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Herr Dipl.- Geograph Steffen Ebert hat mir im Zusammenhang mit seiner Promotion einige
kluge Fragen zum Thema tiefe Geothermie in Meecklenburg-Vorpommern gestellt. - Bitte
lesen Sie seine klugen Fragen und meine kurzfristig gefundenen Antworten in:

Fragen_und_Antworten_tiefe_Geothermie_MV_Herr_Ebert_Herr_Goebel.doc

Dipl.-Geogr. Steffen Ebert / Wiss. Mitarbeiter
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Geowissenschaften
Fachgruppe Wirtschaftsgeographie

Die Fakultät an der Herr Steffen Ebert promoviert.




Zusammenhang Geothermie und CO2 Sequestrierung.

Sehr geehrter Herr Nieszery. Ihre Initiative gegen CO2 Verklappung ist gut und kommt rechtzeitig.
Bezugnehmend auf eigene Forschungen aus den letzten 3 Jahren, gibt es folgenden Zusammen-
hänge zwischen tiefer Geothermie und CO2 Verbringung : Es beginnt mit einem Erlaubnisfeld auf
einem Steinsalzstock. Nach der Tiefbohrung muss eine Koaxialsonde runtergelassen werden, die
das Loch in 2 Zonen aufteilt. Ringraum und Förderrohr. Dann lässt man Wasser in den Ringraum,
das durch Erwärmung seine Eigenschaften leicht verändert, und aus Zunahme des Eigendruckes
mit Steinsalz angemischt oben wieder aus dem Förderrohr austritt. - Anfangs noch in sehr kleinen
Mengen, doch mit Zunahme der Ausspülung im Wärmetauscher Salzkaverne immer mehr. Dabei
fällt eine große Menge an Salzlake an, in der sich möglicherweise ca. 0,5 % Lithium befinden. Das
verbleibene Salz wird als Streusalz verkauft. In dieser Phase handelt es sich um Einloch-Bergbau
zur Salzgewinnung. Dabei solt man eine zunehmend größere Wärmetauscherkaverne, die bei ca.
70 Metern Durchmesser und ca. 1.600 Metern Höhe die maximale Leistungsfähigkeit erreicht hat.
In dieser Phase fährt man ein Geothermiekraftwerk das mittels ORC Technik aus Wärme Strom
erzeugen kann, so ca. 10 MWel. Ob es dann gelingt, dass Wachstum der Kaverne aus geophysi-
kalischen Gründen zu stoppen, oder ob das Wachstum um eine Koaxialsonde systembedingt be-
grenzt ist, müssen wir erst noch herausfinden ! Erst wenn ein solches Kraftwerk seine Dichtigkeit
bewiesen hat, wäre eine Nutzung als CO2 GTKW in Kombination mit einem anderen CoGTKW am
nahezu gleichen Standort möglich. CO2 kann Wärme aufnehmen und abgeben. - Das "hin und her"
zwischen den Kavernen lässt sich über Abspannturbinen zur Stromerzeugung nutzen. - Die tiefe
Geothermie ist also ein Vehikel auf dem Weg zu großen, wasserdichten Kavernen. - Ein durchaus
ambivalenter Zusammenhang !? - Wir sollten eine Versuchsanlage in einen Steinsalzdiapier bauen
und die Möglichkeiten erforschen. Grundsätzlich gefällt mir Salzbergbau und Strom aus tiefer Geo-
thermie gut. - Mit CO2 würde ich nur experimentieren wenn die Alternative eine Entlassung dieses
Problemgases in die Atmosphäre die einzige Alternative ist. - Meine Motivation ist Technologie die
unsere Umwelt, insbesondere die Atmosphäre nicht weiter schädigt. - Ich bin Geothermiker, man
könnte auch sagen : " Ich hab Geothermie - keine Leidenschaft ist wie die ! " Dipl. Ing. V. Goebel.
P.S. : Tiefe Geothermie findet zwischen 3.500 und mindestens 5.000 Metern statt - sonst sinnlos.
P.S. : Die benötigten Bohrdurchmesser sind z. Z. nur mit amerikanischen 3.000 PS Rigs möglich.
P.S. : Wenn Ihnen in MV jemand etwas von heißen Aquiferen erzählt, schicken Sie Ihn nach Süd-
deutschland in den Molassegraben oder in den Oberrheingraben. - Im norddeutschen Becken ist
tiefe Geothermie nur im "Steinsalz des Zechsteinmeeres" möglich. - Alles andere ist hier Quatsch.







"Ich halte das GTKW Konzept für durchaus hoffnungsvoll und machbar", muss
aber erkennen, dass ohne einen "Etat für die Wärmeleitfähigkeits-Messungen"

an Salzlaken bzw. NaCl-Sole, und ohne die Beteiligung eines UGSnternehmens
aus dem Kavernenbau eine zielführende Fortsetzung zur Zeit sehr schwer fällt.

Den Förderantrag für die "Wärmeleitfähigkeitsmessungen" habe ich am 22 März
2010 beim Wirtschaftsministerium von Mecklenburg-Vorpommern eingereicht !
Die eingereichten Unterlagen im Detail : Anschreiben, Tabelle, Karte, Messgerät.

Das TBI / Schwerin, Projektträger des WM, war so freundlich mir einen Termin zu
geben. - Mittwoch, den 07 April 2010 um 14:00 Uhr bei Herrn Blank. - Danke sehr.

Die eingereichten Unterlagen im Detail : Anschreiben, Tabelle, Karte, Messgerät.

Gutes, längeres Gespräch mit Herr Ing. Blank. Der Mann hat das technische Ver-
ständnis, welches dem WiMi manchmal so bitter fehlt! - Da kann man hingehen,
das ist keine verlorere Zeit. Am Freitag, den 16 April, darf ich da wieder anrufen !

Die Fähigkeit "technische und kaufmännische Aspekte" eines komplexen Sach-
verhaltes zu erkennen macht das TBI interessant. Die untergeordneten Institute
des WM arbeiten ganz gut. (LUNG Güstrow, Bergamt Stralsund & TBI Schwerin)



Herr Ing. Blank hat mir nur den Hinweis gegeben, einen Firmen- und/oder einen
Verbundpartner aus der Hochschullandschaft zu finden. Wettbewerbsgruppen.

Ich / Wir haben 1 Monat Zeit und keine Wärmeleitfähigkeitsdaten von Salzlaken!



Daran wird das GTKW teilnehmen.

Wettbewerb - Erneuerbare Energien
Einsendeschluss ist der
28.05.2010
Hier der Ausschreibungstext als .pdf



Hier ein erster Vorschlag zu Art und Umfang der notwendigen Forschungsarbeiten.

Konstituition einer verbindlichen Arbeitsgruppe. Z. B. 2 Ing. Büro´s und Hochschulforscher.
Dann können wir uns regelmäßig, und bei Bedarf an den verschiedenen Standorten treffen.
Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit und Wärmekapazität von Salzlaken durch Messungen.
Durchführung einer thermodynamischen PC-Simulation mit geeigneter Software. Fee-flow ?

Definition von Berechnungswegen zur Dimensionierung von GTKW´s mit Wärmetauscher-
kavernen in Steinsalzdiapieren bzw. Schichten des Zechsteinmeeres. - Das ist viel Physik.
Wissenschaftliche Simulation des GTKW. Schwerpunkte Strömungslehre / Thermodynamik.
Die notwendige Verbindung zu den Physikern fehlt eigentlich noch weitgehend. Hochschule.

Zusammenfassung der Erkenntnisse zu den Themen: Kosten-Nutzen & techn. Machbarkeit.
Wir haben dann die Zeit das Thema "Strom aus tiefer Geothermie in MV" gründlich zu prüfen.
Der Wettbewerb ist eine Chance auf die notw. Mittel um sparsam die Fragen zu beantworten.
Eine "gemeinsame Publikation" der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse bietet sich an.

Dauer: ca. 6 Monate? Beginn 06.2010, Fertigstellung Ende 2011. Orte: SN, SN und Freiberg.
Bitte melden Sie sich ! - Das GTKW Büro ist umgezogen. Neue Adresse : Ing. Volker Goebel
Ratsteich 15, 19057 Schwerin. info@volker-goebel.biz. Telefonnummer bleibt 0385 / 560707.
Erst einmal geht es um 4 Seiten zur Wettbewerbsteilnahme. - Auf eine gute Zusammenarbeit.



Seite 1 der Wettbewerbsausschreibung des WMSeite 2 Seite 3Seite 4


Die Ausschreibung des Wettbewerbs besteht auch aus 4 Seiten. Möglichkeiten und Grenzen.
Vernünftig formuliert, relativ praxisnah und wirtschaftsfreundlich. Da kann man eigentlich nicht

meckern. - Ich denke, dass auch Freiberufler, wie z. B. Professoren, auch mitmachen dürfen.



Das GTKW Vorhaben passt zu den Zielen des Energiewettbewerbs.

Das GTKW Vorhaben passt ausgezeichnet zu den Zielen des MV Energiewettbewerbs 2010.

Mit dem GTKW Projekt "Lohmen" der Geothermis AG bietet ein weiterer interessanter Wett-
bewerbsteilnehmer mit ? - Ich wünsche: "Glück auf bei der Probebohrung", viel, viel Wärme-
tauscherfläche und je nach Geologie den Mut eine Kaverne in der Steinsalzschicht zu solen.
Der Wettbewerb um das GTKW MV mit der Nummer 4 läuft. Schritte in die richtige Richtung?





Herr Hanschke von Fa. HSW / Rostock hatte mir noch einen Hinweis gegeben.

Es tut sich was in Sachen Verbund-Kooperation zur Wettbewerbsteilnahme. In Kürze mehr ...


Logo F Logo G



"Es deutet sich eine gemeinsame Wettbewerbs-
teilnahme mit Fa. XXXXX-XXX GmbH/ SN / MV
an !? - Ein Ingenierbüro mit Vertiefung Wasser-
bau, welches über die notwendige Technologie
für thermodynamische Simulationen verfügt !?

Voraussetzung: Wärmeleitfähigkeitsmesswerte.
von Steinsalz & Salzlaken div. Konzentrationen.

Fa. XXXXX hat die bilanztreue Differenzmethode
nach Freiberger Schule zur thermodynamischen
Bewertung genannt. - Eine PC Simulation könne
mit der FE Software "Modflow mit Ergänzungen
von Prof. XXXXXX" hier in Schwerin stattfinden."

Wir treffen uns am Montag 17 Mai um 9:00 Uhr
im GTKW Büro Ratsteich 15, 19057 Schwerin.





Thema "Funktionsprinzip eines Geothermiekraftwerkes" am Beispiel des GTKW MV4 NWM Konzeptes:
Also, wie dieses Kraftwerk hauptsächlich arbeiten wird: - Das Konzept bietet ca. 2,6 bar mehr Druck an
der Austrittsstelle als an der Wiedereintrittsstelle an. Das liegt an der Temperaturzunahme der Salzlake
aus Erwärmung in der tiefen Kaverne. Mit 2,6 bar Eigendruck durch ein 120 mm Durchmesser Rohr ist
die geplante Schüttung gut abgesichert ! Der kochende Salzsee steht einem einzigen offenem Ausgang
gegenüber, dem Förderrohr/Siebrohr unten. Man kann das ausrechnen, siehe unten. Dieser vorsichtige
Ansatz geht davon aus, dass eine maximale Temperatur von nur 160°C in der zirkulierenden Salzlake
erreicht wird, obwohl das Salz an der tiefsten Stelle 170°C und der Stein an der tiefsten Stelle 237°C hat.
Ein Zirkulationskreislauf von Salzlake mit 2,6 bar Überdruck aus Erwärmung ! Das GTKW MV4 hat eine
sehr reale Perspektive zu funktionieren. - Ist ja auch ein mutiger Ansatz mit der Wärmetauscherkaverne.
Noch ein kleiner ergänzender Gedanke dazu : Die Ausdehnung eines sich erwärmenden Fluids erfolgt in
alle Richtungen, deshalb ist das GTKW zentrisch aufgebaut. So ist tiefe Geothermie zur Stromerzeugung.
Wir haben hier in MV das am besten wärmeleitende Gestein: Steinsalz mit 5,4 W/mxK mehr als doppelt so
wärmeleitend wie rotliegendes Festgestein, welches sich auch nur mäßig bohren lässt. - Weil ich von den
genannten Zusammenhängen einigermaßen überzeugt bin und völlig außerstande bin, heiße Aquifere auf-
zuspüren und erfolgreich anzubohren, vertreten ich das "GTKW Konzept für das Norddeutsche Becken."

Die Teilnahme am Energiewettbewerb MV 2010 hat das Ziel 1. Mittel für die Erforschung von Wärmeleitfähig-
keitswerten von Salzlaken einzuwerben, 2. eine thermodynamische Simulation mit den nun aus 1. bekannten
Wärmeleitfähigkeitswerten aller beteiligten Stoffe, zur 3. Ermittlung der förderbaren Wärmemenge im direkten
Bezug zu der 4. dafür notwendigen Wärmetauscheroberfläche zu ermitteln.
- Nicht mehr und nicht weniger.

Teil 1 : Physikalische Labormessung von Salzlaken bei hohen Temperaturen und Drücken in W/mxK
Teil 2 : Ingenieurtechnische PCSimulation von Wärmeeinleitung in einer definierten Umgebung in W w.
Teil 3 : Annähernde ingenieurtechnische Berechnung der Zirkulationsmenge und Ihrer Temperaturen.
Teil 4 : Grobe ingeniertechnische Berechnung der für die Zielerreichung notw. Kavernendimensionen.

Kosten Teil 1 : 5.000 Euro incl. MwSt.
Kosten Teil 2 : Ermittlung läuft ...


Der Vollständigkeit halber, möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass es außer Wasserkraftwerken
überhaupt keine Technologie gibt, die vergleichbar ertragreich ist wie Strom aus Geothermiekraftwerken.
Leider bieten sich für das platte MV Land Wasserkraftwerke nicht an. Ein 10 MW el GTKW MV4 stellt uns
10 Megawatt Leistung zur Verfügung ! Bei ca. 8.000 Betriebsstunden pro Jahr entstehen 80.000.000 kWh
elektrischer Strom mit einem Marktwert von über 18,4 Mio Euro pro Jahr. Ich bin mir ganz sicher, dass es
in MV überhaupt keinen Wertschöpfungsprozess gibt, der auch nur annähernd mit einem GTWK nach Ing.
Goebel vergleichbar ist ! Damit entsteht mittelfristig die Möglichkeit den Import von Kohlenwasserstoffen in
signifikanter Art und Weise zu reduzieren und viel Geld mit einem Strom zu verdienen, der überhaupt keine
CO2 Schadstoffemissionen mit sich bringt ! Wir sollten uns schon einige Gedanken zur Zukunft machen !



Das Gespräch mit den Ingenieuren der Fa. XXXXX-XXX GmbH hat stattgefunden. Wir haben ca. 1,5 h
in freundlich, konstruktiver Atmosphäre über das Gesamtkonzept des GTKW und die erforderliche PC
Simulation gesprochen. In einigen Tagen erhalte ich Nachricht, was so eine PC Simulation kosten mag.

Schon am nächsten Tag erhalte ich telefonisch Info und nützliche Hinweise. Erst die guten Nachrichten:
Eine Berechnung hat ergeben, das der notwendige Durchmesser der Kaverne bei über 80 Meter liegen
wird ! - Basis der Berechnung ist Wasser mit 0,57 W/mxK und noch nicht die Salzlake, weil es ja zu der
Wärmeleitfähigkeit von Salzlaken noch keine gemessenen Werte gibt. - Damit hat der Ingenieur von der
Fa. XXXXX-XXX GmbH einen Durchmesser ermittelt, der 2/3 kleiner ist als in meiner Berechnung. Das
ist für mich eine sehr gute Nachricht die mich ausgesprochen optimistisch stimmt. Ich gehe davon aus,
dass eine erneute Berechnung mit der tatsächlichen Wärmeleitfähigkeit von Salzlake den Durchmesser
wahrscheinlich unter die 80 Meter Marke bringen wird. "Die Kaverne hätte damit baubare Dimensionen."



So ähnlich könnte das Sonar Messdatenbild einer schlanken GTKW Kaverne im Salzgestein aussehen.



Kommen wir nun zu den schlechten Nachrichten : Der Ingenieur (mit Ausbildung an der Bergakademie
in Freiberg) bezeichnet das Zirkulationsprinzip des GTKW mit den 2,6 bar Eigendurck als nicht möglich.
Deshalb will Fa. XXXXX-XXX nicht mit mir am Wettbewerb teilnehmen. - Außerdem würde ich für die Art
und Weise gerügt, wie ich die Zusammenhänge auf dieser öffentlich zugänglichen Arbeits-Plattform auf-
schreibe. Somit habe ich kurz vor Abgabe keinen Wettbewerbspartner mehr ! Der Ingenieur geht davon
aus, dass sich das GTKW am Besten in " Finite Elemente Software " untersuchen läßt, die den Wärme-
transport und die hydraulischen Verhältnisse zusammen betrachten kann. - In diesem Zusammenhang
wurden die wissenschaftlichen Programme "
Ansys" & "Femlab" genannt. - Der Weg ist also noch lang !



Thermodynamik und Strömungsdynamik in einer Software - Bravo !



Wenn ich das nächste mal jemand nach einer PC Simulation frage um einen Durchmesser zu ermitteln,
möchte ich nicht das derjenige sich dazu aufrafft 1. die Interessen des Bergamtes wahrzunehmen und
2. nach wenigen Stunden Fragen zum Projekt GTKW MV4 beantworten, die ich gar nicht gestellt habe !
Wenn man mit der Endeavour zu einer Expedition in unbekannte Regionen aufbricht, tut man gut daran
ein Logbuch zu führen und die Ereignisse aufzuschreiben. Eine Forschungsreise kann auch scheitern,
dann sollen nachfolgende Forscher aber herausfinden können, warum man seinerzeit so entschieden
hat, um es besser machen zu können. - Eine Forschungsreise zur tiefen Geothermie braucht Geduld.



aus einem alten Physikbuch. Wasser dehnt sich bei Erwärmung aus.



Ich behaupte nach wie vor, dass sich ein Zirkulationfluid, welches zu großen Teilen aus Wasser be-
steht bei Erwärmung ausdehnt ! Vor allem dort, wo es sich erwärmt, und besonders dort, wo es am
heißesten wird, nämlich tief im Berg. Nur dort gibt es den konstruktiv angelegten Ausgang, ein Sieb-
rohr. - Solange wir uns weigern das Neue zu denken wird wohl der Strandkorb die größte Erfindung
dieses Bundeslandes bleiben. Ludwig Bölkow ist auch von hier weggegangen. >>> Süddeutschland.


"Das Wirtschaftsministerium bestätigt den Eingang der Wettbewerbsteilnahme per Post !" - Danke sehr.
Frau Ellen Brandt und Herr Ralf Svoboda schreiben sehr freundlich und wohlwollend. - Endlich hat sich
das Klima spürbar verbessert, und ich bin wieder etwas optimistischer das zukunftsfähige GTKW MV4
Konzept weiter bis zum Nachweis seiner Funktionsfähigkeit (oder nicht) bearbeiten zu können. Danke.
Ihren Brief habe ich mir über dem Schreibtisch an die Wand gehängt. Freundliche Worte und Hoffnung.
Die Teilnahme erfolgt unter dem Aktenzeichen "630-08-Wettbewerb Energie-04". Hoffentlich schaut die
Jury auch mal im Internet nach und findet diese Seite. - Auf den 4 eingesandten Seiten war ja nicht sehr
viel Platz um das GTKW zu beschreiben. Ich wünsche der Jury den Mut deutlich nach vorn zu denken.



Absage WM MV Blatt 1 xxxxxAbsage WM MV Blatt 2


A b g e l e h n t !!!

Die Jury hat sich ihre Entscheidung nicht leicht gemacht, aus der Vielzahl der Bewerbungen die Ge-
winner zu ermitteln. Leider muss ich Ihnen heute mitteilen, dass sich die Projektskizze "Stromerzeu-
gung aus tiefer Geothermie mit Wärmetauscherkavernen im Steinsalz" im Rahmen der Jury-Sitzung
nicht durchsetzen konnte. Unabhängig hiervon möchte ich mich bei Ihnen nochmals für Ihr Engage-
ment bedanken und wünsche Ihnen bei der Umsetzung trotzdem viel Erfolg. MfG, im Auftrag Ralf S.

Die Siegerehrung des Wettbewerbs "Erneuerbare Energien MV 2010" findet am 13 August 2010 um
10:00 Uhr in der IHK Schwerin statt. - Na dann wollen wir mal schauen wer da womit gewonnen hat.


Kurzbericht von der Preisverleihung Energiewettbewerb MV 2010 in der IHK zu Schwerin

Preisverleihung Energiewettbewerb MV in der IHK

Die 8 Preisträger, Firmenvertreter des Energiewettbewerbs 2010 Meeklenburg-Vorpommern´s.
Ganz links Herr Ing. Unger (GF IHK zu Schwerin), in der Mitte Minister Jürgen Seidel (WM MV)
Die dicke Broschüre Energieland 2020 hätte ich mal mitnehmen sollen. (ist die ohne GTKW´s ?)




Herr Ing. Ulrich Unger / GF IHK zu SchwerinWirtschaftsminister MV 2010 Herr Ing. Seidel

IHK Geschäftsführer Herr Dipl. Ing. Ulrich Unger hielt eine gute Rede und bekam viel Applaus.
Wirtschaftsminister Herr Ing. J. Seidel hielt auch eine gute Rede und bekam auch viel Applaus.



Das neue IHK Gebäude hat eine geothermische Heiz- und Kühlanlage. (> Betonpfahlaktivierung!)
Im Foyer steht ein Monitor & eine Tastatur, die das gesamte Schaubild der Anlage zeigen. Leider
sieht man auf den ersten Blick nur den Stromverbrauch, dann die Gesamtstunden in denen diese
Anlage geheizt & wieviele Stunden die Anlage gekühlt hat. Es ist auch zu erkennen, was die Geo-
thermische Anlage gerade macht. (Betriebsmodus) - Leider ist überhaupt nicht zu erkennen, wie
viel kW Wärmeleistung produziert wurden? Das gilt auch für die Kühlleistung! Die tatsächliche Vor-
lauftemperatur und Rücklauftemperatur des Zirkulationsfluids ist auch nicht zu erkennen. Ich bitte
um eine aussagefähige Anzeige die: 1. Stromverbrauch, 2. Wärmeleistung, 3. Kälteleistung und 4.
Vor- und Rücklauftemperatur anzeigt. In der oberen Zeile momentan, in der unteren Zeile über die
gesamte bisherige Lebensdauer der Anlage summiert. - Dann macht das Display "ehrlichen Sinn".

Es freut mich, das Herr GF Unger mich persönlich per Handschlag begrüßt, wir kennen uns ja jetzt
auch einige Jahre. Herr Minister Seidel gegrüßt Herrn Hansche und mich auch per Handschlag und
ich kann mir den Minister, den ich hin und wieder kritisiere mal aus der Nähe ansehen. (Vaterfigur)
Als erstes spricht der Hausherr und IHK GF Ing. U. Unger. Die Finanzierung des mit 1,5 Mio. Euro
dotierten Landes-Wettbewerb´s wurde mit Mitteln des EU Klimafonds ermöglicht. - Herr Unger sagt
etwas zur geothermischen Heiz- und Kühlanlage der IHK. Die geplante bivalente Heizleistung wird
im großen und ganzen realisiert. - Bei der Kühlleistung, die das stark verglaste Gebäude immer bei
23°C, hält deckt die Anlage 100 % der Bedarfe ab. Im Streben nach (bilanzieller) Energieautarkie ist
eine Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung auf dem Dach in Planung genommen worden. Die IHK
geht voran. (Wer in Spartechnologien investieren kann ist klar im Vorteil - Gut so.) Herr Ungers ein-
führende Worte sind wohl formuliert und gut gesprochen. Das kann er ja auch. Es gab viel Applaus.

Etwa 40 hochrangige Wissenschaftler und Pressevertreter waren eingeladen worden um in Sachen

Verbundforschung noch einmal die persönlichen Worte des Ministers zu vernehmen. Der Raum hat
gut funktioniert. Nähe und nette Abstände. Eine Arbeitsatmosphäre, gut klimatisiert, gut belichtet, und
kein Tönchen von der Straße zu hören. Die Veranstaltungstechnik, Beamer, Verschattung und Ton

funktionieren gut. Das sind wahrscheinlich die modernsten Räumlichkeiten einer IHK in MV. Ich bin
in der 2 ten Reihe gesessen, neben Prof. Dr. Fehlauer, Uni Rostock, einem Vorsitzenden der Jury.
Direkt hinter Herrn Minister Seidel. Konnten wir uns mal ein bißchen aneinander gewöhnen. Na gut.

Herr Seidel tritt ans Rednerpult. - Als der eigentliche Wettbewerbsinitiator. Dankt für die gute Arbeit
bei der Umsetzung seinen Mitarbeitern Herr Svoboda und Frau Brandt. Herr Seidel weist auf den
Sinn und die Notwendigkeit des Wettbewerbs hin, und erinnert daran, dass man in der Broschüre
Energieland MV 2020 bereits ca. 50 Vorhaben zum Thema Erneuerbare Energien und Energie im
Gesamtkontext identifizieren konnte. Herr Minister freut sich zu recht über die zahlreichen neuen
Vorschläge. Der mutige Wettbewerb lief langsam an, hat dann aber mit 49 Projekt - Skizzen mehr
als ein erfreuliches Niveau erreicht. - Es sind 8 Preise vergeben worden. Das Preisgeld wird aber
nicht einfach überwiesen, sondern projektbegleitend fließen. Die 8 Preisträger erhalten heute eine
Absichtserklärung des Ministeriums in die Hand. Herr Seidel betont auch, dass nur über Innovation
und Forschung die leistungsfähigen KMU´s des Mittelstandes entstehen, die sich am Markt halten.
Da folgt der Appell an die Universitäten sich den Unternehmen im Lande nicht zu verschließen und
Ihre Köpfe und Labore in die Unternehmen zu stecken, und unsere Wirtschaft mit Optimierung und
Ideen stark und klug zu machen. Produkte und Lohnleistungen zur Effizienz hin weiter entwickeln.
Raus aus dem Elfenbeinturm, jeder Wissenschaftler der will bekommt einen Schreibtisch auf Zeit.
Das Ministerium unterstützt jede sinnvolle Art von Verbundforschung weil die Krise auch gezeigt
hat, dass MV vor allem mit Mut, Schweiß & Forschung zu den innovativen Produkten kommt. Für
den Zeitraum 2007 bis 2013 sind 155 Mio. Euro für Forschung und Entwicklung im Landesetat !!!
Mein Mitarbeiter und Pressesprecher Herr Gerd Lange wird Ihnen jetzt die 8 Gewinner vorstellen.
Auch Herr Seidel bekam viel Applaus, wir haben uns während seiner Rede auch mal angesehen,
sogar ein Lächeln versucht. Wir sind alle gut in Form, genießen den Sommer haben braune Haut.

Herr Lange nennt den ersten Gewinner des Wettbewerbs und bittet Ihn nach vorn.

Da hätte ich gern als Erster etwas über die industrielle Stromerzeugung mittels tiefer Geothermie
in Steinsalzkavernen und ORC Anlagen gesagt. Offenbar wurden im Wettbewerb aber vor allem
neue Ansätze für Strukturprobleme honoriert. - Ich durfte am Wettbewerb teilnehmen, ein wenig
werde ich Sie erreicht haben, und so sind die 6 notwendigen "Wärmeleitfähigkeitsmessungen an
Salzlaken bei hohen Temperaturen" und die "Rechner Simulation des GTKW MV 4 in einer Finite
Elemente Software" wie Ansys noch immer unerledigt ! - Ich hatte den Eindruck, dass in diesem
Wettbewerb mal wieder im Wesentlichen die Lobby der "Wasserstoffwirtschaft ?" gewonnen hat.




Herr Dirk Diele / Fa. Hydyne GmbH SchwerinFa. Baltico GmbH / Hohen Luckow / GF Herr Hormann

1. Preis ging an Fa. Hydyne GmbH aus Schwerin. Hydyne hat Büros im TGZ Schwerin. Der Preis
ging an ein Konzept, welches Sonnen-, Wind- und Wasserstoffenergie mit BHKW´s zu modularen,
dezentralen, grundlastfähigen Kraftwerken bilden soll. Ziel sind Tankstellen für Erdgas, Strom und
Wasserstoff. - Da hat die kleine Firma sich ja große Ziele gesteckt ! Klingt aber irgendwie sinnvoll.
Die Projektgruppe konnte eine Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Stralsund vereinbaren.
Die Schnittstellen zwischen den Apperaten passend machen. - Tanken, das ist Markteinführung.
Die RWE im Reinland hat mit DEA Tankstellen Erfahrung. Die werben schon für Ihre Elektrodose.
(Schwerin hat mit dem TGZ und dem Gewerbeindustriegebiet Schwerin-Süd geeignete Flächen.)



Die RWE macht NRW mit Fahrzeugen und Tankstellen flott.

Stromversorger RWE bringt NRW die Autostromtankstellensäule und den Fiat 500 mit E Antrieb.



2. Preis ging an Fa. Baltico GmbH aus Hohen Luckow (zw. Wismar und Rostock) Hier geht es um
die Entwicklung von besseren Rotorblättern mit Kohlefaserwerkstoffen und stabnetzartigen Aufbau.
Herr Dr. Blücher hat eine sehr interessante PP Präsentation gezeigt, in der sich gute Details für die
notwendigen Flanschanschlüsse befanden und der Aufbau einer solchen Struktur gut sichtbar war.
Worin knüpft man solche komplexen zugkraftresistenten Kohlefaserstrukturen? Worin gießt man im
Schleuderguss die Expoidharzähnliche Verbindung ? Drehen wie am Spieß? Ein komplexer Ansatz!

Was bedeutet vollautomatische Herstellung ? Sind da erste Roboter im Einsatz ? Oder Spritzguss ?

3. Preis ging an die Nordwind Energieanlagen GmbH in Neubrandenburg. Mit Herrn Dipl. Ing. Peter
Meuser habe ich mich noch etwas unterhalten. Da muss man schon Techniker sein und Windräder
kennen um zu verstehen. Der Markt für kleine Insellösungen wird immer klein bleiben oder werden
dadurch die Windräder endlich deutlich Grundlastfähiger. Bitte Bilder in die Website. Pumpe bauen.

5. Preis ging an die EN3 GmbH die in Zusammenarbeit mit der Hochschule in Wismar die Abwärme
von Motoren nutzen möchte um Kraftstoffe einzusparen und auch CO2 Emissionen zu reduzieren.
Bei der Abwärmenutzung (Wärme zu Strom) bestehen auch auf Schiffen Bedarfe denke ich mal so.

Da die Vortragenden nur 2 Minuten Zeit hatten konnte ich nicht alles mitschreiben oder fotografieren.
(Sollte das alles nur kurz angerissen werden, damit weder Idee noch Know How bekannt werden !?)
(Sollte ich hier schon zu viel über die Projektskizzen sagen als sinnvoll, bitte ich Sie das mitzuteilen.)



Herr Ing. Thomas Hanschke / Fa. HSW GmbH / RostockHerr Gerd Lange / Pressesprecher / WM  MV

6. Preis ging an Fa. H.S.W., ein bekanntes Ing. Büro aus Rostock. In Zusammenarbeit mit einem
Architekten wird man sich mit der Frage der "Energiespeicherung" der Sommerwärme bis in den
Winter beschäftigen. Ziel ist die Entwicklung eines Speichertanksystems (Eckige Zwiebel), dass
einen Speichertank mit 3 verschiedenen Wärmezonen unter o. neben einem Gebäude installiert.
Sinnvoller Ansatz. Wir brauchen Speicherkapazität für die Erneuerbaren. Alles aus Sonnenlicht!
Da wird man wärmegedämmte Wassertanks ineinander schachteln ? Stahl und teurer Schaum?
Der Projektname "Solar Battery Home Unit" bedeutet: "3 tlg. Solarenergie-Speichertank-Einheit".
Die Projektgruppe hat eine Professor für Gebäudegründungen mit an Bord. - Verbundforschung.

Pressesprecher Gerd Lange führte durch die Veranstaltung und rief die Preisträger zum Mikro.

Bitte lesen Sie den Pressetext des Ministeriums, in alle Preisträger, Projekte und Verbünde mit
den Uni Forschungseinreichtungen gelistet sind. "Prima Klima Ideen beleben Zukunftsbranche."
Das ist genauso Ernsthaft wie Absichtserklärungen und die Sonnenblumen zur Preisverleihung.

Von 155 Mio. reden und dann 1,5 Mio. an 8 Firmen verteilen, das ist nicht gerade viel. Aber man
kann damit jedes Jahr einige Technologiesprünge in MV anstossen. - Energieland 2020 lesen?
Noch ist tanken bezahlbar. Noch steigt das Wasser woanders. Es wird etwas wärmer werden.
Würde mehr Energie überhaupt sinnvoll einsetzbar sein. Gibt es überhaupt einen Klimawandel?
Diese Erneuerbaren sind laut und kompliziert, machen aber kaum ein paar Teller Suppe warm.

In einem Nebenraum standen Saft und leckere Canapeehäppchen zur Verfügung. Ich habe dem
Vertreter der IHK Neubrandenburg noch über das GTKW mit Wärmetauscherkavernen geredet

& bin mit Herrn Lust noch mal mögliche Änderungen der Displaydaten im Foyer durchgegangen.
Von der möglichen Produktidee für solare Strassenlampen mit 4200 Lumen Lichtleistung hab ich
auch gesprochen. Ich könnte mir vorstellen für das große leere Industriegebiet in Schwerin eine

Planung zu machen die anschließt und mehrere mögliche Zielstrukturen definiert. Aus Spass ...
Die schöne, nette Frau am Empfang verabschiedet mich so freundlich wie seit Jahren. - Danke.



Ausgangsblick auf den Vorplatz der IHK zu Schwerin

Der Blick über den nun vollständigen Vorplatz der IHK Schwerin, wenn man das Haus verlässt.
Klick auf das Bild zeigt Ihnen Bild noch einmal etwas größer. - Der Vorplatz ist konsequent gut.
Alle wollen in das neue IHK Gebäude. Ein voller Erfolg. Das Gebäude ist 2010 fast ausgebucht.








GTKW MV4 in Lohmen ein Projekt der Geothermis AG / Berlin

Einen Betriebsplan hat die Geothermis AG aber bis heute nicht eingereicht. (09 August 2010)







Artikel zu Lohmen auf der Website von www.tiefegeothermie.de

Kurzbericht zum geplanten GTKW in Lohmen auf dem Server www.tiefegeothermie.de



Kongress zur tiefen Geothermie findet in Schwerin statt.

Der Geo-Newsletter 04/10 vom 10.05.2010 weist auf eine Veranstaltung in Schwerin hin.



Geothermie Nord - Kongress mit Workshops, zum Programm.

Ein Kongress wie ich ihn in 2006 angeregt hatte, findet nun im Oktober 2010 in Schwerin statt.



Artikel zur tiefen Geothermie im Norddeutschen Becken.

Artikel zur tiefen Geothermie im Norddeutschen Becken auf www.tiefegeothermie.de







Wiedereinstieg in´s GTKW MV4 war: Montag, 12 Okt. 2009 /
Aktueller Stand: Dienstag, 12 Mai 2010



Eröffnungsbild zum Beamervortrag "Strom aus tiefer Geothermie auf Weihnachtskarte mit Neujahrswünschen."



Das GTKW MV4 Dossier
(bzw. mittlerweile eher ein Kompendium, bitte die Funktionen
"suchen" und "aktualisieren" in Ihrem ExplorerBrowser nutzen.)

Die 3 te Überarbeitung, Erweiterung und Konkretisierung
Start 06/07, Fortsetzung 07/08 und 2009 Stand: April 2010








Kurze Einführung ins Thema über eine Durchsicht der wesentlichen Dateien aus 2006/2007 und 2007/2008:
Entwurfsplanung für den Einbau von Koaxialsonden aus Edelstahl für Stromproduktion aus tiefer Geothermie !
Bitte schauen Sie sich dazu 7 Dateien an: A, B, C, D, E, F, G und H. - Den Gesamtzusammenhang finden sie hier.
Die allererste Seite zu diesem Thema aus Januar 2007 ist auch noch online. Das GTKW MV4 startete als HDR KW.



Hier noch einige Hinweise der EDV Abteilung zur Website, und zum Internet selbst :
Jeder Browser enthält eine Funktion "suchen und weitersuchen." - Sie müssen nicht immer den ganzen Text lesen
Da ich diesen Text ja ständig, da wo es nötig ist, aktualisiere oder ergänze, sollten Sie alle 30 Tage das Ganze lesen.
Sie könnten diese .html Seite, mit Text und Bildern, auf 230 Seiten unproblematisch im Hochkantformat ausdrucken.
Nützt aber nicht viel !Diese Seite wird zur Zeit live, d. h. mit einer Verzögerung von nur wenigen Stunden aktualisiert.
Diese Website ist ein Kunstwerk. Es geht hier um Vorschläge, wie sich unsere Zukunft in MV sinnvoll gestalten lässt.
Wer hier nicht genannt werden möchte, braucht das nur zu sagen. - Ich lösche auch gern mal ein paar Zeilen für Sie.



Die MV Regierung macht einen Versuch live und online zu agieren. - Viel Erfolg !

Donnerstag, 21 Jan. 2010. Die Staatskanzlei MV bietet eine Bürgersprechstunde im Live Chat Verfahren an. - Cool.
Wenn das funktioniert werde ich darüber berichten. - Hallo Erwin = Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Sellering.
Der Online Chat Bürgersprechstunde mit MP Sellering, von MVweb und Planet IC organisiert, hat stattgefunden !
Hier mal ein Screenshot wie das aussah. - Ich musste einen alten Mozilla Browser auf dem Apple Rechner nutzen.
In Safari und Opera kam nur das Bild an, aber kein Text. Eine Teilnahme war auch nur im Mozilla möglich. Es wäre
schön, wenn man die Apple User nicht ausschließen würde. Die Abgeordneten des Landtages haben auch Apfel-
rechner. - Da ist noch ein bißchen Cross Plattform Testig notwendig bitte. Ansonsten gut, live, oberflächlich aber
voller politischer Themen wie : Rechtsextemismus, ARGE, Linksextremismus, Fördergelder, NPD Verbot, Wieder-
einreise nach Flucht in den Westen, Studienbedingungen, Batchelorreform, Schulwegbegleiter, Situation der Wirt-
schaft, Neuansiedlungen, Wiedereinreise, Online Bürgersprechstunden, Waldkitas für Urlaubskinder auf Usedom,
Öffnungszeiten Schulkinderhorte, kostenloses Schulessen, mehr Online Sprechstunden, wer darf Klärschlamm ab-
fahren, kostenloses Kitaessen, neue Uni/FH z. B. in Schwerin. - Das waren die Themen, die die Netzgemeinde dem
MP in Form von Fragen präsentiert hat. Das sind auch die immer gleichen Themen die hier in MV diskutiert werden!
Es wird ein Protokoll der Bürgersprechstunde geben. - Ich hätte mir insgesamt mehr Themen gewünscht die nach
vorne zeigen, mehr Engagement der Bürger / innen Ihrem Landesvater Ihre guten Ideen und Erfolge zu berichten !
Zukunft wird aus Ideen gemacht. Erfolge aus Fleiß, Mut und Vernunft. Rückwärts kann man das Leben verstehen,
aber Leben muss man es vorwärts. Nett sein ist fein, aber anderen Exportprodukte zu verkaufen macht auch Sinn.
Meine Bitte um ein Empfehlungsschreiben an die Uni in Greifswald, zwecks Laborversuchen bleib unbeantwortet.
Meine Frage was die Landesregierung in Sachen Werftenkrise tut bleib auch unbeantwortet. (3 x online, 2 x Email)
Nachtrag : Die Landesregierung hat sich in Sachen Werftenkrise ein ganz klein wenig bewegt, siehe Artikel oben !
Nachtrag : Am 04 Feb. 2010 erreicht mich ein Schreiben aus der Staatskanzlei. Herr Tilmann Laubner schreibt mir :
"Sehr geehrter Herr Goebel, im Namen von Herrn Ministerpräsident Sellering danke ich Ihnen für Ihre Nachricht vom
21 Jan. 2010. - Die Landesregierung betrachtet die Werften als industrielle Kerne des Landes, die - soweit möglich
und sinnvoll - erhalten werden sollen. Liegenschaften, die nicht mehr benötigt werden, sollten allerdings für andere
Nutzungen zur Verfügung stehen, um Perspektiven für neue Arbeitsplätze zu schaffen. - Zu Ihrer Bitte um ein Em-
pfehlungsschreiben des Ministerpräsidenten muss ich Ihnen leider mitteilen, dass solche Schreiben mit Blick auf
die Vielzahl von Anfragen grundsätzlich nicht ausgestellt werden können. Dafür bitte ich um Verständnis." - Mit
freundlichen Grüßen. - Im Auftrag. - Tilmann Laubner. - Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern, 19048 Schwerin.

Nachtrag : Weil ich mich noch einmal an Herrn Laubner gewendet hatte, um irgendwie an der Uni in Greifswald eine
Tür aufzukriegen, um Informationen zu Salzwasser, und die Möglichkeit zu Versuchen mit Wasser, Salz, Graphit Ge-
mischen (+ Wärmeleitfähigkeitsmessungen) zu machen, hat sich Herr Moll vom Wirtschaftsministerium telefonisch
telefonisch bei mir gemeldet und Hilfe angeboten. "Diplom Geologe Herr Moll hat an der Uni in Greifswald studiert!"
Wir wollen uns am Donnerstag den 04 März 2010 um 13:00 Uhr in der Stellingstraße treffen. Raum 88. - Vielen Dank
für Ihr Gesprächsangebot. Ich stehe auch für Fragen zum Gesamtvorhaben GTKW MV4 NWM gerne zur Verfügung.
Wir haben in MV ein gut die Wärme leitendes Gestein im Untergrund, "Steinsalz", und sogar in den richtigen Tiefen.
Wir sollten erlernen, diesen gigantischen Wärmeleiter bzw. Wärmespeicher der bis nach England reicht, zu nutzen.


Messung der Wärmeleitfähigkeit von Salzlaken.
Das Steinsalz (ca. 3 kg) habe ich vom Landesamt in Güstrow. Wasser hole ich vor Ort. Salzlaken bis zur Sättigung.
Salz 5,4 W/m2xK und Wasser bei 140°C ca. 0,688 W/m2xK - wie sieht das z. B. bei 40% Wasser und 60% Salz aus ??
Für Messungen der Wärmeleitfähigkeit gibt es Laborgeräte. Kleine Proben. Ich brauche die Werte in Watt / m2 x K.
Wenn das Labor ca. 50 gr. Graphit hätte, wäre das schön, sonst muss ich Bleistiftminen freilegen und zerkleinern.
Eine vernünftige Waage ist wichtig. Nach der mehrfachen Wärmeleitmessung einer Mischung, messe ich noch die
Verdampfungszeit, um daraus die Gesamteigenschaften aus Leitfähigkeit, Kapazität und Siedepunkt zu erkennen.
An der Uni G. würde ich zeitgleich versuchen jemand zu finden, der sich mit Salzwasser und Laken beschäftigt hat.
Ohne diese Vorarbeiten kann man die Kaverne des GTKW MV4 nicht dimensionieren ! - Die Versuche sind preiswert.
Solche Versuche sind eine notwendige Grundlage für jede Form von tiefer Geothermie im Norddeutschen Becken !
Wenn das Wirtschaftsministerium über die VDI 4640 verfügt, bitte ich um Leihstellung. Das soll eine Formel drin sein.

Kurzbericht von der Anreise
Der Weg entlang der Graf-Schack Allee, mit Handkoffer und Tasche bei Sonnenschein auf einer ganz zarten
Neuschneedecke war schon ein Erlebnis. Schwerin mal als Wintersportort zu erleben - fühlt sich gut an. Auf
der Buga Promenade, vorbei an der neuen IHK. So etwas Schönes ist selten ! - Die Sonne scheint, Frühling ?
Ende Mittagspause, ich gehe mit einer Gruppe rein. Die Pförtnerin ist ne Wucht. Nett. Ein Herz von einer Frau.
Und als Verwaltungstourist habe ich auch ein Foto mit dem Gipfelstrandkorb gemacht. BRD und USA sitzen.

Kurzbericht vom Gespräch im Wirtschaftsministerium
Herr Moll ist so freundlich mich abzuholen, wir sind zu dritt in Frau Dr. Rombergs Büro. - Thema Kaverne im Salz.
Thema Messung der Wärmeleitfähigkeit von Salzlaken = An der Uni in Greifswald betreut Frau Prof. Schafmeister
den Bereich angewandte Geologie. - Auch Herr Dr. Eidam, ein eremitierter Professor, der seinerzeit einen von der
Wirtschaft finanzierten Lehrstuhl hatte, wird als möglicher Gesprächspartner genannt. - Frau Prof. Schafmeister
war leicht zu finden. - Es gibt offenbar eine Gruppe von Hydrogeologen die Ihrer Alma mata verbunden geblieben
ist. - Danke für die Hinweise. Oh, das hätte ich längst selber wissen sollen. Die Frage ist ja, ob es da bereits Daten
über Salzwässer und Salzlaken gibt? Hier gibt es ja noch eine Menge freier Felder in den Tabellen. Ob es ein Mess-
gerät für Wärmeleitfähigkeit an der Uni in Greifswald gibt, wird nächste Woche zu erfahren sein. - Kleine Hoffnung.

MV tut gut. - Logo und Slogan sind OK.

Es geht um die bereits anskizzierten Mischungsverhältnisse von Wasser, Steinsalz und als Experiment mit Graphit.
So ein 20.300 € Messgerät zu finden ist gar nicht so einfach. - Möglicherweise muss ich bei der GTN anfragen oder
bei Fa. Geo´s in Freiberg (Herr Dr. Kahnt), das Geoforschungszentrum in Potsdam oder
beim Leibnitzinstitut für
Katalyseforschung
, auch Gutachten zu den Endlagern der Atomindustrie haben Salzstöcke untersucht. Da ist das
Bundesamt für Strahlenschutz in Niedersachsen zuständig. Vielleicht aber auch in der Lebensmittelindustrie MV.
Beim Gerätehersteller PSL würden die Messungen als Dienstleistung ca. 3.000 Euro kosten, ohne Verdampfungs-
wärmeermittlung, ohne die Graphitoption, ohne das ich die Salzlakengemische aus Anschauung besser verstehe.
Das Wirtschaftsministerium hat einen Geologen. Danke ! Das waren wichtige Hinweise, und es besteht Hoffnung,
das ein Messgerät aufgefunden wird. - Vielleicht kann ich reparieren was die Studenten über die Jahre damit ange-
stellt haben. Ich suche eine Laborküche für Wärmeleitfähigkeitsmessungen in W/m2xK, eine Waage, eine Stoppuhr
ein Thermometer und eine Wärmequelle. - Die soll bitte konstant 142,8 °C ermöglichen. (Temperatur Salzsee Mitte)
Das Informations- und Bildungszentrum Hohen Luckow e. V. könnte vielleicht so ein Wärmeleitf.-Messgerät haben.
Herr Orth war so freundlich sich mein Anliegen anzuhören. Wenn das vorhandene Messgerät 140°C kann ruft er an.
Herr Orth hat per Email geantwortet und das vorhandene Messgerät kurz beschrieben. Ein gutes Gerät für Messun-
genan Bau- & Dämmstoffen, aber aufgrund der offenen Bauweise nicht für Messungen an Flüssigkeiten geeignet.
Danke. Das Gespräch im Wirtschaftsministerium hat mir sinnvolle Hinweise vermittelt. Einige kritische Fragen gab
es aber auch. - Nach den bisherigen Erfahrungen mit Geothermie war man sehr skeptisch, ob die wirtschaftlichen
Angaben zum GTKW Vorhaben meinerseits realistisch sind ? - Diese Fragen zu beantworten ist ja auch mein Ziel !

Was ich gesucht habe trägt also folgenden Namen : "Hydrogeochemisches Labor." - Hätten Sie es denn gewußt ?
Hat das Uni Labor ein Messgerät zur Wärmeleitfähigkeitsmessung das funktioniert? Wurden in Ihrem Labor schon

früher zu Salzlaken Daten ermittelt? Gemenge aus Süßwasser, viel Steinsalz und möglicherweise mit Graphitanteil.

Über ein Gespräch mit Prof. Dr. Lawrance Warr würde mich sehr freuen, vielleicht ergibt sich das ja in dieser Labor-
Woche. Herr Dr. Obst hatte Ihren Namen schon mal genannt, aber ich bin im Krieg gelandet rr. Es geht um Versuche
und Messungen. Zeitlich begrenzt und projektbezogen. - Ökonomische Geologie und Geochemie. Sehr interessant.

Geologen an der Uni in Greifswald. Wir haben Kompetenz in MV.

Diese 4 Wissenschaftler der Geologie und Hydrogeologie finde ich besonders interessant.
Institut für Geographie und Geologie, an der Ernst-Moritz Arndt Universität in Greifswald.

Ein erstes Telefonat mit Herr Dr. Tammo Meyer, Laborleiter des hydrogeochemischen Labors hat ergeben, dass kein
Messgerät für Wärmeleitfähigkeitsmessungen von Flüssigkeiten an der Uni in Greifswald existiert ! - Herr Dr. Meyer
war so freundlich, meine Tel. Nummer zu notieren, und wird Sie bei Gelegenheit an Herrn Dr. Eidamm weitergeben.
Herzlichen Dank für Ihre Antwort. Ist auch teure Technik. - Ein HInweis war, es im Fachbereich Physik zu versuchen.
Fachbereich Grundlagenpraktikum, Tel. 03834 / 864745. - Ja, es gibt ein Messgerät aber nur für Festkörper. Da wird
elektrischer Strom angelegt und dann die Temperatur gemessen. - Die Greifswalder machen ja auch Plasmaphysik.

Telefonat mit der Uni in Rostock. Im Labor für Polymerphysik von Dr. Wurm sollen Wärmeleitfähigkeits-Messungen
an Fluiden stattgefunden haben. Tel. 0381 498 6884. Ich soll in 2 Wochen noch einmal anrufen. Stand : 9 März 2010.

Telefonat mit Fa. PSL Systemtechnik. - Man hat noch keine Lambda Messgeräte nach Mecklenburg-Vorpommern ver-
kauft! - Das Messsystem (LM) mit Temperiereinheit, welches PSL Systemtechnik Gmbh / Clausthal-Zellerfeld anbietet,
erscheint mir durchaus geeignet zu sein. Das Unternehmen bietet solche Messungen auch als eine Dienstleistung an.

Salzlake, Salzsole auf dem Elektroherd.

Gutes Telefonat mit Fa. GTN GmbH / Neubrandenburg MV / Herrn Dipl. - Ing. Gerd-Uwe Möllmann. Dieses Messgerät
hat man dort auch nicht. Das bringen die Bohrunternehmen mit. Meistens macht man ja sowieso einen Geothermal-
Response Test. Die Wärmeleitfähigkeit von Salzlaken kann man berechnen! Ich soll mal meine Wunsch Mischungen
definieren. Ich darf da mal eine Tabelle hinschicken. Vielleicht kann mir die GTN da ja irgendwie helfen. - Danke sehr.


Materialien, wer drin ist, ist grau hinterlegt.
Wärmeleitfähigkeit
in Watt / m2 x K
spezifische
Wärmekapazität in
Kilo Joule / kg x K
Dichte in
kg / dm3
Druck in
bar
nur grau hinterlegtes Material / Mischungen sind drin
Wasser bei 0°C
0,569
Wasser bei 20°C
4,187
1,00
0,023 bar
Wasser bei 100°C
0,681
1,013 bar
Wasser bei 110°C bei Sättigungsdruck
1,432 bar
Wasser bei 142,8°C bei Sättigungsdruck
0,688
3,931 bar
Wasser bei 190°C bei Sättigungsdruck
12,549 bar
Wasser 70 % / Steinsalz 30 % bei 90 °C
?
0,701 bar
Wasser 70 % / Steinsalz 30 % bei 110 °C
?
1,432 bar
Wasser 70 % / Steinsalz 30 % bei 142,8 °C
?
3,931 bar
Wasser 70 % / Steinsalz 30 % bei 190 °C
???
12,549 bar
Steinsalz 60 % / Wasser 40 % bei 90 °C
?
0,701 bar
Steinsalz 60 % / Wasser 40 % bei 110 °C
?
1,432 bar
Steinsalz 60 % / Wasser 40 % bei 142,8 °C
?
3,931 bar
Steinsalz 60 % / Wasser 40 % bei 190 °C
???
12,549 bar
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1 % bei 90 °C
?
0,701 bar
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1 % bei 110 °C
?
1,432 bar
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1 % bei 142,8 °C
?
3,931 bar
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1 % bei 190 °C
5,41 ?
12,549 bar
Calcium, Kalk, Kalkausfällungen ca. 15-53 mg / Liter
?
1,55
Steinsalz (in NWM)
5,40 !
1,200
2,20
Graphit (Kohlenstoff)
119
0,702
2,25
Sandstein (in NWM)
2,30
0,718
2,40
Granit ?
3,40
2,550
2,80
Edelstahl Werkstoff Nr. 1.4101
15,0
0,460
7,90
Rohre, Bohrgestänge der Bohrindustrie Werkstoff Nr.
Mineralische Contherm MP 1000 Isolierung bei 200°C
0,02
0,012
0,23

Hier meine Bitte. Wie berechnet man die Wärmeleitfähigkeit von solchen Gemengen? Dort wo die Fragenzeichen sind benötige ich Zahlenwerte.
Ich bin Ihnen für jede Information sehr dankbar. Das kann eine Formel mit Einheiten sein, oder Werte aus Ihren Tabellen. Hinweisende Worte ...
(Wahrscheinlich muss man das aber messen ! Das Steinsalz liegt im Wasser gelöst und als Beimengung vor, ist also vom Wasser umgeben ...)

Eine umfangreiche Recherche im Internet hat ergeben, dass das Lambda (Wärmeleitfähigkeits) Messgerät von PSL von seiner Konzeption
her das einzige Messgerät ist, welches solche Messungen an Flüssigkeiten in diesem Temperaturbereich leisten kann. - Etat dafür finden !
Die Werte von Wasser ändern sich schon durch Temperaturzunahme sehr. Die Werte von Steinsalz-Wasser Gemischen muss man messen.

Auch Prof. Dr.-Ing. Groß vom Institut für Wärmetechnik und Thermodynamik der Technischen Universität Bergakademie Freiberg hatte keine Daten.



Das GTKW Dossier ist auch als pdf verfügbar.
Das GTKW Dossier, also diese Website, also der Ort wo Sie jetzt gerade etwas sehen und lesen, ist
als Sonderedition mit 225 Seiten für Sie als ausdruckbares pdf verfügbar. Dank an Adobe Systems.

