Betrachtung zur Differenzermittlung:
0,03 Watt x 2.080.635 m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 9.903.469 WsxxxXxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx
Da bekommen wir gerade mal so 9,9 MW pro Sekunde Wärme in das Kohlenstoffdioxid.
Das CO2 Fluid liegt über 31,1 °C als ein überkritisches Fluid vor. Mit Dichte wie die einer
Flüssigkeit, mit der Viskosität eines Gases ! - Flüssigkeiten lassen sich nicht verdichten
(außer Silikon) und damit ist Füllmenge = Füllgewicht. Durch die Viskosität eines Gases
werden Kohäsion und Reibung geringer, kein Loch ist dann zu klein ! Das Kohlendioxid
Fluid steht dann aus der Temperatur von ca. 150°C unter einem Druck von ca. 122 bar !!?
Der Cert. Ing. Marin Celler TU mit seiner Firma ZCS.ch hat 90 bar bei 110°C ermittelt. Der
baut tatsächlich Wärmetauscher die mit CO2 befüllt werden ! Er hat auch eine Preisliste.
Wir sind hier offenbar im Bereich der physikalischen Chemie. - Darf ich hier mitmischen ?
Ganz so schlimm wird es nicht kommen, wir müssen mit einer schwachen Konzentration
rechnen. Oder ? Wer in Schwerin hat einen Gaschromatografen und kann Schweriner GKW
Schornsteinabgase bestimmen? Ich brauche ein bisschen CO2 zu Testzwecken. SN Labor?
Das werden ja hübsch dicke Rohre, alles geröngt, nur noch Schweißverbindungen, keinerlei
Dichtungsmaterialien mehr, den Druck müssen wir "vor einer ganzen Reihe?" von speziellen
Turbinen noch mindern? Dann machen wir erstmalig CoGTKW BRD Strom. - Energiewende ?
Aus einem "Problemstoff mit multiplen Fähigkeiten" einen Weltmeister herauszuschälen, der
sich nützlich macht. - Das könnte die beste Idee sein (hinter der Erfindung des Internets) die
wir in diesem Zeitalter hervorgebracht haben. Ich muss jetzt mal etwas weinen, vor Rührung.
Diese Aufgabe der Bundesregierung treibt mich bis zu Äußersten. - - - Geht schon wieder . . .
Die Wärmeleitfähigkeit ist wichtig für die erneute Wärmeeinleitung, nach der Wärmeabgabe.
Der Faktor 166,66 zwischen Steinsalz und CO2 ist doch sehr zeitbestimmend. - Später mehr.
Allerdings kann ein Medium, das bei 31,1 °C schon 73,8 bar Druck anbietet es sich leisten, mit
deutlich weniger geothermischer Wärmeenergie auszukommen, als salziges Wasser das kann.
Für die Turbine kommt es auf den Druck an. Die Temperatur ist nur Mittel zur Druckerhöhung.
Teil C 2, Rechnen wir das CoGTKW mit Kohlendioxidfüllung über die WärmeKAPAZITÄT
Da habe ich ja bisher nur wenig bestätigte Werte 0.953 KJ / kg x K bei 150°C ???
Joule x K x kgXX
------------------------------- = Joule
kg x K
ab +31,03°C ist CO2 überkritisch und hat 73,7 bar Druck ... hmmm
Da liegen wir systembedingt immer drüber. - Berg im Mittel 150°C.
also das ist mir noch zu wackelig, mal sehen was die Welt so darüber denkt.

Mol ist die SI Basiseinheit der Stoffmenge.
Kohlendioxid hat ein Molgewicht von 44,01 g / mol
Ansatz : Wärmekapazität mit Werten von der Wikipedia Webseite in Englisch rechnen
38,01 J / mol x K = 44,01 g bei 100°C
863 J / mol x K = 1.000 g bei 100°C
also
0,863 KJ / kg x K bei 100°C
also ganz grob
1,294 KJ / kg x K bei 150°C
würden die Amis rechnen
... nicht genau gleich, aber die Dimension ist ähnlich. Na
also, dann sind der englische und deutsche Sprachraum
ja wieder vereint. Ich rechne einfach mit 0,953 KJ / kg x K
weil uns ja der Bereich um 150°C interessiert? De Wissen.

auch hier stellt sich die Frage nach der Konzentration der gemessenen Substanz.
kein Wunder das das CO2 in dieser Tabelle rot, in der Diskussion ist. - Abwarten.
Da fehlt uns jetzt aber noch die Angabe zum angestrebenTemperaturhub (Zahl)
Im Salzsteinbauch ca. 150°C, hinter den Turbinen immer noch so um die 50°C ?
Erster Ansatz 100°C Temperaturhub.