Sie sind auf einer
" Live Arbeitsplattform " die täglich wesentliche Hinweise von namhaften intern. Experten erhält.
Wir arbeiten im .http Protokoll des www ! - Editor ist GoLive von Adobe, unser Hosting macht 1und1 in Karlsruhe,
TDSL Anbindung durch Telekom. - Sie brauchen : .html, .pdf, .doc(x) und .xls(x) um alles sehen & lesen zu können.
Es gibt auch einige .avi Filmchen, die Sie am besten in Quicktime oder im Windows Media Player ansehen können.
Diese Seite ist vom Datengewicht her schon zu schwer, um noch auf Handheld PDA´s wie Blackberry oder Iphone
aufgebaut oder gelesen werden zu können. Um in diesen 231 Printseiten etwas zu finden "Suchen, weitersuchen."
Wenn Ihnen die Schrift zu klein ist, einfach in Ihrem Browser ( z. B. Explorer) den Schriftgrad etwas höher setzen.
Herzlich willkommen in der Informations- und Wissensgesellschaft des 21 Jahrhunderts. Es gibt ca. 180 Milionen
Websites Ende 2009. - Sie sind gerade auf dieser, freiwillig, und Sie werden auch Ihre ganz perönl. Gründe haben.
Was Sie hier lesen und nachrechnen können, kann Ihre Sicht auf die Dinge ganz erheblich verändern. Lernen Sie.

Ich bin hier nur der Schreiber und Rechenschieber. Jemand der den Gesamtzusammenhang schriftlich mitführt.
"Es geht um den großen Wasserkocher, von dem, der sein Salz-wasser tief unten im Berg aufheizt und in Bewegung bringt"


"Zum GTKW mit Koaxialsonde aus nicht rostendem Stahl beantworte ich jedem und jeder so gut wie möglich jede Frage !"
Fragen Sie einfach mal. Am besten schriftlich, per Email. Ihre Fragen bringen mich weiter. Antwort per Email. Wenn sich
der Sachstand dadurch verändert, bildet sich das hier öffentlich einsehbar ab. Einspeisevergütung erfolgt per Gesetz.



bei 200°C hat heißes Wasser einen Eigendruck von 15,547 bar. - Genug für Turbinenstromerzeugung.
eine schöne Tabelle, aber wir arbeiten hier mit Heißwasser bei Sättigungsdruck ohne Dampfblasen.



Die Grundgesetze der tiefen Geothermie im Norddeutschen Becken.

- Nur Tiefe bringt Temperatur ! (Wir haben ein Angebot von Nabors Industries Ltd. aus Houston / Texas !)
- Die Temperatur / Druck Kennlinie des Wassers steigt progressiv an. (nur als kleiner Hinweis am Rande.)
- In Tiefen oberhalb des gewählten Versuchsaufbaus (7.800 m nutzbar) ist keine Dampferzeugung möglich.
- Ohne Temperaturänderung bleibt alles im Gleichgewicht nach dem Prinzip der Kommunizierenden Röhren
- Die Temperatur/Druck Kennlinie des Wassers ist die Misserfolgs- bzw. Erfolgskurve der tiefen Geothermie.
- Die Mischung macht es, Wärmeleitfähigkeit und Wärmekapaziät müssen in ein Leistungsgleichgewicht ...
- Begrenzt, oder ermöglicht, durch die technische Möglichkeit des Tiefbohrens, in sehr tiefe Erdschichten.
- Für die Temperaturen ist die Tiefe von Bedeutung, aber für die Förderung die 2 Bohrungsdurchmesser.
"Die 2 Durchmesser müssen den Einbau eines Befüll- und eines Förderrohres technisch gesehen erlauben."
"Die tatsächlich gebohrten offenen Durchmesser wirken sich direkt auf die Größe des Einbauraumes aus."
- Die tiefe Geothermie für Europas Steinsalzgeologien ist noch eine sehr junge Wissenschaft, bzw. Branche.
- Der gesuchte Berechnungsweg für GTKW´s mit Salzkavernen und Koaxialsonden ist zu beschreiben.
Zu berücksichtigen sind auch zahlreiche schwer zu fassende Eigenschaften der Fluidmechanik wie
z. B. aus Kohäsion, Reibung und Turbulenzen etc. an Kanten und den Wärmetauscherelementen.
- Zu berücksichtigen sind auch die unterschiedlichen Wärmeleitfähigkeiten der beteiligten Materialien.
- Im Nachweis über die spezifische Wärmekapaziät ist das Salz 7,85 mal geeigneter ! - Wenn es gelingt die
Wärmeleitfähigkeit des Wassers von 0,688 auf das Niveau des umgebenden Gesteins zu bringen wird die
Technologie der geothermischen Wärmeentzugssonden die höchste Produktivitätsreife erreicht haben.
- Nur aus der Oberfläche einer Zugangs- und Einbauraum Bohrung ist ein GTKW nicht zu betreiben ! - Es
braucht auch zwingend eine heiße Kaverne im tiefen Salzsteinberg mit viel Wärmetauscheroberfläche.
- Nachweise über Wärmeleitfähigkeit der beteiligten Materialien und über die Wärmekapaziät des Mediums,
sowie über die vollständige Verdampfungs-Energie, für Projekte, die bis zur Stromerzeugung gehen.
- Die Konstruktion der Koaxialsonde muss gelungen sein. - Hier ein erster Nachweis nur über die Eigenlast.
- Tiefe Geothermie mit Koaxialsonde könnte in irgendeiner Zukunft CO2 als nutzbares Kältemittel einsetzen.
- Die Zukunft der tiefen Geothermie im Norddeutschen Becken liegt in der Nutzung von Salzkavernen und ORC.
- sollte der Wärmetauscherflächebedarf eines GTKW nur mit einer XXL Salzkaverne zu decken sein, wird es
wahrscheinlich gar keine Stromerzeugung aus tiefer Geothermie im Norddeutschen Becken geben! Oder ?


Ende Grundgesetze der tiefen Geothermie im Norddeutschen Becken.


Erstellung und Nutzung von Salzkavernen für Heizkraftwerke mit Stromerzeugung über ORC Turbinen Anlagen.





Nabors Drilling International is a division of Nabors Drilling Industries Ltd. / Houston



sssNabors land drilling rigs. - We are only interested in using the Pace 3.000 rig.



There is a third party, as big as you, you know them. - We negotiate in a password protected area.



About us. - Nabors does geothermal drillings.



Mr. John Gass / Nabors International / Vice President.         Mr. John Murphy / Nabors International / Area Manager



Breaking news, good news. - I received a phone call on monday 23. Nov. 2009

"Mr. John Gass and Mr John Murphy are coming to Schwerin" to make a presentation in drilling technology !
Both are high ranked employees of Nabors Industries Ltd. They are coming to Schwerin on friday, 4 Dec. 09.
It was Mr. Herman Blazer from MUD-Data GmbH, who phoned me this morning. - He will be in Schwerin too.
He got mud-data, he knows about drilling fluids, salt, mud and water, their temperatures and how to use them.
We meet for the reason, that we want to have good coffee together, and to discus technology & finance themes.
We agreed to meet on friday, the 4 th December 2009, at 1 o´clock pm (13:00). - The "where" is not decided yet !
"We are looking forward to welcome Mr. Gass, Mr. Murphy, Mr. Blazer and Mr. Schmidt-Dudek with all honors."
For an enterprise like Nabors Industries Ltd., our XL GTKW investment is as much as their CEO earns per year.
Concerning business, I would like to propose a 50 % partner like Nabors, BH, Wemag AG, MV und Mr. Goebel.

There is also negotiationes concerning partnership with : the Globus Development AG / Buttenheim and Mr.
Holger Gantz from NovumCapital / Frankfurt. - With these, and other partys i am in a close, continus contact.
We are talking about a 73,6 Mio.
up to 90 Mio. Euro Invest. Income situation is guaranteed for 20 years by law.
There must be good reasons, why Nabors sends such important representatives to Germany, MV, Schwerin.
Welcome to Germany soon. Schwerin is well known for its hospitality. We propose Speicher or Crown Plaza.
I´ll get "text, drawings and surely the calculations" ready for you, Nabors Industries and maybe Copenhagen.
Since Barack Obama is US President, I got less problems to accept technology and advice from Americans.
Situation: 25. Nov. 09. New call. MUD-DATA GmbH, Mr. Björn Schmidt-Dudek phoned me, as agreed before, 2
days after first contact, to say hello. - We talked about technologies, and that the John Murphy, who comes

is not the famous US author. - In fact he is a Nabors Industries International area manager in charge for Europe
now and reports to operational headquarter Houston. - Mr. Schmidt-Dudek is a german engineer, similar to me !
He is going to be with Mr. Blazer and Mr. Murphy. Our appointment for 4th Dec., 1 o´clock pm is confirmed now.
Mr. Blazer also speaks dutch fluently ! - Mr. Murphy is from mother Scotland and got work experiences with native
people from the carabian sea. - That is not polynesia, but he might have similar experiences with wild native people.
The people in Schwerin are german, east german. The are very careful with their country an doubt new technologies.
The Nabors representatives are asked, to discribe briefly how they drill 8.333 Meter vertical, in the known geology.
We also would like to know, if the open diameters of 0,8 on top and 0,2 meters on the bottom, can be enlarged ?
MUD-DATA is asked to describe how they wash the "Saltcaverne" out to gain the required heat exchange surface.

Dear John, we are going to be guests at the local chamber of commerce. IHK zu Schwerin. The rooms are confirmed.
Coming from the motorway 24 you´ll see the IHK building site. Have a look at the new building, but we will meet in the
old building, a few meters down the road. (Schlosstraße, Ecke Puschkinstr.) - We wish you a safe journey to Germany.
Dear John´s. - Please think a few moments about the max. diameters you can promise, related to the given geology.
We managed to win Mr. Denver Campbell, a senior consultant of Invest in MV to be with us as translator, moderator.
East Germany. He is the only one of us who realy speaks / understand the english language on a professional level.



He will help our meeting professionaly to a success. He is payed by public money and got no personal interests. It is his job to do those things here.


We are looking forward to a successful meeting. Mr. Denver Campbell speaks american english, und Deutsch.


Dear Nabors, dear MUD-Data. We are hosted by IHK Schwerin. The renderings above shows the new building, but we´ll see at the old building. Schlossstrasse, corner Puschkinstr.

sorry, we hardly have webpages in english. But there is one, you shouldn´t miss "Invest in MV"
latey, if found another english webpage concerning Schwerin, our Tourism Website in english.





Here you find my shortest report concerning our 1. work-meeting,
that happend 04 Dec. 2009 in the chamber of commerce Schwerin.

All in all : We are very contently and happy with the meeting results. Situation after meeting 04 Dec..

> Dear John Gass, thank you for sending John Murphy. We thank him for confirming your first quote.
As agreed, we hope to receive a quote for the 44" drill, that leaves us a borehole of 1,12 Meters open
diameter, from surface, down to app. 3.406 Meters. - In addition we would like to get a quote for your
drilling with a hydraulic underreamer, as a borehole opener from 3.406 Meter on to 4.995 Meters. - The

offered and agreed diameter in this saltstone area is app. 2,14 Meter. The total deaphs of 8.333 Meters,
with a bottom diameter of 12" / 0,3 m stays untouched ! - We accept your absence for private reasons.
I proposed John that it might take 2 weeks time, until we receive the overworked quote for 4 drillings.

Please think about the 50 % partnership we offered Nabors Drilling Int.. John Murphy now knows what
the project is about. This is what we have to offer: Becoming a leader in the most innovative technology
Germany has to offer. - Being on the market, that invented the car and the stainless steel. - Having a 20
years guaranteed revenue. Having a law, and a society that is willing to accept deep geothermal energy.

Our political partys, ministries and highest state representatives did their statements, and opened this
door to welcome Nabors in Germany. - From here you can bring this technology to the world. - You will
make a lot of money here and you will have professional partners like the Wemag AG and others like me.

Please let your scientists and drillers check the avialable data from this page. You might have known it
from the three files you received with the inquiry. Geology, technology and money fit together. We are
on the way, to establish a power generating machine, that is powerd by earth. In our area it can become
a standard technology, because many stonesaltdomes/stocks are existing here. Looking onto your list
of acquisitiones, we see you as the fastest growing, most innovative "opening technology company" in
the world. We are looking forward to your answer within the next 3 month. If you decide for just drilling,
we will still be good friends with Nabors, and accept you like our neighbours. - Sincerely yours. - Volker.

Situation short before Christmas

>> Dear John, thank you for answering. - We are expecting the second quote shortly before Christmas now.
Concerning partnership, we have a language problem. - Do you want me to write in a short file in english ?
You can also question me ! - But its christmas now. - Better we put that on the agenda of "early next year."
We are awaiting your 2nd drilling offer as soon as possible. You got the geology files. But i will send them
again, in the best resolutions possible. We got bore cores of both exploration drillings in our stock. We can
have samples by mid Janurary 2010. - Sorry for being so tough with you. I wish you a very happy christmas.

we welcome you with all respect and open you the german market.
we are still waiting for your 2nd drilling offer. I´ll contact you again.

Baker Hughes is going to set up a professional drilling drawing and offer.
You can be in that offer. - John, Siggi, please wait for Baker Hughes inquiry.
By this we will define a "final drilling measument". For a project in germany
we need people that speak german. MV is East Germany. - Money talkes too.

State of the arts, 18 Jan. 2010







Erstes, nur maßstäbliches 3D Modell wie das GTKW unterirdisch aussehen wird. Bohrung, Casing, Koaxialsonde, Kaverne, Ausspülung.

Hier sehen Sie eine erste, grobe CAD Skizze des fertiggestellten GTKW MV4 wie es unterirdisch aussieht. - Eine Zielvorstellung.
Im CAD sind alle Kanten gerade, alle Ausspülungskegel perfekt rund. - In Wirklichkeit wird das nicht so ideal aussehen werden.
Diese CAD Skizze ist weitestgehend maßstäblich, lediglich die Bohrungsdurchmesser musste ich um den Faktor 12 vergrößern.

Sie können sich diese grobe Arbeits - Skizze in 4 verschiedenen Auflösungen ansehen : 100 px, 400 px, 800 px und 1.336 Pixel.

Ja, ich bin
von 9.333 Metern wieder auf 8.333 Meter zurückgegangen. Ich muss auch sparsam sein wo möglich und die Hinweise
von Frau Prof. Dr. Hertkorn waren auch zu eindeutig. Ich bin nicht beratungsresistent und ich bin auch kein Verschwender. Punkt.
Jetzt muss ich das überall in der Datei und in den Mengen- und GundV Berechnungen nachtragen. Ändert aber trotzdem kaum was.
Das GTKW ist durch die Salzkaverne dominiert. Ein "Brodem" ist auch nur schwer sauber zu halten. Ja, hier rudere ich etwas zurück.
Die 5 rechnerischen Nachweise und die GundV stelle ich auf die neue Endtiefe von 8.333 Metern neu ein. - War Mitte Januar 2010 fertig.












Beginn der rechnerischen Nachweise


Beginn der Nachweise über die Flächen und Eigenschaften der wesentlichen beteiligten Materialien :
Computational proof.


Teil 1, Die nutzbare "Wärmeleistung des tiefen Berges" rechnerisch bestimmen:

"Wärme ist ungeordnete Teilchenbewegung", aber nur im Wasser, physikalisch betrachtet
ist Wärme etwas, worüber wir definitorisch denkbar wenig wissen. Aber Bernoulli wusste
etwas drüber. Zur Zeit denken wir Wärme im Rahmen der kinetischen Theorie. & Bernoulli.
Ja, ja Wärmeleitung pro qm Fläche ist messbar, objektivierbar und man kann damit rechnen.



Hier erst einmal eine aufgabenspezifische Materialwerte-Übersicht, der am GTKW MV4 NWM beteiligten Materialien :
Es handelt sich dabei um die mit-entscheidenden "Materialeigenschaften der beteiligter Materialien".

Materialien, wer drin ist, ist grau hinterlegt.
Wärmeleitfähigkeit
in Watt / m2 x K
spezifische Wärmekapazität
in Kilo Joule / kg x K
Dichte in
kg / dm3
Druck in
bar
nur grau hinterlegtes Material ist auch tatsächlich im Fluid drin
Umgebungsluft
0,02
0,012
0,0012
1,024 bar
Umgebungsluft bei 50 °C
0,028
0,032
Umgebungsluft bei 150 °C
0,035
Wasser bei 0°C
0,569
Wasser bei 20°C
4,187
1,00
0,023 bar
Wasser bei 100°C
0,681
1,013 bar
Wasser bei 110°C bei Sättigungsdruck
1,432 bar
Wasser bei 142,8°C bei Sättigungsdruck
0,688
3,931 bar
Wasser bei 190°C bei Sättigungsdruck
12,549 bar
Wasser 70% / Steinsalz 30% bei 90 °C
?
?
?
0,701 bar ?
Wasser 70% / Steinsalz 30% bei 110 °C
?
?
?
1,432 bar ?
Wasser 70% / Steinsalz 30% bei 142,8 °C
?
?
?
3,931 bar ?
Wasser 70% / Steinsalz 30% bei 190 °C
???
?
?
12,549 bar ?
Steinsalz 60 % / Wasser 40% bei 90 °C
?
?
?
0,701 bar ?
Steinsalz 60 % / Wasser 40% bei 110 °C
?
?
?
1,432 bar ?
Steinsalz 60 % / Wasser 40% bei 142,8 °C
?
?
?
3,931 bar ?
Steinsalz 60 % / Wasser 40% bei 190 °C
???
?
?
12,549 bar ?
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1% bei 90 °C
?
?
?
0,701 bar ?
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1% bei 110 °C
?
?
?
1,432 bar ?
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1% bei 142,8 °C
?
?
?
3,931 bar ?
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1% bei 190 °C
5,41 ?
?
?
12,549 bar ?
Calcium, Kalk, Kalkausfällungen ca. 15-53 mg / Liter
1,55
Steinsalz (in NWM)
5,40 !
1,200
2,20
Graphit (Kohlenstoff)
119
0,702
2,25
Sandstein (in NWM)
2,30
0,718
2,40
Granit ?
3,40
2,550
2,80
Edelstahl Werkstoff Nr. 1.4101
15,0
0,460
7,90
Aluminium G-AlMg3 (nur unten zur Einspannung)
135,0
0,897
2,70
Mineralische Contherm MP 1000 Isolierung bei 200°C
0,02
0,012
0,23

Schöne Tabelle oder ? da sieht man gleich wie einfach alles ist ... Materialien vom Berg, über die Kaverne, ins GTKW Fluid.



Nachdem es endlich gelungen, ist glaubhaft die Wärmeleistung einer Salzkaverne D=300 bzw. D=50,43 Meter
überschlägig zu errechnen, kann ich für den Berg ca. 954.190.955 kW an die Tafel schreiben ! Die erste grobe
Bestimmung gelang mit folgender Formel, von der ich Ihnen erst einmal nur die Einheitengleichung zeige:
(Wärmetauscheroberfläche Bohrung/Kaverne in m2 x mittlere Wärmeleitfähigkeit x gemittelte Temp. im Berg)
(mittlerweile hat diese Betrachtungsweise sich auch auf der Geothermieseite von Wikipedia eingefunden ;-)



m2 x W x K
--------------------------- = W
m2 x K





Oh, in der Formel sind "m2" enthalten. - Mantelfläche gesucht ! Die gestufte Bohrung betrachten wir vereinfacht als Kegelstumpf.



Skizze des Kegelstumpfes mit den Parametern die in der Formel darunter verwendet werden.




Formeln zur Berechnung von Kegelstümpfen hat Wikipedia auch.



Ansatz 1 zur Dimensionierung. (übliche Bohrungsdurchmesser und zusätzliche Salzkaverne)
Achtung, durch Tiefenänderung von 9.333 auf 8.333 musste ich das alles wieder überarbeiten.

Abmessungen der seit Jan. 2010 angestrebten Zugangs-Bohrung :
Abmessungen : D = 1,12 Meter oben, D = 0,3 Meter unten, Tiefe 8.333 Meter.


Hier die angenäherten Ergebnisse und der Rechenweg dazu.

1. Volumen der Zugangs-Bohrung : 3.659,91 m3 = 3.569.911,20 Liter = 3,66 Mio. Liter
Rechenweg (8.333 x 3,14) : 3 x (0,56x0,56 + 0,56x0,15 + 0,15x0,15) = 3.659,91 m3


2. Volumen gesamte Koaxial-Sonde : 662,10 m3 = 662.100 Liter = 0,66 Mio. Liter
Rechenweg (7.800 x 3,14) : 3 x (0,25x0,25 + 0,25x0,06 + 0,06x0,06) = 662,10 m3


3. Mantelfläche Zugangs-Bohrung 1,12 / 0,3 / 8.333 gesamt = 14.652,81 m2
(0,56 + 0,15) x 3,14 x 8.333 = 18.577,59 m2


4. Nur Mantelfläche Zugangs-Bohrung unter 3.250 Meter hat über 110°C (0,8002 / 0,3 / 5.083) = 8.778 m2
(0,4 + 0,15) x 3,14 x 5.083 = 8.778,34 m2
(diese Mantel-Fläche der Nabors Bohrung allein wäre für eine Stromerzeugung deutlich zu klein !
Die große tiefe und teure Nabors Bohrung wurde zur "Zugangs-Bohrung" und zum"Einbauraum")


5. Mantelfläche Zugangs-Bohrung unter 5.000 Meter also unterhalb der Kaverne bis zum
Ende Koaxialsonde. Das Siebrohr ist also gemeint. (0,628 / 0,3524 / 2.800) = 4.308 m2
(0,314 + 0,176) x 3,14 x 2.800 = 4.308,08
(diese Fläche brauche ich um später das STARTVOLUME auszurechnen. - STARTFLÄCHE aus :
Mantelfläche der Aufbohrung im Steinsalz plus darunter liegender Anteil der Zugangs-Bohrung)


6. Mantelfläche über 110°C aus Aufbohrung Zylinder D = 2,14 m. mit "Underreamer"
2,14 x 3,14 x 1.589 = 10.677 m2 (Das ist ein "STARTFLÄCHE" -nanteil)
(diese Fläche ist "aber nur kapp groß, um den GTKW Motor auf einem
StartNiveau von 1.438 kg / h Heißwasser (100°C) zu starten, und damit
die "weitere Solung der Kaverne aus eigener Kraft" ohne Pumpen zu
leisten". Unglücklich ist, wer eine zu kleine "Anlassermotorfläche" hat.)
Das Volumen ist
r2 x 3,14 x 1.589 m = m3 / 1,12x1,12 x 3,14 x 1.589 = 6.258 m3
Ausgelitert ist das ein STARTVOLUME von 6.258.000 Litern aus Aufbohrung.


7. Mantelfläche über 110°C aus Salzkaverne D = 300 Meter H = 1.589 Meter
Umfang = Durchmesser x 3,14 gerechnet 300 m x 3,14 = 942 Meter
Fläche = Höhe x Umfang gerechnet 1.589 m x 942 m = 1.496.838 m2
Ja, das ist dann die betriebsfertige Kaverne mit knapp 1,5 Mio. m2 Wärmetauscheroberfläche.

8. Volumen Zylinder Salzkaverne mit D=300 Meter über 110°C = 112,3 Mrd. Liter
Rechenweg über r2 x 3,14 = Fläche, dann Fläche x Höhe = Volumen
(150 m x 150 m) x 3,14 = 70.650 m2 Oberfläche (der Deckel)
70.650 m2 x 1.589 m = 112.262.850 m3, das sind 112.262.850.000 Liter


Das sind 112 Mio. Kubikmeter Wasser, aber wir haben 2 Seen in der Nähe.
Von dort können wir Wasser bekommen, welches wir dauerhaft behalten ?
(Für die allererste Bohrspülung müssen wir aber erst einmal Salz zukaufen.)

Ja, so groß muss die Kaverne sein damit der Motor die geplante Schüttung von
65,75 Liter pro Sekunde bringt. (Übliche Schüttung für Aquifer GTKW ist 100 L/s)
Wir haben aber 4 Stück von diesen Sonden á 65,75 Liter / Sekunde, macht eine
Gesamt GTKW MV4 NWM Schüttung von 4 x 65,75 L / s =
263 Liter / Sekunde)

Ein solch großer Ringraum läßt keine vollständige Füllung mit WT Elementen
mehr zu und erfordert eine statische Berechnung. Die WT Elemente brauchen wir
auch nur noch im unteren Drittel, um die Sonde zu fixieren - Das kochende Salz-
wasser mit 30 % Salzanteil, hat im Mittel 142,8 °C, daraus Eigendurck 3,931 bar.

Ein Druckbehälter ! - Mit leichtem Überdruck in die Bergmantelfläche hinein.
Entscheidend ist dann der statische Nachweis der geleerten Salzkaverne" ?!
Wie lange könnte die leere Kaverne im Steinsalz stehen ? - Die Kaverne wird
nie leer sein, denn sooo große Speicherbecken könnte man gar nicht bauen.

In der Praxis wird die Kaverne nur zu 90 % gefüllt sein um die Decke der Kaverne
zu schonen. - Jetzt muss ich einen Befüllfaktor in die Berechnung einbauen. Bald.

Das bisher angestrebte Verhältnis der Energiehöhen zwischen Förderrohr
und Ringraum verändert sich durch die Sol-Kaverne am Anfang aber kaum.
Die allermeiste Druckkraft geht gegen den Berg. Nur ein Anteil geht durch
"die begrenzenden Bohrungsmesser" an der K.-Sonde vorbei nach unten.
Daraus erfolgt eine Auswaschung hin zum Siebrohr über die Zeitachse x J.

9. Mantelfläche des vollständigen Auswaschungs-Kegels unterhalb der Kaverne = 10.902 m2
Durchmesser oben = 2,14 m, D. unten = 0,34 m, Höhe = 2.800 m
(1,07 + 0,17) x 3,14 x 2.800 = 10.902,08 m2

Durch diese Auswaschung verändert sich aber das Energiehöhenverhältnis von 1 zu 10 zu ... ?
Das Verhältnis wird dann noch extremer, dann müssen wir oben den Schieber etwas schließen.







Fortsetzung Teil 1, Die nutzbare "Wärmeleistung des tiefen Berges" rechnerisch bestimmen:


Die 3 te Berechnung bezieht sich schon auf die Betriebs Kaverne mit D=300 Meter und einer Höhe von 1.589 Meter.

Die 2 te Berechnung lieferte schon weitgehend glaubhafte Rechenwerte auf Basis von Mittelwerten.

Die 1 st Berechnung lieferte uns nur, bzw. enthielt schon den Berechnungsweg.
Die qm können wir hier also z. T. selbst bestimmen, über Bohrungsdurchmesser und über
die Dimension der Solung, bzw. Ausspülung der tief liegenden, tiefen Salzkaverne.

Fläche x Wärmeleitfähigkeit x mittlere Temperatur im Berg = Wärmeleistung


46.010 m2 x 3,5 Watt x 158,661 Kelvinxxxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------- = 25.549.876 Wattxxxxxxxxx
m2 x Kelvin
xxxxxxxxxx


313.788 m2 x 3,85 Watt x 158,661 Kelvin
xxxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------- = 191.675.783 Wattxxxxxxxxx
m2 x Kelvin
xxxxxxxxxx


1.496.838 m2 x 4,50 Watt x 142,8 Kelvinxxxxxxxxxx
----------------------------------------------------------------------------------------- = 961.868.099 WattxxxXxxxx
m2 x Kelvinxxxxxxxxxx


"Das leistet die Wandung der vollständig ausgesolten und dadurch vollständig betriebsfertigen Kaverne im Steinsalz."
(Der Wert 4,5 W / m2 x K wird durch eine genauere Betrachtung über die dominierende WT Flächen noch etwas größer)
(Die WT Fläche des Kegels kommt noch dazu. Allerdings ist dort Sandstein mit 2,3 W/m2xK. Auswaschung über Kante)
(Wir rechnen mit +34°C pro 1.000 Metern Tiefe. 3.406 m = 115,6°C und 5.000 m = 170°C sowie 7.800 = 265,2 °C)
hier also die vorerst letzte und genauste Betrachtung der Bergleistung des vollständigen GTKW´s :



Wärmeleitfähigkeit Steinsalz 5,4 W/m2xK



1.496.838 m2 x 5,40 Watt x 142,8 Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------------------- = 1.154.241.719 Watt (aus Kaverne)xxxxx
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxxxx

10.902 m2 x 2,30 Watt x 217 Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------------------- = 0.005.441.188 Watt (aus Ausw.-Kegel)x
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxxx


Die Wärmetauscherfäche der Kaverne kann man ja über die Mantelfläche ermitteln.
Die Wärmeleitfähigkeit vom hiesigen Steinsalz habe ich direkt vom LUNG/Güstrow.
Die Temperatur ist die mittlere Temperatur der WT Fläche im Bergsee auf 1/2 Höhe.
Bitte geothermische Tiefenstufe beachten. - Hier im Salz 34°C pro 1.000 Meter Tiefe.

Die Wärmeleistung aus dem Auswaschungskegel ist nur 0,5 % der Gesamtleistung.
Diese Wärmetauscheroberfläche kommt erst später über die Jahre hinzu. Aber wir
müssen über die Salzschicht hinaus noch ins tiefe Festgestein bohren um die Sonde
unten gut zu befestigen. - Aber ob man dafür 2.800 Meter Bohrtiefe braucht ist offen.
Wahrscheinlich nicht. - Dann muss ich wieder alle Berechnungen überarbeiten. Bald.

Bau: Zugangs-Bohrung, Salzschicht aufbohren, Koaxialsonde rein, Spülen, Siebrohr runter und solen und solen.
Die Solung ist über Säure und den Salzgehalt im Wasser steuerbar. Das GTKW solt aus eigener Kraft ohne Pumpen.
Das ist ein Vorgang, der seine Zeit brauchen wird. Wir müssen lernen diesen Zeitraum zu berechnen und einzukürzen.
Mit dem ausgebohrten STARTVOLUME läuft das GTKW an, dann solt es sich bis es Produktionsdimension erreicht hat.
Ein ausgeglichenes Wasser mit 30 % Salzanteil, also eine Salzlake, Salzsole füssig wird zirkuliert. Stehen Wandung und
Salzlake in einem nahezu ausgeglichenen Verhältnis, dann wächst die Kaverne auch nicht mehr. - Erst schnell dann Stop.
Hört sich ziemlich abenteuerlich und wenig technisch an. Liegt aber in den ambivalenten Eigenschaften des Steinsalzes.
Einerseits ein hoch verdichtetes Festgestein. - Geht aber gern in Lösung wenn es auf ungesättigtes heißes Wasser trifft.
Die Kaverne wächst langsamer als wir wollen. Das Wachstum hört aber nie ganz auf, es verlangsamt sich nur stark. Es
kommt hinzu, das das Steinsalz die Eigenschaft, hat leere Kavernen über die Jahre einfach wieder zu schließen. Es
verfügt über ein gewissen Maß an Viskosität, je nach Umgebungsdrücken. Im Kohlebergbaustollen quillt es ganz
langsam rein. - Wohl denen die einen Kesseldruck von ca. 2 bis 15 bar haben um dem Salz entgegenzudrücken.
Da ist also eine komplexer Gleichgewichtszustand zu finden. GTKW : fahren, messen, einstellen, fahren, ...


Das ärmste Bundesland der BRD Mecklenburg-Vorpommern
kann sich glücklich schätzen Salzstöcke / Diapire zu haben
die große Wärmetauscher Kavernen im Steinsalz erlauben.



Unser Standort ist wärmer, bohrt aber keine Störungszone an. Eine Standardsituation.


Bisher rechnen wir hier ja im wesentlichen den dominierenden heißen Salzsee in der Kaverne.
Im Anschluß wird es notwendig sein, jede Gesteinsschicht seperat rechnerisch zu bestimmen.


das sind 25.549 kW bzw. 25,55 MW Wärmeleistung pro Sonde ! B.
das sind 191.676 kW bzw. 191,68 MW Wärmeleistung pro Sonde ! K0
das sind 961.868 kW bzw. 961,87 MW Wärmeleistung pro Sonde ! K1
das sind 1.159.683 kW bzw. 1.159,68 MW Wärmeleistung pro Sonde ! K1+K


25,55 MW x 4 Sonden = 102,2 MegaWatt Wärmeleistung GTKW MV4 aus Berg
191,68 MW x 4 Sonden = 766,7 MegaWatt Wärmeleistung GTKW MV4 aus Berg
961,87 MW x 4 Sonden = 3.847,5 MegaWatt Wärmeleistung GTKW MV4 aus Berg
1.159,68 MW x 4 Sonden = 4.638,7 MegaWatt Wärmeleistung GTKW MV4 aus Berg

Wie gesagt, das ist nur eine vierte überschlägige Bestimmung anhand der "Wärmetauscheroberfläche plus,
Oberfläche der Salzsteinkaverne und des Auswaschungskegels unterhalb des eigentlichen Wärmetauschers.

Das macht in Summe 4.639 MW Wärmeleistung aus dem Berg ! - Bravissimo.
Oh Madonna. - What a power ! Whammy kiss. - Guter Berg, gutes Salz ahhh ja

Wie gesagt, die genauere Berechnung folgt als Schicht für Schicht Betrachtung. (5 te Berechnung)
Ist aber eher eine Genauigkeitsübung, da die Salzkaverne alles dominiert. - Sie hat die WT Fläche.
Langsaaam, tatsächlich nimmt das Wasser ja nur einen Teil der Bergleistung auf.



Mein Vorschlag zur genauen und externen Überprüfung der Bergleistungen :

Temperaturgradient gemessen im Vergleich zu tatsächlicher Wärmeleitung aus einer vorh. Geologie

Frau Dr. Signorelli vom Planungsbüro Geowatt aus Zürich. Sie denkt konseqent in Schichten.

Wärmeleitfähigkeit zur tatsächlichen ... ? Darüber würde ich gern mehr wissen.





Teil 2, Ausrechnen: Wie lange braucht das Wasser um die Leistung des Berges aufzunehmen ?:
bzw. wieviel von der vorhandenenBergleistung kann das Wasser zeitgleich aufnehmen?

Der MV Berg bringt ja eine ausgesprochen ernst zu nehmende Gesamtwärmeleistung auf die Bohrungswand.
Frage: Wie lange braucht eigentlich das Wasser (schlechterer Wärmeleiter) um diese Leistung aufzunehmen?




hier habe ich die Überschrift weggelassen, da stand Wärmeübergangskoeffizient.
Kontrolle der eigenen Berechnung mit einer bereits bekannten Formel. Dann Gegenüberstellung Bergseite zu Wasserseite um die Erhitzungsdauer zu berechnen.


es gab also schon eine Formel. - Um so besser, dann können wir jetzt die Wärmeenergie
für die Bergseite und für die Wasserseite damit ausrechnen. Die Differenz beider Leistungen
lässt Rückschlüsse auf die benötigte Zeit zu. (Leistung ist ja gleich Arbeit pro Zeiteinheit)
Ähnlich wie oben zeige ich erst einmal die Einheitengleichung, die muss schon stimmen
Rechnen wir erst noch einmal zur Kontrolle die Bergseite mit der genaueren Formel aus :



W x m2 x K x sec
----------------------------------- = Ws
m2 x K




4,50 Watt x 1.496.830 m2 x 142,8 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
-------------------------------------------------------------------------------------------------- = 961.868.098 Wsxxxxxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx


Das sind die gleichen Werte, weil es auch die gleiche Zahlen sind. Die Fremdformel stimmt.
Das ist die gemittelte Wärmeleistung des tiefen Gesteins im Berg. - Ich sage: Die Bergseite.




1.496.838 m2 x 5,40 Watt x 142,8 Kelvin x 1 secxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------------------------------- = 1.154.241.719 Watt (aus Kaverne)xxxxx
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxxxx

10.902 m2 x 2,30 Watt x 217 Kelvin x 1 secxxxxxxxxxxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 0.005.441.188 Watt (aus Ausw.-Kegel)
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxxx



Die Wärmetauscherfäche der Kaverne kann man ja über die Mantelfläche ermitteln.
Die Wärmeleitfähigkeit vom hiesigen Steinsalz habe ich direkt vom LUNG/Güstrow.
Die Temperatur ist die mittlere Temperatur der WT Fläche im Bergsee auf 1/2 Höhe.
Bitte geothermische Tiefenstufe beachten. - Hier im Salz 34°C pro 1.000 Meter Tiefe.

Die Wärmeleistung aus dem Auswaschungskegel ist nur 0,5 % der Gesamtleistung.
Diese Wärmetauscheroberfläche kommt erst später über die Jahre hinzu. Aber wir
müssen über die Salzschicht hinaus noch ins tiefe Festgestein bohren um die Sonde
unten gut zu befestigen. - Aber ob man dafür 2.800 Meter Bohrtiefe braucht ist offen.
Wahrscheinlich nicht. - Dann muss ich wieder alle Berechnungen überarbeiten. Bald.




Kommen wir nun zur Wasserseite der vergleichenden Betrachtung zur Differenzermittlung:


0,59 Watt x 46.010 m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec
xxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 4.306.995 WsxxxXxxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx


0,59 Watt x 313.788 m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 29.373.691 WsxxxXxxxxxx
m2 x Kelvin
xxXxxxx


0,59 Watt x 1.496.830 m2 x 142,80 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 126.110.921 WsxxxXxxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx



auch hier teilt sich die Berechnung jetzt in Wasserseite Kaverne und Wasserseite Ausw.-Kegel


0,59 Watt x 1.496.838 m2 x 142,8 Kelvin x 1 secxxxxxxxxxxxxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------------------------------- = 126.111.595 Watt (aus Kaverne)xxxxx
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxx

0,59 Watt x 10.902 m2 x 217 Kelvin x 1 secxxxxxxxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 001.395.783 Watt (aus Ausw.-Kegel)
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxx



Die genaue Wärmeleitfähigkeit von Wasser. (bei Sättigungsdruck, nicht als Dampf)


na ja, anstatt 0,59 könnte man ja immerhin 0,688 W/m2xK ansetzen.
Herzlichen Dank an Dr.-Ing. Heiner Grimm aus Clausthal-Zellerfeld.



0,688 Watt x 1.496.838 m2 x 142,8 Kelvin x 1 secxxxxxxxxxxxxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------------------------------- = 147.058.945 Watt (aus Kaverne)xxxxx
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxxxxx

0,688 Watt x 10.902 m2 x 217 Kelvin x 1 secxxxxxxxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 001.627.625 Watt (aus Ausw.-Kegel)
m2 x Kelvinxxxxxxxxxxxxx



wird hier aber schon wieder zusammengefaßt :

148.686.570 Watt = 148.687 kW = 148,7 MW (Wärme pro Sekunde ins Wasser)

>>> So, jetzt hat der Berg eine Wärmeleistung von 148,7 MWs ins Wasser eingeleitet. <<<



Der genauere Faktor 7,85 zwischen Steinsalz-Berg- und Wasserseite hat objektiviert.

Bei
Wärmetauscherfläche 1.507.740 m2 Berg und der daraus vorhandenen
Leistung sollten wir es bitte erst einmal belassen und damit weiterrechnen.

Hurra, wir kriegen 148,7 MW Wärmeleistung pro Sekunde ins Wasser !
Aber nur wenn wir hier in MV die großen Kavernen solen können bitte !

Die Verhältnisse aus den unterschiedlichen Wärmeleitfähigkeiten bleiben uns weiterhin erhalten!?
Im 3 ten Berechnungsgang standen : Steinsalz mit 5,4 W/m2xK und Sandstein mit 2,3 W/m2xK
einem Wasser mit 0,59 W/m2xK gegenüber. (Wasser ist Leben, aber leider ein mäßiger Wärmeleiter)
Im 4 ten Berechnungsgang standen : Steinsalz mit 5,4 W/m2xK einem 140°C heißen Wasser bei
Sättigungsdruck mit 0,688 W/m2xK gegenüber. (Wasser ist Leben, aber nur ein mäßiger Wärmeleiter)







den wissenschaftlichen Nachweis für die "Wasserseite" sollte
ein Labor für Chemie übernehmen. Versuche mit Salzwasser !







Herr Ing. Schmidt-Dudek ist der Ansicht, dass die Wärmeleitfähigkeit
in einer Wasser/Salz Mischung besser als 0,59 W/m2xK sein müsste !
Er arbeitet für Mud-Data, ein Spülungsunternehmen der Bohrtechnik.
Nachtrag: Wird objektiviert. Das Wirtschaftsministerium bietet Hilfe an.
Nachtrag: Fa. GTN hat angedeutet das man so etwas ausrechnen kann.


Da wage ich doch gleich selbst mal eine Mischungsrechnung :
Bei 30 % H. Volumen oder Gewichtsanteil ? - Nächste Frage !

Werkstoff
Wärmeleitfähigkeit
Menge
Anteile
-
-
Steinsalz
5,40 W / m2 x K
300 g.
300 x 5,4 = 1620
Wasser
0,59 W / m2 x K
700 g.
700 x 0,59 = 413
Steinsalzwasser 30
2,033 W / m2 x K ?
1000 g.
(1620 + 413) : 1.000 = 2,033
diese Mischung mit 30 % Salz braucht es für den Normalbetrieb. Kaverne wächst nicht mehr.
-
Steinsalz
5,40 W / m2 x K
100 g.
100 x 5,4 = 540
Wasser
0,59 W / m2 x K
900 g.
900 x 0,59 = 531
Steinsalzwasser 10
1,071 W / m2 x K ?
1000 g.
(540 + 531) : 1.000 = 1,071
diese Mischung mit 10 % Salz braucht es für den Sol-betrieb. Kaverne wächst. Solung.



2,033 ? Watt x 1.496.830 m2 x 119 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
---------------------------------------------------------------------------------------------------- = 362.123.591 WsxxxXxxxxxx
m2 x Kelvin
xxXxxxx

Hmm, das Salzwasser 30 nähme deutlich mehr Wärme auf (x 3,44). - Dann könnte die Kaverne wieder kleiner werden !

Bevor ich diesen sehr hoffnungsvollen Wert in der Berechnung verwende, suche ich eine zweite Meinung.
Dann spreizt sich hier die Berechnung in A. = Solung und B. = Betrieb auf ?

eine Recherche im Internet hat keine Hinweise darauf gebracht, das die
Wärmeleitfähigkeit von Salzwasser höher ist als von Wasser. Offenbar hat
das bisher niemand auffindbar publiziert. -
Die Frage bleibt also weiter offen.



Diagramm : Temperatur zu Salzanteil. Zustandsdiagramm Wasser und Salz bei Temperatur.
?
Zustandsdiagramm von Wasser H2O und Salz NaCl. (Quelle : Spanien)
Interessant für ein Land mit Grenzen zum Atlantik und zum Mittelmeer.


über 100°C alles immer schön flüssig !? Das wäre gut.
Dann könnten wir höchste Salzanteile im Fluid haben
und Salzsole, bzw. Salzlake im GTKW MV4 zirkulieren.

Telefonat mit Herrn Jürgen Hanschke, Dipl. Geologe und
tätig im Bereich Hydrogeologie. - Er macht mir Hoffnung,
das sich die Wärmeleitfähigkeit von Wasser durch Salz-
beimischung verbessern läßt. - Näheres ab 29 Jan. 2010


Hier mal ein paar eigene Gedanken dazu : Das Salz liegt weitgehend gelöst im Wasser vor.
Das sind dann so ganz kleine Stückchen, die im Wasser verteilt sind, sich nicht wirklich be-
rühren und auch nicht die Außenhaut eines Wassertropfens oder Wassermoleküls ausbilden.
Weil das Salz die Wärme aber schneller leitet, leitet es die Wärme schneller ein, als das Wasser
die Wärme abgibt. Es saugt also Wärme aus dem Wasser, um einen Temperaturausgleich mit
seiner Umgebung zu leisten, bis seine Wärmekapazität 0,854 KJ/KgxK (bei 0°C) aufgefüllt ist.
Diese Wärmekapazität ist im Vergleich zu Wasser mit 4,187 KJ/KgxK leider auch nicht sehr groß.
Wasser kocht schneller als Salzwasser - das ist Küchenwissen, oder ?

hier mal einige Ergebnisse spontaner Versuche in der BüroKüche.
Kleine Versuchsreihe zur Verdampfung von Wasser / Salzwasser.


Da betrachten wir Wasser und Salz mit Ihren Wärmeleitfähigkeiten und Ihrer Wärmekapazität zugleich!
Versuchsanordnung : Kleiner Topf, Messbecher, kleine Herdflamme auf Stufe 9 von 9, H2O und NaCl.
Immer 500 g. = 500 Gramm im Topf, ich möchte ja hinterher mit ganzen Litern weiterrechnen können.



Küchenversuch K1. - Wasser und Salzwasserlake hat ungefähr die gleiche Verdampfungswärme.



Erst mal nur das Wasser mit 0 % Salz verkochen und Referenzwerte bilden.
1.) 500 g. Wasser, Topf ohne Deckel, komplette Wasserverdampfung, 48 min. (2.) 48 min.)
ein Dutzend Dampfblasen
2.) 500 g. Wasser, Topf mit Deckel, Deckel mit Loch, komplette Wasserverdampfung, 52 min. (2.) 56 min.)
zwei Dutzend Dampfblasen, größere Dampfblasen

Nun das Salz-Wasser 16,5 mit 16,5 % Salzanteil verkochen
3.) 418 g. Wasser, 82 g. Salz, Topf ohne Deckel, komplette Wasserverdampfung, 50 min. (2.) 40 min.)
Salz setzt sich am Boden ab und bleibt dort, sofort drei Dutzend Dampfblasen, aber kleiner
3.) 418 g. Wasser, 82 g. Salz, Topf mit Deckel, Deckel mit Loch komplette Wasserverdampfung, 38 min. (2.) 46 min.)
sehr schöne Dampfblasenbildung, ca. drei Dutzend, groß, Salz anfangs vollständig im Wasser gelöst.

Nun das Salz-Wasser 28,6 mit 28,6 % Salzanteil verkochen
4.) 357 g. Wasser, 143 g. Salz, Topf ohne Deckel, komplette Wasserverdampfung, 30 min. (2.) 29 min.)
kocht milchig weiß, Salz hat sich am Boden abgesetzt, viele schwache Dampfblasen, Randbildung an Topfwand
5.) 357 g. Wasser, 143 g. Salz, Topf mit Deckel, Deckel mit Loch komplette Wasserverdampfung, 40 min. (2.) 00 min.)
kocht anfangs fast klar, Salz im Wasser weitgehend gelöst, viele starke Dampfblasen, keine Randbildung an Topfwand.



Auswertungstabelle Versuch K1 vom 22 Jan. und 02 Feb. 2010

Deckel mit
Menge
Menge
Dauer
Durch-
Durch-
Zeitberechnung über Dreisatz
Durchschn.-Zeit
Loch Ja /
Salz
Wasser
in min
schnitt
schnitt
zur Bezugnahme auf 500 g. Wasser
500 g. Wasser
oder Nein
in Gramm
in Gramm
1 / 2 / 3
in min
in min
in min
500 g. Wasser ohne Salzanteil
Nein
0
500
48 / 48 /
48
51,0
48 min
51 min
Ja
0
500
52 / 56 /
54
54 min
-
500 g. Wasser mit 16,5 % Salzanteil
Nein
82
418
50 / 40 /
45
43,5
500 g. x 45 min : 418 g. = 54 min
52 min
Ja
82
418
38 / 46 /
42
500 g. x 42 min : 418 g. = 50 min
-
500 g. Wasser mit 28,6 % Salzanteil
Nein
143
357
30 / 29 /
29,5
35,5
500 g. x 29,5 min : 357 g. = 41,3 min
49 min
Ja
143
357
40 / 41 /
40,5
500 g. x 40,5 min : 357 g. = 56,7 min

Erstes Fazit : GAR KEINES, die Ergebnisse lassen
überhaupt keine klare Einordnung zu. Keine Tendenz.
Es scheint fast egal zu sein ob und wieviel Salz drin ist.

wenig aussagefähiger Versuch, wir wollen ja gar
nichts verdampfen sondern nur stark erhitzen ...

Die Koaxialsonde nimmt "unten" Heißwasser ab.

besonders aussagefähig war dieser Versuch nicht.
Der Küchen-Messbecher ist nur wenig brauchbar,

und eine genaue Waage hatte ich leider auch nicht.

Den Versuch muss ich wiederholen, um immer die gleichen
Bewegungen zu machen, - für immer gleiche Bedingungen.
Eine vernünftige Waage (mit Tara) würde auch sehr helfen !

Ich habe nur ca. 3 kg Steinsalz aus Bohrkern.
Dieses Steinsalz SN setze ich aber erst ein,
wenn sich ein Versuchsablauf etabliert hat.


TaraWaage, um die Gewichte genauer zu erfassen
Thermometer, um Befülltemperatur Start-Wasser zu halten
Stoppuhr, um die Verdampfungszeiten genauer zu messen

noch mal, z. B. mit Rein 0%, Solen 10%, Betrieb 30% ?


Natrium schmilzt bei weniger als 100°C - Schön.

Natrium schmilzt bei 91,81 °C - Schön !


für´s GTKW MV4 auch mit 50%, 60% Salzanteil
es entsteht eine Lösung die sich auch einfach
wieder auflösen lässt. (Das Wasser verdampfen)
Meines Wissens nach erfolgt keine chemische

Reaktion. So ein Fluid ist also nicht gefährlich.


Salzlake. - Viel Salz, wenig Wasser. - Kochen mit dem Elektroherd auf Stufe 9


Salzlake, Salzsole bei immer über 110°C
GTKW Wärmetauscherfläche ist größer ...





aber eigentlich ging es ja erst einmal nur um die Messung von Wärmeleitfähigkeit

Messung der Wärmeleitfähigkeit von Flüssigkeiten. Fa. PST, deutscher Weltmarktführer macht das. Im Lohn oder Gerätekauf.

Telefonat mit Herrn Pfeiffer von Fa. PSL Systemtechnik. "Messgeräte zur Wärmeleitfähigkeit von Flüssigkeiten".
Entweder wir legen ca. 20.300 Euro netto auf den Tisch für ein 12 kg schweres Messgerät vom Marktführer, oder
wir buchen die Messung von Salz-Wasser Mischungen 10/90, 20/80 und 30/70 bei 110, 145 und 180 °C als Dienst-
leistung. - Erste Messung 220 Euro, jede weitere Messung kostet 180 Euro. Ist 220 + (8 x 180) = 1.660 Euro netto.
Wärmeleitfähigkeit in Watt / m2 x K. - Wieviel Watt Wärme leitet ein 1 Meter dicker Salzwasserkubus ? über 1 m2
Fläche bei 1 K (hier ist 1 Kelvin = 1 Grad Celsius) - Unterschied zwischen den beiden Seiten? Definition richtig?






Graphit aus Östereich, sehr gute Wärmeleitfähigkeit von ca. 119 W / m2 x K Graphit im Berg, Gewicht ca. 2,25 kg / dm3 Graphit aus England, die großen Mengen kommen aber mit dem Schiff aus China.

Hier mein erster Vorschlag für einen "Beimengungsversuch zur Salzlake" > Graphit.
Wärmeleitfähigkeit ca. 200x höher als Wasser, Wärmekapazität 6x kleiner als Wasser.
Gewicht ähnlich wie von Salz. Da lohnt sich ein erster Beimengungsversuch im Labor.
Den Graphit zum Beimengungsversuch brauchen wir als Pulver bis hin zum Granulat.
Aber nur ganz wenig davon. Die Labortechnik kommt mit ganz kleinen Messproben aus.





Teil 3, Ausrechnen: Wieviel Stunden braucht das Wasser um die Ziel-Temperatur anzunehmen ?

Neben der Wärmeleitfähigkeit spielt auch die spez. Wärmeaufnahmekapazität eine große Rolle :
"Das ist ein weiterer physikalischer Parameter des Wassers, den wir nicht ignorieren können."


Teil 3, Ausrechnen: Wieviel Stunden braucht das Wasser um die Ziel-Temperatur anzunehmen ?:
Dafür schauen wir in die Tabellen. Wert: 4.187 Joule sind notwendig (um 1 kg Wasser um 1 Grad zu erwärmen)
Joule, was ist das für eine Einheit ? hmm. Um zu klären was 1 Joule eigentlich ist vergleichen wir es mit 1 Watt.




Wie ist Watt eigentlich definiert ?

Aha, 1 Watt ist gleich 1 Joule durch s (Sekunde)



Wie ist Joule eigentlich definiert ? Was ist eine skalare Größe ?

Aha, 1 Joule ist gleich eine 1 Wattsekunde.



Hier noch einmal eine aufgabenspezifische Materialwerte-Übersicht, der am GTKW MV4 NWM beteiligten Materialien :
Es handelt sich dabei um die mit-entscheidenden "Materialeigenschaften beteiligter Materialien" und ihrer Gemenge.

Es handelt sich dabei um die mit-entscheidenden "Materialeigenschaften der beteiligter Materialien".

Materialien, wer drin ist, ist grau hinterlegt.
Wärmeleitfähigkeit
in Watt / m2 x K
spezifische Wärmekapazität
in Kilo Joule / kg x K
Dichte in
kg / dm3
Druck in
bar
nur grau hinterlegtes Material ist auch tatsächlich im Fluid drin
Umgebungsluft
0,02
0,012
0,0012
1,024 bar
Umgebungsluft bei 50 °C
0,028
0,032
Umgebungsluft bei 150 °C
0,035
Wasser bei 0°C
0,569
Wasser bei 20°C
4,187
1,00
0,023 bar
Wasser bei 100°C
0,681
1,013 bar
Wasser bei 110°C bei Sättigungsdruck
1,432 bar
Wasser bei 142,8°C bei Sättigungsdruck
0,688
3,931 bar
Wasser bei 190°C bei Sättigungsdruck
12,549 bar
Wasser 70% / Steinsalz 30% bei 90 °C
?
?
?
0,701 bar ?
Wasser 70% / Steinsalz 30% bei 110 °C
?
?
?
1,432 bar ?
Wasser 70% / Steinsalz 30% bei 142,8 °C
?
?
?
3,931 bar ?
Wasser 70% / Steinsalz 30% bei 190 °C
???
?
?
12,549 bar ?
Steinsalz 60 % / Wasser 40% bei 90 °C
?
?
?
0,701 bar ?
Steinsalz 60 % / Wasser 40% bei 110 °C
?
?
?
1,432 bar ?
Steinsalz 60 % / Wasser 40% bei 142,8 °C
?
?
?
3,931 bar ?
Steinsalz 60 % / Wasser 40% bei 190 °C
???
?
?
12,549 bar ?
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1% bei 90 °C
?
?
?
0,701 bar ?
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1% bei 110 °C
?
?
?
1,432 bar ?
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1% bei 142,8 °C
?
?
?
3,931 bar ?
Steinsalz 58 % / Wasser 40 % / Graphit 1% bei 190 °C
5,41 ?
?
?
12,549 bar ?
Calcium, Kalk, Kalkausfällungen ca. 15-53 mg / Liter
1,55
Steinsalz (in NWM)
5,40 !
1,200
2,20
Graphit (Kohlenstoff)
119
0,702
2,25
Sandstein (in NWM)
2,30
0,718
2,40
Granit ?
3,40
2,550
2,80
Edelstahl Werkstoff Nr. 1.4101
15,0
0,460
7,90
Aluminium G-AlMg3 (nur unten zur Einspannung)
135,0
0,897
2,70
Mineralische Contherm MP 1000 Isolierung bei 200°C
0,02
0,012
0,23

schöne Tabelle, man sieht gleich wie einfach alles ist.


Nun, der Nachweis über die spezifische Wärmekapaziät, (die Fähigkeit Wärmemenge zu speichern)
Wasser ist da Weltmeister. (die Fähigkeit Wärmeenergie aufzunehmen und auch wieder abzugeben)



Genaue Formel mit Einheiten zur Berechnung von Wärmemengen über die spezifische Wärmekapazität.



Hier noch einmal die Sicht eines Chemie und Biolehrers auf die Sache. Lehrinhalte 13 Klasse.
die Beispielberechnung oben habe ich mir hier hingelegt, um sicher zu sein, wie man so etwas rechnet.



Hinweis : 1 Joule = 1 Wattsekunde. hmm. Rechnen wir es : 4187 Joule/kgxK x 90 K x 236.700 kg = 89.195.661.000 Joule
braucht das Förderwasser pro Sonde. -
Der Berg leistet aber nur 148.686.570 Watts pro Bohrung in das Wasser hinein.
Houston wir haben ein Problem! - Wir liegen um den
Faktor 599,88 von der Zielgröße damit entfernt? - Ich brauche Urlaub ?
(Nachtrag, hier sind die Werte richtig, aber ich habe falsche Schlüsse daraus gezogen. Es sind WattSekunden. Eine Leistung.)
Die Wärmeleistung des Berges liegt ständig an. - Die Berechnung über die spez. Wärme bezieht sich aber auf eine Menge.
Joule, ist eine skalare Größe ! - "Ein Skalar ist eine mathematische Größe, die allein durch die Angabe eines Zahlenwertes
charakterisiert ist." - Das klingt nach Ärger, das klingt nach Einheitenlos. - Das denke ich besser wie ein Handwerker durch.

Die notwendige Menge werden wir durch die vorhandene Leistung teilen, daraus ergibt sich dann die Zeit. - Wie viel Zeit ?
Wir rechnen hier mit einer notwendigen Temperaturerhöhung um 90 Kelvin. (+200 °C unten
- 110°C Rücklauftemp. = 90 °C)



Joule x K x kgXX
------------------------------- = Joule
kg x K





4.187 Joule x 128 K x 280.000 kg xxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------- = 150.062.080.000 Joulexx
kg x Kelvin
xxXxxx




4.187 Joule x 119 K x 280.000 kg xxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------- = 150.062.080.000 Joulexx
kg x KelvinxxXxxx


Die 280.000 änderten sich noch wg. 15-20% Eigenverbrauch Strom ORC / Schüttung wurde um 20% erhöht.


4.187 Joule x 119 K x 336.000 kg xxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------- = 167.413.008.000 Joulexx
kg x KelvinxxXxxx


Durch eine zweite noch genauere Auskunft von Herrn Dr. Ing. Drescher zum erforderlichen Volumenstrom 236.700 kg :
Den Temperaturhub konnte ich deshalb auch noch einmal neu einstellen. 180°C oben, 200°C unten, 110°C runter = 90 K


4.187 Joule x 90 K x 236.700 kg xxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------- = 89.195.661.000 Joulexx
kg x KelvinxxXxxx





Leistung = Menge pro Zeiteinheit,
zur Zeit hin umgestellt sieht das so aus :


Joule MengeX
------------------------------------------- = Zeit in sec
Watt
Leistung





89.195.661.000 Joulexxxxxxxx
-------------------------------------------------------------- = 599,89 secxxxxxxxxxxxx
148.686.570 WattxxXxxx





600 secXXX
-------------------------------------- = 10,00 Minuten
60XX




Über die gesamte spezifische Wärmekapazität gerechnet braucht das Wasser nur 10 Minuten !
Riecht nach Verschwendung, nach zu einem zu groß dimensionierten Motor. - Aber wir brauchen
die 148.686.570 Watt um die Verdampfungswärme innerhalb einer Stunde leisten zu können. (0,99)

Für eine Wassermenge, die wir pro Stunde entnehmen wollen. ( 236.700 Liter / h ), dieser Wert
kommt aus der nur ORC Bedarfsmenge von Herrn Dr. Drescher (bei nur ORC Strom und 20% ORC Eigenbedarf)
Folgt man "nur" diesem Nachweis über Wärmekapazität ist die Salzkaverne zu groß dimensioniert !



hier mein derzeitiger Erkenntnisstand zu den Stromerzeugungsmöglichkeiten :

A.) Fa. GMK / MV / Herr Grescher "sagt" für 4,5 MWel braucht er 500.000 Liter/h mit 180°C (telefonisch)
Anfang 2010 telefonieren wir erneut. Eigenbedarf ORC Anlage ca. 15-20% vom produzierten Strom.
"Herr Grescher wird ein richtiges Angebot senden. - Welcher Volumenstrom für 10 MW el GTKW ?"

Fa. Siemens / Frau Graf schreibt für 4,84 MWel braucht sie 150.000 Liter/h bei 190 °C mit 12,55 bara
Die geforderte Wasser Dampfqualität können wir aus einer Salzkaverne aber nicht leisten ! - Punkt.
Mit unserem salzigen Dreckwasser würden wir ständig teure Turbinen kaputtfahren. - Geht nicht.

Fa. Siemens / Frau Liebmann / Frau Wölk schreiben 2x 3,686 MWel für den CO2 Volumenstrom.
Das bringt nur 2x 2x 3,686 MWel = 14,744 MW el aus den 4 Sonden des CoGTKW. Und das auch
nicht ständig, weil das CoGTKW Pausen aus Aufwärmzeiten als systemimmanentes Problem hat.

die Stromerzeugung ist das wesentliche Ziel des Geothermiekraftwerkes MV4

sehen und hören wir uns doch zum Vergleich mal ein Geothermiekraftwerk in den USA an.



Link zum GTKW Blue Mountain / Nevada / USA




Gewählte Betriebszustände des GTKW MV4 NWM

Das sind die Betriebszustände des Geothermiekraftwerk MV4 NWM mit eingekürzter Bohrungstiefe und dominierender Steinsalzkaverne.






Die Menge Energie die man braucht um Wasser auch nur zu 50% zu verdampfen ist giganisch. Eine Gasflamme ist auch um die 1.200°C heiß. Der Berg an der heißesten, tiefsten erreichbaren Stelle nur 317°C.
Den physikalischen Nachweis machen bitte die Physiker.





Teil 4 a, Ausrechnen: Kontrolle über die volle Verdampfungswärme des Wassers:


Teil 4 b, Ausrechnen: Berechnung von STARTVOLUME und BETRIEBSVOLUME:

Machen wir noch einmal eine Kontrollberechnung über die oben angegebene Verdampfungswärme.
Wir brauchen 236.700 Liter pro Stunde. Rechnen wir : 236.700 kg
x 2.250 kJ/kg = 532.575.000 KJ Wärme
Berg leistet 1.159.683.000 Watt pro Sekunde, das Wasser nimmt pro Sekunde aber nur 148.686.570 Watt auf.



236.700 kg x 2.250 KJ / kg = 532.575.000 KJ





532.575.000.000 Wattxxxxxxx
-------------------------------------------------------------- = 3.581 secxxxxxxxxxxxx
148.686.570 Watt/sxxXxxx





3.581 secXX
-------------------------------------- = 0,99 Stunden
60 : 60XX



Gesamtenergiebedarfsmenge für 100% Wasser Verdampfung ist = 532.575.000 kJ
= 532.575.000.000 Watt
Wie lange braucht das Wasser zum verdampfen ? 532.575.000.000 Watt
: 148.686.570 Watt/s = 3.581,86 sec !
3.582 s
: 60 : 60 = 0,99 Stunden. - Über die volle Verdampfungswärme brauchen wir also nur 0,99 Stunden für
die benötigen 236.700 Liter/h.
- Wir sollen das ja in ca. 1 Stunde leisten, also ist die Kaverne jetzt genau richtig !
Könnte man anhand dieser Zahlen vermuten. - Unser Teekesselchen mit Salzwasser unterliegt aber dem Schnell-
kochtopfeffekt. "Wärme und Druck akkumulieren sich auf immer höherem Niveau". Wieviel, wird gemessen werden.




Fassen wir die 4 Nachweise noch einmal inhaltlich, aber etwas abstrakter und abschließender zusammen :

Nachweis Teil 1. + 2. Die Wärmeleitfähigkeit ist wichtig um die Möglichkeiten des Berges und die Möglichkeiten des Wassers
zu erkennen. - Das Wasser 0,688 W/mxK setzen wir mal 1, das Salz mit seinen 5,4 W/mxK ist dann 7,85. - Ein Differenzfaktor !
Dieser Differenzfaktor führt zu der ausgesprochen hohen Wärmetauscherfläche die es zu Wärmeeinleitung braucht. Kaverne.
Die Wärmeleitfähigkeit ist die "Engstelle" der Nachweisrechnung. - Deshalb brauchen wir eine D=300 Wärmetauscherkaverne.

Nachweis Teil 3. Die Wärmekapazität macht uns deutlich, wievlel Wärme ins Wasser hineinpasst. - Da waren wir ja zufrieden.
Wir können das tatsächlich benötigte Salz-Wasser in weniger als einer 1/4-Stunde, in 10 Min vollständig mit Wärme auffüllen.
Nur aus der Sicht der Wärmekapazität (4,187 KJ / Kg x K ) betrachtet, wäre der Kavernendurchmesser ja jetzt genau richtig !
Wir brauchen eine bessere Mischung! Die Wärmeleitfähigkeit muss rauf und Wärmekapazität kann runter. Mischung rechnen

Nachweis Teil 4. Die Verdampfungswärme, nehmen wir mal an, dass die Zahl von 2.250 kJ / kg aus der Grafik oben so stimmt.
Hier haben wir ja 0,99 Stunden wo wir gern 1 Stunde hätten. - Da sind wir vom Zielwert 1 Stunde nicht mehr so weit entfernt.
Von hier aus betrachtet ist die geplante Durchmesser 300 Meter Kaverne über eine Höhe von 1.589 Meter jetzt genau richtig !

Anmerkung : Wir verdampfen aber nichts unter der Erde. - Wir holen das Wasser unten, Heißwasserbetrieb, also kaum Blasen.
Den 1.000 Meter langen "Brodem" haben wir ja weggespart, der war ja im Endeffekt auch nicht sauber zu halten. Ein Dreckloch.
Die leistungssteigernden Eigenschaften eines Kessels, der nicht wie ein Topf Druck verliert, kann ich noch nicht quatifizieren.
Aus dieser sich im Kessel akkumulierenden Wärme steigt der Kesseldruck von 3,9 bar auf x,x bar. Nur auf wieviel ist mir unklar.







Erst die Errechnung des STARTVOLUME


STARTVOLUMEN, ein ganz neuer Begriff in der tiefen Geothermie

Betrachtung über die Berg"leistung" in der Mitte des Salzsees aus Aufbohrung
10.677 qm x 5,4 W/mxK x 142,8 K = 8.233.248 Watt
Mantelfläche von oben, und 5,4 W/mxK vom LUNG, und 142,8 K in Salzseemitte


die folgende Berechnung ist deutlich vollständiger, da der Bohrungsanteil zw. 5.000 und 7.800 Metern mit drin ist.


10.677 m2 x 5,4 W/m2xK x 142,8 K = 8.233.248 Watt
Mantelfläche der ersten Kaverne aus Aufbohrung 2,14 m von oben, 5,4 W/mxK vom LUNG, und 142,8 K in Salzseemitte

4.308 m2 x 2,3 W/m2xK x 217,6 K = 2.156.068 Watt
Mantelfläche des Bohrungsanteiles unter der Kaverne, und 2,3 W/mxK für Gestein, und 217,6 K in Bohrungsanteilmitte



Kurze Umrechnung Watt auf Kilowatt da die Verdampfungswärme in kW angegeben ist.
8.233.248 watt/s = 8.233 kW/s ( aus STARTKaverne)

Kurze Umrechnung Watt auf Kilowatt da die Verdampfungswärme in kW angegeben ist.
2.156.068 watt/s = 2.156 kW/s (aus Bohrungsanteil)



zwischen Bergseite und Wasserseite liegt ja leider immer noch der Faktor 7,85 (siehe oben)



8.233 kW/s : 7,85 = 1.048 kW/s
die wir tatsächlich binnen einer Sekunde ins Wasser bekommen


2.156 kW/s : 7,85 = 275 kW/s
die wir tatsächlich binnen einer Sekunde ins Wasser bekommen




1.048 kW/s x 60 x 60 = 3.772.800 kW/h
so viel Bergleistung pro Stunde können wir in das Wasser durch die Fläche Aufbohrung auf D=2,14 m einleiten

275 kW/s x 60 x 60 = 990.000 kW/h
so viel Bergleistung pro Stunde können wir in das Wasser durch die Fläche der Zugangs-Bohrung (unterer Teil) einleiten



wir müssen 2.250 kJ/kg reinstecken um 1 kg Wasser vollständig zu verdampfen.

4.762.800 kW x kg
---------------------------------------------------- = 2.117 kg/h !
2.250 kJ x h


zu holen sind da aber 15.623 kg/h wenn wir die Wärmeleitfähigkeit des Fluids korregieren
dieser Differenzfaktor : 7,85 muss da raus, dann wird die Kaverne D=301,3 nur D=50,34 Meter.


STARTVOLUME, vollständig "verdampftes" Wasser. Heißwasser. Nur 2.117 Kilogramm / h
Hört sich kaum nach STARTVOLUME an ! - Reicht das zum solen einer XL Kaverne aus ?
Wie lange wird eine solche Solung dauern ? - Eine Frage an Fa. MUD-DATA / Rastede.
Eine Frage an die Betreiber des GTKW, da es sich aus eigener Kraft solen soll.

Sehen wir uns nun im Vergleich mal die Situation des voll betriebsfähigen GTKWs mit
einer Kavernen-Dimensionierung von Durchmesser 300 Metern an. - Eine solch große
Kaverne wird dann über eine Zylindermantelfläche gerechnet ca.
1.496.838 m2
(Durchmesser x 3,14 x Höhe = Mantelfläche) 300 m x 3,14 x 1.589 m = 1.496.838 m2
im Temperaturbereich über 110°C zur Verfügung stellen. - Das ist quasi der gleiche
Rechenweg, nur jetzt mit deutlich mehr qm Betriebsoberfläche aus Kavernensolung.



Nun die Errechnung des BETRIEBSVOLUME



BETRIEBSVOLUMEN, noch ein ganz neuer Begriff in der tiefen Geothermie

Betrachtung über die Berg"leistung" in der Mitte des Salzsees aus Solung
1.496.838 qm x 5,4 W/mxK x 142,8 K = 1.154.241.718 Watt
Mantelfläche der vollständigen Kaverne aus Solung von oben, 5,4 W/mxK vom LUNG, und 142,8 K in Salzseemitte


die folgende Berechnung ist deutlich vollständiger, da der Bohrungsanteil zw. 5.000 und 7.800 Metern mit drin ist.


1.496.838 m2 x 5,4 W/m2xK x 142,8 K = 1.154.241.718 Watt
Mantelfläche der vollständigen Kaverne aus Solung D=300 m von oben, 5,4 W/mxK vom LUNG, und 142,8 K in Salzseemitte

0.010.092 m2 x 2,3 W/m2xK x 217,6 K = 0.005.456.233 Watt
Mantelfläche des vollständigen Auswaschungskegels unterhalb der Kaverne, 2,3 W/mxK für Gestein, und 217,6 K in Auswaschungsmitte



Kurze Umrechnung Watt auf Kilowatt da die Verdampfungswärme in kW angegeben ist.
1.154.241.718 watt/s = 1.154.242 kW/s

Kurze Umrechnung Watt auf Kilowatt da die Verdampfungswärme in kW angegeben ist.
5.456.233 watt/s = 5.456 kW/s



zwischen Bergseite und Wasserseite liegt leider immer noch der Faktor 7,85 (siehe oben)



1.154.242 kW/s : 7,85 = 147.037 kW/s
die wir tatsächlich binnen einer Sekunde über die Kavernenfläche ins Wasser bekommen


5.456 kW/s : 7,85 = 695 kW/s
die wir tatsächlich binnen einer Sekunde über die Kegelfläche ins Wasser bekommen




147.037 kW/s x 60 x 60 = 529.333.200 kW/h
so viel Bergleistung können wir in das Wasser der vollständig gesolten Kaverne mit D=300 m leiten

695 kW/s x 60 x 60 = 2.502.000 kW/h
so viel Bergleistung können wir in das Wasser des vollständig ausgewaschenen Kegels leiten



wir müssen 2.250 kJ/kg reinstecken um 1 kg Wasser vollständig zu verdampfen.

531.835.200 kW x kgxx
---------------------------------------------------- = 236.371 kg / h
2.250 kJ x h


zu holen sind da aber 1.855.517 kg/h wenn wir die Wärmeleitfähigkeit des Fluids korregieren
dieser Differenzfaktor : 7,85 muss da raus, dann wird die Kaverne D=301,3 nur D=50,34 Meter.


Wir haben also 236.371 Kilogramm / Stunde Heißwasser Solung und Auswaschung.
Über die vollständige Verdampfungswärme. Heißwasser. 236.371 Kilogramm / h
Hört sich ganz gut an. - Reicht das für die angestrebte Produktionsmenge aus ?

236.371 Kg / h = ca. 236.371 L / h ein Ist-wert aus der D = 300 m Kaverne.
Unser Sollwert für nur ORC Strom ist aber bei 236.700 Liter pro Stunde !

Differenzfaktor errechnen 236.700 L/h : 236.371 L/h = 1,00139187971 Differenzfaktor.

Die Salzkavernenoberfläche wird um den Faktor 1,001 größer werden müssen !

und hier ist die Stelle wo wir die benötigte Wärmetauscheroberfläche grob errechnen können.

236.371 L/h aus 1.506.930 m2 = 1
236.700 L/h aus 1.509.027 m2 = 1,001

1.509.027 m2 : 1.589 m = 949,67 m
Umfang = Durchmesser x 3,14
949,67 m : 3,14 = 302,44 Meter
nur ganz grob angenähert.


in Wirklichkeit 301,3 Meter (siehe Sol-tabelle)
(wg. des Steigerungsfaktors der Kreisfläche.)




Es gibt 30 Standorte in MV die große Salzkavernen zulassen.

Fotoausschnitt aus der Übersichtskarte Steinsalzstrukturen in Mecklenburg-
Vorpommern. Quelle LUNG Güstrow. Bessere Auflösung 1200 px und mehr.
Wir interessieren uns für die Salzstruktur Nr. 21 mit Namen "Groß Welzin".



Der Durchmesser der 4 x 2,5 MW el ORC Salzkavernen ist 301,3 Meter !!!
Finally we arrived ! Yeah. That´s the peak in diameter calculation drama.



Volumen Zylinder XXL Salzkaverne (Dimension 2) über 110°C = 113,3 Mio. m3
Rechenweg über r2 x 3,14 = Fläche, daraus Fläche x Höhe = Volumen
(150,65 m x 150,65 m) x 3,14 = 71.264 m2 Oberfläche (der Deckel)
71.264 m2 x 1.589 m = 113.238.496 m3, (der m3 kostet 0,018 bis 0,05 cent in MV)



113.238.496 m3 x 0,018 € = 2.038.293 € allein für Mecklenburger Seenwasser. (aktueller Preis im Land MV)
113.238.496 m3 x 0,025 € = 2.830.962 € allein für Mecklenburger Seenwasser. (von VG empfohlener Preis)
113.238.496 m3 x 0,05 € = 5.661.925 € allein für Mecklenburger Seenwasser. (Preis Vorschlag 2009 Land MV)



Da werden wir Minister Dr. Till Backhaus um Mengenrabatte bitten müssen.
Das sind 113,3 Mio. Kubikmeter Wasser, aber wir haben 2 Seen in der Nähe.
Von dort können wir Wasser bekommen, welches wir dauerhaft behalten ?
Oder auch nicht, die Seen sind flach und der Neumühler See liegt in einem
Naturschutzgebiet. - Wasser wo bist Du ? - Keine Trinkwasserq. notwendig.




Halten wir uns noch einmal die Schüttungs Bedarfe der Stromerzeugungstechnologien vor Augen



hier mein derzeitiger "offizieller" Erkenntnisstand zu den Stromerzeugungsmöglichkeiten :

A.) Fa. GMK / MV / Herr Grescher "sagt" für 4,5 MWel braucht es 500.000 Liter/h mit 180°C (telefonisch)
Anfang 2010 telefonieren wir erneut. Eigenbedarf ORC Anlage ca. 15-20% vom produzierten Strom.
"Herr Grescher wird ein richtiges Angebot senden. - Welcher Volumenstrom für 10 MW el GTKW ?"

Fa. Siemens / Frau Graf schreibt für 4,84 MWel braucht sie 150.000 Liter/h bei 190 °C mit 12,55 bara
Die geforderte Wasser Dampfqualität können wir aus einer Salzkaverne aber nicht leisten ! - Punkt.
Mit unserem salzigen Dreckwasser würden wir ständig teure Turbinen kaputtfahren. - Geht nicht.

Fa. Siemens / Frau Liebmann / Frau Wölk schreiben 2x 3,686 MWel für den CO2 Volumenstrom.
Das bringt nur 2x 2x 3,686 MWel = 14,744 MW el aus den 4 Sonden des CoGTKW. Und das auch
nicht ständig, weil das CoGTKW Pausen aus Aufwärmzeiten als systemimmanentes Problem hat.

die Stromerzeugung ist das wesentliche Ziel des Geothermiekraftwerkes MV4



da geht es zudem um höhere Temperaturen als die Verdampfungstemperatur von ca. 100°C

Ja, es aber auch ein Druck-Wärme-kesselchen. Der "Schnellkochtopfeffekt" wird auch etwas leisten.
Oder sollte ich einfach nur mal flüssiges Wasser bei 180°C denken. - Wieviel Eigendruck hat das ?



Betriebsfähige Kaverne für Solewasserbetrieb mit Durchmesser 301,3 Meter notwendig?
Höhe 1.589 Meter ! - Gibt es eine solche XXXL BRD Salz-Kaverne schon oder nicht ! ?

Kann/darf man eine solche XXXL Kaverne unter 3.406 Metern Deckgebirge errichten?
Wer eine Kaverne dieser Dimension ausspült, betreibt auch ganz eindeutig Bergbau.
Das Kalisalz (löslicher) liegt auf dem Staßfurtsteinsalz (löslich). - Ein Statikproblem ?







Wir schreiben das Jahr 2010. - Die Erdgasspeicher Kaverne K6
hält mit 1,1 Mio. Kubikmeter den Europarekord. (1,1 zu 1.133 !!!!!)
(1.100.000 m3 = 40x40 x 3,14 x 219 Meter (D=80, H=219 Meter))
Wir sind mit den geplanten 1.589 Metern schon deutlich tiefer.



Glücklich ist der Geothermiker, wenn er ein mächtiges Salzkissen
in einer mächtigen, großflächigen Salzschicht hat. We are happy.



Foto_800_Papier_1_zum_GTKW_MV4_Dossier_2009_Jan_2010



Aber ganz so schlimm wird es nicht kommen, wir müssen noch die sich
akkumulierenden Drücke im "Kessel" in die Betrachtung mit einbeziehen.
Dafür muss ich erst einen rechnerischen Ansatz finden und eine Tabelle machen

Der Salzsee in der Kaverne ist im Mittel 142,8°C heiß, ein Blick in die
Dampfdrucktabelle : 3,931 bar Überdruck im Kessel. - Das klingt gut.
Da haben wir den Berg doch auch etwas entgegenzubringen. Druck.

Deshalb stelle ich erst mal nur 112.262.850 Kubikmeter in die GundV ein.
Das bezieht sich auf einen kleineren Kavernendurchmesser von 300 Metern
Diese 300 Meter Durchmesser habe ich voher ja auch mal gezeichnet. - hier

Die Berechnung weist 301,3 Meter als notwendigen Durchmesser aus !
Ich rechne aber erst einmal mit einem Durchmesser 300 Meter weiter.
Da gibt es ja noch Rest-Themen die Einfluss auf Durchmesser bzw.
Wärmetauscherfläche haben können. - Hier 3 mögliche Parameter :

1. Der Schnellkochtopfeffekt wird von den Schleusungsvorgängen
zum Teil reduziert. - Die den Kreislauf ermöglichende "Schleuse"
bringt ja leichte Druckverluste mit sich. (Dampf hoch, Wasser runter)
Davon habe ich eine Handskizze aber noch keine richtige Zeichnung.
Da könnten wir ca. 15 - 20 % Wärmetauscher Oberfläche einsparen ?
Dazu fehlt mir aber wie gesagt noch ein guter Berechnungsansatz !

2. Wir rechnen über die Oberflächen, aber die Auswaschung im
Sandstein hin zum Siebrohr hat ja noch niemand quantifiziert.
Die Wärmetauscheroberfläche eines Kegels kann man ausrechnen.
Kegel rechnen! Was ich dann auch getan habe. Also plus 10.902 m2
Die 10.902 m2 sind jetzt im Nachweis Teil 1 / Bergleistung enthalten.

3. Es gibt Stimmen, die sagen, dass Salzwasser mehr Wärmeleitfähigkeit
kann (ca. 2,033 W/m2xK) als einfach nur salzloses Wasser (0,59 W/m2xK).
Ich brauche da aber einen Quellenverweis um damit rechnen zu können.
Dann könnten wir wieder um Faktor 4,23 kleiner werden. Quelle erbeten.
Ich habe aber große Zweifel das da was dran ist. - Keine Daten vorhanden !
Herr Jürgen Hanschke vom Büro H.S.W. hat mir Hoffnung gemacht, dass
ab dem 29 Jan. 2010 Daten zur Wärmeleitfähigkeit von Salz-Wasser vorliegen.

Immerhin wissen wir jetzt wie wir rechnerisch, planerisch weiter vorgehen.
Ein im Mittel 142,8 °C heißen unterirdischen Salzwassersee ermöglichen.
("Das wäre ja ein geologisches Superphänomen!" - Prof. Dr. Niedermeyer)



Bohrkerne der Kavernenbohrungen in Kraak. - Schön. Dank an die UGS.



... so sehen Bohrkerne aus. - Salz und Anhydrit.









Teil 5. Wie kommt das Wasser aus dem Berg ? Hydrostatischer Druck, kommunizierende Röhren und Wärmezufuhr.



Welche Druckverhältnisse herrschen innerhalb einer Tiefbohrung aus der Eigenlast, aus dem Gewicht der Wassersäule ?
Wikipedia bietet eine Formel mit Einheiten an . - Vorher musste das Stichwort "Hydrostatischer Druck" gefunden werden.

Hydrostatischer Druck aus der Wassersäule


Beispielrechnung :


1.000 kg x 9,81 m x 7.000 mx
------------------------------------------------------------------ = 68.670.000 Pa
m3 x sec2


ist gleich
686,7 bar

ist gleich 68,7 N/mm2



Tiefe
Tempe-
Druck aus Eigenlast
Druck aus Eigenlast
Druckzunahme aus Erwärmung
Druckverlust aus Abkühlung
Differenz
in Meter
ratur
im Ringraum in bar
im Förderrohr in bar
im Ringraum (Kaverne)
im Förderrohr (aus Förderweg)
+ / -
in ° C
in bar (Beispiel 100° auf 150° C)
in bar (Beispiel 150° auf 140°C)
-
1.000
34°C
98,10
98,10
3,745 bar
1,145 bar
+ 2,6 bar
2.000
68°C
196,2
196,2
3.000
102°C
294,3
294,3
4.000
136°C
392,4
392,4
5.000
170°C
490.5
490.5
6.000
204°C
588,6
588,6
7.000
238°C
686,7
686,7


Die Rohre der Bohrindustrie halten die Drücke von 687 bar bzw. 68,7 N/mm2 aus. - Die Koaxialsonde auch !?
Ein leistungsfähiges Förderrohr, welches der ständigen Reibung der Salzlake widersteht ist von Bedeutung !
An Abstandshaltern, die einen zentischen Aufbau ermöglichen und helfen den Ringraum offen zu halten auch !
Der Weg nach oben ist lang. Vor- und Rücklauf thermisch mit einer Isolierung zu trennen ist durchaus ratsam.

Notizzen zum Hauptbetriebsplan eines Geothermiekraftwerkes mit Kaverne:

Ohne Erwärmung sind beide Seiten im Gleichgewicht. Kommunizierende Röhre. Hydrostatisches Paradoxon.
Laut der Züricher Tabelle hat Wasser bei 100°C einen Eigendruck von 1,013 bar, bei 150°C schon 4,758 bar.
Die Differenz von 4,758 - 1,013 bar = 3,745 bar können wir als eine Antriebskraft nutzen. - Allerdings verlieren
wir aus Abkühlung ca. 10°C. (Annahme, um einen Rechenweg zu finden) 4,758 - 3,613 = 1,145 bar. In Summe
also nur 2,6 bar Arbeitsdruck an der Austrittsstelle, und auch nur wenn Ringraum und Förderrohr randvoll sind.
Unten ein Hochdrucksystem, oben sanft wie ein Gartenschlauch mit offenem Innen Durchmesser von 120 mm.
Jetzt werden Sie sicher verstehen, warum ich seit 2007 ein wärmeisoliertes Förderrohr für angemessen halte.
Insgeheim bin ich aber der Auffassung das unser "Teekesselchen" wesentlich mehr Druck macht. Da steht ein
120 mm Förderrohr (übrigens der einzige Ausgang !) einem recht großen kochenden Salzlakesee gegenüber !


Welchen Volumenstrom erzeugen 2,6 bar bei Durchmesser 120 mm ?




Volumenstromformel enthält Strömungsgeschwindigkeit

Unser Zielwert ist ja 236.700 Liter / Stunde (x 4 Sonden = 10 MW el)
236.700 L / h = 236,7 m3 / h = 3,945 m3 / min = 0,06575 m3 / sec


0,06575 m3x
------------------------------------------------- = 5,81 m / s
sec x 0,0113 m2


leider keine Einheiten angegeben.

Geschwindigkeit v = 5,18 m / s und die Dichte von Wasser (roh) ist 1.000 kg / m3



0,5 x 1.000 kg x 5,18 2 m2x
------------------------------------------------------------------ = 13.416 kg / m x s2
m3 x s2


13.416 kg / m x s2 = 13.416 Pascal = 13.416 Pa


13.416 Pa = 0,134 bar


Ja, wenn 0,134 bar schon ausreichen, dann stehen wir ja mit 2,6 bar ganz fantastisch da !

Den Teil 5 sollen bitte auch die Physiker überprüfen. - Da stimmt doch was nicht - oder ?




Sieden bei wenig und bei viel Wärmetauscheroberfläche.

Ja, so ist das mit dem sieden. Sieden. - Ja, es geht mit tiefer Geothermie, 236.700 Liter brauchen 600 Sekunden.


Wir waren doch auf der Suche nach einer Zeit. 600 Sekunden. Das sind 10 Minuten. Das sind 0,16 Stunden. - Hurra.
Über die Wärmekapazität sieht es gut aus. Aber erst mal muss man die Wärme ja ins Wasser bekommen. Oder was?







Teil 6, Konklusion. Zusammenfassung - Was haben uns diese fünf Berechnungen gebracht ?


Fassen wir die 5 Nachweise noch einmal inhaltlich, aber etwas abstrakter und abschließender zusammen :

Nachweis Teil 1. + 2. Die Wärmeleitfähigkeit ist wichtig um die Möglichkeiten des Berges und die Möglichkeiten des Wassers
zu erkennen. - Das Wasser 0,688 W/mxK setzen wir mal 1, das Salz mit seinen 5,4 W/mxK ist dann 7,85 - Ein Differenzfaktor !
Dieser Differenzfaktor führt zu der ausgesprochen hohen Wärmetauscherfläche die es zu Wärmeeinleitung braucht. Kaverne.
Die Wärmeleitfähigkeit ist die "Engstelle" der Nachweisrechnung. - Deshalb brauchen wir eine große Wärmetauscherkaverne.

Nachweis Teil 3. Die Wärmekapazität macht uns deutlich, wievlel Wärme ins Wasser hineinpasst. - Da waren wir ja zufrieden.
Wir können das tatsächlich benötigte Salz-Wasser in weniger als einer 1/4-Stunde, in 10 Min vollständig mit Wärme auffüllen.
Nur aus der Sicht der Wärmekapazität (4,187 KJ / Kg x K ) betrachtet, wäre der Kavernendurchmesser ja jetzt genau richtig !
Wir brauchen eine bessere Mischung! Die Wärmeleitfähigkeit muss rauf und Wärmekapazität kann runter. Mischung rechnen

Nachweis Teil 4. Die Verdampfungswärme, nehmen wir mal an, dass die Zahl von 2.250 kJ / kg aus der Grafik oben so stimmt.
Hier haben wir ja 0,99 Stunden wo wir gern 1 Stunde hätten. - Da sind wir vom Zielwert 1 Stunde nicht mehr so weit entfernt.
Von hier aus betrachtet ist die geplante Durchmesser 300 Meter Kaverne über eine Höhe von 1.589 Meter ja jetzt genau richtig.

Nachweis Teil 5. Wie kommt das Wasser aus dem Berg? Hydrostatischer Druck, kommunizierende Röhren und Wärmezufuhr.
Unter Wärmezufuhr ergibt sich ein Arbeitsdruck von 2,6 bar. Der tatsächliche Kesseldruck liegt wahrscheinlich deutlich höher.

Die leistungssteigernden Eigenschaften eines Kessels, der nicht wie ein Topf Druck verliert, kann ich noch nicht quantifizieren.
Aus dieser sich im Kessel akkumulierenden Wärme steigt der Kesseldruck von 3,9 bar auf x,x bar. Nur auf wieviel ist mir unklar.



>>>>> 1.) Versuch über die Ergebnisse der erfolgten Nachweise ein besseres Gesamtsystem zu errechnen. <<<<<
-
Nachweisart
Ist Wert
Ist
Soll
Soll Wert
113.237.903 m3 !!!
3.163.479 m3
Aus Wärmeleitfähigkeit
0,688 W / m 2 x K
1.507.740 m2
große Kaverne D=50,34 m
des Wassers
zu große Kaverne D=301,3
251.290 m2
5,4 W / m2 x K
Ansatz: Unterschiedsfaktor 7,85 Wasser zu Salz aufheben
des GTKW Fluids
Die tatsächliche Wärmeleistung des Berges ins Wasser hinein bliebe dadurch gleich !
-
Aus spez. Wärmekapazität
4,178 KJ / Kg x K
10 min
des Wassers
60 min
0,696 KJ / Kg x K
Ansatz: Vorhandenen Unterschieds-Faktor 6 ausnutzen !
des GTKW Fluids
Das neue GTKW Fluid braucht nur die geringe Wärmekapaziät von 0,696 KJ / Kg x K
-
Aus Verdampfungswärme
2.250 KJ / Kg
0,99 h
1 h
2.250 KJ / Kg
des Wassers
Wert ändert sich nur bei veränderter Gesamtleistung
des Wassers
Die Zeit von 1 h bleibt erhalten, weil die Leistung von 148.686.570 gleich bleibt.
-
Verdampfungswärme
x.xxx KJ / Kg
x,xx h
1 h
2.250 KJ / Kg
des GTKW Fluids
des GTKW Fluids
-
Wir müssen also 2 von 3 Parameter ändern. Den einen rauf (Leitfähigkeit) den anderen runter (Wärmekapaziät). Gesamtleistung OK.
Eine in Ihren Dimensionen technisch mögliche Kaverne, im Steinsalz, mit D = 50,34 Meter - wenn GTKW Fluid auch 5,4 W / m2 x K !
Auf der Suche nach diesem neuen "GTKW Wärme-leiter-träger-fluid" kann dessen Wärmekapazität bis zu 0,696 KJ / Kg x K sinken !
Das ist eine Aufgabe für die Chemiker der Deutschland AG. Bitte nur bezahlbare, d. h. wirtschaftliche Fluide vorschlagen. - Danke.
-




Zeit mal wieder einen Blick in die technische Zeichnung zu werfen. Bildet sich der Wissensstand dort vernünftig ab ?



Ende Teil A. Konzeption des GTKW MV4 NWM


Ich habe es so gut geplant, gerechnet und aufgeschrieben wie es mir / uns möglich war.
Bitte bedenken Sie das meine Arbeitsmittelausstattung mager und mein Reisekostenbud-
get nicht vorhanden war. - Außerdem habe ich kaum Kenntnisse im Fachbereich Chemie.
Ich habe versucht diese Mängel durch mehr Fleiß, Fleiß und Hartnäckigkeit auszugleichen.

Sollten Ihnen vorhandene inhaltliche Fehler auffallen, bitte ich um Ihre Hinweise. - Danke.
Ich hoffe darauf, dass sich die Ansätze bestätigen oder bessere Ansätze gefunden werden.
Die Teile 1 bis 5 rechn. Nachweise. - Ob Betrachtungsweise und Rechenwege richtig sind.
Benennen Sie genau die Stelle, und Ihren Vorschlag dazu, mit Zahlen. - Bitte per Email.









Hier skizziere ich als Bonusleistung noch ein Stück weit eine denkbare Zukunft vor. - Werblicher Text mit den Worten eines Ingenieurs.


Projektierung, Bau und Betrieb des Geothermiekraftwerks GTKW MV4 NWM
Ein Bauvorhaben der GTKW MV4 Motorenbau und Betreibergesellschaft mbH i.G. .


B. Projektierung / Kommunikationsfeld
Investorentreffen notwendig. - Jeder Investor hat einen Anteil in Höhe seiner Kosten. - Wir gründen oben genannte Firma.
Diverse Anträge an die genehmigenden Behörden stellen. Erste Speicherbeckenschleuse sollte zu Bohrbeginn fertig sein.
Bohrlochfassung oben aus Edelstahl mit massiven Anschlußflanschen, dazu Sollbruchstellen zum Rohrsystem einplanen.


C. Bau / Erlaubnisfeld
Zugangsbohrung Durchmesser 1,12 m zu 0,3 m. - Tiefe 8.333 m. - Stahlrohrcasing bis 3.046 Meter. - Aufbohren auf D = 2,14 m.
über die gesamte Höhe des Steinsalzhorizontes. Das sind ca. 1.589 Meter. Dabei wird schon eine Menge Steinsalz hochgeholt.
Die obigen Bohrarbeiten sind durch permanente Spülvorgänge begleitet. - z. B. mit Nabors Drilling, Mud-Data, Baker Hughes !

Koaxialsonde runterlassen, Spülen, Siebrohr runter , WT AL Eier runter, = Koaxialsonde montiert. - Motor läuft STARTVOLUME.
Kaverne im Steinsalz mit eigenem geothermischen Motor ordentlich solen bzw. ausspülen. - Wasser in WU Beton Becken leiten
und Ringraum kocht sich leer. Startvolume Motor aus. Vermessung der Kaverne mit Sonar. Weitersolen, messen, solen, messen



der Übergang ins Bewilligungsfeld erfolgt hier gewissenmaßen fließend.


D. Betrieb / Bewilligungsfeld
Eine erste, eine halbe Menge, an Salz-Wasser rein, Schieber der Schleuse schließen, warten, nach einiger Zeit springt der Motor an.
Aufsteigendes Heißwasser zu Strom wandeln. - STROM. Wasser läuft aus Schwerkraft in die Schleuse zurück. Schleuse öffnen.
Ja, für die Schleuse brauchen wir etwas Strom. Schleusenkonstruktion. Das Perpetum Mobile wurde auch hier nicht erfunden.
Wenn wir das ca. 110°C heiße Rücklaufwasser aber in die Speicherbecken umleiten, kocht sich die Kaverne leer. Das ist eine
Motorbremse. - Motor aus ! Wartungsarbeiten am Leitungssystem, Geophysik bzw. Vermessung der Kaverne mit Sonar.
Immer genug Salz im Wasser haben, damit der Salzstock nicht in Lösung geht. 30%? Dazu Sonar & Geomikrophone.
Motor aus geht nur wenn das Becken groß genug ist. Wir fangen mit kleinen Mengen an. Becken immer vorbauen.
etc, etc.


E. Rückbau / Bewilligungsfeld

Alles was in MV so unter die Erde soll werden wir hat wieder reinspülen, in Schichten. Den Rest schließt das langsam nach-
drückende Steinsalz ganz von selbst. Oberirdische Anlagentechnik zurückbauen. Renaturierung der Fläche. - Ich denke ein
GTKW MV kann bei entsprechender Pflege sehr, sehr lange im Dienst sein. - Es bleibt die nachhaltigste Energietechnologie
.

Hier endet meine Entwicklung, Argumentation und Verteidigung. - Hinter dieser Linie müssen Chemiker weitermachen.












Fragen an den Fachbereich Chemie der Bohrtechnik Service Unternehmen und der Deutschland AG

Gesucht wird ein chemisches Element, welches die Wärmeleitfähigkeit von Salz-Wasser pro qm Kontaktfläche ein
wenig erhöht. "So um den Faktor 9,15". - Aber das ist Chemie mit Wechselwirkungen. - Ich bin nur ein Ingenieur.
Das Norddeutsche Becken ist meine Standardsituation. - Es gibt hier ja viele Salzstöcke, aber lange nicht überall.
Das ist ein Aufruf an die Chemie Fakultäten der Hochschulen/FHs in MV. - Bitte Tabelle unten sinnvoll ergänzen.
Viele Fragen rund um die "GTKW Fluide" lassen sich nur im Labor beantworten. Eine komplexe Übungsaufgabe.


Die folgende Tabelle zur Wärmekapaziät dürfe aus ähnlichen Beweggründen entstanden sein.
Wir suchen aber eine Möglichkeit die Wärmeleitfähigkeit von Wasser zu steigern.

Wärmekapaziät verschiedener Flüssigkeiten.

Wie gesagt, bei der spez. Wärmekapaziät ist Wasser Weltmeister. Es gibt kaum eine Flüssigkeit die es besser kann ?




Wärmeleitfähigkeitstabelle aus Wikipedia Online Bibliothek


Hier mal einige bekannte Wärmeleitfähigkeiten um sich mögliche Mischungen besser vorstellen zu können.

Kohlenstoff (Graphit) ist ein sehr vielversprechender Mischungskandidat für Wasser und Salz. - Chemiker, bitte prüfen.

Kohlenstoff (Graphit) hat eine sehr sehr hohe Wärmeleitfähigkeit von 119 bis 165 W / m2 x K.
Kohlenstoff (Graphit) hat eine Wärmekapazität von 0,709 KJ / Kg x K (aber über GTKW Fluid Soll)
Kohlenstoff (Graphit) hat eine Dichte von 2,25 kg / dm3. Also fast das gleiche Gewicht wie Steinsalz.
Das Zeug kostet ca. 1.000 Euro / Tonne frei Rostock ab Passau oder China - bringt aber Faktor 7,85 !?
In wie weit lässen sich Graphit und Wasser und Salz vermengen. Alles schön gelöst oder verklebt da was ?
Setzt sich da zwischen 110 °C und 238°C was ab oder bleibt alles schön gelöst. - Da werden Versuchsreihen notw.!

Hier die Aufgabe ! Nachdem das Rechengerüst Teil 1 bis 5 siehe oben nun entgültig steht, komme ich zu folgender Aussage :

Gesucht ist die richtige Mischung des GTKW Wärmeträgerfluids ! Große Wärmeleitfähigkeit ca. 5,4 W/m2xK, Kleine Wärmekapazität ca. 0,69 KJ/kgxK,
Homogen mit Wasser mischbar, hoher Druck von ca. 20+ bar bei Temperaturen um die 142,8°C. - Wer kann ein preiswertes GTKW Fluid anmischen ?


Materialien, wer drin ist ist schwarz :
GTKW MV4 mit Salz, Wasser
CoGTKW mit CO2, U.-Luft ?
mit Wasser 110°C mischbar ? ja / n.
Aggregat
zustand
bei 20°C
bis 350°C
Wärmeleitfähigkeit
in Watt / m2 x K
spezifische Wärmekapazität
in Kilo Joule / kg x K
Dichte in
kg / dm3
Druck in
bar
Umgebungsluft 20°C
nein
gasförmig
0,02
0,012
0,0012
1,024 bar
ja
flüssig
0,59
4,187
1,00
0,032 bar
Wasser 100°C
0,248 - 0,679
0,598
1,013 bar
Wasser 200°C
u. U.
gasförmig
nur 1,870 bis 2,02 oben
15,54 bar
Salzwasser 20°C
ja
flüssig
?
Salzwasser 110°C / Rücklauftemperatur
ja
flüssig
???
1,432 bar ?
Salzwasser 142,8 °C / Mitte Kochender See
ja
flüssig
???
3,822 bar ?
Salzwasser 190°C / Grenze Messtechnik
ja
flüssig
???
12,549 bar ?
Calcium, Kalk, 15 mg/Liter
ja
gelöst
???
1,55
Steinsalz Schwerin
ja
fest, löslich
5,40
1,200
2,20
Sandstein
minimal
fest
2,30
0,718
2,40
Edelstahl W. Nr. 1.4101
nein
fest
15,0
0,460
7,90
Aluminium AlMg3
nein
fest
135,0
0,897
2,70
Essigwasser
Aceton, Propan
?
Helium
?
5,19
Ammoniak ist zu giftig.
Wasserstoff zu brennbar
?
14,300
ABSTAND
Kohlenstoffdioxid, CO2 bei 150°C
minimal
Flüssiggas
0,020 ?
0,953
122,000 bar ?
minimal
Flüssiggas
0,030
1,371 ?
110,000 bar
minimal
Flüssiggas
0,082
?
72,140 bar
minimal
Flüssiggas
0,094 ?
0,8268
0,00197
1,013 bar
ABSTAND
Wasser mit Ethylen-
Glykol (55 zu 45%)
ja



Beim Wasser hier geht es nun im Wesentlichen um die Übergabe von Wärme aus Wärmeleitfähigkeit in W / (m2 x K) !
Beim CO2 ist zu beachten, dass dieses Flüssiggas wenn es überkritisch vorliegt, also schon ab 31°C zeitgleich eine
Flüssigphase und eine Gasphase aufweisen kann. Das CO2 bietet schon bei 31°C sehr hohe Drücke von 72,1 bar an.

Wie verhält sich CO2 bei Erwärmung ? :
1. Wärmeleitfähigkeit nimmt ab
2. Wärmekapazität nimmt zu
3. Dichte nimmt zu
4. Druck nimmt zu

(3 von 4 Möglichen)


Wie verhält sich Wasser bei Erwärmung ?:
1. Wärmeleitfähigkeit nimmt zu
2. Wärmekapazität nimmt zu
3. Dichte nimmt ab. (Im Kessel und bei Einsatz einer Koaxialsonde unten Sättigungsdruck, kein Dampf) Dichte nahezu konstant.
4. Druck nimmt zu.
(3 von 4 Möglichen)

"Woraus bestehen eigentlich die Luftblasen im kochenden Wasser ?" - In wie weit ist deren Menge endlich ?
Lediglich ein Volumenzuwachs aus Erwärmung auf molekularer Ebene von H2O? Was dehnt sich, was nicht?
Ich glaube es ist wichtig, sich von diesem Phänomen der Blasen eine sehr genau Vorstellung zu verschaffen.

Die Blasen im Wasser sind allerdings wohl eher ein physikalisches Phänomen. Das hat mir Dr. Bastian gesagt.
Wir haben hier in Schwerin einen Think-Tank, der Wasser und Wasserstoff denken kann. Das HIAT, so called
"Hydrogen Institute of applied technologies." - Well, I like these people, they are clever and not too old. - Yes.
All it needs is a few numbers, for that table above. Filling it with only Wasserstoff/Hydrogen is too dangerous.
Can you also think and propose Fluids that does not burn ?



Sehen wir uns das etwas genauer einen Ausschnitt der Vorlesung von Prof. Dr. Häberlein an.


Wir sind hier tief in der Chemie auf mol-ebene, mit etwas Glück können Sie hier noch Gottes Handschrift erkennen.

In dieser Tabelle steht für CO2 bei 25°C eine Wärmekapazität von 37,49 J / mol x K (CO2 hat ein Molgewicht von 44,01 g. !)



Welche Eigenschaft hätte ein Gemisch? Aus viel Wasser mit hohem Salzgehalt und vielleicht sogar Kohlendioxid oder Wasserstoff?
Achtung : Kohlendioxid ist geruchslos (Gefahr !) und ab gewissen Konzentrationen sind Bewußtlosigkeit und Erstickung möglich.
Konzeptionel gehen wir von einem geschlossenen Kreislauf aus. - Einen Druckverlust im System könnten wir automatisch messen.
Achtung : Wasserstoff ist brennbar ! - Ob so etwas überhaupt irgendwie in Frage kommt ist offen. Wasserstoff ist auch sehr selten.
Wasserstoff kann man entweder unter hohem Aufwand aus der Luft filtern oder mit Strom über Elektrolyse herstellen und dabei den
Energieverlust von über 10% hinnehmen. - Ich glaube nicht wirklich an Mobiliät aus Wasserstoff. Ich glaube an leistungsf. Batterien.
Inwieweit Piezoelektrische Effekte von Salzkristallen unter Kesseldurck auftreten werden, ist nur schwer einzuschätzen. Solange die
Fragen rund um mögliche Piezoelektrische Effekte nicht geklärt sind, darf in einem GTKW kein entzündliches Fluid zirkulieren. !!!!!!!
Wir haben hier in Schwerin ein Forschungsinstitut für Wasserstoff-Technologien. Dr. Bastian ... fragen. Piezo Elektrizitätszündung?



Druck-Temperaturbeziehungen einfacher Moleküle - Sollen wir noch atomar oder gar subatomar reinzoomen ?

In dieses Zustandsdiagramm des Wassers habe ich den GTKW Betrieb einfach mal einskizziert.



Eine Expertise zu den thermodynamischen Eigenschaften von CO2 - Davon brauche ich eine lesbare Kopie.

hinter diesem .png gibt es noch richtig Wissenschaft. Verbindliche Grüße nach München an
den Fachbereich A, Thermodynamik der Universität München. - Dank an den Springer Verlag.
Leider ? sind Wasser und CO2 nur sehr, sehr begrenzt mischbar, das bringt uns nicht weiter.
Diese Info bezieht sich auf das verlinkte .pdf hinter dem Bild oben. - Über die thermodynami-
schen Eigenschaften von Kohlendioxid würde ich gern mehr erfahren. - Text ist nicht lesbar.
Selten, dass alte Papiere im Netz auftauchen, da hat jemand eine Fährte gelegt, für eine Zeit in
der es leistungsfähigere Rechner gibt ? Ich glaube CO2 kann man heutzutage einfach messen.



Zustandsdiagramm von Kohlenstoffdioxid / CO2

Ein paar Worte zum Kohlendioxid und zum überkritischen CO2
73,80 bar Druck bei 31,1 °C, Interessant. Wie sieht wohl der Bereich zwischen 110°C und 350°C aus ?
Achtung, Kohlendioxid ist nahezu geruchlos und dadurch für Menschen direkt gefährlich !!! Es sind
schon ganze Familien umgekommen bei dem Versuch einander zu retten. CO2 aus Gärung von Most.
"CO2 ist schwerer als Luft", steigt also nicht sofort von allein auf. Wahrscheinlich durch Erwärmung.
Wie die Konzentration von CO2 gemessen wird ist mir irgendwie unklar. Spektralanalyse notwendig?

Gaschromatografen sollen das laut Dr. rer. nat. Bastian Ruffmann vom HIAT Schwerin auch können.

Eine Anlagentechnik die diesen Drücken standhält ? 220 bar im Kessel und im Förderrohr und auf der Turbine.

Die Messungen der Wissenschaftler unterscheiden sich deshalb so stark, weil die
Konzentration der vorliegenden CO2 Substanz offenbar schwierig zu messen ist !
In Amerika und in der Nordsee wird schon CO2 verpresst. - Auch ein Big Business.
In MV will Dong CO2 abscheiden, aber wohin damit ? - Es ist auch möglich ein CO2
GTKW an einem Ort zu bauen, der alte Steinsalzschichten hat ! Nur wenn dann ein
Rohr platzt, möchte ich eine Tauchausrüstung mit: Maske, Mundstück und Flasche
anhaben. Können Sie sich ein Kraftwerk vorstellen, wo man nur mit einer Tauchaus-
rüstung und Hitzeschutzanzügen reingeht ? Hinter einem Zaun? - Ein Gemisch aus
Umgebungsluft und CO2. - Wie soll das gehen? - CO2 hat kaum Wärmeleitfähigkeit.
Das kann man auch alles ausrechnen. - Aber wir sollen nicht den zweiten Schritt vor
dem ersten tun. "Erst mal einen Motor bauen lernen." Dongs Dreckschleuder läuft ja
noch gar nicht. - Und wieviel da abgeschieden werden kann ? Vielleicht können wir
bei den Stadtwerken Schwerin CO2 von den Gaskraftwerken beziehen. Via Pipeline.
Leute, Leute, das ist doch alles noch so weit weg, und ich bin auch kein Chemiker.
"Wir sind hier in Deutschland. - Da reden Öffentlichkeit und Aufsichtsbehörden mit."
Aber faszinierend ist die Vorstellung ein GTKW mit CO2 zu betreiben schon. Prüfen.

Tecki, danke für die Unterstriche im Dateinamen. Dank auch an Marc Jacobs, whereever you are.
Achtung die Temperatur ist in Kelvin angegeben! Ab 31,1°C ist CO2 dicht wie eine
Flüssigkeit, hat aber die Viskosität von Gas. Die Zustandsänderungen des Kohlen-
stoffes, gibt es auch in den Diagrammen von Metallen. Zustandsänderungen von C

Jemand liest mit und stellte eine ins Deutsche übersetzte Datei in Wikipedia.
Urheber der Grafik ist ein Marc Jacobs. - Thanks to Marc Jacobs in where ?
Dieses Zustandsdiagramm ermöglicht mehr Denken mit unserem Problem.
Die Amerikaner verpumpen "das Zeug" schon in Pipelines. Bisher war das

wohin ein Problem. - Das CoGTKW 2015 wird es gern entgegennehmen !
Wir müssen erst einmal lernen so eine Kraftmaschine zu bauen und gut
zu steuern. Dichtigkeit des Kreislaufsystems muss nachgewiesen sein.
So und jetzt muss ich auch wieder das GTKW MV4 rechnen dürfen. Da
steht jetzt der Zugfestigkeitsnachweis Nr. 2 der Koaxialsonde an .......


Der kritische Punkt liegt laut Literatur irgendwo zwischen 30,980 und 31,7°C






Machen wir mal den Versuch ein CoGTKW mit CO2 Füllung zu rechnen

Teil C 1, über die Wärmeleitfähigkeit : CO2 hat eine WärmeLEITFÄHIGKEIT von 0,03 W/mxK bei 110°C ?
Wie immer rechnen wir als erstes die Bergleistung annähernd genau aus :



W x m2 x K x sec
----------------------------------- = Ws
m2 x K




5,40 Watt x 2.080.635 m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
----------------------------------------------------------------------------------------------- = 1.782.624.400 Wsxxxxxxxxx
m2 x Kelvin
xxXxxxx


Das ist eine sehr große Leistung, bezogen auf eine XXL Kaverne, die 280.000 kg / h Wasser über die
volle Verdampfungswärme zu Nassdampf verwandeln kann. (Noch ohne den Schnellkochtopfeffekt)
Kommen wir nun zur "Kohlendioxidseite" der vergleichenden Betrachtung zur Differenzermittlung:


0,03 Watt x 2.080.635 m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
------------------------------------------------------------------------------------------------ = 9.903.469 WsxxxXxxxxx
m2 x Kelvin
xxXxxxx


Da bekommen wir gerade mal so 9,9 MW pro Sekunde Wärme in das Kohlenstoffdioxid.
Das CO2 Fluid liegt über 31,1 °C als ein überkritisches Fluid vor. Mit Dichte wie die einer
Flüssigkeit, mit der Viskosität eines Gases ! - Flüssigkeiten lassen sich nicht verdichten
(außer Silikon) und damit ist Füllmenge = Füllgewicht. Durch die Viskosität eines Gases
werden Kohäsion und Reibung geringer, kein Loch ist dann zu klein ! Das Kohlendioxid
Fluid steht dann aus der Temperatur von ca. 150°C unter einem Druck von ca. 122 bar !!?
Der Cert. Ing. Marin Celler TU mit seiner Firma ZCS.ch hat 90 bar bei 110°C ermittelt. Der
baut tatsächlich Wärmetauscher die mit CO2 befüllt werden ! Er hat auch eine Preisliste.