Da fehlen uns noch die Angaben zum Füllmengengewicht das erwärmt werden soll.
Im Salzsteinbauch bei 150°C liegt ein Druck von ca. 122 bar an ! - Wie viel kg wiegt
dann eine Füllung des Salzsteinbauches mit Kohlendioxid? CO2 Konzentration 50%.
Die Abgase der fossilen Energieträger enthalten ja auch noch : Schwefeloxid (SO2)
und Stickstoffoxid (NOX) in großen Mengen. (Siehe unten Dong Emissionsprofil DK)
Volumenprozent 50 % Bei einer Temperatur von ca. 0,0°C wird CO2 wahrscheinlich 0,001977 kg/dm3 wiegen.
Volumenprozent 40 % Bei einer Temperatur von ca.15°C wird NOX wahrscheinlich 1,250 kg/dm3 wiegen.
Volumenprozent 10 % Bei einer Temperatur von ca.15°C wird SO2 wahrscheinlich 2,730 kg/dm3 wiegen.
Rechnen wir mal mit der XXL Kaverne die aus dem Wasserbetrieb stehen geblieben ist.
Durchmesser = 417,0 Meter über eine Höhe von 1.589 Metern
Welches Fassungsvermögen in dm3 ist da zu erwarten ?
216.903.052 m3 = 216.903.052.000 dm3
216.903.052.000 dm3 = 100 % (Max. Füllvolumen gesamt)
108.451.526.000 dm3 = 50 % (Anteil CO2 am Volumen)
86.761.220.800 dm3 = 40 % (Anteil NO? am Volumen
21.690.305.200 dm3 = 10 % (Anteil SO2 am Volumen)
bei 0°C 108.451.526.000 dm3 x 0,001977 kg/dm3 = 214.409 kg (Gewichts-Anteil CO2)
bei 150°C 108.451.526.000 dm3 x 0,17985 kg/dm3 = 19.505.006 kg (Gewichts-Anteil CO2)
86.761.220.800 dm3 x 1,250 kg/dm3 = 108.451.526.000 kg (Gewichts-Anteil NO?)
21.690.305.200 dm3 x 2,730 kg/dm3 = 59.214.533.196 kg (Gewichts-Anteil SO2)
Summe = 180.029.533.160 kg = 180.029.533 Tonnen (Füllung Kaverne mit Abgas)
Zum Vergleich : Wasser, ca. 216.903.052.000 kg für Füllung mit Wasser
Das ist auch nur eine grobe Berechnung, und für Dänischen Abgasmix
Rechnen wir also nun die Mengen über die Wärmekapazität aus
1.371 Joule x 100 K x 19.505.006 kg xxxxxxxx
-----------------------CO2------------------------------------------------------------------ = 2.674.136.322.600 Joule xxXxx
kg x KelvinxxXxxx
X.XXX Joule x 100 K x XXX.XXX.XXX.XXX kg xxxxxxxx
-----------------------NOx----------------------------------------------------------------------------- = X.XXX.XXX.XXX.XXX.XXX Joule x
kg x KelvinxxXxxx
X.XXX Joule x 100 K x XX.XXX.XXX.XXX kg xxxxxxxx
-----------------------SO2----------------------------------------------------------------------------- = X.XXX.XXX.XXX.XXX.XXX Joule x
kg x KelvinxxXxxx
Das ist ja doch eine recht große Menge, die maximale Aufnahmemenge, die wir durch die zur
Verfügung stehende Leistung teilen müssen, die wir tatsächlich ins Medium einleiten konnten,
um die dafür benötige Zeit für diese Wärmeaufnahme ins Medium zu erhalten / zu errechnen.
Vorher, rechnen wir noch die Wärmeeinleitung in die Medien rein
0,03 Watt x 2.080.635 m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
------------------CO2-------------------------------------------------------------------------------- = 9.903.469 WsxxxXxxxxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx
X,XX Watt x X.XXX.XXX m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
------------------NO?----------------------------------------------------------------------------------- = X.XXX.XXX WsxxxXxxxxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx
X,XX Watt x X.XXX.XXX m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
------------------SO2------------------------------------------------------------------------------------ = X.XXX.XXX WsxxxXxxxxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx
2.674.136.322.600 Joule : 9.903.469 Ws = 270.020 Sekunden
270.020 Sekunden : 60 : 60 = 75,01 Stunden
bis die Gesamtmenge von 19.505.006 kg CO2 wieder heiß ist.
(ganz so groß brauchen wir die Kaverne für Wasserbetreib auch nicht machen,
da ist ja noch dieser " Schnell-Koch-Topf-Effekt " unberücksichtigt geblieben)
19.505.006 kg : 75,01 Stunden = 260.032 kg / h nur aus CO2 !
und das mit 122 bar Druck bei 150°C. Das ist sehr produktiv ...
da kommt schon ganz ordentlich Druck auf die Turbine(n)
das NO? und SO2 rechne ich noch nicht dazu, diese Materialen
sind zu dicht, um noch über Turbinen laufen zu können - oder ?
Was nicht über die Turbinen läuft darf auch nicht in die Maschine!
" Den obigen CO2 Volumenstrom von 260.032 kg/h unter 122 bar bei
150°C habe ich an den Ing. Herrn Helmut Müller, von Siemens mit der
bitte um ein Angebot für Axial Turbinen-Generator Sets weitergegeben.
Bei diesen Druck-Temperaturverhältnissen wiegt CO2 = 0,1798 kg / dm3 "
Wir können hoffentlich zu Beginn des neuen Jahres 2010 mit einer ersten
grundsätzlichen Nachricht, und später mit einem Angebot dazu rechnen.
" VORHER " ist die wichtige Frage zu klären, auf welchen Abspanndruck
das CO2 hinter der Turbine entspannt werden soll !? > Angabe in bar !
Frau Ingenieurin Liebmann und Herr Ing. Müller stellten diese Frage !
Das CoGTKW , läuft mit CO2 Flüssiggasdruck an, - aber dann ?
Bei "Wassernutzung" funktioniert die Schleuse hinter der Turbine. Das Wasser kommt dort wieder kondensiert an !
Es hat also wieder sein kompaktes Volumen und sein vollständiges Gewicht, öffnet man die Schleuse strömt heiße
Luft und Dampf in die Kammer und verdrängt das Wasser, welches dann einfach nach unten fließt. Ob man diesen
Vorgang noch energetisch weiter ausbeutet oder nicht, ist offen. - Mit Wasser funktioniert der Rücklauf ganz sicher.
Mit CO2 sieht das anders aus, dass kommt als dichtes Flüssiggas unter Hochdruck an, wird in der Turbine entspannt
und gewinnt dadurch an Volumen. Beim öffnen der Schleuse würde durch den größeren Druck nur Flüssiggas aus der
Salzkaverne im Berg nach oben strömen. Dann ist die Schleuse innen auf Kesseldruck und in diesem Fall kann man ja
nicht unter leichtem Druckverlust leeren, wie bei der Wassernutzung. Wir dürfen ja kein CO2 in die Atmosphäre lassen!
Wasser wiegt ca. 1 kg / dm3 bei 20°C, und ca. 0,598 kg / dm3 bei 100°C (beides prüfen und auf 150°C beziehen)
Luft wiegt 0,0012 kg / dm3 bei 20°C, und ca. 0,00XX kg / dm3 bei 150°C(beides prüfen und auf 150°C beziehen)
CO2 wiegt 0,001977 kg / dm3 bei 0°C, und ca. 0,1798 kg / dm3 bei 150°C (beides prüfen und auf 150°C beziehen)
Die Frage nach dem "Abspanndruck" ist unwichtig. - Aber
die Frage wie es von da aus weitergeht, ist entscheidend !
Nur ein geschlossenes Kreislaufsystem ist akzeptabel !!!
Die Lösung dafür ist vergleichsweise "genial einfach". - Wir bewegen das CO2 einfach zwischen 2 Kavernen Hin und Her !
Da die CO2 Menge immer ca. 75 Stunden braucht, um sich im Berg auf 150°C zu erwärmen, haben wir genug Puffer-Zeit.
Es kommt mit 122 bar Druck aus Kaverne A raus, wird bei der Stromerzeugung auf 8 bar entspannt, fließt durch ein Rohr
zur nächsten, etwas 1-2 km entfernten Kaverne B, drängt die Luft raus weil CO2 schwerer als Luft ist. - Dann machen wir
den Schieber zu, warten 75 Stunden, machen den Schieber vom Förderrohr wieder auf, machen Strom, und leiten das nun
entspannte Gas wieder in Kaverne A. Machen dort den Schieber der Zuleitung wieder zu etc.. Die CO2 Kreislaufwirtschaft.
Wir dürfen uns da keine Illusionen machen, mit CO2 ist das keine ungefährliche grüne Technologie mehr!
Wenn da ein Rohr platzt, und keine Wind weht, bildet sich ein CO2 See am Boden und erstickt alle Leute
die im CoGTKW arbeiten und vielleicht sogar einige Leute vom Dorf Groß Brütz oder die Brützer Bauern.
Für das CoGTKW muss ein " umfängliches Sicherheitskonzept " ausgearbeitet werden, das auch greift,
wenn der Strom auf dem Gelände des Geothermiekraftwerks ausgefallen ist. - Unfallszenarien denken !
Das CoGTKW braucht die Koaxialsonde, um das CO2 überhaupt in die Kaverne zu bekommen ! - CO2 ist schwerer als Luft !
Über die Koaxialsonde wird das CO2 unten rausgelassen, bildet einen "See" und drängt die Luft bei minimaler Durchmischung
oben raus. Dann werden alle Schieber geschlossen. Nach ca. 75 Stunden ist das CO2 heiß und steht unter höchstem Druck.
Schieber öffnen und über das Förderrohr der Koaxialsonde rausströmen lassen um oben über die Abspannturbinen Strom zu
erzeugen. - Die Baumaße einer Koaxialsonde für den CO2 Betrieb können also andere sein als für den GTKW Betrieb mit dem
Wärmeträgermedium Wasser. Die Koaxialsonde für den CO2 Betrieb könnte den Bohrlochdurchmesser vollständig ausnutzen.
Dienstag 05. Jan. 2010 - Das Richtpreisangebot / Budgetangebot von Fa. Siemens / KKK vom Vertriebsbüro Ost trifft ein.
Gefragt war die mögliche Stromerzeugungsmenge aus dem CO2 Volumenstrom heraus. Ergebnis ist 2x 2x 3,686 MWel.
Immerhin, wir haben eine Angebotsdeckung. Die Leistung von 14,74 MWel ist notiert. Das ist nicht schlecht. Angebot:

Auszug aus dem Anschreiben. Faktor 2 beachten. - Typ SST-110 (Twin AFA 44)

Die Turbine wurde erneut ausgewählt. Eine gute Wahl. Die kann als ORC Turbine
arbeiten, ist aber auch für die Entspannung des CO2 Volumenstromes brauchbar.

Volumenstrom zu Leistung. Auf Klick zum vollständigen Angebot von Fa. Siemens / KKK

Da sind netto 4 x 1,817 Mio. Euro plus Inbetriebnahmen in die GundV / Tabelle Nr. 3 / aus CO2 einzustellen.
An dem Siemens / KKK Angebot ist nichts faul. In Summe 14,74 MW el Leistung wenn man 100 % Einschaltdauer fahren kann.
Kann das CoGTKW aber nicht. CO2 vergrößert sein Volumen bei Abkühlung, das tun Wasserdampf nicht. - Deshalb müssten
wir zwischen 2 Kavernen hin- und herleiten und auf beiden Seiten Turbinen stehen haben. (Abstand 1.250 Meter, oder schräg
bohren) Außerdem ist die Aufwärmzeit mit 75 Stunden beim CO2 einfach "Downtime für die Turbinen" die Einschaltdauer für die
Turbinen kann mal jemand ausrechnen. - Aber ich glaube da kommen nur so ca. 20% raus, also nur 2,94 MW el fürs CoGTKW
Wer will kann sich das ja genauer ausrechnen. - Ich rufe wieder Herrn Grescher wg. ORC Strom aus Wärme an. - Realistischer.
|
2 Mischungen bieten sich an :
GTKW MV4 mit Salz, Wasser und das CoGTKW mit CO2 |
mit Wasser 110°C mischbar ? ja / n.
|
Aggregat
zustand bei 20°C bis 350°C |
Wärmeleitfähigkeit
in Watt / m2 x K |
spezifische Wärmekapazität
in Kilo Joule / kg x K |
Dichte in
kg / dm3 |
Druck in
bar |
|
Umgebungsluft 20°C
|
nein
|
gasförmig
|
0,02
|
0,012
|
0,0012
|
1,204 bar ?
|
|
ja
|
flüssig
|
0,59
|
4,187
|
1,00
|
0,023 bar
|
|
|
Wasserdampf 100°C
|
0,248 ! - 0,679
|
0,598
|
1,013 bar
|
|||
|
Wasserdampf 200°C
|
u. U.
|
gasförmig
|
nur 1,870 bis 2,02 oben
|
15,54 bar
|
||
|
Salzstein Schwerin
|
ja
|
fest, löslich
|
5,40
|
1,200
|
2,20
|
|
|
Salzwasser 20°C
|
ja
|
flüssig
|
?
|
|||
|
Salzwasser 110°C / Rücklauftemperatur
|
ja
|
flüssig
|
?
|
|||
|
Salzwasser 142,8 °C / Mitte Kochender See
|
ja
|
flüssig
|
?
|
|||
|
Salzwasser 190°C / Grenze Messtechnik
|
ja
|
flüssig
|
?
|
|||
|
Calcium, Kalk, 15 mg/Liter
|
ja
|
fest
|
1,55
|
|||
| ABSTAND | ||||||
|
Stickoxid NOX bei 15°C, giftig, brandfördern, ätzend
|
60 mg / Liter
|
Gas
|
1,25
|
|||
|
Schwefeloxid SO2 bei 157,5°C, giftig, riecht stechend
|
Gas
|
79 bar
|
||||
|
Schwefeloxid SO2 bei 15°C, giftig, riecht stechend
|
112 g / Liter
|
Gas
|
0,6224 bei 25°
|
2,73
|
||
| ABSTAND | ||||||
|
minimal
|
Flüssiggas
|
0,02 ?
|
0,953
|
122,000 bar ?
|
||
|
minimal
|
Flüssiggas
|
0,030
|
1,371
|
0,155 ?
|
110,000 bar
|
|
|
minimal
|
Flüssiggas
|
0,082
|
?
|
72,140 bar
|
||
|
3,3 g / Liter
|
Flüssiggas
|
0,094 ?
|
0,8268
|
0,001977 ?
|
1,013 bar
|
|
| ABSTAND | ||||||
|
Steinsalz Schwerin
|
ja
|
fest, löslich
|
5,40
|
1,200
|
2,20
|
|
|
Sandstein
|
minimal
|
fest
|
2,30
|
0,718
|
2,40
|
|
|
Edelstahl W. Nr. 1.4101
|
nein
|
fest
|
15,0
|
0,460
|
7,90
|
|
|
Aluminium AlMg3
|
nein
|
fest
|
135,0
|
0,897
|
2,70
|


