Wir sind hier offenbar im Bereich der physikalischen Chemie. - Darf ich hier mitmischen ?
Ganz so schlimm wird es nicht kommen, wir müssen mit einer schwachen Konzentration
rechnen. Oder ? Wer in Schwerin hat einen Gaschromatografen und kann Schweriner GKW
Schornsteinabgase bestimmen? Ich brauche ein bisschen CO2 zu Testzwecken. SN Labor?

Das werden ja hübsch dicke Rohre, alles geröngt, nur noch Schweißverbindungen, keinerlei
Dichtungsmaterialien mehr, den Druck müssen wir "vor einer ganzen Reihe?" von speziellen
Turbinen noch mindern? Dann machen wir erstmalig CoGTKW BRD Strom. - Energiewende ?
Aus einem "Problemstoff mit multiplen Fähigkeiten" einen Weltmeister herauszuschälen, der
sich nützlich macht. - Das könnte die beste Idee sein (hinter der Erfindung des Internets) die
wir in diesem Zeitalter hervorgebracht haben. Ich muss jetzt mal etwas weinen, vor Rührung.
Diese Aufgabe der Bundesregierung treibt mich bis zu Äußersten. - - - Geht schon wieder . . .

Die Wärmeleitfähigkeit ist wichtig für die erneute Wärmeeinleitung, nach der Wärmeabgabe.
Der Faktor 166,66 zwischen Steinsalz und CO2 ist doch sehr zeitbestimmend. - Später mehr.

Allerdings kann ein Medium, das bei 31,1 °C schon 73,8 bar Druck anbietet es sich leisten, mit
deutlich weniger geothermischer Wärmeenergie auszukommen, als salziges Wasser das kann.
Für die Turbine kommt es auf den Druck an. Die Temperatur ist nur Mittel zur Druckerhöhung.



Teil C 2, Rechnen wir das CoGTKW mit Kohlendioxidfüllung über die WärmeKAPAZITÄT

Da habe ich ja bisher nur wenig bestätigte Werte 0.953 KJ / kg x K bei 150°C ???



Joule x K x kgXX
------------------------------- = Joule
kg x K



ab +31,03°C ist CO2 überkritisch und hat 73,7 bar Druck ... hmmm
Da liegen wir systembedingt immer drüber. - Berg im Mittel 150°C.




also das ist mir noch zu wackelig, mal sehen was die Welt so darüber denkt.

Wir sind wieder auf mol Basis zurück ...

Mol ist die SI Basiseinheit der Stoffmenge.
Kohlendioxid hat ein Molgewicht von 44,01 g / mol
Ansatz : Wärmekapazität mit Werten von der Wikipedia Webseite in Englisch rechnen

38,01 J / mol x K = 44,01 g bei 100°C
863 J / mol x K = 1.000 g bei 100°C
also
0,863 KJ / kg x K bei 100°C
also ganz grob
1,294 KJ / kg x K bei 150°C
würden die Amis rechnen

... nicht genau gleich, aber die Dimension ist ähnlich. Na
also, dann sind der englische und deutsche Sprachraum
ja wieder vereint. Ich rechne einfach mit 0,953 KJ / kg x K
weil uns ja der Bereich um 150°C interessiert? De Wissen.

Auf Wikisah in der Diskussion : Spez. Wärmekapazität von CO2 bei höheren Temperaturen.

auch hier stellt sich die Frage nach der Konzentration der gemessenen Substanz.
kein Wunder das das
CO2 in dieser Tabelle rot, in der Diskussion ist. - Abwarten.





Ist die Dichte hier korrekt ? - Hallo Welt.

Bei so viel Auswahl entscheide ich für den Messwert des Praktikers aus der Schweiz Marin Zeller / CH




1.371 Joule x 100 K x ??.??? kg xxxxxxxx
--------------------------------------------------------------------------- = ???.???.???.??? Joulexx
kg x Kelvin
xxXxxx



Da fehlt uns jetzt aber noch die Angabe zum angestrebenTemperaturhub (Zahl)
Im Salzsteinbauch ca. 150°C, hinter den Turbinen immer noch so um die 50°C ?
Erster Ansatz 100°C Temperaturhub.



Das NIST / CSLT hat eine funktionierende CO2 Rechenmaschine im Web.



Werte für CO2 bei 150°C. Druck, Dichte, Volumen, Phase.



Da fehlen uns noch die Angaben zum Füllmengengewicht das erwärmt werden soll.
Im Salzsteinbauch bei 150°C liegt ein Druck von ca. 122 bar an ! - Wie viel kg wiegt

dann eine Füllung des Salzsteinbauches mit Kohlendioxid? CO2 Konzentration 50%.
Die Abgase der fossilen Energieträger enthalten ja auch noch : Schwefeloxid (SO2)
und Stickstoffoxid (NOX) in großen Mengen. (Siehe unten Dong Emissionsprofil DK)
Volumenprozent 50 % Bei einer Temperatur von ca. 0,0°C wird CO2 wahrscheinlich 0,001977 kg/dm3 wiegen.
Volumenprozent 40 % Bei einer Temperatur von ca.15°C wird NOX wahrscheinlich 1,250 kg/dm3 wiegen.
Volumenprozent 10 % Bei einer Temperatur von ca.15°C wird SO2 wahrscheinlich 2,730 kg/dm3 wiegen.


Rechnen wir mal mit der XXL Kaverne die aus dem Wasserbetrieb stehen geblieben ist.
Durchmesser = 417,0 Meter über eine Höhe von 1.589 Metern
Welches Fassungsvermögen in dm3 ist da zu erwarten ?
216.903.052 m3 = 216.903.052.000 dm3

216.903.052.000 dm3 = 100 % (Max. Füllvolumen gesamt)

108.451.526.000 dm3 = 50 % (Anteil CO2 am Volumen)
86.761.220.800 dm3 = 40 % (Anteil NO? am Volumen
21.690.305.200 dm3 = 10 % (Anteil SO2 am Volumen)

bei 0°C 108.451.526.000 dm3 x 0,001977 kg/dm3 = 214.409 kg (Gewichts-Anteil CO2)
bei 150°C 108.451.526.000 dm3 x 0,17985 kg/dm3 = 19.505.006 kg (Gewichts-Anteil CO2)
86.761.220.800 dm3 x 1,250 kg/dm3 = 108.451.526.000 kg (Gewichts-Anteil NO?)
21.690.305.200 dm3 x 2,730 kg/dm3 = 59.214.533.196 kg (Gewichts-Anteil SO2)
Summe = 180.029.533.160 kg = 180.029.533 Tonnen (Füllung Kaverne mit Abgas)
Zum Vergleich : Wasser, ca. 216.903.052.000 kg für Füllung mit Wasser
Das ist auch nur eine grobe Berechnung, und für Dänischen Abgasmix

Rechnen wir also nun die Mengen über die Wärmekapazität aus



1.371 Joule x 100 K x 19.505.006 kg xxxxxxxx
-----------------------CO2------------------------------------------------------------------ = 2.674.136.322.600 Joule xxXxx
kg x Kelvin
xxXxxx



X.XXX Joule x 100 K x XXX.XXX.XXX.XXX kg xxxxxxxx
-----------------------NOx----------------------------------------------------------------------------- = X.XXX.XXX.XXX.XXX.XXX Joule x
kg x KelvinxxXxxx



X.XXX Joule x 100 K x XX.XXX.XXX.XXX kg xxxxxxxx
-----------------------SO2----------------------------------------------------------------------------- = X.XXX.XXX.XXX.XXX.XXX Joule x
kg x KelvinxxXxxx




Das ist ja doch eine recht große Menge, die maximale Aufnahmemenge, die wir durch die zur
Verfügung stehende Leistung teilen müssen, die wir tatsächlich ins Medium einleiten konnten,
um die dafür benötige Zeit für diese Wärmeaufnahme ins Medium zu erhalten / zu errechnen.


Vorher, rechnen wir noch die Wärmeeinleitung in die Medien rein


0,03 Watt x 2.080.635 m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
------------------CO2-------------------------------------------------------------------------------- = 9.903.469 WsxxxXxxxxxxxx
m2 x Kelvin
xxXxxxx



X,XX Watt x X.XXX.XXX m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
------------------NO?----------------------------------------------------------------------------------- = X.XXX.XXX WsxxxXxxxxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx



X,XX Watt x X.XXX.XXX m2 x 158,661 Kelvin x 1 sec xxxxxxxxx
------------------SO2------------------------------------------------------------------------------------ = X.XXX.XXX WsxxxXxxxxxxxx
m2 x KelvinxxXxxxx



2.674.136.322.600 Joule : 9.903.469 Ws = 270.020 Sekunden
270.020 Sekunden : 60 : 60 = 75,01 Stunden
bis die Gesamtmenge von 19.505.006 kg CO2 wieder heiß ist.
(ganz so groß brauchen wir die Kaverne für Wasserbetreib auch nicht machen,
da ist ja noch dieser " Schnell-Koch-Topf-Effekt " unberücksichtigt geblieben)

19.505.006 kg : 75,01 Stunden = 260.032 kg / h nur aus CO2 !
und das mit 122 bar Druck bei 150°C. Das ist sehr produktiv ...
da kommt schon ganz ordentlich Druck auf die Turbine(n)
das NO? und SO2 rechne ich noch nicht dazu, diese Materialen
sind zu dicht, um noch über Turbinen laufen zu können - oder ?
Was nicht über die Turbinen läuft darf auch nicht in die Maschine!

" Den obigen CO2 Volumenstrom von 260.032 kg/h unter 122 bar bei
150°C habe ich an den Ing. Herrn Helmut Müller, von Siemens mit der
bitte um ein Angebot für Axial Turbinen-Generator Sets weitergegeben.
Bei diesen Druck-Temperaturverhältnissen wiegt CO2 = 0,1798 kg / dm3 "

Wir können hoffentlich zu Beginn des neuen Jahres 2010 mit einer ersten
grundsätzlichen Nachricht, und später mit einem Angebot dazu rechnen.

" VORHER " ist die wichtige Frage zu klären, auf welchen Abspanndruck
das CO2 hinter der Turbine entspannt werden soll !? > Angabe in bar !
Frau Ingenieurin Liebmann und Herr Ing. Müller stellten diese Frage !




Das CoGTKW , läuft mit CO2 Flüssiggasdruck an, - aber dann ?

Bei "Wassernutzung" funktioniert die Schleuse hinter der Turbine. Das Wasser kommt dort wieder kondensiert an !
Es hat also wieder sein kompaktes Volumen und sein vollständiges Gewicht, öffnet man die Schleuse strömt heiße
Luft und Dampf in die Kammer und verdrängt das Wasser, welches dann einfach nach unten fließt. Ob man diesen
Vorgang noch energetisch weiter ausbeutet oder nicht, ist offen. - Mit Wasser funktioniert der Rücklauf ganz sicher.

Mit CO2 sieht das anders aus, dass kommt als dichtes Flüssiggas unter Hochdruck an, wird in der Turbine entspannt
und gewinnt dadurch an Volumen. Beim öffnen der Schleuse würde durch den größeren Druck nur Flüssiggas aus der
Salzkaverne im Berg nach oben strömen. Dann ist die Schleuse innen auf Kesseldruck und in diesem Fall kann man ja
nicht unter leichtem Druckverlust leeren, wie bei der Wassernutzung. Wir dürfen ja kein CO2 in die Atmosphäre lassen!

Wasser wiegt ca. 1 kg / dm3 bei 20°C, und ca. 0,598 kg / dm3 bei 100°C (beides prüfen und auf 150°C beziehen)
Luft wiegt 0,0012 kg / dm3 bei 20°C, und ca. 0,00XX kg / dm3 bei 150°C(beides prüfen und auf 150°C beziehen)
CO2 wiegt 0,001977 kg / dm3 bei 0°C, und ca. 0,1798 kg / dm3 bei 150°C (beides prüfen und auf 150°C beziehen)

Die Frage nach dem "Abspanndruck" ist unwichtig. - Aber
die Frage wie es von da aus weitergeht, ist entscheidend !
Nur ein geschlossenes Kreislaufsystem ist akzeptabel !!!

Die Lösung dafür ist vergleichsweise "genial einfach". - Wir bewegen das CO2 einfach zwischen 2 Kavernen Hin und Her !
Da die CO2 Menge immer ca. 75 Stunden braucht, um sich im Berg auf 150°C zu erwärmen, haben wir genug Puffer-Zeit.
Es kommt mit 122 bar Druck aus Kaverne A raus, wird bei der Stromerzeugung auf 8 bar entspannt, fließt durch ein Rohr
zur nächsten, etwas 1-2 km entfernten Kaverne B, drängt die Luft raus weil CO2 schwerer als Luft ist. - Dann machen wir
den Schieber zu, warten 75 Stunden, machen den Schieber vom Förderrohr wieder auf, machen Strom, und leiten das nun
entspannte Gas wieder in Kaverne A. Machen dort den Schieber der Zuleitung wieder zu etc.. Die CO2 Kreislaufwirtschaft.

Wir dürfen uns da keine Illusionen machen, mit CO2 ist das keine ungefährliche grüne Technologie mehr!
Wenn da ein Rohr platzt, und keine Wind weht, bildet sich ein CO2 See am Boden und erstickt alle Leute
die im CoGTKW arbeiten und vielleicht sogar einige Leute vom Dorf Groß Brütz oder die Brützer Bauern.
Für das CoGTKW muss ein " umfängliches Sicherheitskonzept " ausgearbeitet werden, das auch greift,
wenn der Strom auf dem Gelände des Geothermiekraftwerks ausgefallen ist. - Unfallszenarien denken !


Das CoGTKW braucht die Koaxialsonde, um das CO2 überhaupt in die Kaverne zu bekommen ! - CO2 ist schwerer als Luft !
Über die Koaxialsonde wird das CO2 unten rausgelassen, bildet einen "See" und drängt die Luft bei minimaler Durchmischung
oben raus. Dann werden alle Schieber geschlossen. Nach ca. 75 Stunden ist das CO2 heiß und steht unter höchstem Druck.
Schieber öffnen und über das Förderrohr der Koaxialsonde rausströmen lassen um oben über die Abspannturbinen Strom zu
erzeugen. - Die Baumaße einer Koaxialsonde für den CO2 Betrieb können also andere sein als für den GTKW Betrieb mit dem
Wärmeträgermedium Wasser. Die Koaxialsonde für den CO2 Betrieb könnte den Bohrlochdurchmesser vollständig ausnutzen.

Dienstag 05. Jan. 2010 - Das Richtpreisangebot / Budgetangebot von Fa. Siemens / KKK vom Vertriebsbüro Ost trifft ein.
Gefragt war die mögliche Stromerzeugungsmenge aus dem CO2 Volumenstrom heraus. Ergebnis ist 2x 2x 3,686 MWel.
Immerhin, wir haben eine Angebotsdeckung. Die Leistung von 14,74 MWel ist notiert. Das ist nicht schlecht. Angebot:



Aus Anschreiben Siemens Angebot. (Faktor 2)

Auszug aus dem Anschreiben. Faktor 2 beachten. - Typ SST-110 (Twin AFA 44)



Siemens bietet erneut die SST-110 an. Aber vollständiger.

Die Turbine wurde erneut ausgewählt. Eine gute Wahl. Die kann als ORC Turbine
arbeiten, ist aber auch für die Entspannung des CO2 Volumenstromes brauchbar.



Hier die Volumenstromdaten und die Leistung.

Volumenstrom zu Leistung. Auf Klick zum vollständigen Angebot von Fa. Siemens / KKK



Hier der Nettopreis für Turbine und Generator. Montage kostet extra.

Da sind netto 4 x 1,817 Mio. Euro plus Inbetriebnahmen in die GundV / Tabelle Nr. 3 / aus CO2 einzustellen.



An dem Siemens / KKK Angebot ist nichts faul. In Summe 14,74 MW el Leistung wenn man 100 % Einschaltdauer fahren kann.
Kann das CoGTKW aber nicht. CO2 vergrößert sein Volumen bei Abkühlung, das tun Wasserdampf nicht. - Deshalb müssten
wir zwischen 2 Kavernen hin- und herleiten und auf beiden Seiten Turbinen stehen haben. (Abstand 1.250 Meter, oder schräg
bohren) Außerdem ist die Aufwärmzeit mit 75 Stunden beim CO2 einfach "Downtime für die Turbinen" die Einschaltdauer für die
Turbinen kann mal jemand ausrechnen. - Aber ich glaube da kommen nur so ca. 20% raus, also nur 2,94 MW el fürs CoGTKW
Wer will kann sich das ja genauer ausrechnen. - Ich rufe wieder Herrn Grescher wg. ORC Strom aus Wärme an. - Realistischer.


2 Mischungen bieten sich an :
GTKW MV4 mit Salz, Wasser
und das CoGTKW mit CO2
mit Wasser 110°C mischbar ? ja / n.
Aggregat
zustand
bei 20°C
bis 350°C
Wärmeleitfähigkeit
in Watt / m2 x K
spezifische Wärmekapazität
in Kilo Joule / kg x K
Dichte in
kg / dm3
Druck in
bar
Umgebungsluft 20°C
nein
gasförmig
0,02
0,012
0,0012
1,204 bar ?
ja
flüssig
0,59
4,187
1,00
0,023 bar
Wasserdampf 100°C
0,248 ! - 0,679
0,598
1,013 bar
Wasserdampf 200°C
u. U.
gasförmig
nur 1,870 bis 2,02 oben
15,54 bar
Salzstein Schwerin
ja
fest, löslich
5,40
1,200
2,20
Salzwasser 20°C
ja
flüssig
?
Salzwasser 110°C / Rücklauftemperatur
ja
flüssig
?
Salzwasser 142,8 °C / Mitte Kochender See
ja
flüssig
?
Salzwasser 190°C / Grenze Messtechnik
ja
flüssig
?
Calcium, Kalk, 15 mg/Liter
ja
fest
1,55
ABSTAND
Stickoxid NOX bei 15°C, giftig, brandfördern, ätzend
60 mg / Liter
Gas
1,25
Schwefeloxid SO2 bei 157,5°C, giftig, riecht stechend
Gas
79 bar
Schwefeloxid SO2 bei 15°C, giftig, riecht stechend
112 g / Liter
Gas
0,6224 bei 25°
2,73
ABSTAND
minimal
Flüssiggas
0,02 ?
0,953
122,000 bar ?
minimal
Flüssiggas
0,030
1,371
110,000 bar
minimal
Flüssiggas
0,082
?
72,140 bar
3,3 g / Liter
Flüssiggas
0,094 ?
0,8268
0,001977 ?
1,013 bar
ABSTAND
Steinsalz Schwerin
ja
fest, löslich
5,40
1,200
2,20
Sandstein
minimal
fest
2,30
0,718
2,40
Edelstahl W. Nr. 1.4101
nein
fest
15,0
0,460
7,90
Aluminium AlMg3
nein
fest
135,0
0,897
2,70




Diagramm zu Dichte, Druck und Temperatur von Dr. Marc A. Jacobs, Universiät Eindhoven, aus Doktorarbeit 2005         CoGTKW mit Geologie ES1a/89 würde bei ca. 150°C mit 122 bar und einer Dichte von 179,8 kg/m3 anlaufen. - Aber dann ... Freisetzung ?

Hier ein Auszug aus der Doktorarbeit von Dr. Marc A. Jacobs
aus 2005. - (Technische Universität Eindhoven / Niederlande)
Die Grafik stammt aber aus einem Fachbuch. (Engl. Sprache)
Dichte, Druck, Temperatur in Kelvin. - (Also : 273,15 K = 0°C)
280 K = 6,85 °C
300 K = 26,85 °C
310 K = 36,85 °C
330 K = 56,85 °C
400 K = 126,85 °C
Hier ein Fachbuch an dem Dr. Marc A. Jacobs mitgewirkt hat.



Fazit, gar nicht so einfach so etwas zu rechnen. Mein CO2 Wissen ist doch sehr begrenzt. 2 Phasen Stoff, Mischungsverhältnisse, das Thema spreizt sich hier stark auf.

Aktuelle Hinweise, dass auch jemand anderes Geothermie mit CO2 für möglich hält. - 30% besser als Wasser ;-)

Da hat jemand aus der englischen Wikipedia-Website ins Deutsche übersetzt, und hat die Worte : "trocken und ab 4 km Tiefe" dazugeschrieben!
Sehr interessant, so ähnlich denke ich ja auch darüber! Über die Bedeutung des Wortes "trocken" muss ich noch nachdenken. Ah ja, CO2 ist mit
Wasser in geringem Umfang mischbar und würde sich zum Teil binden. Andererseits haben wir genug vom CO2 aus Abgasen. Allerdings würde
ich nur zu gern wissen, wie Sie auf die 30% gekommen sind? - Wie lautet Ihr Name zur IP Nummer ? Sehr nette Nutzer / Autorenbeschreibung ;-)


Das Siemens / KKK Angebot ist gut. Aber wer zwischen 2 Kavernen hin- und herleiten muss produziert alles andere als wirklich produktiv. - Das
ist aber systemimmanent, aus dem Wärmeträgermedium CO2 heraus bedingt. - Also eine mögliche Alternative, aber nicht 30 % Mehrleistung !!!
Ich bin wieder Herrn Greschers bester Freund. - Wie viel Liter / h eines 180°C heißen Fluids für 10 MW el. - ORC Anlage für Volllstbetrieb.
Das die ORC Anlage in 2 oder bis zu 14 Modulen modular akkumulativ montierbar sein muss macht die Sache nicht gerade einfacher !
Ein ORC Hersteller muss auch Werte haben um eine Anlage baulich auslegen zu können.
Geocal, die skalierbare ORC Anlage von GMK.


Wie man in den USA / Berkeley über Geothermie und CO2 denkt. 2006

Interessant. - Die Grundrichtung stimmt. - Geothermie und CO2 Verwendung sind möglicherweise kombinierbar.
Schade nur, dass auch dieser US Wissenschaftler sich nur die sogenannte "Glückritterdoublette" vorstellen kann.
Mr. Karsten Preuss. - Today, Geothermal is building, and making use of salt cavernes! Greetings to Berkeley Lab.
Die Sorglosigkeit im Umgang mit CO2 die Herr Preuss in 2006 an den Tag gelegt hat, ist ja schon sehr bedenklich.
Herr Dr. Bartels weiss aber mehr über diesen Mann und verteidigt Ihn.

Wärmekraftwerke (wie GTKW´s) bzw. Motoren (wie GTKW´s) in Kraft-Wärme-Kopplung (wie GTKW´s) machen hohe Wirkungsgrade möglich.

Das GTKW ist ein Wärmekraftwerk, allerdings ohne Verbrennungsprozess.
Es basiert also nicht auf einer chemikalischen Reaktion, sondern auf einer

physikalischen Reaktion. Temperaturerhöhung und Eigendruckerhöhung.

Jedes GTKW ist auch eine Kraftmaschine, ein Motor. Angetrieben von der
Wärme der Erde, die tief im Berg nutzbar gemacht wird. Es bieten sich die
Kreislaufmedien Salz-Wasser aber auch Kohlendioxid für den Betrieb an !


Octeto, wer ist der Schöpfer dieser coolen Grafik ? Bitte melden.



Ein erstes Paket Mindestregularien für entwickelnde Ingenieure. Gilt ab heute für alle GTKW Mitarbeiter.

... und führe mich nicht in Versuchung. Obige Regeln gelten bitte ab 17 Nov. 2009 für alle GTKW MV4 und CoGTKW Mitarbeiter.


Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


Ende








Anfang


nous sommes embarqué



Man hat also irgend-wo in MV eine offene, noch stehende Bohrung gefunden, wo wir die Sonde direkt einbauen können ?



Diese Frage ging auch an Herrn Triller vom Bergamt in Stralsund. Eine stehende Bohrung, tief und groß. Dort könnte man
die Koaxialsonde direkt einbauen ! - Das würde ganz erheblich Kosten sparen und die Risiken des Vorhabens minimieren.
Diese Frage wurde von Herrn Viktor Neufeld vom Bergamt in Stralsund beantwortet. Es gibt nur noch 7 offene, stehende
Bohrungen mit Teufen zwischen 1.301 und 1.830 Metern in MV. 2 in Neubrandenburg, 3 in Stralsund, 2 in Karlshagen. Die
Bohrungen haben zum Teil den Status "herrenlos". Diese Tiefen reichen ja immerhin für die Beheizung eines nahen MFH.
Aus solchen Bohrungen kann in Verbindung mit Wärmepumpentechnik ständig ca. 150 kW Wärmeleistung geholt werden.
Alle anderen Produktionsbohrungen sind verfüllt oder in Benutzung sagt das Bergamt. (Wasser, Erdgas, Erdwärme, Sole)
So, das Thema Nachnutzung einer Altbohrung ist damit geprüft worden. Also doch neu bohren, also weiterhin das 5-13 %
Wagnis-Kapital und Angebote für eine geothermische Bohrung mit einer Tiefe von 8.333 Meter. Frage : welche Bohrfirma?
Wer so gar keine genaue Vorstellung vom Tiefbohren hat, sollte sich mal das Bohrtechnik.pdf von Herrn Wundes ansehen.
Z. B. die Abbot Group = KCA Deutag Drilling Group + Bentec aus Aberdeen / Scotland. Große Drilling Rigs. Z. B. das T-25.
Fa. Helmerich & Payne Inc. ist sicher auch ein sehr interessantes Bohrunternehmen. Ich frage nun die relevanten Firmen an.
Es gibt Bohr-Rigs die mit bis zu 3.000 PS bis zu 30.000 ft (9.144 Meter) tief bohren können. Die Branche hat Auftragsmangel.
Nachtrag : Branche ist auf 60% des Auftragsniveaus zurück. Dort hat die Finanzkrise auch ganz schwer gewütet. Dort sind
aber auch die Konzepte für die Zukunft nicht vernünftig definiert. Die neuen Themen lauten Geothermie und Kavernenbau.



Bohrplatz tiefe Erkundungsbohrungen nahe Schwerin aus 1987 und 1989. - Groß Brütz. (auf Klick zum Schichtverzeichnis als .pdf)



Unser Wissen über den geologischen Aufbau unterhalb der Ackerkrume aus den präzisen Daten der MV Geologen:
"Bohrung Schwerin 1/1987(ES 1/87+ 1a/89), Lage: Mtbl. 2333 Groß Brütz, R: 44 51 564,2, H: 59 47 006,2, NN: + 65,8 m 
Bohrort ca. 9 km west-nord-westlich des Stadtzentrums von Schwerin und ca. 900 m östlich des Ortes Groß Brütz
Bohrzeit: 26.11.1987 bis 11.09.1989. " - "Bohrtiefe 7.343 Meter" (Und das mit DDR Technologie von vor 20 Jahren !!)
Diese Bohrung ist in die Salzstruktur Nr. 21 mit Namen "Groß Welzin" eingedrungen und hat dort Steinsalz erbohrt.


Bohrort_der_ES_1a_89_bei_Gross_Bruetz. Moeglicherweise_ein_GTKW_M4_Standort_aber_eng.


Der direkte Anwohner Herr Paschke (seit 1980 dort) konnte den Bohrort vom Fenster aus sehen.
Er hat mir den ehemaligen Bohrplatz gezeigt. In 2006 wurde die Bohrstelle dann wieder ein Feld.
Der Ex-VEB Acker gehört heute Herrn Lösch aus Grambow. Verwalter Herr Jungjohann. - Fotos?
Bitte sehen Sie sich Bohrplatz mit Umgebung in Bildern von Google Earth an. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
Das lohnt sich besonders vor dem Hintergrund, dass mit diesen Bohrungen eine mächtige Salz-
schicht erschlossen wurde, über die folgende Einschätzung eines MV Landesgeologen vorliegt:
"Das Salzkissen, dessen Top sich westlich der Stadt Schwerin in ca. 2.200 m Tiefe befindet heißt
Groß Welzin. Die maximale Salzmächtigkeit beträgt etwa 1.700 m. Das Salzkissen hat einen leicht 
elliptischen Umriss und erstreckt sich ungefähr 14 km in Richt. NE-SW und 9 km in Richt. NW-SE."
Wie gesagt, wir interessieren uns für die Salzstruktur Nr. 21 die unter Groß Welzin am höchsten ist.

Der Ortstermin hat am 13. November 2009 stattgefunden. Hier noch ein Foto und ein kl. AVI Video davon.
"Und weil wir ein berühmtes Urlaubsland sind", bin ich zwei Tage später noch einmal mit dem Roller hinge-
fahren. Hier ein Foto, 2 Videos und ein Luftbild, auf dem der Acker mit der bekannten Geologie besonnt ist.
Damals hat man wahrscheinlich Erdöl gesucht. Der Anwohner Herr Paschke hat den Bohrplatz auch mal mit
einem "eingedämmten Bohrlochplatz" gesehen. War aber wahrscheinlich nur Umweltverschmutzung aus der
Bohrtechnik heraus. Aber schon damals gab es Messfahrzeuge, die Form, Lage und Ausdehnung eines sehr
interessanten "Kissens" nachweisen konnten. Diese Informationen werden in Güstrow beim LUNG gehütet. Oft
dauert es Jahrzehnte bis man erkennt, welchen Wert so ein Salzkissen noch haben kann. Hier eine Karte davon.
Und noch eine Karte, um zu sehen worin sich das Salzkissen befindet, es befindet sich in einer Salzlandschaft.



So sieht der Bohrplatz aus der Fussgängerperspektive aus.



Obwohl Tiefbohrungen ja gestuft sind, betrachten wir hier einen Kegel (-stumpf) mit einer Tiefe von 8.333 Metern.
Durchmesser oben innen ist 1.120 mm, das sind 1,12 Meter. Durchmesser unten innen ist 300 mm, das sind 0,3 Meter.
Formel für die Volumenberechnung eines Kegelstumpfes : (Höhe x 3,14) x 3 x (RxR + R x r + rxr) = Volumen im m3
Rechnen wir es hier mal ganz in Ruhe durch : V = (8.333 x 3,14) x 3 x (0,56x0,56 + 0,56 x 0,15 + 0,15x0,15) = 3.569,91 m3
3.569,91 Kubikmeter x 1.000 Liter/Kubikmeter = 3.569.910 Liter Wasser. Das sind 3,57 Mio. Liter Fassungsvermögen !
Da haben Sie mal eine erste Vorstellung von der Dimension der Bohrung, über die wir hier im folgenden sprechen.
Und ich erwartete noch zweites Angebot von Fa. Nabors, für einen größeren Durchmesser bis 3.406 Meter. (D = 1,12)

Fa. Sonntag und Partner spricht in seinem Leitfaden von "typischen Problemen bei Bohrungen über 4.000 Meter".
Hier einige mögliche Betriebsunfälle : 1. Wir müssen die Bohrung bei 7.500 Meter einstellen weil der Stein doch zu
hart ist. Dann hätten nur wir ein weiteres potentielles Gefahrengutlager für Kohlenwasserstoffe, tiefer als in Kraak.
Brauchen wir nur auszuspülen. Dann ist die Temperatur unten 165°C und damit oben für Turbinen-Strom zu klein.
Nur per ORC Anlage erreicht man keinen wirklich guten Wirkungsgrad der Gesamtanlage. Das rechnet sich so eben.
2. PPffffffffft. Tief unterhalb des Salzes entlädt sich eine Gasblase, im besten Fall Erdgas, kann aber auch Luft sein.
3. Tief unten im "Karbon" findet sich unerwartet Erdöl. Dann machen wir erst mal 5-8 Jahre Kohlenwasserstoffgeld?
4. Tief unten findet sich ein heißer Aquifer. "Hoher konvektiver Wärmestrom." Dann haben wir die HDR Option dazu.
5. Lost in hole. Das Bohrgestänge bricht weit oben ab. Kommt selten vor, doch dieses Risiko möchte ich versichern.
(Leider lassen sich bei der KfW in Berlin nur "Fündigkeitsrisiken" versichern. "Wir suchen aber gar keinen Aquifer.")
Die Geothermie hat nicht so viel Kredit wie die Erdöl/Erdgasindustrie. "Lost in hole" bei Münchner Rück versichern.
5. Der Erwartungsfall, ist eine stehende Bohrung, die in 7.000 Metern einen Durchmesser von 350 Millimetern erreicht.

Das sind 5 Gewinneroptionen und 1 Teilverlustoption, die wir vertraglich mit Nabors und M. Rück versichern können.
Unser Ansatz ist Sprengstoff-, Überdruck-, Chemie- und fracfrei.
"Unser Ansatz ist die nachhaltige tiefe Geothermie."
Wer Durchmesser, Tiefe und eine Koaxialsonde hat, braucht keine gefährlichen Technologien anzuwenden. - Danke !
"Kennedy hat uns zum Mond geschickt." Sauteuer ! - Trittin und Gabriel schicken uns mit einer Technologiewette die
die Vattenfall-NetzKunden, bzw. laut IHK "alle Kunden der bundesdeutschen Stromnetze" bis zu 1,5 Mrd. Euro kosten
kann in die Tiefe. Es geht darum die Klimaschutzziele der Bundesregierung mit Technologieansätzen zu hinterlegen.
Der Gesetzgeber, also BMU und Parlament haben mit dem EEG 2009 diese interessante Technologiewette angeboten.
Ampel steht auf grün. Bis 2016 sollte man die Nuss geknackt haben. Strom aus Geothermie mit internationaler Technik.



Die beiden ersten Angebote der Bohrfirma Nabors Drilling International im Detail.

Diese beiden Nachrichten sind "Mittags von Houston / Texas aus" versandt worden. (Andere Zeitzone) - Wie authentisch.
Häufig werden Tiefbohrungen über öffentliche, internationale Ausschreibungen vergeben. Außer wenn Nabors für seine
eigene Firma bohrt, die nicht öffentlich ausschreiben muss. - Wir nehmen die Bohrungen auch als Firmenbeteiligung an.


"Mr. John Gass, Vice President von Nabor International bietet mir ein geeignetes Drilling Rig für 45.000 Euro pro Tag an."
Mr. J. Gass bestätigt mir schriftlich, dass Nabors International die gefragten Durchmesser und Tiefen auch bohren kann.
(Damit das Bohrgestänge im Salz nicht "auslenkt" und bricht muss die Spülflüssigkeit mit 30% Salz angereichert werden.)
Das wird die bestehende G und V Berechnung nicht wesentlich verändern. Mr. Gass hat jetzt die Geologie ES1a erhalten.
Herr Dr. Hans-Jürgen Weikert von Fa. Drilltec fand das Nabors Angebot interessant, und spricht von 250 Tagen Bohrzeit !
Er betreut mit einer ganz neuen Generation Tiefbohrmaschine der VDD 366 die tiefere Aquifer Geothermie bis 5.000 Meter.
Yes, Narbors can ! - 02. Nov. 09. Nabors Vice President John Gass writes "270 days" after receiving drawing with geology.



Buy drilling contracts now, market prices will rise again.
Jetzt - ist die richtige Zeit, um günstig US Bohrleistung zu kaufen. - Bohrmarkt, Dollar, Schiffsfrachten sind jetzt günstig.



The dollar is worth less and less and less

Amerika druckt und druckt und druckt Geld ohne Gegenleistung. - Der Dollar als Leitwährung verfällt.



Please ship the Pace 3.000 from Houston Texas USA to Rostock / Germany

Freight rates for shipping a Pace 3.000 rig from Houston Texas USA to Rostock MV Schwerin Germany are low in 2009


Die (geothermische) Erkundungsbohrung Schwerin aus 1989. - Tone, Sande und viel Steinsalz sind einfach zu bohren.
Unterhalb der aufgeschlossenen 7.343 Meter, vermutet das LUNG mehrere hundert Meter mächtige Vulkanite, darunter
marine Sedimente des Karbon: Sandsteine, Siltsteine, Tonstein. GTKW MV4 Bohrung soll bis 8.333 Meter Teufe führen.
8,333 km x 34°C / km= 282,2 °C. Das liegt nahe der 300°C Grenze. Durchmesser unten ist nur 300 mm. Siehe Zeichnung.
Zwischen 3.406 und 4.995 Metern steht hier ein Schwerin ein mächtige (1.589) Steinsalzschicht an. - Steinsalz leitet den
konvektiven Wärmefluß ausgesprochen gut und wäscht sich auch in wünschenswertem Umfang aus. (G-Lager in Kraak)
Wir haben nahe Schwerin in Pampow ja schon einen heißen unterirdischen See im Salz. - Tiefe ca. 1.300 bis 2.300 Meter.
Kraak hat laut diverser Quellen ein Volumen von 130 Mio. Kubikmeter. Vergleich: Eine Kugel mit Durchmesser 560 Meter.
In einer anderen Publikation werden sogar 150 Mio. Kubikmeter Arbeitsgas genannt. Die 3 Kavernen liegen im Zechstein
in einer Tiefe von 900 bis 1100 Meter. Betreiber sind die Hamburger Gaswerke GmbH. (Hanse E-on) - Gesolt hat die UGS.
Ob es sich da um flüssiges oder gasförmiges Erdgas handelt ist mir nicht bekannt. Dazu erbitte ich Hinweise der Leser.
Die 4 Bohrungen des GTKW MV4 sind unterhalb des Lockergesteines offen. Im Bereich der Salzschicht wird sich ein XL
Wärmetauscher mit viel Oberfläche ausspülen lassen. - Glückliche Geologie in Schwerin! Die "Straußeneier" rutschen ja
immer nach und fixieren die Sonde unten und halten dort noch Wärmeübertragungsfläche vor. Das GTKW MV4 NWM wird
mit den Jahren also immer leistungsfähiger. (Wissenschaftl. Untersuchung des "Steinsalzauswaschens" steht noch aus.)
"Zusammengefaßt : In Schwerin ist gut bohren, und berechtigte Hoffnung, aufgrund einer sehr brauchbaren Geologie."
(Der Standort Schwerin Süd / Göhrener Tannen / Am Fährweg wird ja zum Kauf angeboten. - Zur Stadtverwaltung, +, +, +)
Das ist auch ein möglicher Standort. Wir wollen aber in Groß Brütz das Steinsalzkissen mit Namen Groß Welzin anbohren.
Für unsere Bohranzeige benötige ich nun Gemarkung, Flur und Flurstücknummer eines Grundstückes nahe der ES1a/89 !
Sehen Sie sich mal die Skizze "Bohrung mit Sonde zusammen mit der Geologie" an. - Na, wie wächst der Steinsalzbauch?
Dieses "Arbeitsblatt" ist die Vorarbeit zur Simulation, Information für das Bohrunternehmen. Bohrungsausbauzeichnung.
Ich erhielt Daten zu geologischem Expertenwissen und zum Bergamt in Stralsund. Um das Bohranzeige formular zu füllen.
Leiter des Bergamtes in Stralsund ist Herr Martin Froben. - Er wartet mit Spannung auf den Antrag zum Hauptbetriebsplan.
Die Bohrungen sind auch beim LUNG anzuzeigen und für die Mitteilung der Bohrergebnisse gibt es auch einen Vordruck.
Glücklicherweise keine Erdbeben im Bereich Schwerin. Hier noch eine Tabelle welche Vorhaben zuletzt umgesetzt wurden.



Erster Ansatz zum Thema Genehmigungen nach Hinweisen des WiFöGeGf.


Natürlich hat auch ein Bauvorhaben der tiefen Geothermie auch genehmigungsrechtliche Aspekte zu beachten.
Für ein Raumordnungsverfahren gibt es keinen wirklichen Anlass. Das werde ich aber noch im Gespräch prüfen.
Es sieht so aus, als ob hier der § 35 Baugesetzbuch greift. Da muss ich aber die Landesbauordnung MV einsehen.
Herr Dr. Heiner Menzel, früher Schwerin, heute bei Geo X, hat die genehmigungsrechtlichen Fragen für das GTKW
Landau schon einmal durchgearbeitet. (siehe unten) Daran können wir uns ja schon mal beispielhaft orientieren.
Dabei ist zu beachten, dass Landau einen heißen unterirdischen Aquifer angebohrt hat, aber wir hingegen unser
eigenes SalzWasser im/am Berg drehen, und damit ein weitestgehend geschlossenes System vorweisen können.
Wir könnten beim bohren aber auch "zufälligerweise auf einen Aquifer treffen", - dann würde für uns auch gelten,
was an Genehmigungsweg für das GTKW Landau gegolten hat. Lesen wir also. - Ideen finden wir bei Dr. Menzel.



Herr Dr. Heiner Menzel hat die Genehmigungsrechtliche Seite des GTKW Landau bearbeitet.

Es sieht so aus, als wären da noch eine Menge Hausaufgaben zu machen !
Explosionsschutz, hmm Druck im Kessel, wg. ORC Flüssigkeit nachfragen.
Wasserrecht, hhmm wir könnten uns parzielle Versalzungunfälle vorstellen.
Dampf mit bis zu 20 bar Druck, da müsste man schon Unfälle antizipieren.
Aber unser Gesamtansatz ist ja immer sehr "nachhaltig und rücksichtvoll".

Ab jetzt möchte / muss ich auch dieses Thema mitführen. - Umweltschutz.







Dooonnng



Dong Energy macht auch Fortschritte. - Jeder hat mal eine Exxon Valdez, ein Tschernobyl, eine Brent Spar. Ihr hattet nur die Pommersche Kartoffel und weint schon.

so ca. 50 % CO2, ca. 40 % NOX (NO, NO2), ca. 10 % SO2 - Iiihhhh



Dong Energy gibt aus Vernunftgründen das 2x800 MW el KKW in Lubmin auf. - Wir wollten das einfach nicht, und MP Sellering
hat es dann auch ausgesprochen ! Doonng hat mit seinen Dreckschleudern jede Menge Kohle verdient und orientiert sich nun
NEU ! Ich werde wieder bei Herr Peter Gedbjerg in Frederica anrufen, und Ihm anbieten einen 10 % Anteil am GTKW zu kaufen.
Ich werde Dong vielleicht später auch ein CoGTKW anbieten, welches ortsnah mit dem CO2 Ausstoß von KKWs als Kältemittel
Strom produziert ! > > Vom Schornstein direkt in die Salzkaverne. Aber das dauert noch, erst mal lernen wie man einen großen

GTKW Motor baut, und sicher betreibt. "GTKW´s die nachweislich dicht sind, können dann mit Hochdruckrohrsystemen nach-
gerüstet
werden und das CO2 in höchst möglichen Konzentrationen zur Stromerzeugung verwenden." Ganz ohne Salzdampf.



Bei Euch in Dänemark muss einiges erneuert werden.



Die Kunst der Fuge



Preisfrage : Was kostet ein MW el Leistung aus einem Kohlekraftwerk, im Vergleich zu einer MW el Leistung aus GTKW MV4 ?

2.000.000.000 Euro : 1.600 MWel = 1.250.000 Euro/MWel (das klingt erst mal ganz gut ;-)
doch dann verbraucht die Dreckschleuder jedes Jahr 3.600.000 Tonnen Kraftwerkskohle
Materialkosten 3.600.000 x 100 Euro / Tonne = 360.000.000 Euro
Summe : 360.000.000 Euro x 30 Jahre = 10.800.000.000 Euro

15.000.000 Euro x 30 Jahre = 450.000.000 Euro (Personal & Wartung)
10.800.000.000 Euro Materialk. + 2.000.000.000 Euro Bauk. + 450.000.000 Euro (P &W) = 13.250.000.000 Euro (über 30 J.)
13.250.000.000 Euro : 1.600 MWel = 8.281.250 Euro für 1 MWel über 30 Jahre !
Typische Einschaltdauer ?

94.000.000 : 10 = 9.400.000 Euro/MWel (das klingt erst mal teuer)
es wird keine Kraftwerkskohle aus Australien gekauft. - Ist ja Geothermie.
Betriebskosten pro Jahr ca. 2.000.000 Euro (Personal & Wartung)
2.000.000 Euro x 30 Jahre = 60.000.000 Euro
60.000.000 Euro Betriebsk. + 94.000.000 Euro Bauk. = 154.000.000 Euro
154.000.000 Euro : 10 MW el = 15.400.000 Euro für 1 MWel über 30 Jahre !
Einschaltdauer ca. 8.000 Stunden pro Jahr. Grundlastfähig.

Kohle = 8.281.250 Euro = 1 MW el Leistung über 30 Jahre = 1 x
GTKW = 14.400.000 Euro = 1 MW el Leistung über 30 Jahre = 1,75
.

Die GTKW Technologie liegt noch um Faktor 1,75 von der modernsten Kohlenverfeuerungstechnologie 1 entfernt.
Eine Annäherung ist durch Optimierung der noch jungen GTKW möglich. Das GTKW MV 4 ist eine GT Pilotanlage.



The times, they are echanging, watch your steps, we had a lot of trouble with you. Mercy is doing it. Go fucking green. Slow.
Open letter to Peter Gedbjerg. offener Brief an Peter Gedbjerg. Warum baut Ihr so groß und so hässlich ? Habt Ihr überhaupt
einen Architekten in Frederica innerhalb der Geschäftsführung? Warum habt Ihr es nicht 4 Nummern kleiner? Warum geht Ihr
Eure Probleme nicht an ? Unsere Gedanken bestimmen unseren Weg. - Peter, ich rufe morgen wieder bei Euch an.
Tina B. wie
geht es Dir ? 3 Jahre Stress? Wann hast Du zum letzten mal etwas zu lachen gehabt. ....Peter, i´ll call you sooner or later again.

Die Zeitung schreibt das Ihr 150 Mio. Euro für das misslungene Genehmigungsverfahren bezahlt habt. Für etwas weniger hätte
man das GTKW MV4 NWM bauen können.






Post vom Bergamt, Mittwoch 09 Dez. 2009. - Herr Triller und Herr Viktor Neufeld haben eine Zusammenstellung der Fakten
bzw. der Anforderungen für Tiefengeothermieprojekte zusammengebracht. 3 Seiten ist allein das Anschreiben lang. In der
Anlage eine komplette Richtlinie, die sich wie ein Leitfaden liest. - Eine Bekanntmachung des Wirtschaftsministeriums aus
dem Jahre 1993. - Dazu der Bericht der BRD Bundesregierung "über ein Konzept zur Förderung, Entwicklung und Marktein-
führung von geothermischer "Stromerzeugung" und Wärmenutzung" vom 14.05.2009
. - Damit liegt uns die Rechtslage vor !
Jetzt muss ich mich erst einmal im Detail einlesen. "Diese Unterlagen werde ich scannen und prüfen." Ganz herlichen Dank.
Dem Bergamt lag auch die Preview Version einer Bohranzeige als Anlass vor. Schönes Formular, auch zur Firmengründung.
Wer mit freundlichen Grüßen und Glückauf verbleibt, kann kein schlechter Mensch sein. - Glückauf nach Stralsund. - Volker.


hier sind Scanns 1, 2, 3 vom Anschreiben mit ein paar persönlichen Notizzen von mir. Ich kann nicht alles im Kopf behalten.


Das Anschreiben des Bergamtes von Herrn Victor Neufeld und Herrn Triller. - Glück auf.


Das 3 seitige Anschreiben des Bergamtes in Stralsund. Sehr sachlich, wohlwollend und verständlich. Danke.






Richtlinie für eine Erlaubnisgesuch.


Die Richtlinie für den Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis zur Aufsuchung bergfreier Bodenschätze. Blatt 1 und 2






Link zum Bundesberggesetz, BBergG. - Für das GTKW MV4 NWM von Bedeutung

Link zum Bundesberggesetz. Wer viel Salz abbaut macht automatisch Bergbau.







Ohh, wir haben ein Wassergesetz in MV.

Wir haben ein Wassergesetz in MV



Da gefällt mir die SPD Position. Offenbar ist CO2 nutzbar und wieder und wieder einer lagernden Verwertung zuführbar.

soweit die Rechtslage rund um das GTKW MV4 NWM bis zum CoGTKW. - Wer ein Jahrzehnt Zeit hat kann sich ja mal darum kümmern.






Hier noch einige vorbereitende Worte zum möglichen Standort und den lokalen Akteuren.


Der Landkreis NWM, das Amt Luetzow-Luebstorf, der Bürgermeister von Groß Brütz.
Wir brauchen Land, wir bieten Wärme und den Anbau von Gemüse und Zierpflanzen.
Es besteht eine Chance. Der Weg ist schon anskizziert. Lest Euch ein, bringt Euch ein.
Grundstück ca. 1.500 x 1.500 Meter, nahe der Erkundungsbohrung ES1a/89. Wählt Euch
einen Sprecher pro Gruppe. Die Luebzer Bauern. Die Groß Brützer. Die Politische Ebene.
Einer von Euch sollte sich mit Ananas und Bananen beschäftigen. Später auf ca. 4.500 qm.



120.959 Menschen auf 2.075 km2. Landrätin Frau Birgit Hesse.
ein Landkreis der an Einwohnern zulegt ! - Wahrscheinlich gutes Management.



Die Salzstöcke sind das Geokapital des Landkreises.
Das Salz der Erde. - Getrocknet, gepresst, sehr alt.

Eine Karte, auf der man sieht, wer seine Interessen
auf welchen Salzstock gelegt hat, wäre ja hilfreich.



Herr Ing. Heiko Boje vom Planungsamt NWM.
Ein möglicher Ansprechpartner. Klingt nett und busy am Telefon. Wir telefonieren am 14 oder 15 Dez. wieder.
Herr Boje ist natürlich vor Weihnachten besonders busy, aber er bietet uns einen Termin zu Jahresbeginn an.
Der notwendige Gesprächstermin ist auf Mitte Januar 2010 in Grevesmühlen festgelegt worden. - Danke sehr.

Das Gespräch Herr Boje und Herr Goebel hat am 15. Jan. 2010 von 11:30 - 13:30 in Grevesmühlen stattgefunden.
Besuchsbericht folgt, Themen : Wasser, Raumordnungsverf., Flächennutzungsplan, Bebauungsplan, Hinweise.



Schwierige Auflösung in der Raumordnungskarte auf dem Server des P

Die Karte im Büro von Herrn H. Boje an der Wand war deutlich besser lesbar und hatte auch eine Legende. Der Standort liegt
außerhalb des LSG Neumühler See, außerhalb des Trinkwasserschutzgebietes Schwerin aber innerhalb einer grauen Grenze.
Die Karte kommt vom Server des regionalen Planungsverbandes Westmecklenburg. - Bitte nehmt das .pdf der Printversion.

Besuchsbericht :
Wir sitzen an einem kleinen Besprechungstisch, stellen uns kurz vor, sprechen über das GTKW und landen beim Wasser :

Also
Wasserversorgung wird schwierig werden, weil die Umweltlobby die Seen fest im Blick hat, zudem liegt der Neumühler
See in einem Landschaftsschutzgebiet. Der GTKW Standort liegt aber außerhalb des Gebietes wo der Landschaftsschutz
vorrang hat. - Nun, 112 Mio. m3 sind auch eine Menge, wo ein flacher See nur begrenzt helfen kann. - Muss also nach vorn
auf der GTKW Prioliste. - Einmalige Bedarfsmenge von tatsächlichen 112 Mio. m3 über einen Lieferzeitraum von 9 Monaten.
Dann werde ich also bald Wasser beim Wasserzweckverband Grevesmühlen anfragen? Dann bleibt das Wassergeld in NWM !
Das wäre doch mal eine glückliche Fügung.

Der vorgesehene
Bohrort auf dem Acker bei Groß Brütz liegt gerade noch ausserhalb des Trinkwasserschutzgebietes Schwerin.
Das ist doch auch eine glückliche Fügung.

Über die Rechtmaßigkeit der
Bohrung entscheidet das Bergamt in Stralsund. Da braucht es einen Antrag auf ein Erlaubnisfeld.
Das braucht seine Zeit und einige Voraussetzungen auf Seiten der Antragsteller. Da liegt bereits die vollständige Richtlinie vor.
Bohren und Salzbergbau entscheidet das Bergamt.

Ob wir GTKW
Land innerhalb des Erlaubnisfeldes bekommen, entscheidet der Preis und ob tatsächlich jemand Land verkauft.
In Sachen Landkauf sind aber noch gar keine Gespräche gelaufen.

Herr Boje schlägt vor, ein
Raumordnungsverfahren durchzuführen. Das könnte von Schwerin aus, vom Verkehrsministerium,
Abteilung Landesplanung durch Ing. Lothar Säwert, Tel. 0385 588-8040 geschehen. (Damit liegt dieser Ball wieder in Schwerin.)
Herr Ing. Säwert hat in 2009 gut über die Auswirkungen des Klimawandels auf MV veröffentlicht. Hier ein .pdf. Lesen Sie Seite 8.
Dazu ist das Vorhaben zu beschreiben : Flächen und Tiefen. (incl. Zeichnungen, Skizzen und einer textlichen Beschreibung.
Ein Raumordnungsverfahren ist rechtlich aber nicht bindend, kann es auch gar nicht sein, sonst würde es die Planunghoheit
der Kommunen einschränken. Aber mit dem Raumordnungsverfahren kommt eine Aktenlage zusammen, die von der Landes-
ebene hin zur Ebene der Kreisverwaltung weitergereicht werden kann, und eine wichtige Vorarbeit für den Flächennutzungs-
und den Bebauungsplan ist. - Durch diesen Ablauf erhöht sich für alle Beiligten die Planungssicherheit. Und es ist vom Land.
Das Raumordnungsverfahren aus Schwerin prüft im Wesentlichen 1. die Raumverträglichkeit und 2. die Umweltverträglichkeit.
Das ist ein möglicher, z. T. politischer Weg, aber auch umfänglicher Weg.

Den
Flächennutzungsplan kann die Kreisverwaltung NWM der Kommune vorbereiten, die dann darüber befindet. - Jede
Kommune ist frei darüber demokratisch legitimiert zu entscheiden, welche Art von Industrie, bzw. Gewerbe sie auf dem
Gebiet der Kommune ansiedeln will. - Wir bieten preiswerte Wärme an, produzieren Strom und haben 2 Betriebe aus dem
Bereich Gartenbau bzw. Gemüse und Zierpflanzenproduktion im Schlepptau. Das bringt ein paar Arbeitsplätze. - Ca. 15 ?
Diese Zusammenhänge werden im "Raumordnungsverfahren" beschrieben. - Bitte ändert den Flächennutzungsplan von
Ackerland zu Bauland für geothermische Wärmenutzung. - Da profitiert dann auch ein/2 Landbesitzer/in im Kreis NWM.

Der
Bebauungsplan beschreibt dann genauer, wie gebaut werden darf. Im vorliegenden Fall könnte man den Bebauungs-
plan des Gewerbegebietes Brüsewitz (Dem traurigsten Gewerbegebietes das ich je gesehen habe. Gut war ein Regentag.)
um den GTKW Zusammenhang erweitern. - Bebauungsplan im direkten Zusammenhang mit
§ 30 des Baugesetzbuches.
Diese GTKW Ansiedlung verspricht dem Gewerbegebiet Brüsewitz ganz zwangsläufig eine preiswerte Wärmeversorgung.
Die Entscheidung liegt in der Hand der Kommune, fußt aber auf der Expertise der Kreisverwaltung, bzw. dem Ministerium.

Dann brauchen wir nicht über § 35 Baugesetzbuch zu gehen, - was wir aber könnten. Entscheidend ist eigenlich die Frage
der
Erschließungen. - Gut wir haben Toiletten auf dem Gelände. Abwasserkanal im Gewerbegebiet. Gut, wir brauchen Trink-
wasser, diese Leitung liegt sicher auch im Gewerbegebiet. Wir müssen selbst die Anschlussgebühren tragen. - Für das GTKW
Wasser brauchen wir eine extra Leitung (Minipipeline) in Absprache mit dem Wasserzweckverband. Für den Stromverbrauch
während der Bauphasen braucht es eine Anbindung an die 110 KV oder an die 380 KV Trasse. Beide laufen am Bohrort nahe
vorbei. Das führt zum Bau eines Trafohäuschens und das kostet Geld. 110 KV ist Wemag AG, die 380 KV gehört Vattenfall AG.

Für die oberirdischen Gebäudeteile der GTKW Anlage, dominiert durch die ORC Anlage und die beiden Gartenbaubetriebe, ist
dann ein ganz normaler
Bauantrag zu stellen und bei der Kreisverwaltung NWM einzureichen. Hier ist die Adresse zu ermitteln.

Zusammenfassend kann man sagen : Die Landesebene sollte einen Anfang machen, die letzte Entscheidung darüber hat aber
dann später die Regional- und Kommunalpolitische Ebene. - Ich hoffe, dass Ihnen allen die Geothermie auch etwas bedeutet.
Bei so wenig neuen Arbeitsplätzen, so viel Presserummel, so viel Anlieferverkehr in der Bauphase braucht es schon Idealismus.
Den Idealismus etwas in seiner Nachbarschaft zuzulassen, was wahrscheinlich einmal ein Vorbild für die Landesentwicklung wird.

Für das Informationsgespräch mit Herrn Boje bedanke ich mich noch einmal ganz herzlich.
Es war mir eine Freude mit einem so erfahrenen Routinier in der Raumplanung zu sprechen.
Herr Boje hat mir auf Nachfrage noch den Weg ins Büro der Chefin der Kreisverwaltung gesagt.
Ich war dann noch kurz bei Frau Landrätin Hesse zum "Hallo sagen" - auch dafür ganz herzlichen Dank.
Ich freue mich nun auf eine erfolgreich Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung in Nordwestmecklenburg.
Der Informationsbesuch weist auf eine freundlich sachliche Haltung zu Sachfragen und Politik hin. - Gut so.
Herzlichen Dank für Kaffee, Brötchen. Es gab nachmittags eine Ruhestandsverabschiedung



Herr Heiko Boje, Stabsstelle Regionalplanung, Bauordnung und Planung, Flächennutzungspläne, Bebauungspläne, Raumordnungs.

Danke.



Amt Lützow ist auch für die Gemeinde Brüsewitz zuständig.



Bürgermeister der Gemeinde Brüsewitz, zu der auch Groß Brütz gehört ist Herr Manfred Dutz. Guten Tag Herr Dutz.

Die Emailadresse kontakt(@)amt-luetzow.de funktioniert nicht. Den Server gibt es aber, es gibt eine richtige Website.



Guten Tag Frau Hesse. Glückwunsch. Danke.

Es sollte uns doch gelingen, einen guten Teil der Einkünfte, auf die Bürger zu verteilen, die über
dem jeweiligen Steinsalzstock leben. So ein GTKW aktiviert ja den gesamten Salzstock über eine
Temperaturwanderung, von wärmer hin zu kälter. Ein Radius ca. 5 Km um´s Kissen ist ansetzbar.
Wir brauchen viel Wasser. Irgendwie gehört das Wasser den Dortigen. - Land MV treibt es ein und
gibt es "einfach?" den Dortigen, die ein bisschen mit den MV lern teilen. - Ist noch alles weit weg.
Wir brauchen vielleicht auch ein neues Landesgesetz zu CO2 Nutzung. - Ein gefährliches Zeug !
Ich hoffe darauf, dass Sie Kinder haben, und der ewigen Energien Technik offen zur Seite stehen.

Wir haben uns am 15. Jan. 2010 13:45 in Ihrem Büro begrüßt, hallo gesagt und verabschiedet, wie das
politisch arbeitende Menschen so tun. Ich mag Sie, weil sie nett und geschäftig sind. - Frau Landrätin.
Die NWM Menschen vertrauen Ihnen, Sie bekleiden ein Wahlamt. Da will ich Ihnen auch gern Vertrauen.
Effi Briest wird neu geschrieben. Aber es bleibt ein weites Feld. Strom hält alles am laufen. Freuen wir
uns über Gottes Gabe uns eine großflächige, mächtige Salzschicht zu schenken, über der wir leben ...
Ich hoffe wir sehen uns wieder, ich hätte Ihnen etwas vom 250 Mio. Jahre alten Salz mitbringen sollen.




Die Salzschichten im Norddeutschen Becken. Gut für tiefe Geothermie.



Das Zechsteinmeer, Steinsalzmeer in Nordeuropa ist groß.



In der Website des Kreises Nordwestmecklenburg gibt es eine interaktive Bodenrichtwertkarte.



Demnach ist der übliche Preis für einen qm Land im Ort Groß Brütz bisher bei 25 Euro.



Bodenrichtwertkarte Ackerland NWM, Brüsewitz, Groß Brütz. - Also für 0,83 Euro / qm. (2.250.000qm x 0,83 = 1.867.500)

Der Acker mit der "bekannten Geologie" ist wahrscheinlich ca. 0,83 Euro / qm wert.
Die Wärme beziehen wir aber aus einem 20 km Radius. Die ist noch viel mehr wert.
"Land und Salz sind Gottes Gabe. Besitz ist Anleihe von Gott." Besitz ist aber auch
gesetzlich geschützt. - Wenn er redlich erworben wurde! - Wer verkauft uns Land ?
Das Land kann aber auch in Form einer Beteiligung in die GmbH eingelegt werden.
Dann könnte sich der wahre Wert des Ackers zeigen. Erkundungsbohrung der DDR.
Welche Gemeinde möchte ein GTKW bei sich haben ? Es wird auch "schön" gebaut.
Der Salzkavernendurchmesser misst 300 Meter. Damit die Sonden sich nicht gegen-
seitig die Wärme wegnehmen, schlage ich einen Abstand von 600 Metern vor. - Aus
Sicherheitsgründen, sollte das Grundstück 1.200 x 1.200 Meter groß sein. - Kalkuliert
habe ich 1.500 x 1500 Meter, also ca. 2.250.000 qm, weil diese Landstücke ja nicht als
Quadrate vorliegen. - Es kann aber auch etwas weniger, oder etwas mehr Land sein !
Zeit einen ersten Kontakt mit Herrn Jungjohann vom Gut Grambow aufzunehmen ...


Der Bohrort im Februar 2010.







Kommen wir nun zum schwierigen Thema : Stromerzeugung mit Dampf-Turbinen :

Niederdruckfähige Dampfturbine z.B. von General Electrics / USA zum PDF


So sieht eine eingehauste Dampfturbine aus. Link zu GE pdf


Beispielbild wie die Turbinenschaufeln aussehen. (Alte Dampfturbine eines Schiffes)



z. B. Dampfturbine von Siemens für GTKW. Link zum Siemens .pdf

Dieses Turbinchen hat Siemens / KKK beide male angeboten.
Die kann als ORC Turbine laufen, aber keinen Salzbeschuss
aushalten, aber CO2 entspannen kann die Turbine wieder !



M+M Turbinentechnik in Bielefeld. Eine Erfolgsgeschichte. M+M wird eine auf die Aufgabe zugeschnittene Sonderkonstruktion anbieten.



Ich habe bei Siemens und M+M Turbinentechnik angefragt. Für 190 bis 200°C also 12,5 bis 15,5 bar Trockendampfdruck.
Wenn die Hersteller den angebotenen Turbinen mit Generator bitte noch eine Kennlinie bellegen könnten. bar/°C zu kW.

Eine erste Information. - Die Siemens Turbinensets benötigen mindestens 198°C Trockendampf. - Fa. M + M noch offen.

(Herr Heimann von M+M Turbinentechnik hatte am Telefon davon gesprochen, sogar eine Turbine anbieten zu können,
die ab 60°C Temperatur Strom machen kann. - Das wäre ja eine kl. Revolution ! Bei 60°C hat Wasser nur 0,199 bar Druck.
Ganz erstaunlich was die Deutschland AG so alles an Problemen löst. Liegt aber deutlich unter unserer Rücklauftemp..

Vielleicht muss ich doch das Turbinen-Generator Set mit der großen Dampfradschaufel von General Electrics anfragen.

Fa. Siemens kann dann noch präziser anbieten. Bezieht sich auf 190°C / 12,55 bar. Die kochende Flüssigkeit aus dem För-
derrohr muss lediglich im Abscheider, z. B. Zyklonabscheider, wir nennen das hier " Seperator ", siehe Bild von Fa. Ormat
weiter unten, in Trockendampf, für den turbinengetriebenen Generator und die ORC Anlage getrennt werden. Die zur Zeit
wirtschaftlichste Siemens / KKK Technik kann bei einen Volumenstrom von ca. 150 t/h ungefähr 4,84 MW Strom erzeugen.
Das sind 3 Werte, die das Gesamtvorhaben erst ermöglichen und genau zur bisherigen Planung passen! - Punktlandung?
Ich werde Siemens bitten, einen Set-Richtpreis zu nennen. - Vielleicht, bekommen wir auch ein Kennliniendiagramm dazu.
Wie ist der Produktname, es muss ja nicht gleich einen Zusammenbauzeichnung sein. Ein Produktdatenblatt tut es auch.
Ohne Siemens Turbinen Set oder eine ORC Anlage von Fa. GMK ist das gesamte Bauvorhaben GTKW nicht durchführbar.
Zeit eine neue Spalte für die Stromerzeugung aus "Turbine-Generator-Erzeugung" in die GundV Rechnung einzubauen ...
Frau Carina Graf, von der Siemens Niederlassung in Frankenthal bietet umfänglich und vollständig an ! - Eine Ingenieurin
der Umwelttechnik. - Das Turbinen-Generator Set Typ Siemens SST-110 kostet netto 1.276 T€ incl. Montage und Inbetrieb-
nahme und muss 1 Jahr im voraus bestellt und angezahlt werden. Wenn nur alle Firmen so kompetent anbieten würden ...
Die 190°C ist nur ein Untergrenzenszenario. Wieviel Watt sich sich 200°C mit der SST-110 machen lassen erfahren wir noch.
(Eine Bewertung der Frage, wieviel "g. Salz pro Kilo Dampf" die Turbinen vertragen, ist zur Zeit immer noch in Bearbeitung)
Eine wesentliche Forderung von Herrn Holger Gantz war, dasa wir ein vollständiges Konzept haben. . Nur dann kann auch
ein Projekt daraus werden. Aber eigentlich geht alles viel schneller. Am Donnerstag 04 Dez. kam Fa. Nabors nach Schwerin.



Kennlinie des SST-110 Generator-Turbinen-Sets von Siemens.

Achtung, das GTKW MV4 hat 4 Wärmeentzugssonden. Faktor 4, Da stolpert man ja schnell drüber.


Fa. GMK / MV / Herr Grescher "sagt" für 4,5 MWel braucht er 500.000 Liter/h mit 180°C (telefonisch)
Anfang 2010 telefonieren wir erneut. Eigenbedarf ORC Anlage ca. 15-20% vom produzierten Strom.
"Herr Grescher wird ein richtiges Angebot senden. - Welcher Volumenstrom für 10 MW el GTKW ?"

Fa. Siemens / Frau Graf schreibt für 4,84 MWel braucht sie 150.000 Liter/h bei 190 °C mit 12,55 bara
Die geforderte Wasser Dampfqualität können wir aus einer Salzkaverne aber nicht leisten ! - Punkt.
Mit unserem salzigen Dreckwasser würden wir ständig teure Turbinen kaputtfahren. - Geht nicht.

Fa. Siemens / Frau Liebmann / Frau Wölk schreiben 2x 3,686 MWel für den CO2 Volumenstrom.
Das bringt nur 2x 2x 3,686 MWel = 14,744 MW el aus den 4 Sonden des CoGTKW. Und das auch
nicht ständig, weil das CoGTKW Pausen aus Aufwärmzeiten als systemimmanentes Problem hat.



Bild enthält die Terminologie der Dampfarten. - Bei GTKW´s viel Wärmeleitung, aber kaum Wärmestrahlung. - Im Wasser heißt die Wärme dann Konvektionswärme und ist an Teilchenbewegung gebunden.
Terminologie der Dampfarten. - Wärmeleitung, Wärmestrahlung und im Wasser dann Konvektion.



Freitag nachmittag kurz vor 17:00 Uhr kommt noch einmal elektrische Post :
Siemens hat noch einmal drüber nachgedacht !? - Ich hatte in der Anfrage auch nicht angegeben wieviel Salz noch im
Dampf sein wird. - Gott woher soll ich das wissen? - Die vorläufige Siemens Absage ist schwer zu verkraften. - Stellen
Sie sich mal ein Laufrad vor, ca. 1.500 Umd./min schnell. Da trifft dann unter 12-15 bar ein Salzpartikel auf die Schaufel.
Da findet dann Erosion statt. Material wird herausgeschlagen peng und fliegt ins Gehäuse. Siemens schreibt, dass Ihre
Turbine binnen weniger Tage unter Erosion zerstört würde 8-( Ohne Strom kein Kraftwerk. Freitag abend. Wochenende!
Das war ja wahrscheinlich auch der Anlass der Frage von Herrn Gantz. Antwort : Entweder es gelingt uns einen Zykon-
abscheider
zu entwickeln, der sehr gut arbeitet, oder wir machen nur Strom mit den Geocal ORC Anlagen von Fa. GMK.
Über Röhrenwärmetauscher ? GMK arbeitet von Bargeshagen in MV aus. Fa. Ormat aus Israel, jetzt in den USA, kann ja
auch Strom aus Wärme machen. Siemens gehört in Deutschland zur Familie, die Physik ist aber nicht wirklich dehnbar.
Frage an den Markt: Wer stellt Turbinen her, die sich unter Salzdampfbeschuss drehen. - Wer baut robustere Turbinen?

Wir können aber auch einen "Salz-Abscheider" erfinden, der so gut arbeitet, dass ein salzfreier Trockendampf zur Ver-
fügung steht, der sich unproblematisch über Generatorturbinen leiten lässt. Anfrage an Metallbaubetriebe. Dickblech.
In diesem Zusammenhang muss man sich mit "Speisewasser" für die Dampferzeugung beschäftigen. So viele Themen!
Aus dem Dampf wurde dann nichts, weil die Koaxialsonde unten nur heißes Wasser abnimmt. Dampf ist auch zu expansiv.



Kommen wir nun zu den flüssigen Geheimnissen der Bergbauindustrie. Sogenannten Spülflüssigkeiten. Wie stoppt man
das Wachstum einer Stein-Salz-Kaverne, nach dem Erreichen des notwendigen Solungsdurchmessers ? - Indem man die
Säure im Spülwasser wieder langsam verdünnt !? - Es ist ja ein kochender Salzsee. - In einer Tiefe von 4.200 Metern sind
ständige 142,80 °C zu erwarten. "Ein ständig kochender Salzsee." So etwas haben wir doch schon länger hier. Kraak und
ein paar andere XL Tiefenspeicher im Salz sind doch schon in MV vorhanden ! - Da haben einige Fachfirmen Erfahrungs-
werte. Die Wandungen unten kennen alle schon eine Spülflüssigkeit. - Bitte schauen Sie sich mal die folgende Grafik an :
So sehen Salzkavernen zur Tiefenspeicherung aus. Diese Unternehmen werden einschätzen können, bis zu welcher Tiefe
und mit welchen Medien dort gesolt werden kann, ohne via Geophysik die darüber liegenden Landschaften zu versenken.
Diese Grafik von UGS zeigt noch keine GTKW Kavernen, sondern kleine oberflächennahe Kavernen für die Erdgaslagerung.


Darstellung von kleinen Kavernen im Steinsalz.

Bitte klicken Sie mal zu Fa. UGS, und sehen Sie sich mal die Informationen zu den Salzkavernen an. - Der Kurzfilm für die
Personalwerbung zeigt Solprozesse als ein sehr dynamischen Vorgang ! - Welche Spülmedien werden da eingesetzt ? Da
ist doch wahrscheinlich temporär eine Säure im Spiel oder ? Hier sind wahrscheinlich Tiefe, daraus Temperatur und Druck
im Zusammenhang mit dem Steinsalz zu sehen. - Festgestein ? - Wir haben Proben davon im Bohrkernlager in Sternberg.
Welche Form hat eine Salzsteinkaverne? - Meine Zeichnung davon ist dieser ähnlich. "Ich hatte so 2 Jahre angenommen."
2 Jahre für einen ganz natürlichen Weg, steter Tropfen höhlt den Stein. Wenn er sich höhlen lässt. Wie reagiert Salzstein?
2 Jahre mit nur minimalen Einkünften aus Streusalzverkauf wären bitter. - Bitte nur 1 Jahr solen und dann schon "Strom".
Fa. UGS hat eine informative Website mit kompletter Salzkavernenthematik. Netter Zug. Wir bleiben uns gewogen. Danke.





Der Alex ist mit seinen 365 Metern klein im Vergleich zu einer 7.800 Meter langen Koaxialsonde.

Erdgaskaverne mit 550.000 m3 - da war wohl die Steinsalzschicht eher dünn !
Wir benötigen ca.
112.262.850 m3 ? Wärmetauscher GTKW MV4 NWM





Kavernen unter der Stadt Kiel.

Unter Kiel, eine sehr schöne Zeichnung, die Respekt vor dem Aufbau der Erdkruste und der Richtbohrtechnik erzeugt.
Eine Koaxialsonde kann man dann aber nicht mehr einbauen. - Wir brauchen Richtbohrtechnik um vertikal zu bleiben.




KBB aus Hannover solt auch Kavernen

Keine umgedrehte Manhattan Skyline, sondern 4 kleine Erdgasspeicher
in einer oberflächennahen Steinsalzschicht. Aber eine gute Zeichnung.






Daten vom Landesbergamt MV in Stralsund

Sonarbild einer der drei Erdgasspecher in Kraak
Information von der Website des Bergamtes MV.
Hier eine kühle Antwort auf die ziemlich übertriebene
Anfrage von Kavernen mit D=300 Meter vom UGS GF.
Im Original weil Fa. UGS im Nordosten Marktfüher ist.


Sehr geehrter Herr Goebel,

eine tolle Idee mit spannenden finanziellen und technischen Herausforderungen!

Wenn Ihr Projekt teilweise mit öffentlichen Mitteln finanziert wird,

können Ihre Leistungspartner nur die Gewinner eines EU-weiten Ausschreibungsverfahrens sein.

Wir werden uns gern für die Teilnahme am Wettbewerb um Untertage- Dienstleistungen

präqualifizieren wenn der EU-Tender für das Projekt erscheint.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Klaus Ziegler


Untergrundspeicher- und
Geotechnologie-Systeme GmbH
www.ugsnet.de / info@ugsnet.de
Berliner Chaussee 2
15749 Mittenwalde


soweit so gut. Danke Herr Dr. Ziegler.
Stand der Dinge : 14. Jan. 2010



Fortsetzung, Antwort folgt.



Sehr geehrter Herr Dr. Ziegler

Vielen Dank für Ihre Antwort auf meine Anfrage zu Salzkavernen D=300 Meter

Die UGS Speicherkavernen dienen meist der Lagerung von Erdgas, oder ?
Wir lagern Salzwasser bei ca. 3,931 + bar Eigendruck im Kessel (gemittelt).
Natürlich sind die Drücke aus der Eigenlast der Wassersäule auch vorhanden.
Flüssigkeiten lassen sich auch nicht wie Gase kompremieren. (außer Silicon)


Durchmesser 300 Meter können uns wir aus diversen Gründen nicht erlauben.
Je nach Wärmeleitfähigkeit unseres Wärmeträgermediums, des "GTKW Fluids"
kommen wir bis D=50,43 Meter runter. Aber über die volle Höhe von 1.589 Meter.

Denken Sie doch bitte mal über eine Koaxialsonde nach, Sie ziehen Ihre Rohre ja
wahrscheinlich auch Stück für Stück hoch, und dann den Berg pumpen lassen
und nicht gegen den Berg anpumpen. - Dauert länger, ist aber viel preiswerter.
Das geht auch nur in Tiefen in denen die Kraft des Berges groß genug ist. Die
Wärme können Sie zum verdampfen benutzen und brauchen dann nicht immer

Frischwasser wie bisher. Da bleibt sogar noch Salz zum verkaufen übrig. Change.

So tief waren Sie noch nie. Mit der tiefen Geothermie kommen Sie da erstmalig hin.
Denken sie mal Salzwasser und nicht Erdgas. Tiefer sein ändert auch die Geophysik.
Vielleicht brauchen wir von Ihnen eine Zwischensolung auf ca. 250.000 qm Oberfläche?
Ich erarbeite gerade eine GTKW Solungstabelle um diese Zahl genauer angeben zu können.


Unter 251.290 qm Wärmetauscheroberfläche aus Kaverne im Steinsalz kommen wir nicht.
Der Preis für die D=50 Meter, H=1.589 Meter Kaverne ist sehr interessant. Das GTKW solt,
aber laut Tabelle so elend langsam, dass wir auf Solungsfachleute angewiesen sind ...

Wer 7 Mio Tonnen Salz aus dem Berg holt, kann auch 7 Mio Tonnen Streusalz verkaufen.
Die Marktpreise liegen zwischen 25 und 200 Euro pro Tonne. - Wir müssen offenbar erst
einmal " Salzbergbau " machen bevor wir ein Geothermiekraftwerk in Betrieb nehmen ...

Ich erhalte wahrscheinlich Hilfe vom Wirtschaftsministerium MV um die Wärmeleitfähigkeit
von Salzlaken und xy zu messen. Daraus ergibt sich die notwendige Wärmetauscherfläche
und damit auch der Durchmesser der benötigten Kaverne ! - Wenn dabei ein Durchmesser
von unter 80 Metern rauskommt werde ich mich melden, und um eine Preisstellung bitten.

Netter, vertrauenswürdiger Mann dieser Herr Dr. Ziegler ! Es gibt viel Know How bei der UGS.
Man müsste nur die Losungsworte kennen, um einen Gesprächstermin zu erhalten. - Bitte !
Mit einer XLBH Firma bin ich bereits vertraglich gebunden und unsere Kommunikation findet

ausschließlich im passwortgeschützen Bereich und in persönlichen Gesprächen vor Ort statt.
Freundliche, aber entschiedene Absage von Herrn Dr. Ziegler.





KBB baut kleine Erdgasspeicher und kann schon mit Rohren in Rohren arbeiten.

KBB kann es sogar mit 3 Rohren ! Obacht, kaum technische Zeichnung, aber viel Grafik.
Informationen von der überaus informativen KBB Website. - Die haben viele Referenzen.
Arbeiten aber mit zu kurzen und mit zu vielen Rohren ? Plus XL Umweltverschmutzung ?
Naa, was schwimmt zuverlässig auf Wasser ? - Öl ! Das Blanket ist wahrscheinlich Öl !?!

hier die Antwort des Westunternehmens auf die gleiche übertriebene Anfrage für Kavernen
mit einem Durchmesser von 300 Metern. (Anlagen: Zng, Skizze, Geologie zum GTKW MV4)


Hallo Herr Goebel,
besten Dank für Ihre interessante Anfrage.
Die tiefsten Kavernen, die uns bekannt sind, enden nach unten bei weniger
als 3.000 m und das war schon höchst anspruchsvoll.
Über das Verhalten des Salzgebirges in den Teufen von 5.000 m und darüber,
die Sie erwähnen, stehen uns keine Erfahrungen zu Festigkeit und
Verformbarkeit des Salzes zur Verfügung.
Mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit lassen sich unter diesen Temperatur- und
Druckbedingungen keine standfesten Kavernen erstellen.
Mit bestem Gruß
Fritz Crotogino

--
Fritz Crotogino /Project Development, R&D / mailto:FCrotogino@KBBnet.de
KBB Underground Technologies GmbH
Baumschulenallee 16, D-30659 Hannover, Germany
http://www.kbbnet.de / info@kbbnet.de
fon +49 511 542817 25; mob +49 174 313 6819
Amtsgericht Hannover, HRB 62164 Geschäftsführer: Christian Hellberg

Interessant ist das GF Herr Hellberg die Skizze schon mal als Print
durch Herrn Ing. Schmidt-Dudek von Fa. Mud-Data gesehen hat.
Stand der Dinge : 14. Jan. 2010



Fortsetzung, Antwort folgt.



Sehr geehrter Herr Crotogino
Sehr geehrter Herr Hellberg

Vielen Dank für Ihre Antwort auf meine Anfrage zu Salzkavernen D=300 Meter

Die KBB Speicherkavernen dienen meist der Lagerung von Erdgas, oder ?
Wir lagern Salzwasser bei ca. 3,931 + bar Eigendruck im Kessel (gemittelt).
Natürlich sind die Drücke aus der Eigenlast der Wassersäule auch vorhanden.
Flüssigkeiten lassen sich auch nicht wie Gase kompremieren. (außer Silicon)


Durchmesser 300 Meter können uns wir aus diversen Gründen nicht erlauben.
Je nach Wärmeleitfähigkeit unseres Wärmeträgermediums, des "GTKW Fluids"
kommen wir bis D=50,43 Meter runter. Aber über die volle Höhe von 1.589 Meter.

Denken Sie doch bitte mal über eine Koaxialsonde nach, Sie senken Ihr Rohr ja
wahrscheinlich auch Stück für Stück ab, und dann den Berg pumpen lassen
und nicht gegen den Berg anpumpen. - Dauert länger, ist aber viel preiswerter.
Das geht auch nur in Tiefen in denen die Kraft des Berges groß genug ist. Die
Wärme können Sie zum verdampfen benutzen und brauchen dann nicht immer

Frischwasser wie bisher. Da bleibt sogar noch Salz zum verkaufen übrig. Change.

So tief waren Sie noch nie. Mit der tiefen Geothermie kommen Sie da erstmalig hin.
Denken sie mal Salzwasser und nicht Erdgas. Tiefer sein ändert auch die Geophysik.
Vielleicht brauchen wir von Ihnen eine Zwischensolung auf ca. 250.000 qm Oberfläche?
Ich erarbeite gerade eine GTKW Solungstabelle um diese Zahl genauer angeben zu können.

Unter 251.290 qm Wärmetauscheroberfläche aus Kaverne im Steinsalz kommen wir nicht.
Der Preis für die D=50 Meter, H=1.589 Meter Kaverne ist sehr interessant. Das GTKW solt,
aber laut Tabelle so elend langsam, dass wir auf Solungsfachleute angewiesen sind ...

Wer 7 Mio Tonnen Salz aus dem Berg holt, kann auch 7 Mio Tonnen Streusalz verkaufen.
Die Marktpreise liegen zwischen 25 und 200 Euro pro Tonne. - Wir müssen offenbar erst
einmal " Salzbergbau " machen bevor wir ein Geothermiekraftwerk in Betrieb nehmen ...

Ich erhalte wahrscheinlich Hilfe vom Wirtschaftsministerium MV um die Wärmeleitfähigkeit
von Salzlaken und xy zu messen. Daraus ergibt sich die notwendige Wärmetauscherfläche
und damit auch der Durchmesser der benötigten Kaverne ! - Wenn dabei ein Durchmesser
von unter 80 Metern rauskommt werde ich mich melden, und um eine Preisstellung bitten.








So ähnlich könnte das Sonar Messdatenbild einer schlanken GTKW Kaverne im Salzgestein aussehen.

So sieht eine gute Solung in einer homogenen Salzschicht aus.
Bonjour Ets. Géostock, - Vive la France ! - J´aimrez votre travail.
Freundliche Grüße zur Fachfirma UGS nach Brandenburg (Ost).
die Fachfirma (im Westen) hört auf den Namen KBB / Hannover.



Der Mensch hat immer die größte Brücke und das größte Gebäude seiner Zeit geschaffen. UGS, KBB, Géostock bitte.



Apropos ...
(Das Bergamt in Stralsund bekommt in regelmäßigen Abständen Zeichnungen von mir. - Die würden mich doch anrufen !?)
Post vom Bergamt, - Mittwoch 09 Dez. 2009. - Herr Triller und Herr Viktor Neufeld haben eine Zusammenstellung der Fakten
bzw. der Anforderungen für Tiefengeothermieprojekte zusammengebracht. 3 Seiten ist allein den Anschreiben lang. In der
Anlage eine komplette Richtlinie, die sich wie ein Leitfaden liest. Eine Bekanntmachung des "Wirtschaftsministeriums" aus
dem Jahre 1993 !!! - Dazu einen Bericht der Bundesregierung über "ein Konzept zur Förderung, Entwicklung und Marktein-
führung von geothermischer "Stromerzeugung" und Wärmenutzung" vom 14.05.2009. - Damit liegt uns die Rechtslage vor!
Jetzt muss ich mich erst einmal im Detail einlesen. - Diese Unterlagen werde ich scannen und prüfen. - Ganz herlichen Dank.
Dem Bergamt lag auch die Preview Version einer Bohranzeige als Anlass vor. Schönes Formular, auch zur Firmengründung.



Apropos ...
(Die Salzerosion in der Turbinentechnik zur direkten Stromerzeugung bleibt aber ein sehr ernstes, ungelöstes Problem.)
Dampf. - Ich werde jetzt mal einen Topf mit Salzwasser aufsetzen, das Wasser verdampfen und dann am Deckel lecken.
Viel Salz und Wasser kochen gut miteinander. Leider setzt sich am Deckel hartnäckig Salz ab. Wenig, aber schon zu viel.
Es wird bei ORC Strom, der ja auch mit einer Turbine gemacht wird bleiben. Ist halt nur der Wärmetauscher und die ORC
Flüssigkeit mit Namen OMTS oder Geofluid XXX oder was auch immer noch dazwischen. Indirekte Stromerzeugung also.

Zurück zur Wirtschaftlichkeitsberechnung: Die ist eine ewig unvollständige Vorschaukalkulation die ich mitführen muss.
Die Bohrkosten sind die für die Kalkulation maßgeblichen Zahlen. Die Bohrkosten stellen den Großteil der Gesamtkosten.
Diesen maßgeblichen Faktor haben die beiden Angebote von Fa. Nabors, mit Bezug auf die Konzeption NWM objektiviert.

Die 5 te. Gewinn- und Verlustrechnung ist nun fertig. - Folgende Angebote, neue Positionen und Korrekturen sind da drin:
Das "preisbestimmende Angebot der Bohrfirma" Nabors International Ltd. / Houston / Texas / USA ist jetzt darin enthalten.
Für technisch-, wissenschaftliche Berater und Gutachten wurden sehr umfängliche Honorare in die Kalkulation eingestellt.
Rechnersimulation mit "Finite Elemente Software" "F(re)eflow" oder ähnlichem Programm ist notww. neu hinzugekommen.
Das hatten die 5 Experten ja zumeist auch als vernünftig erklärt. Aber bitte mit der Steinsalzkavernenflächen durchrechnen.
Ob man das nicht auch über die Flächen und die Wärmeleitfähigkeiten selbst ausrechnen kann? Ist doch auch nur ne Wand.
Die Wärmeleitfähigkeit von Salzen kann bis 140 W/mK gehen. Aber aufgrund von Anisotropie und Lage im hochverdichteten
Festgestein liegt die tatsächliche horizontale Wärmeleitfähigkeit des Straßfurtsteinsalz unter Schwerin / Brütz bei 5,4 W/mxk.
Die Wärmetauscheroberfläche steigert sich in der GundV um 1% pro Jahr. Mehr WTOberfläche bedeutet auch mehr Leistung.

Es gab grauslige Rechenfehler in der GundV aus Dez. 2008 zu berichtigen. - Vorzeichenfehler in einer Excel Tabelle. - Sorry !
Angebot Bohrkosten Nabors jetzt drin, Preisansatz für ORC Anlage jetzt drin, 2009 wurde 2010, Kosten für VW Bus nun drin.
Preise für Grundstück mit Erdwärme nun leicht höher angesetzt. - Thema Bergrechte, die kann man gar nicht kaufen weil die
Erdwärme ein bergfreier Bodenschatz ist. Neu hinzugekommen ist ein Workover (Einbau) Rig und ein Welding Shop ist drin.
Eine kleine Zufahrtsstraße und 4 Bohrplätze mit armierten Betonplatten für großes Bohrrig jetzt in der Kalkulation enthalten.
Betriebs- und Wartungskosten der ORC Anlage noch nicht einschätzbar. Zwei eigene Neubefüllpumpen sind jetzt auch drin.
Jede Pumpe hat ca. 3,3 MW Anschlußleistung, die wird aber nur bei Bedarf für einige Stunden verbraucht. - Stufenlos regelbar.
Ich habe die "Absperrschieber für die Befüllschleuse", und die 2 Neubefüllpumpen beim Marktführer KSB Pumpen auswählt.
Die beiden 10.000 Liter / Stunde Pumpen werden nur zum schnellen Neubefüllen der Koaxialsonden des GTKW MV4 benötigt.
Nach einem Wasser-(druck)verlust im System, oder bei Reparaturmaßnahmen die Drucklosigkeit erfordern, muss das System
schnell wieder gefüllt werden können. - Wo kein Wasser ist, da wird auch keine Wärme mitgenommen. Wo Wasser ist kann es
es Temperatur aufnehmen. Wärme ist ungeordnete Teilchenbewegung. - Wärme holt sich das Wasser geothermisch im Berg !
(Um die Wärmeleitfähigkeit von Wasser 0,58 W/mxK aufzubessern, suche ich einen wasserlöslichen Stoff, der schneller leitet.)
Das ist eine Aufgabenstellung für die Chemie. Die wesentlichen Fragen zur Chemie des Wassers innerhalb einer Koaxialsonde
liegen im Bereich der Physik. - Da ist "MV tut gut" mit den Universitäten Greifswald und Rostock gut aufgestellt. So etwas wie
eine Koaxialsonde, könnte ja mal mit den Zeichnungen des Ingenieurs als Übungsaufgabe ausgeteilt werden. - Muss der Prof.
sich aber gut vorbereiten, indem er klug fragt, und die Lösung auf die Frage auch schon bestimmen konnte. Einige Daten hier.
Neben Wendelstein X7 könnte ja auch ein GTKW MV4 NWM eine Lösung für die Zukunft sein. Auch mal kleine Schritte machen.



Der Absperrschieber ist wichtiger als die Neubefüllpumpe. Die Druckerhöhungsstation ist im heißen Berg selbst. (bis zu 300°C)

Beim Abspresschieber entscheiden max. Druck und Nennweite des Rohres.
Bei den Pumpen ist das Medium und seine Temperatur zu berücksichtigen.

Befüllpumpe für Erstbefüllung und Neubefüllung. bei 4.000 kW für ein paar Stunden bis zu 10.000 Liter/Stunde.



Wärmeübergangskoeffizienten für Wasser bei verschiedenen Strömungsgeschwindigkeiten. Brauche ich später noch ...

Bitte besuchen Sie mal die Website von Herrn Schweizer. - Da können Sie etwas lernen. Eine einzigartige Sammlung.



Hier noch einmal eine aufgabenspezifische Stoffwerte-Übersicht der am GTKW MV4 SN beteiligten Materialien :

Materialien
Wärmeleitfähigkeit
in Watt / m2 x K
spezifische Wärmekapazität
in Kilo Joule / kg x K
Dichte in
kg / dm3
Umgebungsluft
0,02
0,012
0,0012
Umgebungsluft bei 150°C
Wasser bei 20°C
0,59
4,187
1,00
Salzwasser bei 100 °C / Referenztemp.
0,248
0,598
Salzwasser bei 110 °C / Rücklauftemp.
dito bei v= 0,0237 m/s
9,480 ?
Salzwasser bei 142,8 °C / Kochender See
Salzwasser bei 200 °C / Referenztemp.
dito bei v= 0,683 m/s
2720,00 ?
Salzwasser bei 283,3 °C / Heißeste Stelle
nur 1,870 bis 2,02 oben
Calcium, Kalk, Kalkausfällungen 15 gr./Liter
1,55
Steinsalz Schwerin
5,40
1,200
2,20
Sandstein
2,30
0,718
2,40
Granit ?
3,40
2,550
2,80
Edelstahl W.Nr. 1.4101
15,0
0,460
7,90
135,0
0,897
2,70
Isolierung bei 200°C
0,02
0,012
0,23

da sind neben Temperatur aus Tiefe auch die Strömungsgeschwindigkeit mitentscheidende Projektparameter.
wie man das genau rechnet kann ich noch nicht sagen ... Kann das HIAT so etwas genauer beurteilen ?
es geht doch nur darum eine Tabelle zu füllen. - Ich lasse mir gern auch Einzelunterricht geben.
Entweder jemand hat eine Motivation zum Thema tiefe Geothermie oder auch nicht.



Erneut zurück zur Wirtschaftlichkeit die in der Gewinn- und Verlustrechnung mitgeführt wird :
Ich denke, dass wir das Nabors Rig ca. 4 Jahre vor Ort haben werden. Das wird eine Pilgerstätte werden. Info Box nötig ?
Zum Character der Excel Tabelle : Rechtes Blatt mit Zins&Tilgung. Linkes Blatt zeigt Betriebsergebnis vor Zins&Tilgung.
Nun, also fast 3 Jahre nach Konzept und GuV Rechnung legt mir die hausinterne BWL Abteilung eine öffentlich zugäng-
liche Wirtschaftlichkeitsberechnung für Projekte der tiefen Geothermie von Sonntag + Partner vor. (Juristen und BWL´er)
Sieht so aus, als hätte ich vieles richtig gemacht und das Wirtschaften nicht neu erfunden. Das pdf enthält Informationen.



Die wesentlichen Zahlen der GTKW MV4 Kalkulation aus Dez. 2009



Die zwei Gewächshausbetriebe liegen außerhalb der GTKW GundV. - Andere Eigentümer und eigene Erfolgsrechnungen.
Fünf rote Jahre, 9 schwarze "Break Even Jahre", und 16 fette Jahre. - Dann bin ich 75 J. und statistisch schon 2 Jahre tot.
Welcher ältere, sterbliche Mensch will schon ein GTKW errichten? Das wird eher eine Kapital-Gesellschaft mit Erben sein.
Die Eingangsfinanzierung ist auf 73,6 Mio. € angestiegen. Das ist wenig im Vergleich zu 400 Mrd. € Atomenergieförderung.
Die Konzeption des GTKW MV enthält kein Fündigkeitsrisiko ! Wir suchen kein Wasser. Wir drehen unser eigenes Wasser !
Es wird also kein Aquifer angebohrt. Das Grundwasser bleibt also unberührt. - Dann ist "unten offen" eher konsensfähig.
Ja. Die erste Wasserfüllung vom Bohrloch PS1a/2010, mit eingebauter Koaxialsonde benötigt genau 2,05 Mio Liter Wasser.
Der Kubikmeter Wasser ist in Schwerin bezahlbar. Laut Wassergesetz 0,018 Euro pro m3. Herr Backhaus will aber erhöhen.
Ich denke das 0,025 Euro pro m3 ein angemessener Preis sein wird, Faktor 1,4. Der von Herrn Dr. angebotene Faktor 2,7 ist
auch für Unternehmen die wirtschaftlich gut aufgestellt sind nicht zu leisten. Unser Gesamtwasser kostet 4 x 15 Millionen.

Die Konzeption des GTKW unterscheidet sich in sofern von anderen Bohrungsausbauten, als dass hier eine Wärmeent-
zugssonde, aber keine sinnlose Verrohrung irgendeiner Art in das Bohrloch eingetrieben wird. Unterhalb des Lockerge-
steines und der Kreide, (Verrohrung bis in den Ton), sind die GTKW MV4 Bohrungen offen. Das ist in der Arbeitsskizze ja
bereits enthalten. Das ist Bohleistung für tiefe Geothermie und nicht Erdölbohren. Wir lieben unsere "Steinsalzkaverne".
Die Konzeption des GTKW setzt " nicht " auf fracen, cracken oder klüften mit Explosivmitteln oder mit Wasserüberdruck.
Die Konzeption orientiert sich am Marktbedarf, unter Beachtung von 1. Wirtschaftlichkeit 2. Nachhaltigkeit 3. Ewiglichkeit.
Der Gesamtertrag über 30 Jahre vor Gewerbesteuern kommt bei 557 Millionen Euro raus. (Plus 77,5 Mio. € stille Reserven)
Das kann sich nach wie vor gut sehen lassen! - Die Betreibergesellschaft zahlt 5 bis 13% Zinsen auf das Wagnis-Kapital ?
Fast, wer zahlt das Startkapital von 73,6 Mio € ein ? - Wer ist unser Wagniskapitalgeber ? - Sie können sich jetzt melden !
GundV Datei enthält einen Passwortschutz. - Ein Vertreter der Investoren hat das Passwort, und kann Szenarien rechnen.
.
Nach all dem Auf und Ab und Auf in der GundV ergibt sich ein erster Roherzeugungspreis für den GTKW Strom. Zur Zeit
liegen die geplanten Erzeugungskosten incl. Zins und Tilgung bei 0,15 €/kWh. - Das ist ein Nettopreis vor Kapitalsteuern.
Die Stadtwerke Schwerin verkaufen zu 0,165 €/kWh, auch ein Nettopreis, aber schon inclusive Kapitalsteuern. - Passt ja !?
Ich bin überzeugt, dass die Stadtwerke Schwerin Konzern GmbH gute Arbeit macht. Das GTKW ist für einen Konzern, der
ca. 200 Mio. Euro Umsatz macht und leichte bilanzielle Verluste schreibt einfach eine Nummer zu groß. Aber ich biete gern
eine Minderheitsbeteiligung von X % oder mehr an, wenn die erste Koaxialsonde läuft. Das GTKW MV4 braucht die Wemag
immer als Einspeisepunkt und als lokalen Partner. Ich möchte auch, dass vom Geld etwas in NWM / SN bleibt. Zu Herrn Ing.
Geetze habe ich ja Vertrauen. - Auf Wiedersehen Herr Dr. Kühne. Wir sehen uns alle bei Gelegenheit wieder. Preise wieder in
die Normalposition bringen und immer lecker City Strom verkaufen bis wir die Schornsteine choppen und die Abgase in ein
GTKW leiten können, welches mit CO2 angetrieben wird. - Aber das ist noch weit weg. - Fit -700.000 / Biogas + 500.000 Euro.



Kostenstruktur bei Beginn des Kraftwerksneubaus. Stand Dez. 2009



Hier ein Vorschlag zum Thema Steuerberatung des GTKW MV4.

Hier mein Vorschlag für die Steuerberatung der GTKW MV4 Motorenbau- und Betreibergesellschaft. Einfach den 3 ten
Link mit Schweriner Telefonnummer genommen (offenbar mit Weiterleitung nach Hagenow !), na ja die Mausefalle hat
doch funktioniert. - Eine Frau Dr. des Steuerrecht mit einem gewissen Interesse an Jura. - Kommt aus dem Westen, hat
im Osten gegründet, und geheiratet. - Ein West-Ost Paar, wie wir im Entwicklungslabor. Wir hatten ein gutes Telefonat.
Natürlich müssen da die Gesellschafter zustimmen. Aber Frau Dr. sagt, Ihre Kanzlei kann die internationalen Standards.
Erst mal schauen was Nabors sagt, und ob und wann sich die Investorengruppe zusammenfindet. Hier mal ein Auszug.



16. Dez. 2009, John Murphy von Nabors schreibt, dass das 2 te Bohr-Angebot so kurz vor Weihnachten eintreffen wird.
Bezüglich der Beteiligung gibt es Probleme, weil alle Unterlagen in Deutsch sind. Da haben wir aber auch 3 M. vereinbart.
Langes Telefonat mit Herrn Schmidt-Dudek von Mud-Data. Er und Herr Blazer haben weitere Gespräche innerhalb der Bohr-

branchesitzungen, während eines mehrtägigen Treffens in Rumänien geführt, und hatten dabei das GTKW mit auf der Tages-
ordnung. - An Rumänien musste ich mich auch erst mal gewöhnen, ist halt einfach das älteste und grösste Bohrgebiet in Europa.
Zusammengefaßt: "Der bisher beschrittene Weg setzt sich logisch fort. Aber wir haben ein Sprachproblem, alle bisher Beteiligten sind
noch an Bord. Es ist noch kein Sack Reis umgefallen." - Das Deutsch ist für die beiden John´s ein Problem. Fa. Nabors hat aber einen

Fachmann SM der Deutsch spricht? Das Thema wurde nach Houston mitgenommen und wird jetzt dort bearbeitet. So schnell geht
das alles nicht bei großen Firmen, und die Bohraufgabe ist auch kein midrange Standardfall, der mal so eben ausgepreist werden
kann. In diesem Zusammenhang ist auch folgender Vorfall aufgekippt. Ich habe beim 1. Arbeitstreffen in der IHK die Zahl 9,14 m
gesagt bekommen, gehört und vor den Augen des Sprechers aufgeschrieben. Es handelt sich um den Bohrdurchmesser, der
nur im Bereich des Steinsalzes gebohrt werden soll, damit das Steinsalz uns genug Zeit lässt, in Ruhe die Koaxialsonde zu
bauen und runterzulassen. Außerdem bestimmt sich daraus die Fläche für das STARTVOLUME, um den Solungsvorgang
einleiten zu können. - Die Bohrfachleute haben im Text dieser Seite und in meiner Email diese D = 9,14 Meter gefunden,
und mir erst mal wieder D = 2,14 Meter angeboten !?! - Das führt aber dazu, das wir beim starten des Motors nur etwa
1.438 kg/h vollständig verdampftes Salzwasser aus dem Förderrohr bekommen. Ein ganz magere Schüttung also.
Mit dieser Minderleistung wollen wir solen? Ich brauche da wieder mehr Durchmesser ? Wieviel, kann nur Mud-
Data zusammen mit BH ausrechnen. MUD-DATA bitte. Ich bin seit 3 Jahren in der Sache erreichbar. - Die Bohr-
technik ist erst seit dem 19.10.2009, also erst seit knapp 2 Monaten dabei. Wir müssen das 2. Angebot abwar-
ten. - Ich hätte gern ein Foto wie so ein hydraulischer Underreamer aussieht, und die Daten von der Bohr-
maschine, damit ich in Verbindung mit Teilen der Deutschland AG dieses Werkzeug optimieren kann.
Soweit der zusammenfassende Bericht vom 1. Arbeitstreffen der XL Bohrfirmen. Herzlichen Dank.



Zwischenmeldung 29. Okt. 2009. Herr Holger Gantz ruft an, nachdem ich Novum Capital in Frankfurt angeschrieben habe.
Der Mann stellte Fragen, hört sich die Antworten an und kann Geothermie sprechen & verstehen. Seine wesentliche Kritik
ist, dass das GTKW Bauvorhaben in seiner Detailplanung noch nicht weit genug fortgeschritten und voll einschätzbar ist.
Der Mann ist Betriebswirtschaftler & Ingenieur, und betreut die fortgeschrittenen Geothermievorhaben von Frankfurt aus !
Auf der HetairosCapital GmbH Website ist noch eine Vita von Ihm zu finden. Dorthin (Berlin) bestehen noch gute Kontakte.
Herr Gantz hat mir das Stichwort "Seed Kapital" genannt. - Das sind institutionelle Kapitalgeber, die Beteiligungen an Start-
up Unternehmen kaufen. - Damit kann aus einem marktreifen Konzept ein finanziertes Projekt werden. - Hier die Firmenliste.
Na da habe ich ja wieder eine lange Reise vor mir. Zusammenfassend formulieren, Firmen anschreiben und hoffen, hoffen...

Er hat auch Antwort auf die Frage verlangt, wie sich das Salz auf die Anlagentechnik auswirkt ! - Nur ganz wenig, so lange der
Kreislauf geschlossen und möglichst warm ist. - Beides ist gegeben. Unser Wasser ist immer salzig, das erhöht die Wärmeauf-
nahmekapaziät. Aber die Übermengen aus der allmählichen Salzauswaschung müssen wir "vor" der Stromnutzung rausfiltern.
Die Wärmeleitfähigkeit von Wasser ist von einem hohen Salzgehalt im Wasser bestimmt. Die vielen Salzpartikel wirken wie eine
zusätzliche Wärmetauscherfläche. Das Salz darf sich aber nie absetzen. Dazu ist ein geschlossener, heißer Kreislauf notwendig.
10 gr. Salz pro Liter setzen den Siedepunkt um 0,17 Kelvin höher. 10 gr. = 0,17°C z.B. / Für das GTKW MV 4 werden 3,4°C notiert.
Das war eine gute Frage Herr Gantz. - Diese Frage hat mich wirklich weitergebracht. - Danke. - Die Antwort Sie hoffentlich auch.
Heißes Wasser & Salz setzen dem Stahl sehr zu. Verrohrung deshalb aus Edelstahl W. 1.4101, wählen, und für 50 bar auslegen.
Edelstähle der X CrNiMo Gruppe sind austenitisch und haben nur 185 N / mm2 ansetzbare Zugfestigkeit laut DIBT. Die tatsäch-
liche maximale Zugfestigkeit liegt aber deutlich höher. Sehen Sie sich mal den Nachweis 2 über Eigenlast und Zugfestigkeit an.



Spannungs- Dehnungsdiagramm von Stahl
AbstandshalterSpannungs-Dehnungsdiagramm Heute.

hm, über die Kurve im Spannungs-Dehnungsdiagramm gibt es offenbar neue Erkenntnisse. - Ist das so ?
links aus Elastizitätsmodul und rechts aus Zugfestigkeit. - Eigener Zugversuch mit geschweißter Probe.



Es war 1.4571, es wurde 1.4104, wir brauchen viel Zugfestigkeit bei hohen Temperaturen. - What does the drillers use ? Material.

Dear people that believe in the coaxial heat extraction probe/sonde. We require tubes in this material. - Tensile strenght = Zugfestigkeit.
Wir werden den Edelstahl mit W. Nr. 1.4101 brauchen. - Der Nachweis über die Zugfestigkeitsberechnung gilt mittlerweile als gelungen.



Vorschaubild zum Zugfestigkeitsnachweis der Koaxialsonde des GTKW MV4

So ein Zugfestigkeitsnachweis, der als weitgehend gelungen bezeichnet werden könnte macht mir Freude.




Beratungsgesellschaft für Investoren und Investmentinhaber mit Sitz in Frankfurt.


Herr Holger Gantz ist Partner bei Hetairos. - Das GTKW MV4 erfüllt die Investmentkriterien der Hetairos.



Auf nach Frankfurt oder London ? - Ruft bitte Herr B. Nottebaum bei der Globus Development AG an? Liegt Canossa in Buttenheim?
Diesen Anruf habe ich später selbst getätigt. - Langes Gespräch mit Herrn Ing. Weidemann. - Wir haben uns endlich wieder vertragen.
Montag, 28. Dez. 2009 ca. 14:45 Uhr : Ich rufe bei Fa. Globus Development AG an, um Herrn Ing. Weidemann noch einmal wegen der 2
geplanten Bohrungen nördlich von SN auf den Zahn zu fühlen. Durch Zufall habe ich den obersten Chef / Aufsichtsratsvorsitzenden
der
Globus Development AG am Apperat. Wir hatten ein gutes Telefonat nach einem Jahr Sendepause ! Sehr interessantes Gespräch.
Herr Heribert W. Seiffert ist auch "seit 5 Jahren Geothermiker" und arbeitet an einem Geothermieprojekt, obwohl er das eigentlich gar
nicht nötig hätte, er hat sein Geld ja längst verdient ! Dafür; und das er auch mir einen "Schubs" gegeben hat, und dafür, dass er sich
von Anfang an 4 Bohrungen vorstellen konnte, ist er mir sehr sympathisch ! - Wir haben vereinbart, dass wir uns weiterhin gewogen
bleiben. - Ich hoffe, dass das Vorhaben der Globus Development AG in Norden von SN genug Wärmetauscheroberfläche hat, das sich

die Bohrungen auch wirklich treffen, dass man sich bei der Pumpleistung nicht verrechnet hat, und wünsche deshalb nun "Glück auf".

"Sollten Zweifel aufkommen, weil aufgrund der Firmenpolitik nur sehr wenige Personen Einblick in die Planungsunterlagen hatten,
stehe ich gern für ein Gespräch als Advocato Diaboli zur Verfügung." Sollten sich die Planungen als nicht haltbar erweisen, bin ich
nach wie vor gerne bereit, unseren Ansatz, an dem Herr Seiffert ja nicht unbeteiligt war, zur Verfügung zu stellen. - Herr Seiffert hat
etwas was wir brauchen: 1. Finanzk. , 2. Begeisterungsfähigkeit, 3. Durchhaltewillen und einen Anteil an beiden GTKW - Vorhaben !



zu Fa. Globus Alternative Energies / Canada


zur Globus Development Group AG / Buttenheim

Mit den Buttenheimern Ingenieuren und Aufsichtsratsvorsitzenden telefoniere ich schon länger als mit Herrn Gantz.
Herr Marc-Oliver Seiffert bittet mich von Canada aus, per Email, mit den Globus Logos zurückhaltender umzugehen.
Frau Susanne Pretscher / G. A. E. Canada wünscht uns ein frohes und gesundes neues Jahr und viel Erfolg für 2010.

Dong Energy DK hat jede Menge Geld und in MV / BRD ein Imageproblem, welches auch nur hier geheilt werken kann / sollte / bitte.
Oder hat die (Ex-VEB) Geothermie Neubrandenburg mbH einen Strom-Interessenten unter den Anfragenden ? Grüsse an Dr. Seibt.
Herr Gantz von der Novum Capital Beratungsgesellschaft GmbH schreibt noch einmal, er sendet eine "lange Liste" von Unterlagen
die für eine Investitionsentscheidung dienlich sein sollen. Er spricht für das Unternehmen, und zeigt sich sehr gesprächsbereit und
interessiert. - Dr. Knapek in Unterhaching hatte auch Berater. Im wesentlichen Rechtsanwälte. Hier bietet sich mit der Novum GmbH
ein Unternehmen an, das betriebswirtschaftlicher aufgestellt ist, in FfaM. Kapitalanleger berät, und eigene Ingenieurkompetenz hat !
Da passt doch ja schon einiges. - Es wird Zeit die Simulation anzufragen und die 5 Nachweise zu den Wärmeentzugsleistungen aus
Wärmeleitfähigkeit, Wärmekapaziät und Kontrolle über die Verdampfungswärme wissenschaftlich prüfen zu lassen. - Im HIAT z.B. ?
"Wir haben eine gute Geologie, ein Konzept mit sehr viel Wärmetauscherfläche und mehr Durchmesser als jemals zuvor in Europa."

Wie auch immer sich das mittlerweile recht populäre GTKW MV4 weiter einwickelt. - Ich denke ergebnisoffen und lösungsorientiert.