Die Kunst der Fuge






























eine tolle Idee mit spannenden finanziellen und technischen Herausforderungen!
Wenn Ihr Projekt teilweise mit öffentlichen Mitteln finanziert wird,
können Ihre Leistungspartner nur die Gewinner eines EU-weiten Ausschreibungsverfahrens sein.
Wir werden uns gern für die Teilnahme am Wettbewerb um Untertage- Dienstleistungen
präqualifizieren wenn der EU-Tender für das Projekt erscheint.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Klaus Ziegler
Untergrundspeicher- und
Geotechnologie-Systeme GmbH
www.ugsnet.de / info@ugsnet.de
Berliner Chaussee 2
15749 Mittenwalde
soweit so gut. Danke Herr Dr. Ziegler.
Stand der Dinge : 14. Jan. 2010
Fortsetzung, Antwort folgt.
Sehr geehrter Herr Dr. Ziegler
Vielen Dank für Ihre Antwort auf meine Anfrage zu Salzkavernen D=300 Meter
Die UGS Speicherkavernen dienen meist der Lagerung von Erdgas, oder ?
Wir lagern Salzwasser bei ca. 3,931 + bar Eigendruck im Kessel (gemittelt).
Natürlich sind die Drücke aus der Eigenlast der Wassersäule auch vorhanden.
Flüssigkeiten lassen sich auch nicht wie Gase kompremieren. (außer Silicon)
Durchmesser 300 Meter können uns wir aus diversen Gründen nicht erlauben.
Je nach Wärmeleitfähigkeit unseres Wärmeträgermediums, des "GTKW Fluids"
kommen wir bis D=50,43 Meter runter. Aber über die volle Höhe von 1.589 Meter.
Denken Sie doch bitte mal über eine Koaxialsonde nach, Sie ziehen Ihre Rohre ja
wahrscheinlich auch Stück für Stück hoch, und dann den Berg pumpen lassen
und nicht gegen den Berg anpumpen. - Dauert länger, ist aber viel preiswerter.
Das geht auch nur in Tiefen in denen die Kraft des Berges groß genug ist. Die
Wärme können Sie zum verdampfen benutzen und brauchen dann nicht immer
Frischwasser wie bisher. Da bleibt sogar noch Salz zum verkaufen übrig. Change.
So tief waren Sie noch nie. Mit der tiefen Geothermie kommen Sie da erstmalig hin.
Denken sie mal Salzwasser und nicht Erdgas. Tiefer sein ändert auch die Geophysik.
Vielleicht brauchen wir von Ihnen eine Zwischensolung auf ca. 250.000 qm Oberfläche?
Ich erarbeite gerade eine GTKW Solungstabelle um diese Zahl genauer angeben zu können.
Unter 251.290 qm Wärmetauscheroberfläche aus Kaverne im Steinsalz kommen wir nicht.
Der Preis für die D=50 Meter, H=1.589 Meter Kaverne ist sehr interessant. Das GTKW solt,
aber laut Tabelle so elend langsam, dass wir auf Solungsfachleute angewiesen sind ...
Wer 7 Mio Tonnen Salz aus dem Berg holt, kann auch 7 Mio Tonnen Streusalz verkaufen.
Die Marktpreise liegen zwischen 25 und 200 Euro pro Tonne. - Wir müssen offenbar erst
einmal " Salzbergbau " machen bevor wir ein Geothermiekraftwerk in Betrieb nehmen ...
Ich erhalte wahrscheinlich Hilfe vom Wirtschaftsministerium MV um die Wärmeleitfähigkeit
von Salzlaken und xy zu messen. Daraus ergibt sich die notwendige Wärmetauscherfläche
und damit auch der Durchmesser der benötigten Kaverne ! - Wenn dabei ein Durchmesser
von unter 80 Metern rauskommt werde ich mich melden, und um eine Preisstellung bitten.
Netter, vertrauenswürdiger Mann dieser Herr Dr. Ziegler ! Es gibt viel Know How bei der UGS.
Man müsste nur die Losungsworte kennen, um einen Gesprächstermin zu erhalten. - Bitte !
Mit einer XLBH Firma bin ich bereits vertraglich gebunden und unsere Kommunikation findet
ausschließlich im passwortgeschützen Bereich und in persönlichen Gesprächen vor Ort statt.
Freundliche, aber entschiedene Absage von Herrn Dr. Ziegler.