Hier noch einmal Details zum dem Drilling Rig das Mr. John Gass von Nabors Drilling International Ltd. / Houston angeboten hat :

Dieses Drilling Rig bietet Mr. John Gass von Nabors Industries für 45.000 Euro/Tag an. Umrüst- und Umzugskosten Houston/Schwerin ca. 4,5 Mio Euro. Drilling Rig mit Bohrern.



Frage 2 : Die Hakenlasten ! Antwort: Nur 400 Tonnen, also mittleresWorkovergerüst für die 7.800 m Wärmeentzugsonde .
Das Förderrohr D = 120 x 3 mm (beide Enden mit Fase) wird vertikal in 6 Meter Längen verarbeitet. Mit 1.166 X - Stößen.
Wahlweise 2 Schweißer zeitgleich von Hand, oder automatisch mit Orbitalzange WIG schweissen. (Wurzelschutzgas)



Polysoude (alles schweißen) der französische Marktführer im Orbitalschweissen. Zum Anfrage .pdf

Polysoude Orbitalschweißtechnik ist eine Referenztechnologie. - Fa. Liebelt kann die Rohre aber auch schweissen.



Das deutliche größere Isolationsrohr (gestuft) hat eine Wandstärke von 4,0 mm. Außen sind ja die Abstandshalter
aufgeschweißt. - Damit befinden sich 1.166 Möglichkeiten zum Seil-Anlaschen außen an der Wärmeentzugssonde.
Abstandshalter wird es als Doppel wie gezeichnet, und weiter oben 4 fach geben. - Die Sonde ist immer am Haken!
Bei 5 facher Sicherheit, brauchen wir 4 Seile mit einem Durchmesser von je ca. 75 mm für die letzten Meter 6 Meter.
Die Arbeitsplattform sollte sich 7 Meter vertikal verfahren lassen !? Aufzugstechnik. Einhausung. +20°C Klimazone.
Die " Straußeneier " definiere ich als 50 % hohle Aluminiumgußteile, sperrig genug, um viel Wasser durchzulassen.
Die Straußeneier sind auch Wärmetauscheroberfläche und stabilisieren die Geometrie der Koaxialsonde dort unten.
in der Bohrung halten die WT AL Eier mit tausend Händen unten die Koaxialsonde fest. Im Sinne einer Einspannung.
Heute habe ich die Füllungselemente für den Ringraum zum ersten mal rechnerisch dimensioniert. - 322 Tonnen Alu.
Den Aluminiumpreis habe ich mal für 2010 mit 3 Euro / kg angesetzt. Die Wärmetauscherhände kosten 0,96 Mio Euro.
Pro Sonde! - Wir brauchen diese Elemente, sonst würde uns die Koaxialsonde durch die Kesselturbulenzen zerstört.
Wir sind jetzt alle 12 Monate weiter. In 2009 habe ich 6 Monate in Berlin Geothermieanlagen angeboten und verkauft.
In dieser Zeit habe ich nur die Interessen der Fa. Geo-En GmbH vertreten, und in enger Absprache über die Techno-
logie dieses Systemanbieters veröffentlicht. Aufgrund eines FOCUS Zeitungsartikels kamen bei mir ca. 100 Anfragen,
die zu mehr als 50 umfänglichen Angeboten führten an. Unter anderem Geothermie für die Linden-Staatsoper Berlin.
"50 Geologien, 50 Standorte, 50 Geothermiesystemskizzen, 50 Preisstellungen mit MwSt. für 50 Mehrfamilienhäuser."



Lieber H.W.S. - Ich möchte ein Auto besitzen das etwas taugt. - Die Wärmeentzugsonde ist auch ein Spitzenprodukt. - Weitere Schritte unserer Zusammenarbeit sollten wir persönlich miteinander verhandeln. Meine Frau hat sich jetzt 3 Jahre lang tiefe Geothermie angehört, und ich möchte, dass Sie genau so ein Auto besitzt. Und neue Schuhe werden auch gebraucht. Und ein EFH möchten wir auch bauen.
Ein Passat Variant ist auch ein sehr brauchbares Fahrzeug. (BWL, Jura) GTKW MV4 Mobil. Der VW Bus ist für Stadt, Land und Baustelle. (GF, Geologie, Transporte) GTKW MV4 Mobil.

ich bin kein Autofeind und fahre sogar Motorrad mit Katalysator - Mobilität muss weiterhin individuell bleiben.

Mobilität muss bezahlbar bleiben. Die ersten Serienwagen mit 20 kW Tankstelle im Paket :


Die RWE macht NRW mit Fahrzeugen und Tankstellen flott.

Stromversorger RWE bringt NRW die Autostromtankstellensäule und den Fiat 500 mit E Antrieb.



Nach Inbetriebnahme des GTKW MV 4 könnten wir eine Tankstelle für Elektroautos einrichten. - Fortschritte dort !
Der Vorschlag zu einem Elektofahrzeug der Fa. Mindset in der Schweiz gefällt mir sehr gut. Autos aus der Schweiz.
Zeit die "maßstäbliche Ausführungszeichnung" für die Sonde zu beginnen. - CAD in ArchiCAD oder Nemetschek.
Beide Programme haben ein unendliches Zeichenblatt und können im .dxf Format sichern und rausgeben. 2D/3D
Zeit "Straußeneier" zu gießen und oberirdische Versuche zu machen. 280.000 bis 907.000 Liter/h. Durchlässigkeit.
Jemand muss mit der Konzeption des Workover-rigs beginnen. - Entwurf, Kalkulation, Ausführungszeichnungen.
Vielleicht können wir aber auch ein Workover Rig mieten, das den Anforderungen des Koaxialsondenbaus genügt.

*Jemand anderes (EP), Zahlendreher, sucht Personal und stellt Fragen. - Die Antworten kann er kaum verkraften ;-)*
Jemand anders (EP) befragt mich zu Perlen, zum Aufbau der Hildebrandschen Sonden und nennt Dr. Ing. Kreuter.
Somebody else, a PhD Professor from the French Embassy in Houston/Texas asked me something & received data.
I have translated some words in the main drawing. Coaxial heat extention sonde, geothermal heat extraction probe
GTKW = CO2 freie, grundlastfähige Stromerzeugung. 1x gebaut, ewiglich nachhaltig. - Die Sonde ist aus Edelstahl.
Ich möche diese Gelegenheit wahrnehmen Herrn Weidemann um Entschuldigung für meine heftige Reaktion bitten.
Die Dimension der Idee die ich in mir trug, und die Sie in sich trugen sind aufeinandergeprallt. Hat ca. 1 J. gedauert.
Bei Ihnen entscheiden jetzt die Banken über die Kreditzusage. Auch andere lokale Hersteller haben die Zeit genutzt.



US Hersteller Ormat führt Geothermische Energie und ORC Anlagen zu stromerzeugenden GTKW´s zusammen. Ormat stellt auch Turbinen her !

Das US Unternehmen ORMAT führt geothermische Energie und ORC Anlagen erfolgreich zusammen. - Link
Aber Fa. Ormat ist zu weit weg, in den USA. Ein Bauvorhaben in MV sollte, bzw. muss doch in MV einkaufen.




Ein lokaler Hersteller, der aus heißem Wasser Strom machen kann, bietet gutes GTKW Zubehör an ! - Angebot offen !
Die Fa. GMK GmbH gewinnt mit ORC Anlagen den Ludwig Bölkow Technologiepreis. - Aus Wärme Strom machen !!!
(Herr Grescher bietet mir am Telefon eine "Geocal ORC Anlage mit ca. 5 MW Leistung" für ca. 10 Mio Euro netto an !?)
(Hier die Grundfragen, wie viel
Schüttung für 10 MW el ? (Speisepumpenverbrauch und Flächenverbrauch sind offen.)
Das Angebot für die ORC Anlage wird ja zu einer Änderung der Entwurfszeichnung der oberirdischen Anlage führen.
Kann man die ORC Anlage modular in
4 Teilen kaufen bitte? Ist die OMTS Flüssigkeit brennbar? - Betriebskosten/J.?
Nachtrag : mir mittlerweile bekannt gewordene Parameter wurden auf hellgrau gesetzt. - Danke für die Informationen.



so sah die Grafik zur 1. Anfrage einer 5 MWel ORC Anlage in 2009 aus :

Anfrageskizze aus November 2009. - Da wurde schon eine Schüttung und eine Fluidtemperatur genannt.



Sehr geehrter Herr Piacentini, vielen Dank für Ihren Brief. Vielleicht findet ja Herr Grescher bald nach dem Geothermie-
Kongress
09, mit Messe GEOenergia 2009 in Bochum Zeit, für die erforderlichen Antworten. Sie gehören zur Branche.
Die Verdichtung einer kW/h Wärme auf 1kW/h Strom kann eigentlich keine Verhältniszahl von mehr als 15 % ergeben!?
Vielleicht sind ORC Anlagen die einzige Möglichkeit in MV aus Wärme elektrischen Strom zu machen! - Deshalb ist die
Antwort auf diese Fragen ist für die Stromerzeugung aus tiefer Geothermie in MV und BRD von so großer Bedeutung !
Welche Wassergefährdungsklasse hat die OMTS Flüssigkeit? Genügt ein umgebendes Gebäude als Explosionsschutz?




Fa. GMK GmbH, Eine Firma die ORC Anlagen herstellt die aus Wärme Strom machen können.




Aufgemerkt, 2 Wochen nach dem 1. Telefonat erinnere ich mich, dass Herr Grescher eine elektische Leistung von nicht
ganz 4,5 MW el aus einem Volumenstrom von 500.000 Litern / Stunde bei 180°C Wasser als erreichbar genannt hat. "Am
Telefon !" - Das ist noch unbestätigt, würde aber bedeuten, dass ein Volumenstrom von 1.111.111 Litern / Stunde reicht,
um die angestrebten 10 MW el Leistung zu erzeugen !! Das sind dann pro Sonde also 277.777 Liter / Stunde ! - Zielgröße!
Zielgröße. Wenn die ORC Anlage 277.777 Liter / Stunde von jeder der 4 Sonden braucht, dann brauchen die Sonden auch
nur so viel zu leisten. Wenn der Wert aus dem Telefonat sich bestätigt, können wir ein GTKW auf 10 MWel dimensionieren.
Da entwickelt sich ein 2. Weg, wenn es keine 200°C Nassdampftemperatur gibt. - Ein 180°C heißes Salzwasser reicht auch !
Später erfahre ich, dass sogar 140 zu 50 in der tieferen Geothermie von MV (aus Glücksritterdoubletten) verstromt werden.







Turbinen Generatorset mit ORC Anschluss.  Leistung ca. 2,5 MW el aus einer Schüttung ...

Das ist 2,5 MW el Generator-Turbinen Set zur Stromerzeugung mit ORC Flanschanschluss.
Ergebnis der Zusammenarbeit von Fa. KKK / Siemens und Fa. GMK. (Leistung ca. 2,5 MW el)






2. Telefonat Herr Grescher / Herr Goebel vom 05. Jan. 2010 - Kurz vor Mittag. Langes Telefonat. Ich bitte Herrn Grescher von
Fa. GMK um schriftliche Aussagen welchen Volumenstrom die ORC Technologie braucht, um 10 MW el zu machen? Dabei
kommt heraus, dass die ORC Anlage einen Eigenbedarf an Strom in der Größenordnung von 15 - 20% hat. - Kein Problem,
so ist ORC Technik halt. - Die Tatsache, dass wir wieder miteinander sprechen dürfen ist sehr, sehr erfreulich. Danke sehr.
Ihr Angebot soll sich bitte auf eine Anlage beziehen, die in 4 Lieferabschnitten geliefert und in Betrieb genommen wird.



Herr Dr. Ing. Drescher hat am LTTT der Uni Bayreuth über ORC Optimierung promoviert.

Ganz herzlichen Glückwunsch nachträglich
zum Dr. Titel (ich möchte auch so gern promovieren)
Drescher ist also Ihr Name, nicht Grescher. -
Sorry, am Telefon verhört man sich so schnell.
Drescher, klingt kraftvoll, da kann man nur hoffen, dass der Name Programm ist. Dreschen Sie.
Sie sind diplomierter Geoökologe ?, - Aha, und haben über die Optimierung von ORC Anlagen
promoviert. Schön. - Das verleiht Ihren Aussagen eine gewisse Glaubwürdigkeit. - Das Sie mal
zum Teil mit "Techn. Vertriebsaufgaben" beschäftigt sein würden und immer die Balance zu Herrn
Piacentini wahren müssen, macht Ihr Leben in MV ja nicht leichter. - Tun Sie doch mal was für MV.
Bitte bieten Sie mir eine ORC Anlage an. Stromerzeugungsleistung 10 MW el. Damit kann ich planen.
Ich freue mich auf unser nächstes Telefonat. - Montag 11. Jan. 2010 nachmittags. Telefon Termin.


3. Telefonat Dr. Ing. Drescher / Dipl. Ing. Goebel am 11. Januar 2010, nachmittags. - Gutes Telefonat.
Wir sind beide vorbereitet, ruhig und konzentriert. Binnen kurzer Zeit tauschen wir zahlreiche Zahlen
mit Einheiten aus. "Temperatur, Wärmestrom, Schüttung, MWel, Eigenbedarfe der ORC in MWel, Preis."
Aus den genannten Werten habe ich mir folgende Hilfs-Tabelle erstellet, um aus den Angaben des GMK
Vertriebs die Werte für das GTKW Vorhaben abzuleiten. Herr Dr. Grescher hat Zahlen von 4,5 MW Anlagen,
die ich auf ein GTKW mit 10 MW el Gesamtleistung bestehend aus 4 Sonden á 2,5 MW el umrechnen muss.



-
Wie das Angebot zur angefragten ORC Anlage zustande kam.
Die Anfrage von Seites des GTKW erfolgte von VG schriftlich, mit einer Grafik in der Anlage
Grau, Werte aus telefonischen Mitteilungen / bzw. Angeboten von Dr. Ing. Drescher / Fa. GMK GmbH
-
Anlaß und Datum
Temperatur
Wärmestrom
Schüttung
Schüttung
Leistung
Module
Nettopreis
Spreizung in °C
MW wärme/sec
L / h
L / sec
in MW el
in Stück
in Euro
-
Ihre Einheit
1. Telefonat Nov. / Dez. 09
170 - ?
-
500.000
-
4,5
-
10 Mio.
= gerechnet für GTKW MV4 SN
180 - 110
-
1.111.111
-
10
-
11 Mio !VG
pro Sonde (4 K. - Sonden)
180 - 110
-
280.000
2,5
2
5,5 Mio.
-
2. Telefonat 05. Jan. 2010
180 - 110
-
336.000
-
2,5
2
5,5 Mio.
15 - 20 % Eigenverbrauch
-
3. Telefonat 11. Jan. 2010
üblich i.d. Geothermie MV (Sternberg?)
140 - 50
-
-
120
5
-
17,5 Mio ?
Angebotszahlen mit Bezug auf GTKW
180 - 110
29,4
-
100
4,4
-
17,5 Mio
Abzug für Kühlung OMTS Flüssigkeit
0,35
Abzug für Speisepumpe, etc. OMTS
0,20
mit Bezug auf GTKW und Abzügen
180 - 110
29,4
-
100
3,8
-
17,5 Mio.
= gerechnet für das GTKW MV4 NWM
180 - 110
77,3
946.800
263
10
-
46,0 Mio.
pro Sonde des GTKW MV4 NWM
180 - 110
19,33
236.700
65,76
2,5
-
11,5 Mio.
-
5. Telefonat 11. Feb. 2010
180 - 110
???
946.800
263
10
4
22 Mio.
schriftliches Angebot 1. bitte
180 - 110
???
1.111.111 ?
263
10
4
???
-
Alternativangebot für Worst Case :
pro Sonde bei 140 - 50 °C
140 - 50
-
216.000
60
2,5
-
???
= gerechnet für ein GTKW
140 - 50
-
864.000
240
10
-
???
-

zur Tabelle
die Aussagen des GMK Vertriebs sind grau hinterlegt. Was nicht hinterlegt ist, habe ich selbst daraus abgeleitet.


nach Tabelle
Hier einige wertende Hinweise die der Stand des ORC Angebots 3 auf das Konzept des GTKW hat :
Ich hatte nur 2 x 5,5 Mio. Euro für die ORC Anlage in der GundV, und jetzt soll " Sie " 46,0 Mio. kosten !!!
Ich musste mit den Kapitaldienstzinsen von 10% auf 5% runter, um 42 Mio. in die GundV zu bekommen.
Erklärung: Ich hatte 11 Mio. für 4,5 MW Anlage drin, jetzt bietet Herr Drescher 4,4 MW für 17,5 Mio € !


andererseits
Ich bin zur Zeit bei 336.000 Liter / Stunde pro Sonde >>> wir brauchen aber offenbar nur 236.700 Liter / Stunde
Ich konnte erfahren, dass die Luftkühlaggregate sagenhafte 100 x 12 m2 (pro 5 KW Modul!) Platz brauchen
8.000 Betriebsstunden pro Jahr haben Sie genannt. Daran wird man Fa. GMK dann auch messen müssen.
Das GTKW MV4 NWM wird man daran messen müssen ob es die Schüttungsmengen, siehe Zeile 1 und die
angegebene Temperatur von 180°C auch leistet. Nur dann kann die ORC Anlage die 10 MW el auch leisten.


wie es weitergeht
ich soll bitte am 25. Januar 2010, noch einmal einen Reminder per Email schreiben,
um dann ein schriftliches Angebot für eine modulare 10 MW el ORC Anlage von Fa. GMK zu erhalten
Danke Herr Dr. Drescher. - Sie verhandeln hart ! - Über den Preis müssen wir sicher noch sprechen.
Wir wissen auch was eine Turbine kostet, und ORC Strom wird ja auch über eine Turbine gemacht.


was ich noch sagen möchte
Sie sprechen von 14 % Wirkungsgrad - 77,3 MW Wärme für 10 MW Strom macht aber nur 12,94 %
Wie dem auch sein, für mich liegt zwischen 29,4 MW Wärme und 3,8 MW Elektrisch der Faktor 7,73
ohne ORC Technologie werden wir der hiesigen MV Scholle niemals Strom entreißen bzw. auswringen.


Verabschiedung
Ich bedanke mich herzlich für die "itterative Zusammenarbeit"
herzliche Grüße an den Geschäftsführer Herrn Piacentini
Dipl. Ing. Volker Goebel, Schwerin, 11 Jan. 2010



03 Februar 2010, Herr Dr. Ing. Drescher sendet eine Zwischenmeldung per Email
Erstmalig erhalte ich vollständige Kontaktdaten zum ORC Anlagen Vertriebsmann.
In ca. 1 Woche wird der gesuchte Preis für die ORC Anlage des GTKW verfügbar sein.
Bis zum 18 Februar ist Herr Dr. Drescher mit der Vorbereitung einer Abgabe beschäftigt.
Wir bekommen wahrscheinlich bald ein schriftliches Angebot für die 10 MWel ORC Anlage.



Endlich vollständige Kontaktdaten von Herrn Dr. Ing. Drescher.



4. Telefonat Dr. Ing. Drescher / Dipl. Ing. Goebel am 10. Februar 2010, mittags. - Kurzes Telefonat.
"
Geht gerade gar nicht", ich soll morgen wieder anrufen. - Naja, Geduld muss man haben. - OK.

Ich stelle mich aber ja manchmal zu doof an, aber ich brauche dieses Angebot wirklich. - Bitte.

5. Telefonat Dr. Ing. Drescher / Dipl. Ing. Goebel am 11. Februar 2010, mittags. - Schwieriges Telefonat.
Der Preis für eine ORC Anlage in 4 Modulen, die 10 MW el leistet, findet sich bei 22 Mio. Euro netto ein !
Dafür bekommt man eine 10 MWel ORC Anlage mit Wärmetauscher aus 1.4539, Lüftkühlungseinheiten,
4 Turbinen mit Generatoren und Schaltkästen. (Schnittstellendefinition In und Out noch präziser bitte.)
Da ist dann wie
gewünscht auch kein Gebäude, und auch kein Anschlußkasten ans Hochspannungs-
netz dabei. - Wer mit 4 Modulen arbeitet, muss wieder etwas mehr Schüttung anbieten. - Wieviel mehr

wird sich dann im schriftlichen Angebot als Zahl abbilden. - Da deutet sich eine Preissituation an, mit
der wir zufrieden sein können. Hier eine Zusammenfassung, wie ich unser Telefonat verstanden habe:

GEOCAL®, ORC Anlage zur Stromerzeugung aus Heißwasser. - Leistung 10 MW el.
Geliefert in 4 Modulen á 2,5 MW el Leistung. - Basis sind KKK Turbinen siehe oben.
(Fundamente, Gebäude und Netzanschluß werden vom Kunden bauseitig erstellt.)
Der Wärmetauscher kann mit Salzwasser betrieben werden. Die Luftkühler sind laut.
Wärmetauscher aus Edelstahl 1.4539 / Gesamtpreis netto, Stand 2010, ist 22 Mio. €.

Die erforderliche Schüttung in Liter / h bei +180°C Heißwasser In und 110°C Out
wird von Hersteller der Geocal Anlage im schriftlichen Angebot genannt werden.


Wie erfreulich, dass dieses, seit 3 Monaten telefonisch laufende Angebotsverfahren zu einem doch sehr
akzeptabelen Ergebnis zu kommen scheint. - Die GMK Website zum Thema
GEOCAL® Anlagen sollte bitte
etwas mehr Informationen zu "Parametern" anbieten. - Und ein Musterangebot für eine 10 MW el Anlage !?
Ich musste Ihnen jedes Detail aus der Nase ziehen, jedesmal nachfragen wenn sie "Ding" sagen. Wir haben
viel Geduld investiert. - Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie bitte zeitnah schriftlich anbieten würden.
Und sollte sich der Preis dann doch bei genauerer Betrachtung wieder etwas bewegen. - Dann ist das so !
"Ohne Ihre Anlagentechnologie wird es keinen Strom aus Geothermie geben." - Wir brauchen sie. - Danke.
Mit freundlichen Grüßen Dipl. Ing. Volker Goebel - Broecker / GTKW Initiator / Puschkinstr. 67 / 19055 SN



hier mein derzeit noch "offizieller" Erkenntnisstand zu den Stromerzeugungsmöglichkeiten :

A.) Fa. GMK / MV / Herr Grescher "sagt" für 4,5 MWel braucht er 500.000 Liter/h mit 180°C (telefonisch)
Anfang 2010 telefonieren wir erneut. Eigenbedarf ORC Anlage ca. 15-20% vom produzierten Strom.
"Herr Grescher wird ein richtiges Angebot senden. - Welcher Volumenstrom für 10 MW el GTKW ?"

Fa. Siemens / Frau Graf schreibt für 4,84 MWel braucht sie 150.000 Liter/h bei 190 °C mit 12,55 bara
Die geforderte Wasser Dampfqualität können wir aus einer Salzkaverne aber nicht leisten ! - Punkt.
Mit unserem salzigen Dreckwasser würden wir ständig teure Turbinen kaputtfahren. - Geht nicht.

Fa. Siemens / Frau Liebmann / Frau Wölk schreiben 2x 3,686 MWel für den CO2 Volumenstrom.
Das bringt nur 2x 2x 3,686 MWel = 14,744 MW el aus den 4 Sonden des CoGTKW. - Und das auch
nicht ständig, weil das CoGTKW Pausen aus Aufwärmzeiten als systemimmanentes Problem hat.

die Stromerzeugung ist das wesentliche Ziel des Geothermiekraftwerkes MV4




Ganz herzlichen Glückwunsch nach Bargeshagen. - Das liegt in MV, im Kreis Doberan. - MV, der Geothermiestandort !
Gruss auch an die IHK Schwerin. - Bericht von der Preisverleihung des Ludwig-Bölkow Preises 2009, zur IHK Website.

Am 22.10.2009 ab 10:00 Uhr findet der 1. Geothermietag MV in der IHK zu Schwerin statt. - Zur Online Anmeldung.
Herr Lust von der IHK spricht von 40 bis 50 Anmeldungen. - Hm, sehr gut. Das war in 2007 noch ganz anders hier !
Innerhalb der IHK zu Schwerin ist Herr Thomas Lust zuständig für den Geschäftsbereich : Starthilfe und Unterneh-
mensförderung, Innovation und Umwelt. Ich finde, er verdient ein Büro mit Besprechungstisch, und ca. 5 Stühlen !



Podium 1. Geothermietag MV. Achim Zielke (Moderation), Thomas Hanschke (H.S.W.), Ing. Peters und Dr. Jörn Bartels (GTN)



Kurzbericht vom 1. Geothermietag MV : Es waren mehr als 50 Personen da. Branchenmitglieder und pot. Kunden.
Herr Ing. Thomas Hanschke, vom Ing. Büro HSW aus Rostock, hat in seiner kompetenten und eloquenten Art den
Bereich der "oberflächennahen Geothermie zur Wärmegewinnung" vorgestellt. - Eine sehr empfehlenswerte Firma.
Laut Aussage von Hanschke befindet sich unter Schwerin ein ausreichend mächtiger, flächiger Grundwasserleiter !
Die geot. Kühlung des Museums läuft, die geot. Heiz- & Kühlanlage der IHK Schwerin wird bald in Betrieb genommen.
Herr Hanschke hat die Betriebskostensenkungen um 50 % häufig erwähnt, aber die hohen Investitionen ? ausgespart.
Die geot. Heiz- und Kühlanlage der IHK hat aber nur 130 TEuro gekostet. Beton-Pfahl-Aktivierung einer Pfahlgründung.
Der Initiativgedanke kam von unserem Chefstatiker und Bauingenieur Herrn Dr. Apitz aus Schwerin. Ein Geothermiker.
Das Ing. Büro HSW kann eine erste geothermisch aufgewärmte, und damit eisfreie Brücke bei Berkenthin vorweisen !
Herr Ing. Peters blieb deutlich hinter meinen Erwartungen zurück, zeigte ein Hydraulikschema und las vom Blatt ab !
Herr Dr. Jörn Bartels, von der GTN Neubrandenburg, hat den Bereich der " tieferen Geothermie " so zwischen 400 und
4.000 Metern vorgestellt. Die Leistungen der GTN reichen mittlerweile über Unterhaching bis nach Bulgarien und sogar
bis nach Chile und Brasilien. - Die GTN hat ein sehr vielversprechendes "Erlaubnisfeld bei Boizenburg (Gülze / Sumte)"
Nachtrag vom 16. Dezember 2009. Auf meine Frage Geothermie, CO2 Einlagerung oder Endlager? schreibt mir Herr Dr.
Bartels zur Nutzung des Erlaubnisfeldes folgende Worte : "Geothermie und Sole". - Recht so, wir sind ja Geothermiker.
Der Hinweis auf die mächtigen Steinsalzschichten im Verzeichnis der Erkundungsbohrung SN 1989 war sein Geschenk.
Das Herr Dr. Jörn Bartels dann wörtlich sagte: "Stromerzeugung aus tiefen Erdwärmesonden kann ich mir noch nicht so
richtig vorstellen" hat mich einigermaßen schockiert ! - Im anschließenden Gespräch am Stehtisch konnten wir/ich aber
dann doch gut darüber sprechen. - Die GTN wird für mich als Gesprächspartner für die Simulation immer interessanter.
"Wer Stromerzeugung aus tiefer Geothermie um 7.000 Meter projektiert, sollte unbedingt mit Ing. V. Goebel sprechen."
Mit Kunststoffrohren ist das nicht zu leisten ! - Dafür braucht es eine stabile, wärmeisolierte und baubare Koaxialsonde
aus Edelstahl, die ein Ingenieur aus der Metall- bzw. Blechtechnologie mitkonzipieren, bauen und auch einbauen sollte.
Sehr erfreut war ich über die Teilnahme von Dr. K. Obst und Prof. Dr. Niedermeyer vom LUNG MV. - Unsere Geologen !
Die Geologen waren auch die Einzigen, die etwas an die Wand gepinnt haben. - Wir brauchen mehr "Messecharacter".
Insgesamt kam der 1. Geothermietag MV, der Veranstaltung, für die ich schon 2006 / 2007 geworben habe schon nahe.
Für einen 2. Geothermietag würde ich mir die Themen Stromerzeugung, ORC Anlagen und mehr Geologie wünschen.
Ich danke der IHK zu Schwerin, insbesondere Herrn Dipl. Lehrer Lust für diese erste, aber doch etwas späte Initiative.
Das war eine ausgesprochen gute Initiative von der Umweltallianz Mecklenburg-Vorpommern. - Dank an Herrn Zielke.
Momentan macht die oberflächenahe Geothermie Heizwärme - die tiefe Geothermie hat weiterführende Inhalte: Strom.
"Strom ist die Währung der Zukunft - Erderwärmung haben wir schon! - "Geothermie, Stromerzeugung, Elektroautos."
"Fliegen lernen wird Geothermie wahrscheinlich nie". - Also spart das Mineralöl für Kerosinbedarfe auf, bitte. - Danke !



Podium des ersten Geothermietages MV in der IHK zu Schwerin. Eine gelungene Veranstaltung.



Eine weitere Fachtagung die mein Interesse hervorruft.



Das Programm des großen Geothermie Kongresses 2009 mit Messe in Bochum zeigt uns einen größeren Bohrmeißel.


zum Programm des großen Geothermiekongresses mit Messe in Bochum.

Der Geothermiekongress 2009, begleitet von der Fachmesse Geoenergia - vom 17 bis 19. Nov. 2009



Für Zuwendungen der Wissenschafts- und Wirtschaftsförderung MV in Form von Eintrittskarten,
Reisekosten, Arbeitsmittelausstattung bin ich weiterhin sehr empfänglich. Ganz herzlichen Dank.
Das neue GTKW MV4 wird nahe der Bohrstelle der ES1a/89 im Kreis Nordwestmecklenburg liegen.
Ich erbitte Zugang zu geologischem Expertenwissen. Thema "Steinsalzbauch", etc, etc., etc., etc..
(In dieser Richtung passiert gerade etwas, ich erhalte präzise Informationen von 2 Landesstellen.)
(Vielen Dank an das LUNG in Güstrow, speziell an Dr. Karsten Obst für die präzisen Informationen
zur Geologie und die Daten zur Wärmeleitfähigkeit des Steinsalzes im Raum Schwerin bzw. NWM.

Ich benötige erneut den "ArchiCAD CAAD Dongle" für Ausführungszeichnungen der Koaxialsonde.
Ich werde die Entwurfszeichnung des GTKW MV4 ändern müssen. - Sondenabstand von 50 Metern
ist nur im Festgestein möglich. - Die Sonden müssen jetzt in die Außenecken. Abstand 1000 Meter ?
Abstand der 4 Sonden steht in Verbindung mit zu erwartender Ausbildung des "Steinsalzbauches" !
Um meine Berechnungen genauer zu machen, benötige ich einen handelsüblichen Windows Labtop.
Ich bin gerne bereit wissenschaftliche Software anhand der konkreten Aufgabe kostenfrei zu prüfen.



Die Überprüfung meiner Berechnungen zur Tiefen Geothermie würde ich gerne selbst angehen.

Vom Beuth Verlag benötige ich dringend die
DIN EN ISO 6946:2008-04 als .pdf. Die kostet 94,- Euro !
Vom Beuth Verlag benötige ich zudem dringend die VDI 4640. Das ist eine Richtlinie mit Handbuch zur
"Thermischen Nutzung des Untergrundes mit erdgekoppelten Anlagen". - Diese VDI kostet 89,40 Euro !
Herr Thomas Hanschke sagt, dass in der VDI 4640 eine Formel für Wärmetauscher in Zylinderform ist.
Dann könnte ich herausfinden, was das Deutsche Institut für Normung zu Thema Geothermie sagt,
und ich könnte überprüfen ob die Berechnungsformeln des Verbandes der deutschen Ingenieure
sich mit meinen Berechnungsformeln decken oder nicht. - Leider habe ich beide Unterlagen nicht !
Und selbst wenn ich Sie bekomme, wird es sehr schwierig, diese Unterlagen für eine offentlich zu-
gängliche Argumentation bzw. Beweisführung im Internet zu verwenden. - Auch so ein Dilemma !
Einige verständliche Standardwerke zur Verfahrens- und Kraftwerkstechnik erbitte ich in Leihstellung.


Für die 3D Zeichnungen brauche ich erneut das ArchiCAD. Mehr Abstand bedeutet mehr Verrohrung
Die 4 Steinsalzbäuche sollten sich nicht vereinen dürfen. Sonst droht Grundbruch. - Ab in die Hölle!
So schlimm kommt es ja selten. - Bauplanung erfährt häufig Änderungen aus Sachzwängen heraus.
Das GTKW MV4 SN wird wahrscheinlich sogar noch einmal umziehen müssen. Das ist leider normal.
(Erst bei Goldenstädt wg. des Störwassers, dann im Dreieck unter Sülte wg. geologischer Anomalie,
dann Babenkoppel im Industriegebiet Schwerin Süd wg. Fernwärmeanschluss, dann in die Göhrener
Tannen wg. Platzbedarfen und jetzt "wahrscheinlich in den Bereich Groß Welzin bis Groß Brütz." Da
haben wir dann eine geologische Temperatur Anomalie aus dem Salzkissen, und jede Menge Platz ?
Nur von diesem Ort haben wir auch Wissen über seine Geologie bis zu einer Tiefe von 7.343 Meter !!
Die Zeichnung (auch schon zufällig unten im Bild) wird also Veränderungen erfahren. Bauplanung.
Einen Etat für Grobkiese und die Alu Strausseneier für die oberirdischen Durchströmungsversuche.
Seriöse Ergebnisse setzen auch seriöse Untersuchungen voraus. Das ist nicht immer ganz einfach.
Start der in / direkten Stromerzeugung mit 4 tiefen Erdwärmesonden, auch Koaxialsonden genannt.
Frau Ina-Maria Ulrich, Büroleiterin des Ministerpräsidenten MV schreibt mir freundlich und leitet ans
Wirtschaftsministerium weiter. - "Dort habe ich mittlerweile einen kompetenten Ansprechpartner."
Herr Moll, ein freundlicher Geologe. - Das hat sich spät, aber durchaus glücklich ergeben. - Danke.
"Ich arbeite ja nur an geologischen Standardsituationen in seismisch sehr unauffälligen Tiefebenen."
Ich wünsche allen Rittern die lieber heiße Aquifere suchen, finden und erfolgreich anbohren wollen
mindestens so viel Erfolg wie in Landau. - Mögen uns weitere Mikrobeben des Reservoirausbaus ...!



Konzeption des GTKW MV 4 Schwerin 2008. Die Kraftwerkskonzeption die ich weiterhin vorschlage und an der ich arbeite.







Die Bedeutung der Koaxialsondentechnologie für GTKW´s :

- nur eine Koaxialsonde mit Siebrohr kann das Heißwasser, den Nassdampf dort abholen, wo es am heißesten ist, "unten".
Daraus ergibt sich ihre Bedeutung für das Ein-Loch-GTKW, welches mit Wasser als Wärmeträgermedium betrieben wird.

- nur eine Koaxialsonde kann das CO2 dort rauslassen, wo es sinnvoll ist, nämlich "unten", weil CO2 schwerer ist als Luft.
Das CO2 bildet einen "See" und drängt die Luft oben raus. - Ohne Koaxialsonde wird es keine CO2 Verbringung geben !

Ich möchte nicht verschweigen, dass der Bau und das Herunterlassen einer 6.800 Meter langen Konstruktion eine technische
Herausforderung darstellt, die in der Geschichte der Menschheit noch nie angestrebt und auch noch nie geleistet worden ist.



Das ist eine Zeichnung von Fa. Geohil die mich zur Entwicklung einer besseren Koaxialsonde inspiriert hat.

Diese Skizze von Fa. Geohil hat mich zur Entwicklung
einer besseren Koaxialsonde verführt. - Die sollte nur
stabiler und besser zu bauen sein. Ohne Fehler aber,
dafür mit Anlascherhaken zu runterlassen. Aus Edel-
stahl um eine lange Nutzungsdauer zu ermöglichen !

Hier der Versuch einer weiterführenden Beschreibung:

"Die "Koaxialsonde" ist eine Zugangstechnologie."

- Damit wird Geothermie möglich, weil es möglich
wird, etwas unten abzuholen. (HDR & Kavernen)
Ambivalenter Aufbau : Förderrohr vs. Ringraum

- Damit wird CO2 Lagerung möglich, weil es möglich
wird, etwas unten rauszulassen. (Lagerung, Nutzung)
CO2 ist schwerer als Luft. Also Injektion notwendig.

- Damit wird Salzbergbau im Einlochverfahren möglich,
da der Wasseranteil der Sole verdampft werden kann.
(Streusalz hat einen Marktpreis der interessant bleibt.)

- Damit wird die tiefe Entsorgung von Brennstäben in
tiefe Erdschichten möglich. (Lagerung und Verguss)

"Die Technologie der Injektions - Spritze" hat ja auch
die Medizin deutlich verändert. Ein ganz dünnes Rohr.
Stellen Sie sich mal einen Not-Arzt ohne Spritzen vor.

Es war gar nicht so einfach überhaupt ein Bauteil zu
definieren, das so tief in den Berg hinein eingebaut
werden, und dort auch unten fixiert werden kann. Es
hat deshalb auch ca. 2 Jahre gedauert, eine Bauart zu
entwickeln, die unter gegebenen Druck- und Temperatur-
bedingungen im tiefen Berg eingebaut werden kann.

Vorarbeiten dazu hat der Bergbau - Ingenieur Herr
Hildebrand (Geohil AG) geleistet. Er war die 1ste
Generation. - Ich bin die Nachfolger Generation.
Wir schulden Herrn Hildebrand Dank und Lohn.

Durch den Zugfestigkeitsnachweis bis 6.800 Meter
ist die Technologie der Koaxialsonde berechenbar
geworden. Diese Technologie ist das Ergebnis der
Ausbildungsgänge die ich absolviert habe. Blech,
Schweißen, Konstruktionskenntnisse eines Metall-
baumeisters, Entwurfsfähigkeit des Architekten
und die Berechnungssicherheit eines Ingenieurs.
Die "Kunst" es irgenwie zu erklären kam hinzu.

Normalerweise lässt sich ein bereits veröffent-
lichter Sachverhalt eigentlich nicht patentieren.
Ein Patentanwalt kann Auskunft darüber geben,
ob dieser Fall anders liegt !? Als Urheber dieser
Veröffentlichungen habe ich ja ein Urheberrecht.


Sie können diese Kurzbeschreibung gern direkt an
Ihren Kunden in der Schweiz weiterreichen. In der
Anlage finden Sie technische Skizzen. Für Fragen
und weitere Auskünfte stehe ich Ihnen weiterhin
zur Verfügung. - Ist das die angebotene Stelle ?



Wer mit tiefer Geothermie strom machen will bekommt bei der Axpo AG eine Chance. - Erbitte Einladung.

also vom Standort Glattbrugg in der Schweiz aus ?

die Stellenanzeige erschien am 26.01.2010 und findet
sich aber in der Axpo AG Website leider nicht wieder ...

Ich erbitte "Geologiedaten aus Ihrer Region?", mit
Hinweisen zu großen Hohlräumen in großer Tiefe,
bekannten geol. bedingten Temperaturanomalien,
Salzstein-Strukturen und heißen Aquiferen. Bitte in
die geophysikalischen Karten einzeichnen. - Da sind
die geologischen Landesämter anzusprechen. Wenn
es aus "geologischer Sicht" berechtigten Grund zur
Hoffnung gibt, bitte ein F. Ticket zuschicken. +Hotel!
Ich bin Ingenieur und Metallbaumeister, kein Geologe.
Die Koaxialsonde aus Edelstahl ist eine Technologie.
Das Ziel ist: Stromerzeugung aus tiefer Geothermie.

Frau Dr. Sarah Signorelli und Herrn Dr. Roland Wyss
würde ich von Glattbrugg aus als Erstes aufsuchen.
Irgendwo muss ich ja mal anfangen Fragen zu stellen.
Allen Antwortenden muss man auch etwas bezahlen.
Herrn Ing. Hildebrand möchte ich auch gern treffen !
Mit Ihm möchte ich die Koaxialsonde durchsprechen.
Die Gesellschaft möchte Strom aus Geothermie. Für die
Strom-Lieferanten ergibt sich daraus die Notwendigkeit
zu prüfen ob, wo und wie das wirtschaftlich möglich ist.
Wenn bei Ihnen Strom aus tiefer Geothermie so gar nicht
möglich ist, würde ich das aber auch ganz deutlich sagen.

Basierend auf dem GTKW Dossier habe ich Hoffnung
das Ziel Stromerzeugung aus Geothermie zu erreichen.
Das war jetzt die Gelegenheit, den eigenen Lebenslauf
einem Frühjahrsputz zu unterziehen und aktuelle .pdf
Kopien davon zur Verfügung zu stellen ;-) Glück auf ?!
Jahresgehalt Leiter Geothermie ca. 100 bis 120 T. Euro ?
Für die oben genannte Stelle sind möglicherweise auch
Herr Dr. rer. nat. Jörn Bartels, Herr Dr. Ing. Heiner Menzel
für Sie interessant. - Versorgungslücke schließen bitte.
Baut noch ein AKW und antwortet zur Geothermie. - In
Eurem Versorgungsgebiet bietet doch kaum eine Geo-
logie irgend einen Arbeitsansatz an. Als Abwehrspieler?
Sollte ich aber doch Ansätze finden, möchte ich daran in
angemessener Form arbeiten dürfen. - Sie entscheiden !
Ich werfe meinen Hut hier entschlossen in den Ring, weil
ich der Auffassung bin, dass mein Wille die Aufgabe zu
lösen ganz deutlich ablesbar ist. Über eine Rückmeldung
der Axpo AG würde ich mich freuen. - MfG, Ing. Goebel


In 2005 hatte sich die Axpo mit 9 Mio Euro an Basel beteiligt. - Ein Fiasko.
was haben wir uns verführen lassen von dieser Skizze
die Herr Häring gezeichnet hat. Eine Zeit lang haben wir
alle daran geglaubt. - Je länger ich darüber nachgedacht
habe, desto mehr Zweifel sind mir gekommen. Aus diesen
Zweifeln ist ein neuer Arbeitsansatz entstanden. - Erst mal
eine Zugangstechnologie finden. - Dann eine Geologie, bzw.
einen Ort, wo der Einbau der Koaxialsonde sinnvoll und auch
möglich ist. Strom aus Geothermie ist gar nicht so einfach ...



Herr Heinz Karrer, Vorstandsvorsitzender der Axpo Holding AG / Basel / Schweiz

Guten Tag Herr Heinz Karrer. Die Axpo macht
7,5 Mrd. CHF Umsatz und immer noch 560 Mio.
CHF Gewinn in 09. - Herzlichen Glückwunsch.







Arbeitsblatt Bohrung und Ausbau mit Geologie. Technische Zeichnung GTKW MV4 SN. Auf Klick größer. 7 MB einfach mal ausdrucken.







Das Verfahren Stromerzeugung mit Wärmeentzugssonde ist doch schon konzipiert. - Link zum Sachstandsbericht Mai 2009 des BMU

Es geht auch ums BBergG und Zugang zu Bohrdaten. Ansonsten mangelhafte BMU Empfehlungen seitens der Bundesregierung.
"Mangelhaft deshalb, weil die Empfehlungen des BMU sich allein auf die Technologie der sog. " Glückritterdoubletten " beziehen."
Die sind weder planbar noch steuerbar. Daran ändern auch Fündigkeitsversicherungen über die KfW nichts. Da wird Geld verlocht.
Den Bericht habe ich nochmal in Papierform vom Bergamt erhalten und in Einzelbildern gescannt. - Kommentierung nun möglich.
"Wer in der norddeutschen Tiefebene auf Doubletten setzt, hat kein richtungsweisendes Konzept für Stromerzeugung". Erst beim
zweiten lesen ist mir aufgefallen, wir bekommen bis 10 MW el den Technologiebonus. Petrothermale Bohrtechnik oder sonst was !
Ich kann gar nicht fassen, dass niemand sich da weiterführende Gedanken gemacht hat. - Die gute alte Physik. Bernoulli, Newton.
Der "Bericht der Bundesregierung vom 14.05.2009" wurde mir vom Bergamt in Stralsund in papierform zugesandt, ich habe mir er-
laubt aus Sicht des GTKW MV4 Konzeptes einige Änderungen vorzuschlagen : 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18.
Es gibt mehr Forschungsgeldertöpfe als ich zur Zeit überblicken kann. Die KfW ist immer dabei. Das setzt aber Eigenkapital voraus

Unsere MV Stellen sollten da beantragen was zu holen ist. Solange es die Projektentwicklung nicht stillegt! Nehmt das GTKW MV4.

"Es gibt einen offiziellen Forschungsauftrag der Bundesregierung mit Schwerpunkt Koaxialsonde ?!"
Die Staatskanzlei hatte an das WM weitergeleitet. - Ich hätte dort auch die Zuständigkeit angesiedelt.
Das WM MV lehnt meinen Antrag auf Förderung (1x1 Eintrittskarte zum Geothermiekongress) mit der
Begründung ab, dass ich nur eine "Einzelperson" sei. Das Büro des Ministerpräsidenten hatte an das
WM weitergeleitet. Dort hatte man den Sachverhalt geprüft, und war zu einer Ablehnung gekommen !
Deshalb konnte ich nicht mit Herrn Dr. Bartels im Zug zum Geothermiekongress in Bochum. - Schade.
Ich werde Anfang des Jahres mit Herrn Dr. Bartels in Schwerin zu einem Gespräch zusammenkommen.

Später habe ich die Förderrichtlinen der Landesstellen MV durchgegraben und eine Richtline gefunden.
Ah, offenbar liegt die "Grundlagenforschung und angewandte Forschung" hier in MV in den Händen des
Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur von Herrn Minister Henry Tesch (Deutsch, Geschichte)
Hoffentlich hat der jemanden im Stab der Naturwissenschaft und Ingenieurwesen denken kann. - Leider ist
der Geothermie Kongress in Bochum gerade vorbei. Schade. Den nächsten Antrag stelle ich an Herrn Tesch.
Während ich daran arbeite, diese verwegene Wette des Bundesumweltministeriums, in die Deutsche Energie-
landschaft zu heben, bin ich zeitlich vollständig gebunden und kann keinem anderen Erwerbsberuf nachgehen.
Ich beziehe auch keine staatlichen Geldtransferleistungen irgendeiner Art. Ich erbitte einige Forschungsmittel.

Einen Antrag auf Forschungsgelder für angewandte Forschung habe ich am 29. Dez. 2008 an Dr. Dube gesandt.
Am 06. Jan. 2010 erhalte ich dazu folgende Mitteilung von Herrn Holger Wandsleb aus dem Bildungsministerium:

"Sehr geehrter Herr Goebel,
besten Dank für die vorgelegte Kurzbeschreibung Ihres Vorhabens.
Leider sind derzeit und auf absehbare Sicht im BM M-V keine finanziellen Ressourcen
vorhanden, um Ihnen eine Förderung zukommen lassen zu können. Möglicherweise
ist in den Bereichen Technologie (Ref. 220), Förderung der gewerblichen Wirtschaft
(Ref. 330) sowie Klimaschutz, Emissionshandel, Ökobilanzen (Ref. 510) des Wirtschafts-
ministeriums Interesse und Förderpotenzial für Ihr Vorhaben vorhanden.
Mit freundlichen Grüßen, Im Auftrag Holger Wandsleb"

Sehr geehrter Herr Wandsleb.
Vielen Dank für Ihre Mitteilung. Ich teile Ihre Auffassung, dass ein Interesse an
dem Vorhaben, speziell an der "Technologie der Koaxialsonde" im Wirtschaftsministerium liegt. Wir haben
dort auch eine Zuständigkeitserklärung von Staatssekretät Möller. Ich bitte um Ihr Verständnis, dass ich den
Dienstweg einer solchen Fördermittelanforderung eingehalten habe, und mich nun an die 3 von Ihnen be-
nannten Referate wenden werde. Da bereits Markt-Interesse an der Technologie besteht, werde ich erst mal
diesem Pfad folgen, und den Fördermittelantrag zu einem späteren Zeitpunkt erneut einreichen. Ihnen und
Ihrem Fachbereich Biowissenschaft wünsche ich viel Erfolg. - Mit freundlichen Grüssen. - Ing. Volker Goebel

Ich kann Ihnen gerne eine Kontonummer geben. Ich muss Spenden entgegennehmen. Konzeptentwicklung kostet.


Die Überprüfung meiner Berechnungen zur tiefen Geothermie würde ich gerne selbst angehen.

Vom Beuth Verlag benötige ich dringend die
DIN EN ISO 6946:2008-04 als .pdf. Die kostet 94,- Euro !
Vom Beuth Verlag benötige ich zudem dringend die VDI 4640. Das ist eine Richtlinie mit Handbuch zur
"Thermischen Nutzung des Untergrundes mit erdgekoppelten Anlagen". - Diese VDI kostet 89,40 Euro !
Herr Thomas Hanschke sagt, dass in der VDI 4640 eine Formel für Wärmetauscher in Zylinderform ist.
Dann könnte ich herausfinden, was das Deutsche Institut für Normung zu Thema Geothermie sagt,
und ich könnte überprüfen ob die Berechnungsformeln des Verbandes der deutschen Ingenieure
sich mit meinen Berechnungsformeln decken oder nicht. - Leider habe ich beide Unterlagen nicht !
Und selbst wenn ich Sie bekomme, wird es sehr schwierig, diese Unterlagen für eine offentlich zu-
gängliche Argumentation bzw. Beweisführung im Internet zu verwenden. - Auch so ein Dilemma !
Einige verständliche Standardwerke zur Verfahrens- und Kraftwerkstechnik erbitte ich in Leihstellung.


In 2008 haben sich 5 Experten der Geothermie zum Thema Koaxialsonde geäußert. Aus diesen Hinweisen
konnte ich Wesentliches ableiten. Die sollte man sich ruhig noch einmal durchlesen. Besonders positiv ist
mit Herr Dr. Roland Wyss aufgefallen. - Er betreibt ein hochkarätig besetztes Fachbüro in der Schweiz und
leitet den schweizerischen Geothermieverband. Das Büro kann aber auch andere verwandte Berg Themen.
Die Denke von Frau Dr. Signorelli von der Geowatt AG in Zürich ist für mich erkennbar methodisch richtig.
Die anderen 4 Kurzexpertisen waren aber genauso wichtig. Seinerzeit hatte ich die riesige Geologie in einer
kaum lesbaren Version versandt. Die 5 Expertisen beziehen sich auf die Zng. Koaxialsonde und eine GundV
die mir in Ihrer Unvollständigkeit heute ein wenig peinlich ist. - Wer geantwortet hat, hat das Prinzip erkannt.





Fördergelder für Einzelwissenschaftler sind in den Förderrichtlinien MV ausdrücklich vorgesehen Herr L.





Eine Reise zu Frau Merkels Diplomarbeit und Dissertation ... Hat Sie über Zerfallsprozesse von Salzen geforscht ?





Link zum BMU


Die Bundesregierung ruft dazu auf, bis 2020 den Anteil der erneuerbaren Energien auf 14 % anzuheben und unterlegt mit dem EEG.
Beim Klimagipfel in Kopenhagen wurden von der deutschen Delegation sogar 20 % genannt! Über KKW Erneuerung und GTKW´s?



Das Kopenhagen Accord Papier vom Dez. 2009 im englischsprachigen Original. Hier als .pdf



Bezüglich Klimaschutz wurde eine +2°C Grenze bezogen auf ? vereinbart. Grüsse nach Kopenhagen 2009. Viel Gerede, wenig Wolle.
Am 22.12.09 gibt Bundesumweltminister Dr. Röttgen dem ZDF ein Interview, zeigt sich mit dem "Kopenhagen Accord" unzufrieden,
ruft Deutschland und Europa zu verstärkten Anstrengungen im Bereich Umweltschutz, Technologie und erneuerbaren Energien auf,
und nennt 40% weniger CO2 Emissionen bis 2020 als das aktuelle Ziel der Bundesregierung. Erst 14, dann 20, dann 30, jetzt 40% hm.



BMU Dr. Röttgen treibt die BRD Ingeniere an 40% CO2 bis 2020 durch technische Innovation einzusparen.

Hier ein paar Worte aus dem ZDF Interview vom 22.12.2009. "... das Klimaschutzpolitik auch technische Innovation bedeutet ..."
"... das im 21. Jahrhundert Wachstum ohne weitestgehende Reduzierung von CO2 nicht mehr möglich ist ..."
" ... und darum brauchen alle diese Technologien und wir in Deutschland sollten sie herstellen ...
" ... klare Standards so wie die Bundesregierung das macht, in Deutschland 40% CO2 Reduzierung bis 2020 ...
" ... Innovationen brauchen wir, wenn wir Nr. 1 bleiben wollen im Weltmarkt bei Umwelttechnologien ..."
" ... wenn Sie mit Siemens sprechen, einem Weltkonzern, dann ist der genau an dieser Stelle Spitze ..."
" ... und insgesamt gilt, das ist die Chance Deutschlands, das sind Ingenieurfähigkeiten, deutsche Tugenden ..."

Ja, Herr Dr. Röttgen, dann sollten wir mal über "GEOTHERMISCHE STROMERZEUGUNG aus Salzstöcken" sprechen.
Einer Aufforderung nach Berlin zu kommen und Fragen zum GTKW und CoGTKW Konzept zu beantworten würde
ich mich nicht verschließen. - Ich habe die Aufgabe Ihres Ministeriums bearbeitet und weitgehend lösen können.

Weil es zwischen den Jahren etwas ruhiger war, habe ich am 29. Dezember 2009 mit dem BMU telefoniert.
Herr Alexander Folz, ein Mitarbeiter von Herrn Bruchmann aus der Abt. F&E war so freundlich zuzuhören.
Schriftlich informiert wurden : Herr Ullrich Bruchmann und Frau Cornelia Viertel. (Emails mit div. Anlagen)






Die Technologie der Koaxialsonde beginnt Ihre Kreise zu ziehen. Die Website des Internationalen Bohrverbandes hat meine Zeichnungen aus 2008 sogar auf seine Website übernommen. Einerseits wg. Geothermie, andererseits wg. CO2 Verbringung.