KBB kann es sogar mit 3 Rohren ! Obacht, kaum technische Zeichnung, aber viel Grafik.
Informationen von der überaus informativen KBB Website. - Die haben viele Referenzen.
Arbeiten aber mit zu kurzen und mit zu vielen Rohren ? Plus XL Umweltverschmutzung ?
Naa, was schwimmt zuverlässig auf Wasser ? - Öl ! Das Blanket ist wahrscheinlich Öl !?!
hier die Antwort des Westunternehmens auf die gleiche übertriebene Anfrage für Kavernen
mit einem Durchmesser von 300 Metern. (Anlagen: Zng, Skizze, Geologie zum GTKW MV4)
Hallo Herr Goebel,
besten Dank für Ihre interessante Anfrage.
Die tiefsten Kavernen, die uns bekannt sind, enden nach unten bei weniger
als 3.000 m und das war schon höchst anspruchsvoll.
Über das Verhalten des Salzgebirges in den Teufen von 5.000 m und darüber,
die Sie erwähnen, stehen uns keine Erfahrungen zu Festigkeit und
Verformbarkeit des Salzes zur Verfügung.
Mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit lassen sich unter diesen Temperatur- und
Druckbedingungen keine standfesten Kavernen erstellen.
Mit bestem Gruß
Fritz Crotogino
--
Fritz Crotogino /Project Development, R&D / mailto:FCrotogino@KBBnet.de
KBB Underground Technologies GmbH
Baumschulenallee 16, D-30659 Hannover, Germany
http://www.kbbnet.de / info@kbbnet.de
fon +49 511 542817 25; mob +49 174 313 6819
Amtsgericht Hannover, HRB 62164 Geschäftsführer: Christian Hellberg
Interessant ist das GF Herr Hellberg die Skizze schon mal als Print
durch Herrn Ing. Schmidt-Dudek von Fa. Mud-Data gesehen hat.
Stand der Dinge : 14. Jan. 2010
Fortsetzung, Antwort folgt.
Sehr geehrter Herr Crotogino
Sehr geehrter Herr Hellberg
Vielen Dank für Ihre Antwort auf meine Anfrage zu Salzkavernen D=300 Meter
Die KBB Speicherkavernen dienen meist der Lagerung von Erdgas, oder ?
Wir lagern Salzwasser bei ca. 3,931 + bar Eigendruck im Kessel (gemittelt).
Natürlich sind die Drücke aus der Eigenlast der Wassersäule auch vorhanden.
Flüssigkeiten lassen sich auch nicht wie Gase kompremieren. (außer Silicon)
Durchmesser 300 Meter können uns wir aus diversen Gründen nicht erlauben.
Je nach Wärmeleitfähigkeit unseres Wärmeträgermediums, des "GTKW Fluids"
kommen wir bis D=50,43 Meter runter. Aber über die volle Höhe von 1.589 Meter.
Denken Sie doch bitte mal über eine Koaxialsonde nach, Sie senken Ihr Rohr ja
wahrscheinlich auch Stück für Stück ab, und dann den Berg pumpen lassen
und nicht gegen den Berg anpumpen. - Dauert länger, ist aber viel preiswerter.
Das geht auch nur in Tiefen in denen die Kraft des Berges groß genug ist. Die
Wärme können Sie zum verdampfen benutzen und brauchen dann nicht immer
Frischwasser wie bisher. Da bleibt sogar noch Salz zum verkaufen übrig. Change.
So tief waren Sie noch nie. Mit der tiefen Geothermie kommen Sie da erstmalig hin.
Denken sie mal Salzwasser und nicht Erdgas. Tiefer sein ändert auch die Geophysik.
Vielleicht brauchen wir von Ihnen eine Zwischensolung auf ca. 250.000 qm Oberfläche?
Ich erarbeite gerade eine GTKW Solungstabelle um diese Zahl genauer angeben zu können.
Unter 251.290 qm Wärmetauscheroberfläche aus Kaverne im Steinsalz kommen wir nicht.
Der Preis für die D=50 Meter, H=1.589 Meter Kaverne ist sehr interessant. Das GTKW solt,
aber laut Tabelle so elend langsam, dass wir auf Solungsfachleute angewiesen sind ...
Wer 7 Mio Tonnen Salz aus dem Berg holt, kann auch 7 Mio Tonnen Streusalz verkaufen.
Die Marktpreise liegen zwischen 25 und 200 Euro pro Tonne. - Wir müssen offenbar erst
einmal " Salzbergbau " machen bevor wir ein Geothermiekraftwerk in Betrieb nehmen ...
Ich erhalte wahrscheinlich Hilfe vom Wirtschaftsministerium MV um die Wärmeleitfähigkeit
von Salzlaken und xy zu messen. Daraus ergibt sich die notwendige Wärmetauscherfläche
und damit auch der Durchmesser der benötigten Kaverne ! - Wenn dabei ein Durchmesser
von unter 80 Metern rauskommt werde ich mich melden, und um eine Preisstellung bitten.

So sieht eine gute Solung in einer homogenen Salzschicht aus.
Bonjour Ets. Géostock, - Vive la France ! - J´aimrez votre travail.
Freundliche Grüße zur Fachfirma UGS nach Brandenburg (Ost).
die Fachfirma (im Westen) hört auf den Namen KBB / Hannover.
Der Mensch hat immer die größte Brücke und das größte Gebäude seiner Zeit geschaffen. UGS, KBB, Géostock bitte.
Apropos ...
(Das Bergamt in Stralsund bekommt in regelmäßigen Abständen Zeichnungen von mir. - Die würden mich doch anrufen !?)
Post vom Bergamt, - Mittwoch 09 Dez. 2009. - Herr Triller und Herr Viktor Neufeld haben eine Zusammenstellung der Fakten
bzw. der Anforderungen für Tiefengeothermieprojekte zusammengebracht. 3 Seiten ist allein den Anschreiben lang. In der
Anlage eine komplette Richtlinie, die sich wie ein Leitfaden liest. Eine Bekanntmachung des "Wirtschaftsministeriums" aus
dem Jahre 1993 !!! - Dazu einen Bericht der Bundesregierung über "ein Konzept zur Förderung, Entwicklung und Marktein-
führung von geothermischer "Stromerzeugung" und Wärmenutzung" vom 14.05.2009. - Damit liegt uns die Rechtslage vor!
Jetzt muss ich mich erst einmal im Detail einlesen. - Diese Unterlagen werde ich scannen und prüfen. - Ganz herlichen Dank.
Dem Bergamt lag auch die Preview Version einer Bohranzeige als Anlass vor. Schönes Formular, auch zur Firmengründung.
Apropos ...
(Die Salzerosion in der Turbinentechnik zur direkten Stromerzeugung bleibt aber ein sehr ernstes, ungelöstes Problem.)
Dampf. - Ich werde jetzt mal einen Topf mit Salzwasser aufsetzen, das Wasser verdampfen und dann am Deckel lecken.
Viel Salz und Wasser kochen gut miteinander. Leider setzt sich am Deckel hartnäckig Salz ab. Wenig, aber schon zu viel.
Es wird bei ORC Strom, der ja auch mit einer Turbine gemacht wird bleiben. Ist halt nur der Wärmetauscher und die ORC
Flüssigkeit mit Namen OMTS oder Geofluid XXX oder was auch immer noch dazwischen. Indirekte Stromerzeugung also.
Zurück zur Wirtschaftlichkeitsberechnung: Die ist eine ewig unvollständige Vorschaukalkulation die ich mitführen muss.
Die Bohrkosten sind die für die Kalkulation maßgeblichen Zahlen. Die Bohrkosten stellen den Großteil der Gesamtkosten.
Diesen maßgeblichen Faktor haben die beiden Angebote von Fa. Nabors, mit Bezug auf die Konzeption NWM objektiviert.
Die 5 te. Gewinn- und Verlustrechnung ist nun fertig. - Folgende Angebote, neue Positionen und Korrekturen sind da drin:
Das "preisbestimmende Angebot der Bohrfirma" Nabors International Ltd. / Houston / Texas / USA ist jetzt darin enthalten.
Für technisch-, wissenschaftliche Berater und Gutachten wurden sehr umfängliche Honorare in die Kalkulation eingestellt.
Rechnersimulation mit "Finite Elemente Software" "F(re)eflow" oder ähnlichem Programm ist notww. neu hinzugekommen.
Das hatten die 5 Experten ja zumeist auch als vernünftig erklärt. Aber bitte mit der Steinsalzkavernenflächen durchrechnen.
Ob man das nicht auch über die Flächen und die Wärmeleitfähigkeiten selbst ausrechnen kann? Ist doch auch nur ne Wand.
Die Wärmeleitfähigkeit von Salzen kann bis 140 W/mK gehen. Aber aufgrund von Anisotropie und Lage im hochverdichteten
Festgestein liegt die tatsächliche horizontale Wärmeleitfähigkeit des Straßfurtsteinsalz unter Schwerin / Brütz bei 5,4 W/mxk.
Die Wärmetauscheroberfläche steigert sich in der GundV um 1% pro Jahr. Mehr WTOberfläche bedeutet auch mehr Leistung.
Es gab grauslige Rechenfehler in der GundV aus Dez. 2008 zu berichtigen. - Vorzeichenfehler in einer Excel Tabelle. - Sorry !
Angebot Bohrkosten Nabors jetzt drin, Preisansatz für ORC Anlage jetzt drin, 2009 wurde 2010, Kosten für VW Bus nun drin.
Preise für Grundstück mit Erdwärme nun leicht höher angesetzt. - Thema Bergrechte, die kann man gar nicht kaufen weil die
Erdwärme ein bergfreier Bodenschatz ist. Neu hinzugekommen ist ein Workover (Einbau) Rig und ein Welding Shop ist drin.
Eine kleine Zufahrtsstraße und 4 Bohrplätze mit armierten Betonplatten für großes Bohrrig jetzt in der Kalkulation enthalten.
Betriebs- und Wartungskosten der ORC Anlage noch nicht einschätzbar. Zwei eigene Neubefüllpumpen sind jetzt auch drin.
Jede Pumpe hat ca. 3,3 MW Anschlußleistung, die wird aber nur bei Bedarf für einige Stunden verbraucht. - Stufenlos regelbar.
Ich habe die "Absperrschieber für die Befüllschleuse", und die 2 Neubefüllpumpen beim Marktführer KSB Pumpen auswählt.
Die beiden 10.000 Liter / Stunde Pumpen werden nur zum schnellen Neubefüllen der Koaxialsonden des GTKW MV4 benötigt.
Nach einem Wasser-(druck)verlust im System, oder bei Reparaturmaßnahmen die Drucklosigkeit erfordern, muss das System
schnell wieder gefüllt werden können. - Wo kein Wasser ist, da wird auch keine Wärme mitgenommen. Wo Wasser ist kann es
es Temperatur aufnehmen. Wärme ist ungeordnete Teilchenbewegung. - Wärme holt sich das Wasser geothermisch im Berg !
(Um die Wärmeleitfähigkeit von Wasser 0,58 W/mxK aufzubessern, suche ich einen wasserlöslichen Stoff, der schneller leitet.)
Das ist eine Aufgabenstellung für die Chemie. Die wesentlichen Fragen zur Chemie des Wassers innerhalb einer Koaxialsonde
liegen im Bereich der Physik. - Da ist "MV tut gut" mit den Universitäten Greifswald und Rostock gut aufgestellt. So etwas wie
eine Koaxialsonde, könnte ja mal mit den Zeichnungen des Ingenieurs als Übungsaufgabe ausgeteilt werden. - Muss der Prof.
sich aber gut vorbereiten, indem er klug fragt, und die Lösung auf die Frage auch schon bestimmen konnte. Einige Daten hier.
Neben Wendelstein X7 könnte ja auch ein GTKW MV4 NWM eine Lösung für die Zukunft sein. Auch mal kleine Schritte machen.

Beim Abspresschieber entscheiden max. Druck und Nennweite des Rohres.
Bei den Pumpen ist das Medium und seine Temperatur zu berücksichtigen.