Die "internationale Organisation der Bohrunternehmen" hat meine Zeichnungen aus 2008 auf seine Website übernommen !
Mr. Mike Killalea ist Vice President von Drilling Contractor Org. ! - Ich hatte mich ja auch aller Adressen-Verzeichnisse dieser
Organisation bedient, und die Zeichnung der Koaxialsonde 08 mit einer nicht lesbaren Geologie an alle XL Bohrunternehmen
der Welt versandt. Das hat 3 Tage in Anspruch genommen. - Es gab 7 Rückmeldungen : 1. Herr Dr. Weikert von Drilltec in der
BRD. - 2. Mr. John Gass von Nabors Drilling International in Houston / USA und fünf weitere kl. Unternehmen, die aber nicht
das erforderliche Bohrgerät hatten. - Wenn Sie sich die Website der IADC genau ansehen, werden Sie erkennen, dass der ver-
antwortliche Redakteur eine Verbindung der Koaxialsonde zur Geothermie, aber auch zur CO2 Verbringung sieht. - Ein kluger
Mann. Das diese Technologie sogar beides, in einer Anlage, aber nacheinander, ermöglicht, ist Ihm nicht bewußt. Erst mal ein
XL GTKW bauen! - Wenn es sich im Betrieb als "dicht" erweist, ist ein Betrieb mit hoch konzentriertem CO2 möglich und auch
sinnvoll. - Durch meine Veröffentlichungen und Versendungen der Zeichnungen aus 2008 ist das Arbeitsprinzip veröffentlicht
und eine Patentierung, von welcher Seite auch immer, nicht mehr möglich. Damit habe ich sicher gestellt, dass niemand diese
Technologie kaufen, patentieren und in der Schublade verschwinden lassen kann. - Früher oder später wird sich diese Technik
auf der ganzen Welt verbreiten. Bisher ist sie aber nur einem sehr begrenzten Kreis von Personen verständlich. Es war Siegfried
Meissner, der Präsident von Nabors Drilling International der als erster das Potential erkannt hat. Bei Ihm kamen Bohrerfahrung
und deutsche Sprachkenntnisse zusammen. Er hat an John Gass weitergeleitet und binnen einiger Wochen saßen wir am Tisch.
Von jetzt an heißt das Motto " RUN, NEVER STOP WALKING ". Noch sind die Informationen in im Wesentlichen einem deutsch-
sprachigen Leserkreis zugänglich. Noch sind diese Informationen in einem relativ umfänglichen Entwickerpapier enthalten und
kein Leser versteht es so genau. Noch kann eine Investorengruppe sich meinen Kopf anmieten und sich meine langjährige Mit-
arbeit sichern. Noch kann ich die Informationen wieder verkleinern und einem kleineren Kreis zugänglich machen. Noch ist die
Entwicklung der GTKWs nicht abgeschossen. - Das GTKW macht bisher vor allem in Deutschland aufgrund des EEG Sinn und
Profit. Bisher haben nur wenige verstanden, wie genial diese Maschine sein wird. Ich sage wird, denn solange sie nicht gebaut
ist, und läuft, ist es nur ein technisches Konzept. - Wenn die Entwicklung weiter so zügig läuft bin ich zufrieden. - Wenn nicht,
sende ich die Unterlagen in drei Sprachen an "alle Bohr- und Energieunternehmen und Regierungsstellen in der ganzen Welt."
Zur Zeit bin ich bei Fa. Nabors im Wort. Wir müssen uns nur besser kennenlernen. Die Entwicklung der Zusammenarbeit läuft.



Mr_George_Koperna_from_Advanced_Storages_in_USADrilling firms can look forward, they brought it up, we spoild it, now the are asked to bring it down again worldwide. John, Siggi, watch that video please.



Bitte sehen Sie sich dieses Video an um zu erfahren, warum Mike Killalea meine Zeichnungen so gern zeigt. "Advanced Geothermal"
und "CO2 injection and usage" sind die Themen der Gegenwart, und der Zukunft für die Bohrindustrie. - Das stellt hohe Ansprüche.
Die Ingenieure in Amerika machen sich ähnliche Gedanken wie ich. Schornstein wird Flansch, Pipeline, Nutzungslagerung von CO2
Das hält mehr CO2 von der Atmosphäre fern, als wir durch Stromerzeugung mit GTKWs sparen könnten. Die Wassernutzung öffnet



Im Nov. 2009 gab es eine Konferenz auf der ich gern gesprochen hätte.



die Kaverne und weist die Dichtigkeit des Reservoirs in der Salzsteinschicht nach. - CO2 als Arbeitsmedium rein. Strom machen.
Ich arbeite an der "Energiemarktwende", dass wird nur funktionieren, wenn sehr viel Hände und Köpfe dabei mithelfen und mit-
verdienen. Das Verfahren eignet sich auch nur für geologische Situationen, die eine große Wärmetauscherkaverne ermöglichen.
"Für Frieden, Sicherheit und Wohlstand. - Dem Guten, Wahren, Schönen. - Dafür rackere ich seit Jahren hier im Datenbergwerk."

Noch können wir das CO2 zur Zeit kaum vermeiden, aber wir können es wegsperren und wahrscheinlich sogar benutzen. Umweltschutztechnologie.



Montag 23. Nov. 2008 - Jemand ruft mich.

Achtung, eine aktuelle Entwicklung im GTKW MV4 Vorhaben erfordert das "Präsent Sein" verschiedener Stellen.
Mr. John Gass / Vize Präsident von Nabors Drilling International Ltd. / Abt. Entwicklungen und Verträge, sowie
Mr. John Murphy, Area Manager von Nabors Drilling International Ltd. werden am 4ten Dez. 09 zum Gespräch

nach Schwerin kommen und eine Präsentation zu Nabors Bohrtechnologie durchführen. - Herr John Murphy spricht
im wesentlichen Englisch. - Mit Ihm kommen Herr Herman Blazer, und Herr Schmidt-Dudek von der MUD-DATA GmbH.
Wir werden über Groß Brütz, die Nabors und die GTKW Technologie sprechen. Besprechung beginnt um 13:00 Uhr !



Teilnehmerliste 04 Dez. 2009 IHK : (und Stand der Motivation, Stand der Dinge unten, so chronologisch wie möglich)

zugesagt haben :

1. Mr. John Gass / Vize Präsident Nabors Driling International Ltd. / Basis Houston / Sprachen: Englisch und ... ?
Er hat die Zeichnung der Koaxialsonde, die Arbeitsskizze und die Geologie gesehen und mit seiner Erfahrung ...
Nabors hat 1.400 Bohr-Rigs und braucht dringend eine zukunftsfähige Technologie. - Die Koaxialsonde und ein
umgehend baureifes Projekt, um den Wettlauf um die Zukunftstechnologien erneut zu gewinnen. In Deutschland.
Herr J. Gass und Herr Murphy werden einen Vortrag halten wie Nabors die 8.333 Meter Tiefe bohrt und ob es noch
Möglichkeiten gibt, mehr als die geforderten Durchmesser von 0,8 Meter oben und 0,2 Meter unten zu bohren ??
"
Mr. John Gass vertritt hier das größte und innovativste Bohrunternehmen der Welt. - Gegründet 1968"
2. Mr. John Murphy / Area Manager Nabors International / Basis Aberdeen / Trinidad, Tobago / Sprachen: Englisch
Er ist gerade abkömmlich und muss sich von den Tropen erholen. Arbeiten im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern.
Zum Projektbeginn brauchen wir aber einen Deutschland Manager, der vernünftig Deutsch spricht, oder es schnell lernt.
Aber wenn er der Mann ist dem Nabors das Deuschland Geschäft anvertraut sollten wir so klug sein das zu akzeptieren.
3. Herr Herman Blazer / Geschäftsfüher MUD-DATA / Basis Rastede BRD / Sprachen: Deutsch, Niederländisch, Englisch

Ein Deutsch / Holländer wittert ein konkretes Geschäft ! Auch er hat das Gesamtkonzept sofort verstanden. - Danke.
Während des Bohrens als Nabors Subunternehmer. Danach aber das Freispülen auf Produktionsoberfläche seperat.
Fa. MUD-DATA wird gebeten, dass freispülen einer XXL Salzsteinkaverne auf ca. 2 Mio. qm WT Oberfläche zu erläutern.
Falls Herr Blazer Namen von Holländischen Gemüse- und Zierpflanzen Produzenten kennt. Gern, Wärmepreise minimal.
4. Herr Ing. Björn Schmidt-Dudek / Prokurist MUD-DATA GmbH / Basis Rastede BRD / Sprachen Deutsch, Englisch
Herr Schmidt-Dudek schmiedet, genau wie ich, an der Gesamt-Terminologie der noch jungen tiefen Tiefengeothermie.
Auf der Ebene der Projektarchitektur gibt es einen guten und zielführenden Dialog, der sich hoffentlich so fortsetzt.


Herr Denver Campbell von MV Invest leitet die Veranstaltung in Englisch / Deutsch.

Mit der sprachlichen Korrektheit des Treffens in Englisch wurde Herr Denver Campbell betraut.


5. Herr Ing. Volker Goebel / Initiator des GTKW und Ingenieur der Koaxialsonde / Basis Schwerin, Berlin / DE, EN, FR
The Mastermind. Immer sehr fleißig, selten genial. - Kann Gesamtkontexte denken und hat auch die Nerven dafür.
6. Herr Dipl. Lehrer Herr T. Lust / Ansprechpartner erneuerbare Energien / Basis IHK zu Schwerin / Sprachen Deutsch
Niemand in SN kennt das GTKW länger als er ! - Ich vertraue Herrn Lust. - Außerdem ist er Physiker und Pädagoge.
Er hat immer geholfen weil ich genug Willen zum Erfolg hatte. Über Jahre hatte ich gar nichts wirklich gerechnetes.
Zuständig ist Herr T. Lust für den Geschäftsbereich : Starthilfe, Unternehmensförderung, Innovation und Umwelt.
. Herr Dipl. Ing. Rainer Beneke / Geschäftsführer der Energieversorgung Schwerin GmbH (SWS) / Basis SN / DE, EN
Herr Beneke leitet die beiden Erdgas Kraftwerke und die Biogasanlage in Schwerin - Ein Kraftwerksspezialist SN.
Meine Erfahrung ist, ohne die Stadtwerke geht hier nichts. In Ministerien und WFG´s gibt es keine KW Fachleute.
Nachtrag : Für das CoGTKW sind die Abgase von einem der Erdgaskraftwerke interessant. Erbitte Analysedaten.
Es war aber mein Fehler ihn zu rufen. Eine Zuständigkeitsfrage. Sorry, diese Standortfragen sind immer kniffelig.
Laut Verivox ist die Wemag Grundversorger im PLZ Gebiet 19071. Die Wemag AG Schwerin gehörte zu 80% Vattenfall.
Weitere Mitglieder im Anteilseignerverband sind 227 Städte und Gemeinden im WEMAG-Versorgungsgebiet, die
keine eigenen Stadtwerke besitzen. - Sie halten knapp 20 Prozent des Grundkapitals der WEMAG AG. - Ende 2009
wurde das Vattenfall Aktien Paket für 170 Mio. Euro von Kommunen aus Mecklenburg, der Westprignitz und Teilen
Niedersachsens übernommen. Die Wemag AG mit Sitz in Schwerin feiert den gelungenen Wandel am Obotritenring.
Mit einer erstaunlichen Beilage in der SVZ. - Wer so viele Flöhe zu hüten hat wird zum Meister der Kommunikaiton.
Durch die Grundversorgerregelung ergibt sich hier ein Wechsel hin zur Wemag AG, weg von den Stadtwerken SN,
die 2 moderne Erdgaskraftwerke abstottert und uns mit Ökostrom beliefert. Wenn wir von Schwerin Süd nach Groß
Brütz umziehen, wären die Stadtwerke Schwerin nicht mehr zuständig. - Diese Entscheidung ist aber noch offen !
Die Göhrener Tannen sind verfügbar. Wie, wo, wie tief ist das Salzkissen dort ? - Denn ab jetzt können wir es aus-
rechnen und eine günstige Wärmeversorgung wird da ganz langfristig realisierbar sein. Standortvorteil Schwerin.
Da kann ich für Herrn Nottebaum vielleicht etwas verwertbares zusammenbringen. Landesamt LUNG dazu fragen.
7. Herr Dipl. Kaufm. Martin Broziat / Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft NWM GmbH / DE, EN
Vertritt die Frau Landrätin Birgit Hesse, die gerade zu der Zeit einen Ministeriumstermin in Schwerin wahrnimmt.
Herr Broziat war so freundlich Herrn Campbell für eine Teilnahme am Treffen zu gewinnen. Herr Campbell kommt
aus Texas / USA. - Er wird von Fa. Nabors ernst genommen werden, und präzise mit uns allen arbeiten können.
Die Zusage erfolgte kurzfristig und Herr Campbell unterbricht seinen Urlaub für dieses Vorhaben. - Danke sehr.
8. Die Wemag AG SN ist der Netzbetreiber mit Einspeiseverpflichtung aus dem EEG für den Standort Groß Brütz.
Herr Ing. Holger Geetz ist bei der Wemag AG für Netzanschlüsse zuständig. Wir haben telefoniert. Herr Ing. Geetz
hat eine schriftliche Terminzusage für den Freitag gemacht, die auch mit der Geschäftsleitung abgestimmt wurde.
Es geht aber auch um die Versorgung des Bohrplatzes mit Strom, damit wir Diesel Generatoren aus lassen können.
Herr Geetz verbindet mit seiner Terminzusage auch eine Frage. - Die Wemag AG erhielt die erfragten Informationen.

Den Spezialisten von der Firma, die Bohrmeißel für Tiefbohrrigs anbietet, würden wir auch sehr willkommen heißen.

Bisher denken wir ja einen Konus, da aber jeder cm Durchmesser oben zwischen
NN: + 65,8 m und 3.406 meter tiefer
wichtig ist, würden wir darüber gern mehr erfahren. Vertikaler Zylinder mit 0,952 bis 1,12 für Verrohrung, Isoschicht.
Diese Veranstaltung ist/war öffentlich. - Aber nur wer auch berechtigte Interessen am Vorhaben hat kann dabei sein.






Das Landesamt für Umwelt lädt uns zum Thema Geologie, Informationen, Karten und Bohrkerne nach Güstrow ein.
Herr Dr. Obst bietet folgende Gesprächstermine an. Donnerstag 03 Dez. 2009 um 10:00 Uhr oder wahlweise Montag
07 Dez. 2009 um 10:00 Uhr.
- Sie können an diesem Termin teilnehmen, aber die Entscheidung welcher Termin, soll
bitte das Team um Mr. John Gass von Nabors treffen. Das wir so kurzfristig einen Termin beim LUNG haben ist gut.


20 Jahre Bundesland MV


LUNG / Güstrow

Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie in Güstrow / MV tut gut


Beides wird John Gass wahrscheinlich nicht leisten können, denn er hat einen engen Flugplan. - Ist am Freitag Thema.
Herr Dr. C. Hemmer geht davon aus, dass unten in der Salzkaverne ständig ein Salzanteil von ca. 30 % vorliegen muss,
damit die Salzkaverne nicht unkontrolliert wächst! - Aus den Worten von Herrn Dr. Obst zu Bohrvorgängen im Salz ging
hervor, dass eine Bohrspülung stark mit Salz angreichert werden muss, damit die Wandung hält und das Bohrgestänge
nicht auslenken kann. - Mal sehen was die Spülbranche sagt.
Themenwechsel. Ich muss jetzt herausfinden, wieviel Salz
in Sattdampf enthalten ist, der aus Salzwasser aufsteigt. "Die Turbinenlaufräder reagieren mit Erosion auf Festpartikel."

Wenn wir in einem Steinsalzstock arbeiten, brauchen wir in vorsichtig gewählten Abständen eine räumliche Vermessung
der Kaverne. - Dieses Monitoring ist eine Daseinsberechtigung für das GTKW. Das machen wir selbst, und der TÜV Ost ?
Die Daten sind 1. dem LUNG in Güstrow und 2. dem Bergamt Stralsund vorzulegen. Glück auf. Wir können diesen Motor
einschalten, leerkochen und wieder in Betrieb nehmen. - "Dazu werden wir nur Schieber und Newtons Apfel brauchen."
Das ist eine Kraftmaschine, ein erdwärmebetriebener Motor ...
Es gibt jetzt einen Termin im LUNG / Güstrow in der 3ten
Januarwoche 2010.
- Ich freue mich sehr auf den Termin ! - Das LUNG berät das Bergamt in vielen Fragestellungen und
hat einen ganz erheblichen Einfluss auf den Genehmigungsweg. Bisher war das LUNG kurz, informativ und im Rahmen.



Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern, MV in Güstrow mit Aussenstellen in Greifswald und Sternberg.



Vorbereitung Termin beim LUNG / Güstrow. - Ich werde gemeinsam mit Ing. Schmidt-Dudek von Fa. Mud-Data anreisen.
Es geht ganz wesentlich um Proben vom Steinsalz der ES1a89, um über Versuche die Solungsdauer genauer berechnen
zu können. Ich habe das LUNG noch vorbereitend angeschrieben. - Mittwoch, 13. Jan. 2010 ab 10:00 Uhr. Ich freue mich.

Die Abteilung tiefeer Untergrund im LUNG besteht aus 1. Herrn Dr. Karsten Obst und 2. einer Mitarbeiterin (sehr nette Frau)
"Diese Personalsituation ist in Anbetracht einer stark angestiegenen Flut von Anfragen und Vorgängen so nicht haltbar !"
Geothermie, neu aufkommende Erdöl- und Gasexploration, CO2 Sequestration und natürlich einige Verwaltungsaufgaben.
In den letzten 15 Jahren habe ich keine Neueinstellung bei einer Landesstelle gefordert, hier spreche ich mich aber ganz
deutlich für eine zusätzliche Planstelle im LUNG aus. Der Markt für Bergbauvorhaben ist seit dem EEG stark gewachsen.
Sollten Herr Dr. Niedermeyer und Herr Dr. Obst gemeinsam im Auto fahren, ist das geologische Wissen von MV in Gefahr.


Besuchsbericht : LUNG / Güstrow und Bohrkernlager / Sternberg.
zur Einstimmung erst einmal einige Bilder von den Ortsterminen




Steinsalz, kleine Stücke in der Vitrine des LUNG in Güstrow.

Blick in eine Vitrine des LUNG / Güstrow. Proben vom heimischen Steinsalz.







Salzkissen Groß Welzin mit Bohrung ES 1 87 und rotem Punkt für Zentrum der geologischen Anomalie im Stalzstock, Diapir.

Das Salzkissen Groß Welzin erhebt sich aus einer großflächigen Salzschicht.






Karte zeigt die Mächtigkeit der Salzschicht im Gebiet Schwerin / MV.

Darstellung der Steinsalzschicht mit Höhenangaben in Metern. - Mächtig !







Kerne der Bohrung ES 1 / 87 im Bohrkernlager Sternberg MV.

Bohrkerne der Bohrung ES 1/87 im Bohrkernlager MV / Sternberg. Da ist das
Dach von Halle 3 sanierungsbedürftig. - Da wird ein gebrauchtes Stahlregal
benötigt. Notwendiger, dringender, nicht wirklich abweisbarer Bedarf. Bitte.






Bohrkerne der Bohrung Es 1a 89 im Bohrkernlager Sternberg.

Bohrkerne der Bohrung ES 1a 89. - Das ist eine von 5 Tiefbohrungen in MV.






Begutachtung eines Bohrkerns Steinsalz, NaCL.

Herr Ing. Schmidt-Dudek und Herr Ing. Goebel mit einer Steinsalzprobe.






Ing. Goebel in Sternberg mit einem Bohrkern. Salz, NaCL, Natriumchlorid.

Ing. Goebel mit Salzstein-Bohrkern. Foto: Dr. Karsten Obst. - Danke für alles.






Bohrkern reines Staßfurtsalz aus der Spül- und Kavernenbohrung Kraak.

Bohrkern der Spül- und Speicherkavernenbohrung in Kraak / nähe A 24 / MV.





Besuchsbericht vom Termin 13. Jan. 2010 im LUNG in Güstrow und im Bohrkernlager in Sternberg.


Der Vorabend
Herr Schmidt-Dudek von Fa. Mud-Data ist schon am 12 Jan. 2010 angereist, und ist meiner Empfehlung ins Hotel Speicher
gefolgt. - Dort haben wir uns abends noch für ca. 3 Stunden in der Lobby unterhalten. Stand der Dinge etc. beim Bierchen.
Ich musste Ihm erst einmal beichten das es keinen direkten Turbinenstrom geben wird. Nur Strom aus Salzwasser über ORC.

Der Vormittag
Donnerstag 13 Jan. erst mal den Mops zum Kindergarten gebracht. - Dort hat mich Herr Schmidt-Dudek dann abgeholt.
Fahrt über den Pauls-Samm ins winterliche NWM / MV durch Sternberg bis nach Güstrow. Das sind ca. 61 km Landstraße.
Wir waren ja sehr früh dort, und haben uns das Staßfurtsalz erst einmal in der Vitrine angesehen. - NaCl, Natriumchlorid.
Dezernatsleiter Herr Dr. Karsten Obst und seine Mitarbeiterin hatten alles so gut vorbereitet. Dann kam Herr Prof. Dr. Ralf-
Otto Niedermeyer dazu. - Er leitet den geologischen Dienst im Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie. Danke.
Wir sitzen zusammen im Besprechungsraum und all die Bücher, Karten und Ausdrucke sind vorhanden, ausgelegt und auf

die Wand gebeamt. Herr Schmidt-Dudek hat einen 2 Meter langen Ausdruck der Arbeitsskizze auf DIN A3 quer mitgebracht !
(Ich kann allen Beteiligten nur raten, sich zwischendurch mal die Zeichnungen auszudrucken. Die Quelldaten sind reich !)
Dann können Sie ja mal selber etwas dazu schreiben oder durchstreichen. - Wer sich diese Textdatei mit den Bildern aus-
druckt, und mit dem Stift in der Hand liest, kann ja gern etwas an den Rand schreiben oder in den Nachweisen korrigieren.

Herr Prof. Niedermeyer hält einen einführenden Kurzvortrag über das Landesamt, seine Aufgaben und die Personalsituation.
Das LUNG, Dezernat Tieferer Untergrund / Geothermie informiert aus eigenen Daten und Erfahrungen nach dem Compliance
"Prinzip der Neutralität". - Ein Landesamt, das die Interessen einzelner Projekte sehr neutral mit Geologie Infos unterstützt !?
Danach leitet er direkt über zur Geologie, zum Salz und zum Thema XL Kavernen im Salz. Später erhalte ich Gelegenheit die
GTKW Technologie mit der Koaxialsonde kurz zu erläutern. Die Zeichnung und der Labtop erweisen sich dabei als nützlich !

"
Geologie", aber auch Fluidmechanik (Reynoldsgleichung), Wärme aus dem Erdinneren aus radioaktiven Zerfallsprozessen,
Den Geologen Trusheim mit Spezialgebiet Salzgeologien, Dr. Jörg Hammer von der Bundesanstalt für Geowissenschaften
und Rohstoffe
, die VDI Richtlinie, die Rechtslagen. Herr Prof. Ralf-Otto Niedermeyer lässt nichts aus. Mir glühen die Ohren!
Eine Korrektur vom Prof. muss man erst mal verdauen. - Der Vortrag war reich an Hinweisen, Ideen und berechtigter Kritik.
Der Diplomgeologe des LUNG Herr Karsten Schütze ist mir 2 x auf dem Gang begegnet. Ein ganz gepflegter, straighter Typ.

Wie gesagt, dann durfte ich die "GTKW Technologie mit Koaxialsonde" erklären. - Herr Schmidt-Dudek hatte in seiner fachlich
geduldigen Art auch seine Anteile am Gespräch. - Er hat "Wärmeleitfähigkeitsunterschiede von Wasser und Salzwasser" in die
Diskussion eingebracht. - Der Solungsprozess sollte seiner Meinung nach bei ca. 10 % Salzanteil im Wasser gefahren werden.
Das mit den Wärmeleitfähigkeitsunterschieden möchte ich auch Herrn Blazer (Dipl. Chemiker) mal fragen dürfen bitte. - Cool.


Herr Dr. Obst hat dann den geologischen Zusammenhang des Salzkissens mit der Salzschicht im lokalen, norddeutschen und
sogar im paneuropäschen Kontext eindrucksvoll mit Daten, Grafiken und Maßen darstellen können. Er hat einen Lehrauftrag an
der Uni in Greifswald und hat Dr. Lawrance Warr ins Gespräch gebracht. Die Informationen von Dr. Obst zeigen, dass der Bereich
um Schwerin herum mit ca. 5,1 km, die tiefste und zentralste Stelle der paneuropäischen Steinsalzschicht ist. Daten siehe oben.
Herr Dr. K. Obst hatte eine Temperaturmessung der Bohrung ES 1a 89 zur Hand, die auf eine geothermische Tiefenstufe von ca.
35°C pro 1.000 Meter Tiefe schließen lässt. Ich rechne-te seit 1 Jahr mit dem Wert von 34°C pro 1.000 Meter Tiefe. Dieser Chart ist
sehr interessant, nur die kleine Delle im Temp.-Verlauf bei 5.500 Meter kann ich mir aber noch nicht so recht erklären. Foto hier.
Herr Dr. K. Obst hatte auch eine geologische Karte im M. 1:500.000, die im Wesentlichen die Zechsteinsalzstrukturen von Meck-
lenburg Vorpommern in einer Übersicht darstellt. - Das wird bestimmt das MV Standardwerk für alle "Geothermiker" im Lande.
Dieses Kartenwerk liegt gedruckt vor und zeigt fast 30 Salzkissen, Diapire und Salzstöcke in Mecklenburg-Vorpommern. Gut !
Herr Dr. Obst hat auf die Frage wie man das Salz aus dem Wasser herausbekommt folgendes gesagt : Das Wasser verdampfen.
Da wird eine bauliche Maßnahme notwendig. - Herr Dr. Obst kannte auch die größte Kaverne Europas 1,1 Mio. m3 von EWE/UGS
In Salzkavernen können auch Laugen als Abwässer stehen und vor sich hin köcheln. Solche Sachen gibt es ja hier schon länger.

Wer eine Kaverne im Salz braucht, muss erst einmal Salzbergbau machen ! - Das GTKW solt sich selbst vom STARTVOLUME
bis hoch zur Betriebsoberfläche ! Ein Motor der Wasser dreht, und mit der Kraft des Berges betrieben wird. Mit jedem m2 WT-
Oberfläche wächst die Schüttung. Wir drehen Salzwasser und müssen ja permanent Salz abscheiden. Entweder verdampfen,
genug Wärme holen wir ja immer mit hoch, oder Salz aus-sieben, was macht wohl weniger Aufwand ? Fa. KBB betreut einen
Kunden, der Salz über Solung gewinnt. Wir brauchen mehr Wissen über Salzbergbau und Salzabscheidung, sind aber für die
Unternehmen im Kavernenspeicherbau nur mäßg interessant. Wir wollen ja ohne Pumpen mit der Koaxialsonde selbst solen.
Da tut sich eine Zwickmühle auf, wir müssen mit eigener Kraft, Wärme und Koaxialsonde solen, brauchen aber für die Umset-
zung ein Unternehmen mit nachgewiesenem Erfahrungswerten zum Thema Solen und Geophysik der Kavernen im Steinsalz.
Das gewonnene Salz hat einen Marktpreis ais Streusalz oder Kochsalz. Da können wir ja über Jahre ein MV Produkt verkaufen.

Wir diskutieren noch eine Reihe von Details. - Prof. Niedermeyer nennt mich einen Pionier und hat das letzte Wort. Wir waren
alle höflich, ernst und fleißig.
Mittagspause in der Mensa. - Ich erhalte eine Männerportion Tafelspitz mit Kartoffeln und Soße für
3,60 Euro! Hhmm Lecker.
Wer gern mit einem massiven Polizeiaufgebot (Hundertschaft) zu Mittag isst, sollte unbedingt mal in
Güstrow essen gehen.
Zigarettchen am Standascher, Zigarettchen beim Wagen, beidseitige Kinderbilderverzeigung wie das die
die Frauen auch ständig machen. Zwischengespräche beim und im Auto zwischen Herrn Schmidt-Dudek und mir. Dann ginb es
flott durch den verschneiten Campus zu den Fahrzeugen und im Gänsemarsch ins Bohrkernlager nach Sternberg. >> GTKW >>

Der Nachmittag
Die Zufahrtstore sind weit geöffnet. Kleines Hallo in der geheizten Bürowerkstatt. Die Lagerhallen für die Bohrkerne sind kalt.
Wir sehen uns eine Steinsalzprobe an. Ein handliches Stück Bohrkern. Wir brechen ein Stückchen ab und ich lutsche es bei ca.
36°C bis der Geschmack zu intensiv wird, nehme es aus dem Mund, und es ist kaum kleiner geworden. Aber wenn die Kanten
nass sind sieht man wie transparent es ist. Milchig transparentes Salz, das nur leicht hygroskopisch ist und bei Aufnahme von
Feuchtigkeit dazu neigt es dazu hellgrau zu werden und etwas grau zu erscheinen. Die einzelnen Kristalle sind aber hell & klar.

Anruf, Unterbrechung, ich fahre nach Grevesmühlen zur NWM Kreisverwaltung ...
Herr Boje / Stabsstelle Raumplanung / NWM hat ein Stückchen Steinsalz erhalten.

es folgt die Fortsetzung vom Besuchsbericht vom Bohrkernlager MV in Sternberg :

Wir sehen uns oberflächlich die ständige Ausstellung an, die für Besuche von Schulklassen bereit gehalten wird. - Schön.
Karten, Gesteinsproben, Plakate die Themen zusammenfassen. Wir sehen uns die Proben der Es 1/87 an die später vertieft
wurde und dann an Es 1a/89 geheißen wurde. Das Steinsalz hat man entsorgt weil die so Regalkapazität begrenzt ist. Aber
alle tiefer gelegenen Bohrkerne sind noch da. Bilder von den Holzkisten mit Beschriftung in denen die Kerne lagern finden
sie weiter oben. Das Salz hat mich so fasziniert, das ich vergessen habe mir die Vulkanite anzusehen. Herr Dr. Obst hat mir
ein Stück Steinsalz aus der Bohrung Ug KrK 103 mitgegeben. Aus einer Tiefe von 1.094,75 bis 1.094,93 Metern. Aus Kiste 41.
Es ist also kein Steinsalz, NaCl, Staßfurtsalz aus der Es 1/87 ! Auf die Eigenschaften der Steinsalzprobe soll das aber keine
Auswirkungen haben. Das Salz ist halt das Salz. - Jetzt liegt die Probe neben der Heizung und trocknet wieder. Salz ist halt
leicht hygroskopisch, solche Gesteine kann man in einer unbeheizten Halle nicht lagern. Die ziehen Wasser und .................?
Vielen herzlichen Dank an das LUNG und besonders an Herrn Obst / Geologe. - (Dachsanierung, Regal, ein paar Schilder ...)
Vernünftige Arbeitskleidung für die beiden Mitarbeiter in Bohrkernlager mit Namesschildern wäre auch schon ein Fortschritt.

Der Abend
Endlich Zeit über die vielen Themen und Ereignisse des Tages nachzudenken. - Ein Tag so reich wie eine ganze Woche.

Es dauerte 4 Tage die Hinweise dieses einen Tages zu erfassen und mit einer Auswertung zu beginnen.


Anhydrit im Schichtverzeichnis der ES 1a 89

Vorsicht !- Im Schichtverzeichnis der Bohrung ES 1a 89 befindet sich 70x das Wort Anhydrit.
In " Staufen " hat Anhydrit dazu geführt, dass sich die Stadt ca. 1 cm pro Monat anhebt und
es sind ganz erhebliche Schäden an den Gebäuden entstanden. Dort hat man den Anhydrit

bei einer nur 140 Meter tiefen Bohrung angebohrt und das betonieren des Casings, bzw. der
Verrohrung ist mangelhaft ausgeführt worden. - Bei 140 Metern Tiefe liegt offenbar nicht ge-
nug Berg mehr oben drauf und es kam zu Aufquellungen ! - Bei der ES 1a 89 beginnt der An-
hydrit in ca. 1.200 Meter Tiefe. Trotzdem möchte ich die möglicherweise quellfähigen Schich-
ten im Bohrkernlager für 2 Monate in Wasser legen und auf mögliches Quellverhalten unter-
suchen. Das muss "vorher" geprüft werden. Niemand möchte Groß Brütz und Umgebung an-
heben. Der Anhydrit im Norddeutschen Becken wurde schon hunderte mal durchbohrt und
bisher ist nie etwas passiert. - Aber ein Restrisiko bleibt! - Wir müssen die Bohrkerne prüfen.








Wenn ich mich nicht irre, hat vielleicht jemand in der Abteilung Imissionsschutz die Dong Dreckschleuder gestoppt.
Deutschland unter Fischer, Merkel, Trittin, Gabriel, Merkel, Röttgen im großen Energie-selbst-entwicklungs-versuch.
Das der neue Bundesumweltminister sich so für neue Kohlekraftwerke ausspricht ist allerdings "KATASTROPHAL"
WEIL ER NUR das KOMMUNIZIERT, - und nicht, dass man z. B. KKW 34 neu baut und KKW 22 dafür ausmacht, um
in Summe xyz T. CO2 auf einen Rutsch zu sparen, und bessere Wirkungsgrade zu erzielen. - Versprechen kann er
das nicht, weil Ihm die KKW´s ja nicht gehören und niemand in der Branche Ihn kennt. - Na, bis heute zumindest!
Nicht nur das die KKW Betreiber schon jetzt jede Menge Probleme a. A. haben ... Übrigens wir brauchen CO2 um
damit noch auf viele Jahre hinaus CoGTKW Strom zu machen. - Direkt vom Kesselloch in die Salzkaverne, Turbine
und wieder runter, wieder Turbine. Allerdings sind diese Bedarfe endlich. - Warum sind Dong Kohlekraftwerke so
monströs, hab Ihr nix in der 200 MW el Klasse ? Wie weit ist die Filtertechnik, wohin mit den Filterkuchen ? etc, etc.

Außerdem vermute ich, dass Herr Dr. Reinhard Stahlberg vom STAUN in Stralsund mit Nachforderungen einen ganz
erheblichen Anteil daran hatte, dass Dong sich dazu entscheiden hat von seinen unverantwortlichen Plänen Abschied
zu nehmen. Wie dem auch sei, das GTKW MV4 NWM verursacht nur in der Bauphase Emissionen, aber nicht im Betrieb.
Das CoGTKW Konzept, welches noch in der Entwicklung ist, wird CO2 entgegennehmen. - Dong hatte auch nur 75%
der Entwicklungsgesellschaft, die da 100 Mio. Euro Entwicklungsgeld in den Sand gesetzt hat ? - Wie geht es weiter ?





Der Anruf mit der Bitte um ein kurzfristiges Treffen erreiche mich am Montag 23. Nov. 2009 vormittag.

Dann musste ich 2 Tage auf die Bestätigung der Amis warten, und dann fix die Hiesigen dazuladen :

Mittwoch, 26. Nov. 2009, der wen ? lade ich dazu ein Tag. (mit Nachtrag zum Thema
Volksverhetzung)
>>> Die
IHK prüft jetzt die Raumfrage und macht einen Anruf. - Wenn wir jetzt Herrn Rothe hätten. - Der ist gut.
Auch gerechte Fürsten brauchen mal Urlaub um sich zu reflektieren. - Der Urlaub von Herrn Rothe ist jetzt bitte
vorbei. - Sein Arbeitsvertrag ist noch gültig !? Keine Abfindungen. Den Vertrag abarbeiten. Kommen Sie wieder.

Diese biederen Plagegeister, die eine Entscheidung für einen jüdischen Architekten zur Kristallnacht machten !?
(Diese Entscheidung hat auch nicht Herr Rothe getroffen, sondern eine Gruppe, leider keine Vollversammlung.)
Die werden jetzt auch langsam erkennen, dass die IHK wieder zur gewohnten Doppelspitze zurückkehren muss.
Das wir 64 Jahre nach Kriegsende noch so etwas hier erleben, kann doch nicht wahr sein. Das passiert hier nicht.
Einen Nachforschungsauftrag wer diese Leute waren, und was Ihre Motivationen waren, nehme ich hier gern an.
Herr Rothe, ich werde versuchen Sie in Ihrem Urlaubsdomizil anzurufen. - Sie mussten mich auf die OB Bühne
springen lassen! Ich war der erste, der regelkonform zur OB Wahl zugelassen war. Die Hechte nehmen an Politik
gar nicht teil !? - Und ich Idiot stelle Ihnen damit ein Bein. Wie dumm kann eigentlich eine Kartoffel sein ? Sorry.
Herr Klaus Michael Rothe, Rechtsanwalt, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin. - Bei den wenigen Sätzen
die ich von Ihnen empfangen durfte, war auch dieser : " Wer wenig Geld hat, muss die besseren Ideen haben !"
Das hat mich seinerzeit genauso motiviert wie die Worte unserer frühen Bundeskanzlerin : "Einfach anfangen".
Herr Rothe hatte sich auch allen OB Kandidaten gegenüber fair verhalten, und nur dazu gratuliert, wie wir uns
für Schwerin eingesetzt haben. - Ich konnte Herrn Rothe und Herrn Kruse sogar im T.Gespräch versöhnen. Das
war aber zu spät. - Die
Hetzjagt aus sachfremden und kenntnislosen Argumenten heraus war schon zu weit . . .
Seinen Fleiß, seine Kompetenz, Geduld und MV Kenntnisse aus 16 Jahren vor Ort sind doch so nicht ersetzbar !
Die Kammerbeträge kann man auch einfach mal senken, oder eine Härtefallregelung einführen. - Das ist Politik.
Nachtrag : Die IHK Rostock hat es schon gemacht, um 0,22 %, es geht also ! Die IHK in Rostock baut Brücken !
Weil ja jede berufsständische Kammer selbstverwaltet ist, muss nur mal jemand einen Antrag dazu einbringen.
Es hat 3 Tage gedauert, bis jemand Herrn Rothe kontaktieren konnte. - Ich erbitte Ihren Anruf. Dem Inhalt des/
dieses Gesprächs sichere ich eine gewisse Vertraulichkeit zu, wie sich das auch von selbst versteht. - Frohe ...
Die IHK zu Schwerin hat Ihren Jahrsempfang ausfallen lassen, wird Ende Jan. 2010 in das neue Gebäude um-
ziehen. - Der Empfang wird wahrscheinlich in kleinerem Umfang im Mai / Juni 2010 nachgeholt. Mein Vorschlag
an die IHK / Frau Scheu / Herrn Unger ist den Jahresempfang mit der Gebäudeeinweihung zusammenzulegen.
Ein Empfang im Mai / Juni hätte auch den Vorteil, dass man die Terrasse auf dem Gebäude mit einbeziehen kann.
Ich würde mich freuen, wenn Herr Rothe dort wieder Rederecht erhält. - Ich wünsche der IHK viel Erfolg in 2010.
Nachtrag : Es gab einen Jahresempfang im Schlossparkcenter. Warum nicht. Die ECE verdient ja gutes Geld hier.
Nachtrag: Herr Scheifler ruft freundlicherweise zurück und meldet, dass die geothermische Heizanlage nun läuft.
Nachtrag : Die IHK und Herr Rothe trennen sich zum Ende des Jahres 2009. Abfindungssumme ist 400.000 Euro.
"Alle im Zusammenhang mit der Abberufung erhobenen Vorwürfe erweisen sich als nicht haltbar." (Landgericht)

>>> Herr Beneke, das GTKW macht ca. 20% der Mengen die die Gasheizkraftwerke machen. Bitte kommen Sie.
> (Herrn Dr. Wolf oder Herrn Dr. XXXXX würden wir natürlich gern sehen. - Die haben aber auch Ihre Termine.)
>> Herr Sellering, Herr Seidel, bitte senden Sie uns Herrn Lange oder Herrn Möller. - Energiewirtschaftsthema.
>> Herr Nottebau, is zwar Kreis Nordwestmecklenburg - wir haben aber nicht viele Leute die Englisch verstehen.
Herr Methling, von dem ist Herr Dr. Jäger so begeistert. - Rostock unsere Partnerstadt. - Unsere Hafenstadt !
Die können schon mal Ihre Karusseldrehbänke vermessen und sagen wie dick ein D=8 Meter Rohling aus 1.4571
sein darf. Wir haben da 4 Stück große Befüllflansch herzustellen. Rein, raus, Wartungsflansch, groß, teilbar. Noch
gibt es davon keine richtige Zeichnung. Aber jemand kann schon mal eine bessere Zeichnung vorschlagen bitte.
>> Herr Dr. Armin Jäger, weil wir dem schon immer vertrauen konnten. - Der übertreibt es nie und passt immer.
>> Wir brauchen zwei
Landesgeologen MV die über die herzustellende "Salzkaverne" etwas glaubhaftes sagen.
> Das muss zusätzlich jemand sein, der schon mal im Salz Speicher ausgespült hat. - Lokal oder Überregional.
Gerne verlesen wir Grußworte in Englisch. - So viel zur Schweriner Seite, - IHK Stadt, Stadtwerke, Kreis, Land.

>> Eigentlich denke ich auch an Herr
Dr. Weikert von Drilltec und die Geologen und den Herrn Dr. C. Hemmer.
>> Ich muss im Bohrkernlager in Sternberg nachfragen, ob die Kerne der ES1/87 und ES1a/89 dort auch liegen !?
> Aus Dankbarkeit würde ich auch gern Herrn Ing. Egbert Liskow und Frau Dr. Susanne Jaffke (MdB) einladen.
>> Herr Dr. Bartels von der Fa. X wohnt in Schwerin. Er zweifelt am Vorhaben - das qualifiziert für die Prüferrolle.
> Selbst Herrn Gedbjerg von Dong Energy werde ich gern noch einmal anrufen, um zu sagen, dass wir soweit sind.
Da ist auch noch ein Herr Dr. Joachim Iffland, der mehrfach im Zusammenhang mit Geophysik genannt wurde.
Geht aber nicht, wir wollen max. 12 Leute am Tisch sein, damit wir unser Pensum (an IHK Kaffee) auch schaffen.
(Heute erneut ein gutes Telefonat mit Herrn Schmidt-Dudek, wir bereiten die Inhalte und Themen zusammen vor)
>> Weil wir schon über Geschäfte reden muss ich auch die Globus Development AG / Herrn W. Seiffert informieren.
>> Weil wir schon über Geschäfte sprechen muss ich auch Herrn
Holger Gantz von NovumCapital / FFM informieren.
Im provisorischen, alten IHK Gebäude ist am Freitag 04 der Besprechungsraum 224 von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr frei.
Sehr gut, die IHK Zusage ging schnell. Den Raum 224 werde ich mir aber erst einmal ansehen müssen. Danke sehr.



Dear Nabors, dear MUD-Data. We are hosted by IHK Schwerin. The renderings above shows the new building, but we´ll see at the old building. Schlossstrasse, corner Puschkinstr.



Freitag, 27. Nov. 2009
Der Raum 224 ist ein Treppenraum, der keine Bezeichnung als Besprechungsraum führen darf. Ein Fluchtweg. Ein
innen liegender Raum, ohne Fenster nach draußen, da gibt es keine frische Luft und keinen Blick nach draussen !
Man geht durch das Turmtreppenhaus über eine enge Spindeltreppe runter. Nicht ganz ungefährlich. Es gibt keine
Regelung für die Raumtemperatur, keine Leinwand, keine Präsentationstechnik, und man ist irgendwie ganz unten.
Dann habe ich mir die anderen Besprechungsräume mal angesehen. - Die IHK hat Raumnot, in fast jeder Hinsicht.
(Das Ludwig-Bölkow Haus, welches als Haus der Arbeit und Begegnung angelegt ist, wird in 3 Monaten bezogen.)
Die IHK Schwerin ist busy, friendly and open minded. - Wir werden hoffentlich einen anderen Raum finden. - Bitte !
Nr. 324 oder einfach diesen Schulungsraum im Gebäude, die ist befriedigend groß und hat 2 Fenster nach draußen.
Wichtig ist aber im Wesentlichen, das die IHKs den Unternehmen einen Raum und Rahmen geben sich zu begegnen.
(Anfahrskizze ist mäßig, es gibt keine englische Website, nicht einmal ein hallo. Herr Nottebaum hat eine Halloseite.)

Thema Energieversorgung MV, hier ein Zitat aus der SVZ
" Wir müssen davon wegkommen, dass wir große zentrale
Kraftwerkseinheiten haben, die über zu lange Leitungen das kleinste Dorf versorgen, bei denen aber ein Großteil der
Energie als Wärme in die Luft oder Wasser abgegeben wird"
, forderte Ministerp. MV Sellering auf einer Fachkonferenz.
Gemeint hat er damit z.B. Kohlekraftwerke die im wesentlichen Strom machen aber gar keine Abwärmenutzung haben.
Das, ist tatsächlich ein nicht mehr zu verantwortendes Handeln. - Wärmeemissionen steigen z.Z. mit Stromverbrauch.
Unsere Suche, mittlerweile unser Weg zu einer grundlastfähigen, dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung kommt
ohne massive Leitungsverluste aus. Geothermische Energie ist mittlerweile gesellschaftlich durchaus gewünscht.

Wir sollten aber max. 12 Leute sein. - Heute gingen x Einladungen raus. - Wie gut verstehen wir englisch?
Viele Fakten sind online. Es geht auch ums Kennenlernen. Zusammen Kaffee trinken. Weihnachtsmarkt.
Es kann bitte gern auch eine Fachfrau dabei sein. - Das domestiziert die Männerrunden so schön. - Hmm.
>> Ahh, Frau Hesse, Frau Birgit Hesse ist die Landrätin des Kreises Nordwestmecklenburg. Endlich eine Frau.
Groß Brütz liegt direkt neben Schwerin, aber schon in einem anderen Landkreis, zum Amt Grevesmühlen.



Montag, 30. Nov. 2009
- Frau Mahlke vom Landratsamt ruft an. Frau Hesse hat einen Ministeriumstermin in Schwerin zu dieser Zeit.
Als Ersatz kommt Herr Broziat von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg GmbH. Danke.
- Die Geologen vom LUNG bieten uns einen seperaten Termin vor oder nach dem Treffen an. - Danke sehr.
- Herr Dr. Hemmer hat so kurzfristig auch keine Zeit. Er hat mehrere Vorsitzendenhüte zu tragen. Danke.
- Herr Dr. Weikert aus D. meldet sich. Er möchte wie immer kurz über die Fakten informiert werden. Danke.
- Herr S. von der Fa. X, die hier nicht genannt werden möchte sagt ab, ohne Begründung. Auch Danke.
- Herr Nottebaum hat am Freitag um 13:00 auch Gäste aus dem Ausland. - Östereicher. Er zeigt einem
Lebensmittelhersteller mögliche Standorte im Industriegebiet Süd und wünscht uns viel Erfolg. - Er
kann Englisch und schreibt "English: Yes, I can!". - Wir wünschen Herrn Nottebaum auch viel Erfolg.



Dienstag, 01. Dez. 2009
- Telefonate mit Herrn Ing. Holger Gantz von NovumCapital / Frankfurt. - Es kennt die Zusammenhänge und
mit Ihm lassen sich Fachgespräche führen. - Er wird nicht nach Schwerin reisen. - Das ist Ihm zu früh, seine
Firma beschafft, bzw. vermittelt Kapital, strebt aber selbst keine Beteiligungen an. - Er bittet mich wieder mit
Ihm Kontakt aufzunehmen, wenn wir weiter fortgeschritten sind, und neben wissenschaftlichen Nachweisen
zur Geophysik, auch eine technisch weitestgehend ausgereifte Machbarkeitsstudie vorlegen können. Danke.
- langes und gutes Telefonat mit Herrn Ing. Weidemann von der Globus Development AG in Buttenheim. - Wir
können wieder miteinander sprechen. Ich habe mich auch 2x für meine verbalen Entgleisungen um Entschul-
digt. - Wir sind jetzt alle ein Jahr weiter und in der noch jungen Branche gereift. - Fa. Globus Development AG ist
immer noch dabei ein eigenes Projekt zu entwickeln, und hat schon ein Erlaubnisfeld im Norddeutschen Becken.
Und es gibt auch wieder jede Menge Genehmigungsprobleme !!! - Einigen ist wohl schon das Bohren zu laut !!!
Die Kapitalseite steht aber weiterhin zum Vorhaben. Für Herrn Weidemann steht das Kapital "Gewehr bei Fuß."
Da wir vermutlich an sehr ähnlichen Projekten, mit sehr ähnlichen Konzepten arbeiten, können wir voneinander
lernen. - Wir müssen uns nur gegenseitig das Vertrauen aussprechen, und uns in die Zeichnungen und in die
Kalkulationen schauen lassen. - Wer als erster Geld verdient hat bitte sofort Herrn Ing. Hildebrand zu bezahlen.
- Herr Broziat / NWM war so freundlich den EN Muttersprachler Herrn Campbell für die Moderation zu gewinnen.
Mit etwas Glück finden wir genug Geld um die XL Arbeitszeichnung bei Lipako lesbar ausdrucken zu lassen.
- Das ich hier seit Wochen 14+ Stunden am Tag (auch am WE) arbeite, kann auch nicht ewig so weitergehen ...



Mittwoch 02. Dez. 2009 (mit Nachtrag Statement Dr.-Ing. Cerbe)
- Herr Rainer Beneke sagt überraschend wieder ab. - Mit Begründung !? Das macht mich wieder nachdenklich.
Nach einiger Zeit fällt mir eine mögliche Begründung ein. Standort NWM ! Soweit ich das erkennen kann, sind
die Stadtwerke SN als Grundversorger in Schwerin zuständig. - Sollten wir vom Standort Schwerin Süd, wo es
einen Salzstock gibt, nach Groß Brütz, wo es einen Salzstock gibt, umziehen, wäre die WemagAG, bzw. Vatten-
fall zuständig. - Das ist aber eine Entscheidung, die ja noch gar nicht abschließend getroffen wurde. - Ich bitte
die Stadtwerke Schwerin trotzdem jemanden zu entsenden, der sich die Zusammenhänge anhört. - So ca. 2 h.
Die Konzeption eines Kraftwerks bereitet Standortfragen für die Geschäftsführung der Investoren nur vor. Wir
müssen nur mehr über die Geologie in den Göhrener Tannen recherchieren. - Wärmeproduktion geht meistens.
- Telefonat mit Frau Gluske von der Wemag AG. Frau Gluske arbeitet direkt mit Herrn Dr. Ing. Cerbe zusammen.
Die Wemag AG betreibt auch schon ein kleines Geothermiekraftwerk, nämlich das legendäre Neustadt Glewe.
Ich habe auch die Wemag gebeten einen Vertreter zum Treffen in der IHK zu entsenden und warte auf Rückruf.
In der SVZ Beilage vom 5 Dezember 2009 informiert die Wemag AG über den vollzogenen Eigentümerwechsel.
Im Rahmen dieser Publikation macht der Vorstand Dr. Cerbe folgende Aussagen:
"Wir werden in den nächsten
Jahren an unseren angekündigten Investitionen festhalten. Die Investitionen werden in hohem Maße der Erneu-
erung der Netze dienen, aber darüber hinaus werden wir auch in erneuerbare Energien investieren. Damit unter-
stützen wir das Ziel unserer Landesregierung MV, den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben. Das tun
wir sowohl im Netzbereich, als auch mit eigenen Investitionen im Bereich der erneuerbaren Energien. Mit der Inv-
estition in regenerative Energien möchten wir auch dem Wunsch unserer Kunden nach möglichst hochqualitativ-
em ökologischen Strom gerecht werden. - Schon seit über einem Jahr bietet die WEMAG AG zu 100 Prozent für alle
Haushalte nur noch reinen Ökostrom an."
Soweit der Pressetext. - Herr Geetz hat am Treffen in der IHK teilgenomen.



- Frau Dr. S. Signorelli von der Fa. Geowatt in Zürich würde einen Auftrag für die wissenschaftlichen Überprüfungen
des Sachverhaltes annehmen. Fa. Geowatt bekommt die Technologie, um meine Berechnungen zur Leistung mittels
PC Simulation zu überprüfen. Für dieses Angebot bin ich sehr dankbar. - Geoconsultfirmen in DE sind gut gebucht.
- Herr Dr. Ing. Kreuter schreibt noch. - Er hat Termine im In- und Ausland. Sein Planungsbüro Geothermal Engineering
GmbH in Karlsruhe muss mit anderen, regionalen Geologien arbeiten. Er möchte in der Bohrungsanzeige nicht mehr
genannt werden. Kein Problem, ändern ist des Planers Pflicht. Wir bleiben uns gewogen. Herzl. Gruss nach Karlsruhe.
- Herr Ing. Liskow / MdL MV schreibt "Ihr Projekt ist für mich sehr interessant. Ich bitte Sie mich auch
weiterhin
über den Stand zu informieren". - Das werde ich natürlich weiterhin gerne tun. - Vielen Dank für Ihr Interesse.
- Herr Ing. Holger Geetz von der Wemag AG ruft an. - Die Fragen rund um den Netzanschluss liegen in seinem
Ressort, und er hat als Abt. L. vitalen Kontakt zur Geschäftsleitung der Wemag AG. - Vorsichtige Terminzusage.
Es geht auch um die Stromversorgung für eine Bohrtätigkeit um keine Diesel Generatoren einsetzen zu müssen.
- Gutes Telefonat mit Herrn Ing. Schmidt-Dudek, der im direkten Kontakt zu Mr. John Murphy steht. - Wir sind uns
über die Inhalte des Treffens einig. Die Delegation kommt am Freitag wie vereinbart. - Alles läuft wie wie geplant.
- Pieter Bots / Geo-En GmbH GF und Team / Berlin, sendet noch liebe Grüße und wünscht uns viel Erfolg. Danke.



Danke.



- Frau Jorzik ruft an. - Sie arbeitet direkt mit Herrn Staatssekretär Möller im Wirtschaftsministerium zusammen.
Herr Möller lässt Grüße ausrichten und läßt sich entschuldigen. - Ich hatte mich auch erst am 01 Dez. 2009 um
07:12 morgens an unsere gute Situations-Zusammenarbeit im CDU Kreisverband Schwerin Mitte erinnert, und
eine Einladung zum Gespräch, verknüpft mit der Bitte um ein Grusswort zugesandt. - Herr Möller ist ein Mann
der sich auch auf den großen Märken, wo innovative Produkte geschmiedet werden gut bewegen kann. - Aber
auch ganz bodenständig arbeitet und gut zuhören kann. Er kann weit sehen und steht auch den Konzepten zur
Stromerzeugung aus geothermischer Energie offen und gesprächsbereit gegenüber. - Wenn sich die GTKW MV
Situation verdichtet, und mehr Faktenlage besteht, kommt er gern. - Wir müssen aber schon frühzeitig einladen.
Danke. - Endlich eine Zuständigkeit im Wirtschaftsministerium MV. Das ist schon fast wie eine Schirmherrschaft.


Wir freuen uns alle auf erfolgreiches Treffen in der IHK.



Fa. Nabors macht auch geothermische Bohrungen.


Als der Globus Development AG Ingenieur Ende 2008 hier war, hätten wir es " alle " besser machen können ... !
Sieht so aus, als würden wir es diesmal auch alle besser machen. (Das SVZ Horoskop war motivierend negativ)


Hier der Bericht vom 1. GTKW MV4 NWM Arbeitstreffen in der IHK

In wenigen Worten gesagt : Das Treffen hat meine Erwartungen übertroffen.

Hier der Bericht des 1. Arbeitstreffens am 04. Dezember 2009, stattgefunden in der IHK zu Schwerin, nach Inhalten geordnet :
(Nach dem Treffen habe ich erst einmal einige Stunden über Demmler gelesen, um die Verantwortung annehmen zu können.)