Bitte besuchen Sie mal die Website von Herrn Schweizer. - Da können Sie etwas lernen. Eine einzigartige Sammlung.
Hier noch einmal eine aufgabenspezifische Stoffwerte-Übersicht der am GTKW MV4 SN beteiligten Materialien :
|
Materialien
|
Wärmeleitfähigkeit
in Watt / m2 x K |
spezifische Wärmekapazität
in Kilo Joule / kg x K |
Dichte in
kg / dm3 |
|
Umgebungsluft
|
0,02
|
0,012
|
0,0012
|
|
Umgebungsluft bei 150°C
|
|||
|
Wasser bei 20°C
|
0,59
|
4,187
|
1,00
|
|
Salzwasser bei 100 °C / Referenztemp.
|
0,248
|
0,598
|
|
|
Salzwasser bei 110 °C / Rücklauftemp.
|
|||
|
dito bei v= 0,0237 m/s
|
9,480 ?
|
||
|
Salzwasser bei 142,8 °C / Kochender See
|
|||
|
Salzwasser bei 200 °C / Referenztemp.
|
|||
|
dito bei v= 0,683 m/s
|
2720,00 ?
|
||
|
Salzwasser bei 283,3 °C / Heißeste Stelle
|
nur 1,870 bis 2,02 oben
|
||
|
Calcium, Kalk, Kalkausfällungen 15 gr./Liter
|
1,55
|
||
|
Steinsalz Schwerin
|
5,40
|
1,200
|
2,20
|
|
Sandstein
|
2,30
|
0,718
|
2,40
|
|
Granit ?
|
3,40
|
2,550
|
2,80
|
|
Edelstahl W.Nr. 1.4101
|
15,0
|
0,460
|
7,90
|
|
135,0
|
0,897
|
2,70
|
|
|
Isolierung bei 200°C
|
0,02
|
0,012
|
0,23
|



Abstandshalter















|
-
|
|||||||
|
Wie das Angebot zur angefragten ORC Anlage zustande kam.
|
|||||||
|
Die Anfrage von Seites des GTKW erfolgte von VG schriftlich, mit einer Grafik in der Anlage
|
|||||||
|
Grau, Werte aus telefonischen Mitteilungen / bzw. Angeboten von Dr. Ing. Drescher / Fa. GMK GmbH
|
|||||||
|
-
|
|||||||
|
Anlaß und Datum
|
Temperatur
|
Wärmestrom
|
Schüttung
|
Schüttung
|
Leistung
|
Module
|
Nettopreis
|
|
Spreizung in °C
|
MW wärme/sec
|
L / h
|
L / sec
|
in MW el
|
in Stück
|
in Euro
|
|
|
-
|
Ihre Einheit
|
||||||
|
1. Telefonat Nov. / Dez. 09
|
170 - ?
|
-
|
500.000
|
-
|
4,5
|
-
|
10 Mio.
|
|
= gerechnet für GTKW MV4 SN
|
180 - 110
|
-
|
1.111.111
|
-
|
10
|
-
|
11 Mio !VG
|
|
pro Sonde (4 K. - Sonden)
|
180 - 110
|
-
|
280.000
|
2,5
|
2
|
5,5 Mio.
|
|
|
-
|
|||||||
|
2. Telefonat 05. Jan. 2010
|
180 - 110
|
-
|
336.000
|
-
|
2,5
|
2
|
5,5 Mio.
|
|
15 - 20 % Eigenverbrauch
|
|||||||
|
-
|
|||||||
|
3. Telefonat 11. Jan. 2010
|
|||||||
|
üblich i.d. Geothermie MV (Sternberg?)
|
140 - 50
|
-
|
-
|
120
|
5
|
-
|
17,5 Mio ?
|
|
Angebotszahlen mit Bezug auf GTKW
|
180 - 110
|
29,4
|
-
|
100
|
4,4
|
-
|
17,5 Mio
|
|
Abzug für Kühlung OMTS Flüssigkeit
|
0,35
|
||||||
|
Abzug für Speisepumpe, etc. OMTS
|
0,20
|
||||||
|
mit Bezug auf GTKW und Abzügen
|
180 - 110
|
29,4
|
-
|
100
|
3,8
|
-
|
17,5 Mio.
|
|
= gerechnet für das GTKW MV4 NWM
|
180 - 110
|
77,3
|
946.800
|
263
|
10
|
-
|
46,0 Mio.
|
|
pro Sonde des GTKW MV4 NWM
|
180 - 110
|
19,33
|
236.700
|
65,76
|
2,5
|
-
|
11,5 Mio.
|
|
-
|
|||||||
|
5. Telefonat 11. Feb. 2010
|
180 - 110
|
???
|
946.800
|
263
|
10
|
4
|
22 Mio.
|
|
schriftliches Angebot 1. bitte
|
180 - 110
|
???
|
1.111.111 ?
|
263
|
10
|
4
|
???
|
|
-
|
|||||||
|
Alternativangebot für Worst Case :
|
|||||||
|
pro Sonde bei 140 - 50 °C
|
140 - 50
|
-
|
216.000
|
60
|
2,5
|
-
|
???
|
|
= gerechnet für ein GTKW
|
140 - 50
|
-
|
864.000
|
240
|
10
|
-
|
???
|
|
-
|
|||||||












Es geht auch ums BBergG und Zugang zu Bohrdaten. Ansonsten mangelhafte BMU Empfehlungen seitens der Bundesregierung.
"Mangelhaft deshalb, weil die Empfehlungen des BMU sich allein auf die Technologie der sog. " Glückritterdoubletten " beziehen."
Die sind weder planbar noch steuerbar. Daran ändern auch Fündigkeitsversicherungen über die KfW nichts. Da wird Geld verlocht.
Den Bericht habe ich nochmal in Papierform vom Bergamt erhalten und in Einzelbildern gescannt. - Kommentierung nun möglich.
"Wer in der norddeutschen Tiefebene auf Doubletten setzt, hat kein richtungsweisendes Konzept für Stromerzeugung". Erst beim
zweiten lesen ist mir aufgefallen, wir bekommen bis 10 MW el den Technologiebonus. Petrothermale Bohrtechnik oder sonst was !
Ich kann gar nicht fassen, dass niemand sich da weiterführende Gedanken gemacht hat. - Die gute alte Physik. Bernoulli, Newton.
Der "Bericht der Bundesregierung vom 14.05.2009" wurde mir vom Bergamt in Stralsund in papierform zugesandt, ich habe mir er-
laubt aus Sicht des GTKW MV4 Konzeptes einige Änderungen vorzuschlagen : 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18.
Es gibt mehr Forschungsgeldertöpfe als ich zur Zeit überblicken kann. Die KfW ist immer dabei. Das setzt aber Eigenkapital voraus
Unsere MV Stellen sollten da beantragen was zu holen ist. Solange es die Projektentwicklung nicht stillegt! Nehmt das GTKW MV4.
"Es gibt einen offiziellen Forschungsauftrag der Bundesregierung mit Schwerpunkt Koaxialsonde ?!"
Die Staatskanzlei hatte an das WM weitergeleitet. - Ich hätte dort auch die Zuständigkeit angesiedelt.
Das WM MV lehnt meinen Antrag auf Förderung (1x1 Eintrittskarte zum Geothermiekongress) mit der
Begründung ab, dass ich nur eine "Einzelperson" sei. Das Büro des Ministerpräsidenten hatte an das
WM weitergeleitet. Dort hatte man den Sachverhalt geprüft, und war zu einer Ablehnung gekommen !
Deshalb konnte ich nicht mit Herrn Dr. Bartels im Zug zum Geothermiekongress in Bochum. - Schade.
Ich werde Anfang des Jahres mit Herrn Dr. Bartels in Schwerin zu einem Gespräch zusammenkommen.
Später habe ich die Förderrichtlinen der Landesstellen MV durchgegraben und eine Richtline gefunden.
Ah, offenbar liegt die "Grundlagenforschung und angewandte Forschung" hier in MV in den Händen des
Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur von Herrn Minister Henry Tesch (Deutsch, Geschichte)
Hoffentlich hat der jemanden im Stab der Naturwissenschaft und Ingenieurwesen denken kann. - Leider ist
der Geothermie Kongress in Bochum gerade vorbei. Schade. Den nächsten Antrag stelle ich an Herrn Tesch.
Während ich daran arbeite, diese verwegene Wette des Bundesumweltministeriums, in die Deutsche Energie-
landschaft zu heben, bin ich zeitlich vollständig gebunden und kann keinem anderen Erwerbsberuf nachgehen.
Ich beziehe auch keine staatlichen Geldtransferleistungen irgendeiner Art. Ich erbitte einige Forschungsmittel.
Einen Antrag auf Forschungsgelder für angewandte Forschung habe ich am 29. Dez. 2008 an Dr. Dube gesandt.
Am 06. Jan. 2010 erhalte ich dazu folgende Mitteilung von Herrn Holger Wandsleb aus dem Bildungsministerium:
"Sehr geehrter Herr Goebel,
besten Dank für die vorgelegte Kurzbeschreibung Ihres Vorhabens.
Leider sind derzeit und auf absehbare Sicht im BM M-V keine finanziellen Ressourcen
vorhanden, um Ihnen eine Förderung zukommen lassen zu können. Möglicherweise
ist in den Bereichen Technologie (Ref. 220), Förderung der gewerblichen Wirtschaft
(Ref. 330) sowie Klimaschutz, Emissionshandel, Ökobilanzen (Ref. 510) des Wirtschafts-
ministeriums Interesse und Förderpotenzial für Ihr Vorhaben vorhanden.
Mit freundlichen Grüßen, Im Auftrag Holger Wandsleb"
Sehr geehrter Herr Wandsleb. Vielen Dank für Ihre Mitteilung. Ich teile Ihre Auffassung, dass ein Interesse an
dem Vorhaben, speziell an der "Technologie der Koaxialsonde" im Wirtschaftsministerium liegt. Wir haben
dort auch eine Zuständigkeitserklärung von Staatssekretät Möller. Ich bitte um Ihr Verständnis, dass ich den
Dienstweg einer solchen Fördermittelanforderung eingehalten habe, und mich nun an die 3 von Ihnen be-
nannten Referate wenden werde. Da bereits Markt-Interesse an der Technologie besteht, werde ich erst mal
diesem Pfad folgen, und den Fördermittelantrag zu einem späteren Zeitpunkt erneut einreichen. Ihnen und
Ihrem Fachbereich Biowissenschaft wünsche ich viel Erfolg. - Mit freundlichen Grüssen. - Ing. Volker Goebel
Ich kann Ihnen gerne eine Kontonummer geben. Ich muss Spenden entgegennehmen. Konzeptentwicklung kostet.
Die Überprüfung meiner Berechnungen zur tiefen Geothermie würde ich gerne selbst angehen.
Vom Beuth Verlag benötige ich die DIN EN ISO 6946:2008-04 als .pdf. Die kostet 94,- Euro !
Vom Beuth Verlag benötige ich zudem die VDI 4640. Das ist eine Richtlinie mit Handbuch zur
"Thermischen Nutzung des Untergrundes mit erdgekoppelten Anlagen". - Diese VDI kostet 89,40 Euro !
Herr Thomas Hanschke sagt, dass in der VDI 4640 eine Formel für Wärmetauscher in Zylinderform ist.
Dann könnte ich herausfinden, was das Deutsche Institut für Normung zu Thema Geothermie sagt,
und ich könnte überprüfen ob die Berechnungsformeln des Verbandes der deutschen Ingenieure
sich mit meinen Berechnungsformeln decken oder nicht. - Leider habe ich beide Unterlagen nicht !
Und selbst wenn ich Sie bekomme, wird es sehr schwierig, diese Unterlagen für eine offentlich zu-
gängliche Argumentation bzw. Beweisführung im Internet zu verwenden. - Auch so ein Dilemma !
Einige verständliche Standardwerke zur Verfahrens- und Kraftwerkstechnik erbitte ich in Leihstellung.
In 2008 haben sich 5 Experten der Geothermie zum Thema Koaxialsonde geäußert. Aus diesen Hinweisen
konnte ich Wesentliches ableiten. Die sollte man sich ruhig noch einmal durchlesen. Besonders positiv ist
mit Herr Dr. Roland Wyss aufgefallen. - Er betreibt ein hochkarätig besetztes Fachbüro in der Schweiz und
leitet den schweizerischen Geothermieverband. Das Büro kann aber auch andere verwandte Berg Themen.
Die Denke von Frau Dr. Signorelli von der Geowatt AG in Zürich ist für mich erkennbar methodisch richtig.
Die anderen 4 Kurzexpertisen waren aber genauso wichtig. Seinerzeit hatte ich die riesige Geologie in einer
kaum lesbaren Version versandt. Die 5 Expertisen beziehen sich auf die Zng. Koaxialsonde und eine GundV
die mir in Ihrer Unvollständigkeit heute ein wenig peinlich ist. - Wer geantwortet hat, hat das Prinzip erkannt.



