John Murphy bestätigt das Nabors Angebot, und wir vereinbarten, dieses
Angebot um folgende Positionen zu ergänzen:
"Bohrungsdurchmesser oben jetzt 1,12 Meter aus 44" Bohrer. - Diesen Durchmesser bis zur Tiefe von 3.406 Meter bohren."
Ich habe auch noch einmal darauf hingewiesen, dass die 8.333 Meter weiterhin gelten, und keine Zweit - Lösungen bei der
Bohrtechnik möglich sind ! - Wir fragen hier ausdrücklich ein PACE 3.000 PS Rig an. Zum Beispiel ähnlich Typ 196 wie aus
dem "Nabors Rigfleet Catalog 2008" den Herr John Murpy, unser Verhandlungspartner von Nabors Intern. mir gegeben hat.
Den Durchmesser 1,12 Meter, aus 44" Bohrwerkzeug, hat Herr J. Murphy selbst als machbar und verfügbar vorgeschlagen.
"Bohrungsdurchmesser ab 3.406 Meter dann D=2,14 Meter aus Hinterschneidewerkzeug "hydraulic holeopener bzw. under-
reamer." Aufbohren bis zu einer Tiefe von 4.995 Meter. Den ganzen Steinsalzbereich. - Preis incl. bohren und Werkzeuge."
Das Mr. VP John Gass aus privaten Gründen gar nicht zum Treffen erschienen ist, hat mich ein wenig enttäuscht. - Er hat
mir noch "
Sorry for delay" geschrieben. - Daraus entnehme ich, dass wir uns zu einem späteren Zeitpunkt treffen werden.
Wir sind aber mit der Person John Murphy, und seinen Aussagen sehr zufrieden. - Er hat sich das GTKW erklären lassen,
und unser Angebot einer 50 % Beteiligung mitgenommen. Solche Zusammenhänge werden in Houston geprüft und ent-
schieden. Für das erweiterte Angebot haben wir 2 Wochen vereinbart, für die Entscheidung über einen Beteiligung haben
wir 3 Monate vereinbart. - Die gesamte Bohrbranche am Tisch hat auf meine Nachfrage, ob das GTKW den als technische
Anlage funktionieren wird erklärt : "Ja, natürlich!" - Das hat die deutschen Teilnehmer schon ein wenig erstaunt. Wenn die
Bohrbranche das Anlagenkonzept ernst nimmt, darauf anbietet und über das übliche Interesse hinaus auch bereit ist, über
eine Beteiligung zu sprechen, dann können wir schon davon ausgehen, dass das GTKW Konzept sinnvoll und machbar ist.
Auch Nabors braucht eine Zukunft. - Eine solche Technologie kann man auch nicht in Trinidad umsetzen, das geht nur mit
der Deutschland AG. Herr Murphy hat schottische Gene, ein aufrechter Mann, der sehr viel Jahre am Rig gearbeitet hat und
sich als erfahrenes Mitglied der Bohrbranche nun für eine Büroarbeit mit viel Reisetätigkeit entscheiden konnte. Wie gesagt
wir haben die Notwendigkeit, die Geologie, die Technologie, den Hintergrund und die einzigartige Gesetzeslage in Sachen
bergfreier Bodenschatz Erdwärme und gesetzlich gesicherte Einkünfte für erzeugten Strom. - Hier in MV wird es anfangen.
Niemand wird enttäuscht sein wenn wir kein Öl oder Gas finden ! - Wir brauchen Löcher, Zugangslöcher, Einbauräume für
isolierte, koaxiale Wärmeentzugsonden. - Nabors ist mit 5,28 Milliarden Umsatz der größte und innovativste Bohrkonzern.
Wir werden die während, bzw. nach der Erkundungsbohrung gemessenen Temperaturen, in einem Temperatur / Tiefe VZ
nachreichen, und eine Aussage machen, ob die 3.406 Meter Grenze tatsächlich genau dort liegt. - Ansprechpartner LUNG.


Mr. Peter Chandler
von TopFish SRL, eine Firma für Bohrwerkzeuge aus dem Nabors Umfeld, spricht von der Möglichkeit,
einen "hydraulic holeopener", einen sogenannten "Underreamer" einzusetzen. -Das ist ein Hinterschneidewerkzeug, dass
man durch einen kleineren Durchmesser (D = 1,12 m minus Casings) in die Bohrung einführt, bis zum Steinsalz herunter-
lässt, und dort dann zum Aufbohren auf einen Durchmesser von 2,14 Meter einsetzt. - Notwendige Bohrleistung über eine
Strecke von 1.589 Meter. Beginnend ab einer Tiefe von 3.406 Meter. - Erst daraus entstehen die notwendigen Quadratmeter
Wärmetauscheroberfläche und genug Wirkungsfläche, um einen Solvorgang einzuleiten zu können. Das man das mit dem
eigentlichen Bohrrig machen muss, ist der zweite Parameter der sich bitte im 2. Nabors Angebot abbilden soll. - Bitte incl.
dem Kauf der notwendigen Werkzeuge. Es geht um ein Komplettangebot für eine geothermische Bohrung. - Den Vorgang
der Solung, möchte ich lieber einem deutschen Unternehmen überlassen, weil da "Geophysik" ein Rolle spielt, das ist auch
das für unsere Geologien in MV wesentliche Knowhow. - "Das müssen wir selbst können und auch selbst verantworten !"
Von dem "hydraulic underreamer holeopener" möchte ich gerne Fotos sehen. Die Idee ist faszinierend. Stellen Sie sich mal
aufrecht hin. Die Arme am Körper locker hängen lassen. Dann langsam um die eigene Achse drehen, und schon stellen sich
die Arme aufgrund der Zentripetalkraft, bzw. Zentrifugalkraft, langsam aus und schaben bzw. schneiden je nach Umdrehung
der Achse, einen größer werdenden Durchmesser aus. "Das ist Bohrtechnologie. Das ist mein Laden." Sehr gutes Werkzeug.
Der Underreamer ist ein 36" Werkzeug mit angelegten Armen, und ein bis zu 2,14 Meter Durchmesser Werkzeug im Einsatz.
Herr Chandler und Herr Murphy möchten Angaben zur 3.406 Meter Grenze, wie ist die Geologie dort genau? Wir müssen die
3.406 Meter Grenze so legen, dass die Decke der Kaverne hält, und nichts auf die Werkzeuge, die Koaxialsonde etc. herab-
fallen kann. Diese Grenze muss sorgfältig in der Zusammenarbeit mit den Geologen MV definiert werden und dann an beide
Anbieter der Hinterschneide-Technologie weitergegeben werden. - Diese Grenze gilt auch für das Casing und Iso Rohr oben.
Die Bohrung oben allein hat ca. 12.000 qm Oberfläche, die Bohrlochaufweitung im Salz ca. 45.000 qm Oberfläche, der darunter
liegende Teil hat x.xxx qm Oberfläche und dient zum Einspannen der Koaxialsonde. Der tiefe "Brodem" zur Blasenerzeugung.


Herr Herrman Blazer von der Fa. Mud-Data GmbH, ein Fachmann mit 25 Jahren Erfahrung im spülen von Bohrungen hat uns
um die tatsächlichen Temperaturdaten aus den Erkundungsbohrungen gebeten. - Eine gute Idee ! - Bisher nehme ich einen
geothermischen Temperaturgradienten von 34°C pro 1.000 Meter Tiefe an, weil ich für die Standardsituation in MV konzipiere.
Da sich der Bohrort aber so langsam festrüttelt, besteht die Möglichkeit, ja die Notwendigkeit die Temperatur zu Tiefe Daten
aus den 2 Erkundungsbohrungen beim LUNG einzusehen. - Herr Blazer hat eine Firma mit 42 Mitarbeitern in Rastede und ist
offenbar sein ganzes Leben mit Spülfragen beschäftigt gewesen. - Er ist der Mann mit den Ideen und dem großen ReisePKW.
Wir sind auch nicht der erste Kunde für Ihn in MV ! - So ein Anbieterteam für Bohrleistungen reist immer zusammen an. - Da.
kommen Bohr, Spül- und Werkzeugbranche zusammen, um sofort am Tisch diskussions- und entscheidungsfähig zu sein.
Herr Ing. Björn Schmidt-Dudek, auch von Fa. Mud-Data GmbH, hat innerhalb der Diskussion um die Salzkaverne, welche erst
nach der geothermischen Bohrung begonnen werden kann, noch erwähnt, dass XLSalzkavernen mit den Abmessungen von
D = 300 Meter und einer Höhe von 1.589 Metern bisher noch nicht üblich sind, und die Erdgaslagerkavernen im Salz ja häufig
doch kleiner sind. Nun, schließlich sind Gase komprimierbar und Wasser nicht. Ich sage dazu, mit Pumpen ist die Erstellung
einer XLSalzkaverne sicher mühsam, und wird wirtschaftlichen Grenzzwängen unterworfen sein. Wir nutzen aber schon eine
Anlage, eine Kraftmaschine, einen Motor, der diese Dimensionen ohne elektrische Pumpleistung leisten können wird ! - Die
GTKW Technologie mit Koaxialsonde "springt ab einer gewissen Oberfläche von lebst an" und leistet dann über die Quali-
tät des verwendeten Spülwassers das gewünschte Maß an Ausspülung. - Das ist alles eine Frage des Salzgehaltes zwischen
ca. 13 % und 30%, und wie sauer die Spülflüssigkeit eingestellt wird. Die ph Werte liegen zwischen 7,5 und 8,5. - Mehr nicht.
Zu diesen Werten müssen wir aber noch 2 te und 3 te Meinungen einholen, und absolvierte Solvorgänge auswerten dürfen !
Die geothermische Bohrung ist eine Bohrung. Die Solung der Kaverne im Festgestein Steinsalz ist aber eher schon Bergbau.

Im Gespräch wurde auch klar, dass es Werkzeuge gibt, die eine Koaxialsonde abschneiden könnten, greifen können und aus
der Bohrung fischen können. Zu Kosten von ca. 250.000 Euro. Dafür muss aber ein großes Rig vor Ort sein. Die Sonde könnte
bis zu 700 Tonnen schwer sein. Laut meinen Planungsdaten wird die Koaxialsonde aber nur ca. 400 Tonnen schwer sein. Die
Möglichkeit des " Fishing and Excavating ", also des findens, greifens und herausziehens oder versetzens deutet darauf hin,
dass die tiefe Geothermie keine "single shot" Technologie sein muss. - Wir können also z. T. Wartungsarbeiten durchführen,
die bis zum Einbau einer Ersatzsonde führen könnten. - Das hört sich ja alles sehr vielversprechend an. GTKW 2te Generation.
Das wird bei einer Edelstahlsonde aber nicht mit Magneten möglich sein ! - Ich bitte den Anbieter das noch mal zu bedenken.
Wussten Sie das Rumänien die älteste europäsche Tiefbohrregion ist ? Seit 1839. - Von dort reiste die Anbietergruppe z.T. an.


Herr
Martin Broziat / Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft NWM GmbH, hat sich die ganze Verhandlung mit
viel Geduld angehört und sich eine erste Vorstellung vom Vorhaben und den beteiligten Leuten machen können. Ich hatte Ihn
gebeten eine Karte vom Planungsgebiet in Kreis Nordwestmecklenburg mitzubringen. Als wir über Wassermengenbedarfe ge-
sprochen haben, ist der Neumühler See ins Gespräch gekommen. - Der vorliegenden Karte war zu entnehmen, dass es sich bei
diesem See um ein Wasserschutzgebiet handeln könnte. Das haben alle Anwesenden gehört und verstanden. Weil das Tempo
der umfänglichen Verhandlung so schnell war, konnten wir darauf aber noch nicht genauer eingehen. Wir brauchen ja sehr viel
Wasser, die Kaverne hat in der letzten Ausbaustufe ein Fassungsvermögen von 5,1 Mrd. Liter, das sind 5,1 Mio. Kubikmeter. Da
wir aber 2 große Speicherbecken im Gesamtkonzept haben, brauchen wir nichts in den See zurückzuführen. - Nicht einen Liter.
Ob der Neumühler See überhaupt so viel Wasser über einen definierten Zeitraum entbehren kann, ist noch nicht geprüft worden.
Wenige Kilometer weiter nördlich gibt es auch noch den Rehmsee. Beide gehören zum Flusstal Stepenitz. Hier die Beschreibung.
Genau wie ich zuvor, war Herr Broziat schon etwas erstaunt über die Rechtslage. - Die Definition der Erdwärme als ein bergfreier
Bodenschatz führt zu der Situation, das es keine anderen Bergrechte braucht als den Erwerb eines geeigneten Grundstücks? Es
gibt auch keine Genehmigungen für solche Vorhaben, weil das Bergamt, oder LUNG sonst als genehmigende Behörde mit in der
Haftung für mögliche Schäden aus Bergschäden wäre ? Die Bohrung muss beiden Behörden lediglich angezeigt werden? Ich bin
über diese Rechtslage auch etwas erstaunt, aber auch erfreut. - Mit den geophysikalischen Fragen die die Solung mit sich bringt
muss sich aber eine Berechnung verbinden ! - Diese Berechnung muss dann auch von einer Stelle außerhalb der Projektgruppe
geprüft werden. - Das GTKW Team hat noch keinen Juristen an Bord. Da besteht deutlicher Nachholbedarf. Gerade weil es auch
solche Fragen gibt, entwickele ich das Vorhaben GTKW MV4 NWM öffentlich einsehbar. - Herr Rothe von der IHK ist ein Jurist !
Herzlichen Dank an Herrn Broziat. - Damit ist das Thema dem Kreis Nordwestmecklenburg erstmalig bekannt gemacht worden.
Gut wenn jemand auch "genehmigungs-rechtliche Fragen" im Blick hat. - Wir haben eine ganze Menge gute Leute hier. Danke.


Herr
Holger Geetz von der Wemag Netz GmbH war so freundlich sich neben mich zu setzen. - Auch er hat sich die Verhandlung mit
viel Geduld angehört, und sich sicher seine Gedanken gemacht. - Auf meine Frage, ob sich Herr Dr. Cerbe eine Beteiligung am Vor-
haben vorstellen kann, hat Herr Geetz geantwortet, dass es von dieser Seite, zu diesem Zeitpunkt, weder ein Ja noch ein Nein gibt.
Die Wemag AG betreibt das kälteste Geothermiekraftwerk Deutschlands, das ist eine ehrenvolle Aufgabe, die dazu führt, dass man
auch die Zahlen rund um dieses kleine Kraftwerk kennt, das schon zu DDR Zeiten Wärme lieferte und neuerdings auch etwas Strom.
Immerhin wurde die Frage gestellt, ob ich mir vorstellen kann, der Wemag AG aus Netzkapazitätsgründen Eingriffe in die Regelung
zu erlauben. - Ja. Das GTKW ist zwar voll grundlastfähig und muss deshalb bei viel Wind nicht unbedingt vom Netz gehen, aber der
Netzbetreiber muss alle Möglichkeiten haben das Stromnetz in jeder Situation vernünftig fahren zu können. Auf die Frage ob ich mir
vorstellen kann, dass die Wemag AG auch der "eigentliche Betreiber des GTKW´s ein kann" habe ich auch mit "Ja" geantwortet. Die
Wemag AG ist genauso wie Nabors International dazu aufgerufen, über eine 25% Beteiligung am GTKW MV4 nachzudenken. Danke.
Ing. Geetz und Mr. Murphy haben zusammen über die Stromversorgung der Bohranlage gesprochen und z.T. verhandelt. Dabei kam
heraus, dass ein "plötzlicher Stromausfall die Bohrleistung ruinieren kann", und deshalb neben einer stationären Stromversorgung
auch eine bei Bedarf zuschaltbare Stromversorgung, mit diesen lauten Diesel Aggregaten vor Ort sein muss. Das war John wichtig.
Herr Geetz ist ein sachlicher Mensch, ein Ingenieur der über die Jahre in die Abt.-L bzw. Geschäftsführungsebene aufgestiegen ist.
Die Positionen der Wemag AG Geschäftsführung finden sich weiter oben im Text. Suchen Sie im Browser nach dem Namen Cerbe.


Herr
Denver Campbell hat die wesentlichen Beträge zur sprachlichen Genauigkeit punktgenau geleistet, und ist der einzige von uns,
der genug Zeit hatte, im Wesentlichen zuzuhören und dabei von seinen amerikanisch, englischen und deutschen Sprachkenntnissen
Gebrauch zu machen. Ich habe Ihn nach dem Treffen befragt, wie er das Interesse von Fa. Nabors einschätzt. Wir waren uns beide ei-
nig, dass Nabors Interesse ausgesprochen groß ist und waren mit dem Verlauf der Verhandlungen sehr zufrieden. Denver Campbell ist
auch noch mit der Delegation und mir auf den Weihnachtsmarkt SN gegangen, wo wir bei einer Bratwurst und einem Kakao mit Sahne,
bzw. einem Glühwein noch am Kennenlernen und ein paar Details gearbeitet haben. Wir beiden haben die Delegation in die Stadt hin-
eingeführt und in der würdigen Atmosphäre des weihnachtlichen Marktplatzes bei Tageslicht den obligatoren Kennenlerntalk geleistet.
Ein paar wichtige Details die während der Verhandlung zu kurz gekommen waren konnte ich Herrn Murphy und Herrn Blazer noch aus
den Rippen leiern. Jetzt kennt ein Senior Consultant von Invest in MV die Zusammenhänge und ich sende Grüße an Herrn Sturm. Danke.


Herr
Björn Schmidt-Dudek hatte dieses Treffen mit organisiert und hält den Kontakt zu mir. - Das ist eine wichtige Vertrauensstellung.
Wir sind die Architekten dieser Zusammenarbeit. Unsere ähnliche Grundausbildung erlaubt uns ergebnisoffen nach Lösungen für die
drängensten Probleme der Zeit zu suchen. Wir unterhalten uns, einander in höherer Stellung vermutend. - Wie wir ausgebildet wurden.


Herr
Thomas Lust hat die Räumlichkeiten bereitgestellt, den Beamer und Präsentationslaptop zum Laufen gebracht und zugehört. Er
kennt das GTKW MV Vorhaben länger als jeder andere und ich möchte die Zusammenarbeit mit Ihm und der IHK unbedingt fortsetzen.


Auf dem Rückweg zum großen schwarzen Reisewagen (Mercedes G Modell Nachfolger), der hinter der Staatskanzlei geparkt war, haben
wir noch den amtierenden Hauptgeschäftsfüher Herrn
Ulrich Unger getroffen, und Mr. Murphy von Nabors hat unserem Gastgeber noch
guten Tag sagen können. - Das war ein runder und erfolgreicher Termin, der ohne die IHK so nie zustande gekommen wäre. Danke sehr.

Den effizienten Verlauf dieses 10 Personen Treffens führe ich auch auf die gute, tranparente Gesprächsvorbereitung im Internet zurück.
Leider gibt es kein Foto vom Verhandlungstisch und den Beteiligten. Ich hatte den Apperat mit, war aber zu busy um zum fotografieren.
So, jetzt haben wir schon 2 Europaflüge (4x1.750 km), eine Autofahrt von 2x280 km, aber mit 4 Personen im Wagen auf dem CO2 Konto !
Es folgt eine Zusammenfassung kürzester Art in Englisch für Fa. Nabors, damit klar wird, wie ich die Verhandlung verstanden habe, was
wir nachreichen und worauf wir warten. - Es trafen sich der Geothermiestandort MV und die internationale Bohrbranche zum Gespräch.



Einige Visitenkarten vom ersten GTKW MV4 Arbeitstreffen in der IHK zu Schwerin.




Ende meines Berichtes vom 1. GTKW Arbeitstreffen.




Prof. Dr. Horst Rüter schreibt mir noch einmal. Ich bin Ihm sehr dankbar. Erst seine Stellungnahme hat mir die zu bezwingende Problematik
klar vor Augen geführt. Ich hatte Ihn mit der ersten CAD Zeichnung der Koaxialsonde bedrängt. Der Student schreibt an den Professor und
ist bereit, "seine Stellungnahmen wie ein Gottesurteil" zu empfangen. - Das war nicht so ganz einfach. Aber so unendlich wertvoll. - Danke.
In diesem Fall möchte ich noch einmal zitieren dürfen: "Ich hatte mich ja zu diesen Vorschlägen schon früher geäußert und auf technische
Mängel hingewiesen. Ich bitte Sie mich nicht im Zusammenhang mit diesem Projekt zu nennen oder mich gar zu einem angeblichen Befür-
worter zu machen." - Soweit Herr Prof. Dr. Rüter. - Ich sage dazu :
"Die meisten technischen Fragen sind nun schon beantwortet. Die Bohr-
branche ist in einer neuen Welt aufgewacht. Wir haben ein Konzept um die Wende am Energiemarkt einzuleiten. Auch die USA konnten sich
dazu durchringen, CO2 als gesundheitsschädlich einzustufen. Wir brauchen CO2 freie
STROM- und Wärmeenergie. Das GTKW MV4 kann das."
Vom Nutzen des Zweifels. Ich würde Herrn Prof. Dr. Rüter als obersten Prüfer der wissenschaftlichen Zusammenhänge akzeptieren müssen.
Ja, alle Beteiligten sind sehr vorsichtig! Die Berater eines gescheiterten Vorhabens können sich in der "Single Shot Technologie Geothermie"

kaum wieder erholen. Die Namen der Gewinner sind in aller Munde. Zudem hat jedes Planungsbüro eigene Kompetenzschwerpunkte. Ich bin
Herrn Dr. Rüter sehr dankbar für seine Kritik, und bitte Ihn in Demut um Entschuldigung, für diese freche Provokation mit einer Zeichnung !
Die Deutschland AG hat jede Menge Wissen aus allen zurückliegenden Jahrhunderten. - Unsere Professoren arbeiten für Ihre Vergütungen.
Das Wissen, es wechselt gerade von analog auf digital. Ich hoffe wir verlieren da nichts. - Wikipedia ist nur z. T ein deutsches Unternehmen.
Herr Ing. Hildebrand, Herr Prof. Dr. Rüter und viele andere gute Fachleute gehen stramm auf die 70 Jahre zu. - Ich bin jetzt 43 Jahre alt/jung.
"Wir müssen uns eingestehen, dass nur eine tiefe, große Kaverne und große Teufen und ein sehr konsequenter Ansatz zum Erfolg führen."


Frau Professor Dr. Simone Walker-Hertkorn schreibt mir noch einmal. - Sie leitet unter anderem das Planungsbüro für Erdwärmesysteme, die
Systherma GmbH in Starzach-Felldorf bei Tübingen. - Ihr Schreiben zeige ich Ihnen aus Gründen der Authentizität im Originaltext: "Hallo Herr
Goebel,
Ich bin zurzeit oft auf Achse. Wie damals schon signalisiert; spannend und wünschenswert wenn mal ein erfolgreiches Projekt realisiert
werden könnte.
Sie haben ja auch interessante Berater, leider war Ihre Bekanntgabe des Termins für mich recht kurzfristig - hätte mir gerne die
Mühe gemacht nach Schwerin zu kommen.
Mal wieder eine Anmerkung: Ihr Investitionsvolumen halte ich für die geplante Gesamtmaßnahme
für etwas gering ! Inkl. 4 Bohrungen in besagte Tiefe und noch das Kraftwerk dazu!
Dennoch ich wünsche Ihnen das das klappt, Durchhalte-
vermögen und eine große Portion Glück - es wäre gut für die Branche und für die Sache Geothermie in Deutschland.
Mit freundlichen Grüßen
Simone Walker-Hertkorn". - Sehr geehrte Frau Dr. Simone, danke für Ihre Ehrlichkeit und Ihre aufrechte, objektive Haltung. Die Jungs mit den
Cowboy Hüten bringen uns runter und bohren es auf. - Für die orts- und projektbezogenen wissenschaftlichen Nachweise suche ich noch ein
beratendes Planungsbüro. Allerdings liegt Frau Dr. Signorelli von der Geowatt AG dabei vorne, weil Sie Ihre Arbeitsmethodik veröffentlicht hat.
Da die Geo T. Branche aber gut zu tun hat, und nicht jeder für Jahre in einem deep geothermal GTKW gebunden sein möchte ist es noch offen.
Ihre Bedenken bezüglich den Investitionsvolumens kann ich wahrscheinlich zerstreuen, zur Zeit gebe ich 73,6 Mio Euro an, da aber noch nicht
alle Angebote vorliegen, und die vorliegenden Angebot noch nicht vollständig verhandelt sind, können aus den 73,6 Mio. unter Umständen bis
zu 90 Mio. Euro werden. Da wir ca. 4 Jahre kontinuierlich bohren (ca. 260 bis 360 Tage pro Bohrung), aber schon Geld verdienen bevor die letzte
Bohrung abgeschlossen ist kommen wir mit einer Startfinanzierung von 73,6 Mio. Euro aus. Da die Beteiligten Firmen auch Anteilseigern werden
muss nur ein sehr, sehr kleiner Teil als Cash vorliegen, z. B. um Wasser und die Befüllflansche zu kaufen. Der Löwenanteil sind die Sacheinlagen
der beteiligten Firmen, die sich nur untereinander auf den Wert Ihrer Leistung einigen müssen. Eine Direktinvestition der Branche in ein Branchen-
eigenes Bauvorhaben. Keine Dritten Interessen, ohne diese unsänglichen, langsamen, entseelten Ausschreibungstexte. Nur Fakten & Leistungen.
Bitte schauen Sie kurz mal in die aktuelle betriebswirtschaftliche Vorschauberechnung. Wir gehen da den Weg einer Gesellschaft aus Investoren.
Ich denke es wird aus zeitlichen Gründen eine GmbH werden, wenig später dann zwei GmbHs, eine GmbH für den Besitz, und eine für den Betrieb.
"Steuerliche Verkürzungen aus Sacheinlagen wird es nicht geben". - Wir werden nach 10 Jahren Betrieb erhebliche Pensionsrückstellungen bilden.

Frau Prof. Dr. Hertkorn ruft mich freundlicherweise an. - Wir führen ein langes Fachgespräch am Telefon und werden uns am Ende einig, dass das
Ing. Büro Systherma die Salzkavernenthematik in Süddeutschland nicht kennt. Frau Dr. Hertkorn sagt, dass es Koaxialsonden mit Wärmedämmung
schon seit 1990 in der Schweiz gibt, und das 4 Anlagen auch laufen. - Sie hat viele Mitarbeiter zu bezahlen und ich kann Ihr nur das Prinzip Hoffung
anbieten.
Frau Dr. Hertkorn weist mich auf Frau Andrea Seibt hin. Eine Chemikerin die sich hier in MV schon ewig mit Salzsteinthematik beschäftigt.
Ich bin Frau Prof. Dr. Hertkorn dankbar für Ihre Hinweise, Warnungen und Ihre ergebnisoffene Gesprächsbereitschaft und natürlich Ihre Kompetenz.
Es war mir eine Ehre von Ihnen beraten zu werden. Ich werde Ihr Team gern weiterempfehlen. -
Systherma, Wärme mit System in Süddeutschland !
Ich muss erneut erkennen, wie wichtig die GTN GmbH und Ihre Mitarbeiter für Mecklenburg-Vorpommern und seine spezielle Geologie bleiben wird.



Wir werden ein Salzkissen mit 14 x 9 x 1,6 km Ausdehnung und einem 5 km Anschlussradius über alle geologischen Schichten rechnen müssen.
Wir werden uns um die Statik, bzw. Geophysik einer Salzkaverne mit D=300 Meter und einer Höhe von 1.589 Metern rechnerisch kümmern müssen.
Wir brauchen ein, später noch ein Speicherbecken aus WU Beton, in dem sich die gesamte Wassermenge der Anlage oberirdisch aufnehmen lässt.
Wir müssen den gesamten Kreislauf des Salz-Wassers durch die Anlage mit Temperatur, Druck und Fließgeschwindigkeit rechnerisch antizipieren.
Wir sind "tiefer als Windisch Eschenbach", und das 4 x hintereinander ! Wir erstellen die 4 größten Salzkavernen des Landes und hoffentlich auch
eine technisch und architektonisch zukunftsweisende, oberirdische Anlagentechnik die 2 Produktionsbetriebe mit großem Wärmebedarf enthält.
Habe ich irgend etwas vergessen ? - Wenn ich mir das so durchlese, ist da auch viel klassische Bauingenieurleistung drin. - Hallo Herr Dr. Apitz !

Kein anderes Geothermieprojekt wird von so vielen namhaften Fachleuten und Planungsbüros aus Deutschland und dem Mutterland der europä-
ischen Geothermie, der Schweiz, mit so viel Interesse und Wohlwollen betrachtet wie das GTKW MV4. - "Es ist nun an der Zeit näher ranzugehen."

Mitte Dezember habe ich mich mit Dr. Claus Hemmer / Geologe i. R. , vormals LUNG / Güstrow zu Tee und Obstsalat getroffen. - Wir haben über 4
Stunden trefflich miteinander geredet. Im wesentlichen über das GTKW und seine Salzsteinkaverne. - Ich habe vorgetragen und verteidigt. Herr Dr.
Dr. Hemmer hatte die Position des Advocato Diaboli und ich durfte als Advocato Angeli argumentieren. Wir sind es alles noch einmal durchgegan-
gen. "Die klassische Doublette versus tiefe Tiefenbohrung mit Koaxialsonde und Steinsalzkaverne". Zum Abendessen gab es Lachs mit Basmatireis
& frischen Bohnen, als Nachspeise frische Ananas. Als wir vor 3 Jahren dieses Gespräch begannen, hatte ich wenig mehr als den Willen zum Erfolg.

Herr Dr. Jörn Bartels schreibt mir. Er ist Dipl. Physiker, hat einen Doktor rer. nat. in Naturwissenschaften und ist Prokurist bei Fa. X die hier nicht genannt
werden möchte. Nach anfänglichem Kompotenzgerangel können wir immer besser miteinander schreiben. - Fehlt nur noch die Fa. GMK im GTKW Boot?
Email Verkehr mit Herrn Dr. Bartels. - Wir wollen einen privaten Gedankenaustausch wagen. Zusagen dafür sind da, Ort definiert, aber Termin noch offen.
Die Steinsalz- bzw. Sole Thematik ist für die GTN wahrscheinlich ein bekanntes Heimatmarktgebiet. - Guten Tag Frau Andrea Seibt. - Wie geht es Ihnen ?

Heute das erste Mal ein paar freundliche Worte mit Herrn Klöbzig gewechselt. Tut gut nach so vielen Jahren. Danke.
Mit Herrn Holger Geetz von der Wemag AG / Netzwerk tausche ich erstmalig freundliche Weihnachtsgruesse aus.
Frau Barz / Vorzimmer von "Frau Ministerin Schwesig sendet mir noch eine Weihnachtskarte". - Herzlichen Dank.

Treffen mit Dr. Jörn Bartels, im Restaurant Domhof, am Mittwoch 06. Jan. 2010, von 13:00 Uhr bis 14:20 Uhr. - Endlich!
Ein privates Treffen zwecks Gedankenaustausch. Es geht um die Salzkavernen. Da macht mir Herr Dr. Bartels Mut. Da
gibt es ja Referenzbeispiele in Nordostdeutschland, und die Fachfirmen UGS, GeoStock FR und die KBB in Hannover.
Interessanterweise hat Herr Dr. Bartels gerade eine ähnliche Aufgabe, wo es auch um die geothermische Nutzung von
bereits bestehenden Salzkavernen geht. Das macht unser Gespräch so interessant, unsere Aufgaben haben eine ähn-
liche Thematik. - Wir sprechen ganz gut miteinander. Ich erzähle immer zu viel und höre zu wenig zu. Der Domhof ist
ein guter Ort um ein privates Geschäftsessen mit Labtop stattfinden zu lassen. - Herr Dr. Bartels versteht das GTKW
Thema aus seinem Erfahrungshorizont heraus. Er weist mich darauf hin, dass ich die Zeiträume und Leistungen noch
genauer betrachten muss. Es kann sein, dass seine Bohrleute eine Koaxialsonde anfragen. - Gerne biete ich eine CAD
Konstruktionszeichnung und einen rechnerischen Nachweis für eine wärmeisolierte Koaxialsonde mit Anlaschern an.
"Koaxialsonden in tiefe Salzkavernen". - Das sind die beiden Schlüssel-Technologien die ich hier vorschlage. - So ein
Treffen mit einem höher gestellten Fachkollegen macht dem Nachwuchswissenschaftler-Ing. viel Freude. Danke sehr.
Ich konnte aus dem Gespräch Kritik und so manchen Hinweis entnehmen. - Es war z. T. wie ein Korrektur - Gespräch.

Langes Telefonat mit Herrn Jürgen Hanschke / Unternehmer & Dipl. Geologe / von der H.S.W Gmbh in Rostock. Ein Fach-
büro für ingeniermäßige, angewandte Geologie, und Umweltgeologie. - Das H.S.W. Büro hat die geothermische Heiz- und
Kühlanlage für den Neubau der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin geplant und betreut bis zur Inbetriebnahme !
Diese Anlage basiert auf sogenannten Energiepfählen. Das sind U-Sonden in den 119 ? Gründungspfählen des Gebäudes.
20. Jan. 2010, Herr Hansche sieht der Inbetriebnahme und dem Einfahren der Anlage gelassen zu. Wir sprechen auch über
die GTKW Planungen und ich finde in Herrn Hanschke einen kritische, versierten Gesprächspartner, dem man nicht viel zu
erklären hat, der das Thema gut versteht. - Kein Wunder, er ist ja auch der "MV Papst für oberflächennahe Geothermie." Wir
vereinbaren weiter im Gespäch zu bleiben, und uns bei Gelegenheit mal zu einem Gedankenaustausch zu treffen. - Obwohl
Herr Hanschke die oberflächennahe Geothermie bis 400 Meter betreut, so hat er doch aus dem laufenden Geschäft und aus
dem jahrzehntelangen Erfahrungshorizont heraus die technischen Arbeitsmittel, sprich Personal, Software und Rechner um
sich für die wissenschaftlich / technischen Nachweise des GTKW MV4 mit tiefer Geothermie ins Gespräch zu bringen. Danke.
Wir haben vereinbart, das sein Büro mich zurückruft, und mir etwas zur Inbetriebnahme sagt. Wir sind ca. 14 Tage davon ent-
fernt folgende Messdaten der laufenden, bivalenten geothermischen Grundlastanlage zu erhalten : 1. Vorlauftemperatur, 2.
Rücklauftemperatur und 3. entnommene KW Wärme. - Diese Daten könnten auch auf einem Display im Foyer ablesbar sein.
MV ist ein Geothermiestandort. Wir haben hier eine jahrzehntelange Tradition die wir nur weiter fortsetzen müssen. Gut so.
Nachtrag: Der Geothermiepabst MV ist Agnostiker. - Fa. H.S.W. objektiviert Geologie, Sonde und Ausbau mittels eines Tests.
Durch den geothermischen Antwort Test, bzw. Geothermal-Response-Test lässt sich die Wärmeleitfähigkeit einer Sonde mit
Ausbau in einer bestimmten Geologie sehr gut objektivieren. - Notwendig wenn "Sondenfelder" benötigt werden. - Das kostet
Geld, führt aber zu einer sehr hohen Planungssicherheit, und das man eine Heiz-Anlage hat, die auf den Ort zugeschnitten ist.
Leider funktioniert das nur in der oberflächennahen Geothermie. Fürs GTKW gibts das nicht. Für die IHK Schwerin gab es das.
Herr Scheifler von der IHK SN ruft freundlicherweise mittags zurück, und meldet, dass die geothermische Anlage sauber läuft.
Und dann habe ich nach dem Genuss der HSW Website noch einmal bei Herrn Hanschke angerufen. - Ein Fachbüro, das sich
mit Geologie und Wasser destilate bis hin zum Salzwasser auskennt, wird mir vielleicht helfen können, die Wärmeleitfähigkeit
von Salzwasser genau zu ermitteln. Herr Jürgen Hanschke (Geologie, Hydrogeologe) hat mir da Hoffnung gemacht, dass das
Büro HSW da Daten hat. Da soll ich aber noch einmal nach dem 29 Jan. 2010 anrufen, damit Herr T. Hanschke das raussucht.

Nachtrag Ende Februar : Herr Thomas Lust von der IHK SN sagt mir, dass die geothermische Heizanlage der IHK gut läuft.
Das freut mich sehr. Aktivierung einer Pfahlgründung. Eine bivalente Grundlastanlage. Technologie und Wirtschaftlichkeit

Nachtrag Anfang März : Ich rufe noch einmal bei H.S.W. in Rostock an ! - Gutes Telefonat mit Herrn Thomas Hanschke. Wir
sprechen über die Wärmeleitfähigkeit von Salzwasser und Salzlake. Wir kommen überein, dass es sinnvoll ist, große Wärme-
tauscher in MV typischen Salzschichten, als eine Möglichkeit für tiefe Geothermie ernsthaft zu prüfen. - In der VDI 4640 soll
es eine Formel für zylindrische Wärmetauscher geben! Herr Hanschke kann sich vorstellen, den Zusammenhang im Auftrag
des Wirtschaftsministeriums MV mittels einer Softwareanalyse zu prüfen. Das Programm braucht Werte. Wärmeleitfähigkeit &
Wärmekapazität des Gesteins "und" des zirkulierten Fluids / Mediums sind da einzugeben. - Ein Grund mehr das mal in einer
Versuchsreihe zu messen. > Hier eine erste ganz grobe Schätzung, max. 3,7 W/m2xK für Salzlake als GTKW Fluid. - Stimmts?
Eine "thermo-hydrodynamische Simulation" des GTKW Sachverhaltes kostet je nach Genauigkeit ca. 5 bis 40 Tausend Euro.
Wir hatten in 2003 eine Studie, die uns eine Stromerzeugung auf Basis von "Doubletten in Aquiferen" betrachtet hat. So etwas
passt zum Molassebecken und in den Oberrheingraben. Wir haben hier aber keine Hinweise wo solche Aquifere sein könnten !
Außerdem liegen diese Aquifere (wasserführende Sandschichten der letzten Eiszeit) zu weit oben, deutlich über dem Steinsalz.
Mehr als 70°C sind aus diesen Aquiferen nicht zu erwarten. Da kann man eine Therme zum baden einrichten, aber keine GTKW.
Wir haben hier aber tiefe & mächtige Salzschichten, und diese Erdwärmesonden funktionieren oberflächennah ja auch schon.
Wir müssen lernen mit dem zu arbeiten, was uns die Geologie uns hier im Lande anbietet. Salz.

Sie wissen ja, das ich gern eine Doktorarbeit über Stromerzeugung aus tiefer Geothermie schreiben möchte. Ein Thema,
eine technische Detaillösung habe ich mir ja erarbeiten können. - Einen Doktorvater, eine Universitätsanbindung und ein
Vorhaben, welches die Doktorarbeit begleitet, werden sich bitte auch finden. Bezahlte Projektarbeit zur tiefen Geothermie.

Treffen mit Graham M. Butt / Abteilung Energie, Bergbau, Eichwesen im Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern.

Vom sehen kennen wir uns schon länger. Wir sind beide Mitglied der Deutsch-Britischen Gesellschaft. Am ersten Mittwoch
im Monat Januar entwickelt sich erstmalig ein längeres Gespräch. New Zealand, Australia and Polynesia. You should know
that we are having our talks, lectures, discussions and debates in english. But Graham Butt, a native speaker with roots in
Scotland and Pommern offerd me a good talk concerning geothermal energy, mining and making use of saltdomes in MV.
As he prepared his sabbatical for more then 6 years i´ll have to wait until September 2010 to contact him in the ministry by
calling 0385 / 588 5500 or g.butt @ wm.mv-regierung.de. - The german-british society is the place to be for people like me.
Dr. Graham Butt is going to give a lecture with presentation concerning his extensive travelpath through New Zealand for
the members of the british-german society / Schwerin / MV. - Thursday, 15 April 2010 from 20:00 - What a nice event to go.

bitte arbeiten und verdienen Sie mit auf dieser interdisziplinären Arbeitsplattform -
Die Energie des Verstehens.
Jeder und Jede die einen messbaren Beitrag zum Erfolg geleistet hat wird auch messbar dafür belohnt werden.
Ganz offen. Leistung muss sich lohnen. Deutschland ist ein bisschen eingerostet und etwas überbürokratisiert.
Sehen Sie sich einfach nur mal die Asiaten bei der Arbeit an, oder die Angelsachsen in aller Welt. - Arbeitskultur.



Die Landrätin des Kreises Nordwestmecklenburg ist Frau Hesse / SPD, hier zusammen mit Frau Schwesig / SPD. Der Kreis schließt sich.

wir sind hier in MV fortschrittlich und machen aktive Frauenförderung.



schauen wir mal über den Tellerand des Bundeslandes in die Republik in die vielversprechenden Prognosen



2006 gab es noch gar keinen Strom aus Geothermie. Das geplante GTKW habe ich Ihnen eingezeichnet. - Die Wirtschaftlichkeit und die Bauzeiten entscheiden über den Verlauf der tatsächlichen Kurve.



Investieren Sie das GTKW MV4 - Die Kurve läuft gegen die CO2 Kurve. Tiefe Geothermie ist CO2 frei und profitabel - Das GTKW MV4 erwirtschaftet einen dreistelligen Millionengewinn über 30 Jahre. Den Chart mit dem Strom aus Erdwärme möchte ich auch bald zeichnen dürfen.



Oberflächennahe Geothermie:
Ca. 130.000 oberflächennahe " U-Sonden Systeme " in Deutschland, die die Klimabilanz etwas verbessern.
Eine gute U-Sonde im Bentonit Mantel bis 100 Meter Tiefe sollte 5 KW Wärme liefern. Sondenfelder müssen
hydraulisch untereinander gut abgestimmt werden, um richtig zu funktionieren. Mehr testen nach Einbau !
Hinter der Branchenprognose zur Branchenentwicklung finden Sie einen Link zu allen Energiearten. Dazu:
(Eigennutzung macht keine Umsätze, da wird ja eine eigene MFH Öl- oder Gasheizung ersetzt und es dauert
ca. 8 bis 10 Jahre bis sich das amortisiert hat. - Danch setzt die Ersparnis für XX Jahre ein. Also weiter so !)
Wie lange eine Wärmepumpe tatsächlich diese wunderbare Leistung vollbringt wissen wir leider gar nicht.
Deutschland unter Fischer, Merkel, Trittin, Gabriel, Merkel, Röttgen macht den großen Energieselbstversuch.
Das der neue Bundesumweltminister sich für neue Kohlekraftwerke ausspricht ist allerdings "KATASTROPHAL"
WEIL ER NUR das KOMMUNIZIERT, und nicht, dass man KKW 34 neu baut und KKW 22 dafür ausmacht, um
in Summe xy CO2 auf einen Rutsch zu sparen und bessere Wirkungsgrade zu erzielen. Versprechen kann er
das nicht, weil Ihm die KKW´s ja nicht gehören und niemand in der Branche Ihn kennt. - Bis heute zumindest!
Anschließend hat er die Vergütungssätze für Strom aus Photovoltaikanlagen um ca. 15 % gesenkt. Das war ja
mit 35 cent pro KWh auch ein bißchen üppig unter rot-grün angesetzt. - Erdwärmestrom bekommt viel weniger.
so viel zur großen Politik aus Berlin,
kommen wir zurück zur oberflächennahen Geothermie mit Wärmepumpen
Anmerkung : JAZ 4,0 + ist Praxis. Ihre 4 KW Wärme entstehen dann aus 1 kW Strom und 3 KW Erdwärme.
Eine Kilowattstunde FernWärme kostet ca. 5 cent, eine Kilowattstunde Strom ca. 15 cent. 5+5+5+15= 30 cent
Die Hälfte ist die Erdwärme. Also 15 cent plus AfA für 4 KWh Wärme = 3,75 cent pro Kilowattstunde Wärme.
Sie kennen Ihren Anlagenpreis nebst Zinsen, den Strompreis und Ihren Wärmeverbrauch v. d. Wärmezähleruhr.
Ich sage immer, das ist eine Technologie die die Reichen noch reicher macht. Hoher Invest, niedrige B-kosten.
Sobald wir den Mut und das KnowHow haben, etwas besseres als Wasser mit seiner Wärmeleitfähigkeit von
nur 0,59 W/mxK und Frostschutzmittel in die U-Sonden zu füllen, wird sich die Leistung der Anlagen steigen.
Zum Fluid in den U-Sonden sagt man "Sole", dabei ist das Wasser mit dem Frostschutzmittel Glykol. - Fluid.
Diese Industrie ist auf der Suche nach einem neuen sogenannten Kältemittel, einem geothermischen Fluid.
(hier mal die Kette der Wärmeleitfähigkeiten : Kies nass 1,8 / Beton 2,1 / PE Rohr, 0,4 / zu Wasser 0,58 W/m2xK)
Boden normal, Beton ähnlich Boden und damit OK, PE Rohr lässt leider nur 25 % durch, Wasser bleibt mager.
Wenn ich die U-Sonden Industrie wäre würde ich U-Sonden verbessern. - Ein Fluid mit mehr Wärmeleitfähigkeit.
Dort wo es sinnvoll ist auch gerne mal unten offene Koaxialsonden wie die von der Geo-En / Berlin einsetzen.

Geothermische Heizzentralen:
Ca. 167 geothermische Heizwerke in Deutschland die die CO2 Klimabilanz schon deutlich messbar verbessern.
Diese 100 MW Wärmeleistung müssen sonst über Verbrennungs- und Oxidationsprozesse hergestellt werden.
Wir sollten mit der Wärme gut haushalten. Immer alles schön einpacken. Denken in Hüllen und Zonierungen.
"Die Emission von Wärme ist grundsätzlich auch ein Beitrag zur Erderwärmung. - Zurückhaltender leben."
Bei uns in MV ist das bundesweit erste geothermische Heizkraftwerk 1984 in Betrieb genommen worden.
Diese Industrie ist auf der Suche nach heißen Aquiferen, die aber nur selten gefunden werden können.


Strom- und Wärmeproduktionsanlagen / GTKW / Geothermiekraftwerke
Ca. 5 GTKW´s der ersten Generationen die zum Teil noch sehr teuer zusammengebracht worden sind.
Neustadt-Glewe, Landau, Unterhaching. In Summe 51 MW Wärmeleistung mit 7,39 MW Stromleistung.
Mit Unterhaching / Knapek kamen wir aus dem Pilotbetrieb heraus und arbeiten jetzt am rauhen Stein.
Das GTKW MV4 NWM wird die 2 Generation sein. Ein Stein, der schon von selbst rollen kann. - Physik.
Und wir sind auch nicht allein. Es sind offenbar ca. 7 weitere Projektgruppen an den Start gegangen.
Diese Industrie ist noch sehr klein und sucht irrtümlicherweise nur nach Aquiferen !
Wir müssen lernen Wärmetauscheroberfläche in alten Salzsteinstrukturen zu spülen.
Wir müssen sämtliche Konzepte, Planungen und Baupläne zur tiefen Geothermie
sammeln und auswerten um besser zu werden. - Die Erfolge und die Misserfolge!

Wir haben Neustadt-Glewe. Diese Versuchsanlage produziert 230 KW el / Sekunde.
Das GTKW MV 4 NWM wird zu Anfang nur ca. 100 KWel / Sekunde produzieren.
Im 6 Betriebsjahr wird die volle Leistung von 10.000 KWel / Sekunde produziert.
Die Kraftmaschine wird ca. 30 Jahre lang halten und 1 % pro Jahr zulegen.
fast CO2 frei, grundlastfähig, dezentral, - Die Wende am Energiemarkt
braucht ca. 20 Jahre um vollständig vollzogen zu sein. Es gibt nur
eine Energie die für immer und ewig reicht. -
Erdwärme. - Danke.



Solche Grafiken übertreiben naturgemäß etwas, aber die Endlichkeit und der Preis von fossilen Energieträgern sollte jeden der Kinder hat schon nachdenklich machen. Nach dem Denken kommt das Handeln.


Ich plane auf dieser Seite eine Energiewende. - Eine Idee, deren Umsetzung uns den Arsch rettet !
Gleichgewicht, ein fragiler Zustand. Entweder Erdwärme nutzen lernen oder als Greis mit den
Kindern unter die Erdoberfläche ziehen. Hört auf Erdöl und Erdgas zu verbrennen. Das ist
ein Rohstoff, der zum verbrennen viel zu wertvoll ist. Das Erdöl ist Medizin, kein Wein !
Viele nützliche Dinge die ich nicht missen möchte sind im Wesentlichen aus Erdöl
Z.B. der kuschelweiche Flece Pullover, die ganzen Dinge aus Kunststoffen.
"All these modern things, they have always existed, they have just been
waiting in a mountain for the right moment." von Björk aus Island.
Etwas weniger Rindfleisch essen, in kleinere Stückchen teilen.
Die Emissionen von Rindern sind in der Menge gefährlich!
Wann immer möglich lokale Dinge kaufen und nicht
alles vorn irgendwoher im Internet bestellen.
Über die Notwendigkeit von Flugreisen
mal wieder länger nachdenken.
Die Jet Set Ära ist vorbei !



May 2009. - Advanced Resouces/Storages wrote a plan for the Obama Administration.



Durch mich verursachter CO2 Ausstoß (grob gemittelt) - Das muss ich neu einstellen.

Ich habe die (nicht von mir geplante) Flugreise ins Tauchrevier nach Ägypten entgültig storniert. - 24 Dez. 2009 (-5,94 Tonnen CO2)
Machen Sie diesen Test, suchen und finden Sie Ihre Einsparpotentiale. - Da geht kaum etwas ohne Verzicht ! - Eine Umstellung auf
"nur tiefe Geothermie bringt ca. 50 % Reduzierung auf den Warenkorb des CO2 Ausstoßes", und das bei steigendem Lebenstandart.
Aber leider aber nur dort, wo die Technologie anwendbar ist und es zudem noch tiefe Salzsteinkissen gibt. Es muss also über diese
gute Idee hinaus noch eine ganze Menge weiterer guter Ideen geben. Elektroautos fahren wie Sportwagen. Nicht alles tut uns weh.
Nur fliegen kann die Geothermie nicht, dafür wird es die leistungsfähigsten Kohlenwasserstoffe brauchen. - Think global act local.

Hier noch eine Aufgabe an MV. - Wir sollten bitte mal einen dm3 vom CO2 in einer Panzerglashülle im Museum Schwerin ausstellen.
Achtung, der Raum muss temperiert sein ! Bei Erwärmung übt dieses Gas enormen Druck aus. Machen Sie da nichts alleine. Gefahr.
Ich stelle mir da 2 Kuben aus Panzerglas vor. In einem ist unsichtbare Umgebungsluft, im anderen unsichtbares CO2 in einer hohen
Konzentration. Beide Kuben verfügen über ein Druckmanometer und eine Temperaturanzeige. Dazu ein starker Haarfön. - Wer dann
den Kubus mit der Umgebungsluft erwärmt, wird nichts messen, wer aber den Kubus mit dem CO2 erwärmt, wird eine Veränderung
auf dem Druckmanometer ablesen können. - Ein bißchen Text dazu und schon verstehen wir unser CO2 Problem viel besser. Kunst.


MV kann so schoen sein ...


Schwerin, das Venedig des Nordens.

850 Jahre Schwerin

Vortrag von Norbert
Credé am 26 Jan. 2010
ab 19:00 Uhr im SH Haus




zum Bundesverband Geothermie




Brüder, der Innovatio ruft. Erinnert Euch an Georg Adolph Demmler, 22 Dezember 1804 in Güstrow geboren.

Adolph mein Lieber. In MV habe ich Geldsorgen. Ich bin dann mal hier ... ?
War das Land um 1804 -1886 auch Schlusslicht im Deutschlandvergleich ?

... ganz herzlichen Dank und sehr dankbare liebe Grüsse an die zahlreichen
Doktoren der Geologie. Ihr wusstet es irgendwie schon. An die zahlreichen
Doktoren/innen, Vertriebsmitarbeiterinnen, Unternehmer, Ingenieure/innen
und BWL´er/innen die am GTKW MV4 Dossier mitgeholfen haben. - Danke.

Das es nicht einfach ist, durch bohren in die Erdkruste vorzudringen, sehen
Sie am Deutschen Vertikal Tiefbohrrekord. Bohren wir 768 Meter weniger tief?
Im Molassegraben reichen schon 5.000 Meter. Schauen wir mal nach Sauerlach.

Wir dürfen aber auch nicht vergessen, dass die technische Hochschule in
Aachen mit dem Projekt " Super C " gescheitert ist, und sich die sonst so
klugen Schweizer in Basel einen ca. 20 Mio. Euro Versicherungsfall in die
Geschichte der tiefen Geothermie gepresst haben. Da wurde Geld verlocht.

Haben Sie schon etwas von der ENRO AG aus Essen gesehen? Finowfurt.
Da würde ich gerne die "aktivierte Wärmetauscherfläche" genauer wissen.
Da würde ich gerne etwas über die "geplanten Pumpleistungen" erfahren.
In Aachen gab es Probleme mit Bohrung und Sonde. - Leider war auch der
Tiefenansatz kaum ernst zu nehmen. Selbst das Geoforschungszentrum in
Potsdam hat die " Versuchsanlage in Groß Schönebeck " nicht zum laufen
gebracht. Alles "Glücksritterdoubletten" mit unentschlossenen Ansätzen.
Die Doublette ist eine technische Idee. Aber grob und sehr unzuverlässig.
Die Kraft der Doublette bezieht sich auf ein System, welches wir nicht im
geringsten steuern können. Denken sie doch mal technisch - ohne Lotto.

Pumpen nur zur Erstbefüllung. Die Physik nutzen. Bernoulli und Newton.

Aus den Fehlern, den Erfolgsprojekten und den vorhandenen Technologien
unser Zeit kann man eine Gegenwartstechnologie formen, die den Ansprüchen
unserer Gesellschaft gerecht wird, und weitestgehend umweltverträglich ist.

Herzlich willkommen in der Informations- und Wissensgesellschaft des 21. Jahr-
hunderts. - Internet ist wie Beton, es kommt darauf an was man daraus macht ;-)

Wenn wir das Bohren, sitzt Ihr alle mit Im Boot, dafür werden alle belohnt.
Bis dahin sind es aber noch ein paar Jahre? Die GundV im Blick behalten.
MV hatte die erste GTKW Maschine in Deutschland. - Jetzt legen wir nach.

Grüsse aus Schwerin (das liegt in MV tut gut) zur Nr. 2 nach Landau
Grüsse aus Schwerin zum Physiker Dr. Knapek, ein Bürgermeister !


Liebe Grüße aus Schwerin von

Volker



Harmonie zwischen Körper und Geist kann man sich erarbeiten. Ich danke meinem Lehrer. Gruesse nach Hamburg. volker




Gruss aus Schwerin. Hier machen wir qualitätvolle Planung für ganz MV.



Schlossstrasse_oben_Schwerin_Schnee_Winter_Januar_2010.jpg



Theater_Schwerin_Schnee_Winter_B_Orchecher_gutes_Theater_Schoen.jpg



Museum_Schwerin_am_alten_Garten_Schoen.jpg



Schloss_und_Schlossstrasse_Schwerin_Winter_2010.jpg



Blick_alter_Garten_zum_Burgsee_Schwerin.jpg



Landesarchiv_MV_Schwerin_Sanierung_2009_Brennke_Architekt.jpg



Landesarchiv_MV_Schwerin_Instandsetzung_2010.jpg



Schloss_Schwerin_Januar_2010_Schnee_Winter.jpg



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IHK_Schwerin_Entwurf_Architekten_BRT_Teherani_Hamburg_Top.jpg



Leitkanten_Stadt_Schwerin_Schlosspark_Zugang_2009.jpg



Bogenbruecken_Schlosspark_Schwerin.jpg



Leitkante_auf_die_schwimmnde_Wiese_im_Schlossgarten_von_Schwerin.jpg



Com_in_Softwareschmiede_Schwerin.jpg



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IHK_Neubau_Schwerin_vom_Schlossgarten_aus_gesehen_Gut.jpg



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Wir_in_Schwerin_Januar_2010_Broecker_Goebel.jpg



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